Diese Frage wurde im Mittelalter durchaus Ernst gemeint, wenn Seidenschwänze gesichtet wurden. Das unregelmäßige, invasionsartige Vorkommen der Pestvögel in bestimmten Wintern, war den Menschen schleierhaft. Während sich die Seidenschwänze im Sommer vor allem von Insekten ernähren, fressen sie im Winter sehr gerne Beeren, so zum Beispiel Liguster, Schlehen, Esche und co...
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