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Vielleich erkennt der Eine oder Andere den Ort wieder. Es ist hinter meinem Garten wo ich kürzlich das Damwild zeigte. Jetzt sind fast jeden Abend die Wildschweine dort und fressen sich an den Eicheln Winterspeck an.
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Noch eine Aufnahme von den Frischlingen. Es ist das einzige auf dem ich zwei zusammen ablichten konnte. Die Fläche um mich herum war weitläufig und sie haben sich verbissen sobald sie zu dicht zusammen kamen.
Hier seht ihr die Örtlichkeit. Das Ufer auf meiner Seite ist etwa einen halben Meter hoch und dicht mit Binsen bewachsen. Zwei Tage zuvor war die Fläche noch bedingt begehbar. Das gestrige Bild entstand als die Bache dort hervor trat wo der Frischling zu sehen ist.
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das warten auf das Rehwild wurde durch diese Bache mit 8 Frischlingen unverhofft zu einer außergewöhnlichen Begegnung, nur kurz blieb Sie links von mir stehen und zog dann mit den Kleinen weiter.Die waren im hohen Gras immer nur schemenhaft zu erkennen.
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Endlich mal einen freien Blick! Sonst ist es hier kaum möglich Frischlinge zu fotografieren. Aber bei der Kormorankolonie gibt es genügend Freiflächen.
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kurz nach Sonnenaufgang wechselte diese Bache mit ihrem Frischling direkt an der Beobachtungshütte vorbei.
Ich hatte drei Frischlinge im Wald entdeckt, die zu der Sau gehörten die ich im vorherigen Bild gezeigt habe. Ein Frischling ging seinen eigenen Weg und war schnell außer Sichtweite meiner Kamera. Aber diese beiden hier spielten vergnügt unweit ihrer Mutter im Wald herum. Da ich hinter einem Baum versteckt war, konnte ich sie für ein paar Minuten beobachten. Es war herrlich anzusehen wie sie zusammen gespielt haben. Dann hatten sie mich aber doch wohl entdeckt. Aber meine Anwesenheit schien sie
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Zurück unter die Kormorane. Hier noch eines der Schweine, welche die Fissch fressen die die Vögel fallen lassen. Man sieht sehr schön wie der Kot der Kormorane alles bedeckt.
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Noch ein Bild von meiner gestrigen Begegnung. Die Titeldefinition entspringt der Frage meiner Enkelin. Hier habe ich meine Brennweite nicht voll ausgereizt. Auch wenn es immer noch an Schärfe fehlt, meine ich doch es ist etwas besser. Übrigens habe ich sie heute wieder gesehen. Sie waren zwar nur etwa 6 bis 7 Meter entfernt, aber leider im dichten Reed.
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Heute um 15 Uhr 30 auch wieder hinter meinem Garten. Ich gehe mal davon aus, es sind Einjährige vom letzten Frühjahr. Irgendwann war wohl mal ein Hausschwein in der Ahnenreihe.
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Hier die zweite der beiden Aufnahmen. Mehr Zeit blieb mir nicht. Der Grund warum ich ihr entgegen trat: Rückwärts gehen war keine Option - zu viele umgestürzte Bäume, Morast, Totholz und Bombentrichter. Und ihr den Rücken zudrehen wollte ich nicht wirklich. Ok, Ich hätte auf einen der umgestürzten Bäume klettern können. Allerdings sind diese arg glitschig.
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Heute morgen bei Sonnenaufgang hatte ich wieder die Damhirsche vor der Linse. Aber durch das schwache Licht nur von leidlicher Schärfe. Anschließend machte ich eine große Runde hinaus zum Peenemünder Haken. Leider hatten das gesichtete Damwild, Rotwild, die Adler und Kraniche keine Lust an einem Fotoshooting. In der Kormoran-Nistkolonie (sie restaurieren bereits ihre Nester) hörte ich das Quieken junger Schweine. Es waren 4 Jährlinge. Als ich vorsichtig weiter heranpirschte sah ich auch ihre Mut
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Auch heute Abend konnte ich nach Sonnenuntergang schöne Kranichbeobachtungen machen. Doch als zwei Keiler auf der Landspitze der großen Insel im Ilkerbruchsee erschienen erhielten sie für eine Weile meine ganze Aufmerksamkeit.
der kleinen Waschbären rauschte plötzlich eine Bache mit 6 Jungen heran um den Kanal vor der Beobachtungshütte im Ilkerbruch zu durchschwimmen. Also schnell die Kamera herum gerissen und draufgehalten. Keine Zeit zum zoomen so dass das Bild nur oben und unten Beschnitten ist.
Dieses helle Borstentier beobachtete mich über einen breiten Entwässerungsgraben hinweg und lenkte mich so von einer Rotte ab, welche hinter mir vorbei lief.
Serie mit 3 Bildern
Etwa eine halbe Stunde konnte ich die säugende Bache gestern aus nur etwa 10 Metern beobachten, dann trottete sie ganz gemächlich weiter. Ich folgte ihr noch ein Stück parallel, konnte aber kein weiteres Bild mehr machen. Dafür schaute eines der schwarz-weißen Frischlinge kurz neugierig auf die gemulchte Reedfläche hinaus.
Eigentlich war es Zufall, dass ich sie sah. Kurz zuvor hatte ich eine andere Bache gesehen, welche mit ihren Frischlingen durchs Unterholz lief. Da ich weiß, dass in einigen Metern eine Freifläche mit gemulchtem Reed beginnt, folgte ich ihr parallel. Da ich schlich, war ich zu langsam und sah die Bache nur noch im noch stehenden verschwinden. Dafür bemerkte ich Bewegungen 10 Meter vor mir. Eine Bache lag dort und säugte gerade ihre Jungen. 5 schwarz-weiße und ein braungestreiftes. Leider ließ da
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Noch ein Bild der Bache von gestern. Dieses konnte ich machen bevor sie mich entdeckte. Leider bekam ich auch hier keines der 4 Frischlinge mit aufs Bild.Die Aufnahme ist weder bearbeitet noch geschnitten.
Diese Bache konnte ich einige Zeit beobachten ehe sie mich bemerkte. Leider war es mir nicht vergönnt ihre 4 Frischlinge auch abzulichten noch sie mit ihr aufs Bild zu bannen. Schaut euch an wie dicht sie war!
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Doch noch ein Bild von der Familie. Heute gelang es mir trotz meines schwachen Teles die Bache der Rasselbande abzulichten. Leider ist das Umfeld extrem schlecht einsehbar. Ein Sumpfgebiet bei Peenemünde.
Ein drittes und letztes Bild der Rasselbande. Auch dieses ist leider wieder mit Handy aufgenommen.
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Hier noch eine Aufnahme von der Rasselbande. Aus meiner Not heraus allerdings mit Handy.
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Heute hatte ich Glück! Ich schlich mir auf eine schmale Landzunge im Sumpf als es plötzlich vor mir bösartig grunzte. Von die Bache bekam ich nur die Ohren zu sehen. Sie stand etwa 20 Meter vor mir hinter Bruchholz. Als ich auf einen schräg liegenden Baum stieg entfernte sie sich wild schnaufend ins Dickicht und entfernte sich dann durchs Wasser. Bilder waren leider nicht möglich. Dann jedoch raschelte es vor mir und ich sah vorsichtig nach. 6 junge Frischlinge tummelten sich. Da ich mein kleine
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Eigentlich hatte ich ja mein Tarnzelt aufgebaut um Kraniche zu fotografieren. Plötzlich und unverhofft erschien der kleine Frischling auf der Bildfläche und erfoschte zu meiner Freude mutig und weit abseits seiner Geschwister die geheimnisvolle Umgebung. Leider kann ich hier nicht mit einem aufgeräumten Hintergrund dienen.
Das ganze Jahr 2018 über hatte ich keine Begegnung mit Wildschweinen vor der Beobachtungshütte im Ilkerbruch. Um so erfreuter war ich das gleich zu Beginn 2019 drei Wildschweine von rechts kommend den Kanal vor der Hütte durchschwammen um dann durch den Flachwasserbereich den Schilfgürtel zu erreichen. Gern hätte ich alle drei auf einem Bild gehabt doch dafür hatte ich zu viel Brennweite.
Als ich heute am Strand war, sehr weit im Naturschutzgebiet, sah ich neben einer Wildschweinfährte dieses Stück gepressten Torf. Es erinnerte mich sofort an Yang, das Gegenstück zu Yin. Zumal es auch an der richtigen Stelle ein Loch aufwies. So meine Überlegung, dass Yin nur dem Wildschwein zum Opfer gefallen sein kann! Rücksichtslos diese Schweine!
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Ein Rückblich in den August. Diese 5 Halbstarken tummelten sich hinter meinem Garten und bemerkten mich nicht einmal. Die Bache wühlte etwa 40 Meter entfernt im Morast. Im hinteren Bereich der Wiese sind meine Johannisbeerbüsche zu sehen, von denen ich nie etwas abbekomme. Das Damwild ist immer schneller.
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Heute bot sich das Wetter an, mal wieder zu meinen Sauen zu gehen. Das Laub war nass und so konnte ich mich unbemerkt ein wenig in ihre Richtung bewegen, bevor ich es mir auf meinem neuen Stuhl gemütlich machte. Aber ich musste nicht lange warten. Zwar drehte der Wind in die "falsche" Richtung, aber trotzdem traten sie, als würde ich sie nicht stören, aus. Als mich die Oberbache anschaute, trabte sie in ihrer Gangart weiter und die anderen trotteten hinterher. Sie wandelten weiter ihr
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Dieses Bild ist beim Pirschen entstanden im Tarnanzug, ja ich weiß es war Mittag das Licht ist bescheiden. Die Sicht auch ohne Sie hoch zumachen keine Chance dichter ran zukommen aber es ist selten Sie im Kessel beim schlafen anzutreffen. Der Wind war günstig und das Erlebnis einmalig.
hallöchen ins forum eine morgentliche Überraschung - ich hätte nicht gedacht, dass die Familie-Wildschwein so ganz unbehelligt an uns vorbeihuscht Diese Wildschweine leben auf einer Nehrung und sind an die Menschen dort gewöhnt, nur für uns Urlauber war es ein ungewöhnlich aber einmaliger Anblick anbei noch zwei Bilder im attachment LG Barbara
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Das Tempo war wirklich erstaunlich !
... es sieht zumindest so aus als hätten wir es hier mit einer eierlegenden Wollmilchsau zu tun, oder so ähnlich... Ich wünsche euch in Ermangelung eines aktuellen Hasenfotos, trotzdem frohe Ostern. LG Günther
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Gestern hat es bei uns geschneit und so bin ich heute gleich los in mein Wildschweingebiet. Ich hab fast das Gefühl, als hätten sie mich "aufgenommen" Sie lassen mich schön nah ran, nun kann ich mein 100-400er wieder verkaufen Die kleinen Ferkelchen sind auch schon da (eines konnte ich in einem Gebüsch erkennen), aber ich wollte sie nicht stören, so hab ich mich wieder aus dem Schnee gemacht. LG und noch einen schönen Sonntag wünsche ich euch. Günther
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Ich wünsche euch für das Jahr 2018 gaaaaaanz viel Schwe..... - anständiger: alles Glück der Erde und immmer gut Licht. Obwohl der Tag heute bei uns recht sonnig war, schenkten mir die Schweinchen erst gegen Abend bei schlechterem Licht ihre Aufmerksamkeit. Den gesamten Tag war im Wald nicht viel los. Ich denke das Feuerwerk hat schon seine Spuren bei den Tieren hinterlassen. 2 Rehe zogen im Gebüsch ihre Bahnen und frei laufende Hunde liefen nicht zu ihren laut rufenden Herrchen zurück. Ich wechs
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Heute war ich, bei dem schrecklichen Wetter, noch mal kurz bei meinen Schweinen. Ein paar davon sind trächtig. Das kann ja mal ein tolles Frühjahr werden. Aber erst möchte ich euch ein besinnliches Weihnachtsfest und einen wuchtigen Rutsch ins neue Jahr wünschen. GLG Günther
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Ein Bild von meiner Begegnung mit den Sauen will ich noch einstellen. Dieser Frischling kam mir bedenklich nahe. Ihm war nicht klar, was da vor ihm auftauchte. Da zog er sich doch langsam wieder ins Schilf zurück.
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Kürzlich im Wald das Sonnenlicht färbte sich langsam golden, da stieß ich zufällig auf eine Rotte Wildschweine mit Frischlingen. Nach dem ich unzählig viele Bilder der Frischlinge gemacht hatte, gab es plötzlich aus dem nichts heraus Rangkämpfe, warum auch immer. Auch egal... Ich hatte ja dadurch das Glück dieses Bild einzufangen.
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Das Bild ist die Fortsetzung der vorherigen Aufnahme. Hier sind sie wieder im Trockenen und setzen eilig ihren Weg fort. Liebe Grüsse, Marion
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Anfang des Monats begegnete ich einer Rotte Wildschweine auf dem freien Feld. Die Sonne hatte sich gerade hinter dem Wald hervorgekämpft, wurde aber noch vom Nebel abgefangen. Ein herrlicher Herbstmorgen.
Es war ein nebeliger Novembermorgen. Am Tag zuvor hatte ich einige nette Spielereien an einem Feld mit lila und gelben Blüten gemacht, die ich gerne nochmal mit warmem Sonnenlicht wiederholen wollte. Bei Licht gefiel es mir allerdings gar nicht mehr so gut und in der Ferne riefen Kraniche. Da ich die Gegend gut kenne, konnte ich mir schon vorstellen, wo die Kraniche stehen würden. Kraniche, leichter Nebel und eine tiefstehende Sonne müssten mit kleinem ABM ganz gut aussehen, dachte ich mir. Kran
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Früh morgens war ich doch etwas erstaunt, als ich die Wildschweine ca. 2 km vom Wald entfernt über die Weinberge ins Roggenfeld flüchten sah. Ca. eine 1/2 Stunde vorher waren aus dem Wald Schüsse zu hören. Scheinbar waren die Schweine (ja auch nicht dumm) auf der Flucht vor dem sicheren Tod aus dem Wald ins Getreide gewechselt. Letzteres soll ja eigentlich mitunter durch die Abschüsse geschützt werden - ähm, tja. Ich nahm später einen über dem Getreidefeld stehenden Platz ein und versuchte beim
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Muß das so sein? Oder verroht die Menschheit immer mehr? Hier der Bericht: http://www.pnp.de/region_und_l [verkürzt] nden-Objekt.html#disqus_thread Würde gerne wissen wie Ihr darüber denkt. LG Udo
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... hatte eine Rotte von ca. 20 Schweinen und zwar vor der Gruppe von Jägern, die ganz in der Nähe ihrem Hobby nachgingen Man konnte die Angst im ganzen Wald spüren. Alle Tiere waren in Aufruhr... Bei den Schweinen konnte man es gut an den Borsten und Ohren erkennen. Da war nichts mit Tagessiesta. Zum Glück rannten die Wildschweine in die entgegengesetzte Richtung - weg von den tödlichen Kugeln. Nachdem mir nach einigen Schüssen klar wurde, warum die nahe gelegene Strasse vorübergehend gesperrt
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Hallo, zur Ergänzung des vorigen Bildes hier mal ein Keilerchen beim Wasserlassen. Bei einem Frischling ist die Unterscheidung vielleicht nicht so notwendig. Ich möchte hier aber neben den typischen Unterscheidungsmerkmalen auf die Körperhaltung als weiteres Merkmal hinweisen. Wildpark Granat Gruß, Bernd
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Hallo, bei einer alten Bache ist das nicht immer einfach zu erkennen. Bei schlechtem Licht oder im Dunkeln erst recht. Auf die Körperhaltung achten! Beim Wasserlassen kann man sie dann doch gut unterscheiden. Wildpark Granat Gruß, Bernd
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I have found a new spot with lots of wild boar and great light in the evening.
Leider nur im Gegenlicht Ich pirschte mal wieder durch das Wildschweinrevier (nachdem ich den Bachen zum Frischen Zeit gelassen hatte). An einen Baum gelehnt stand ich leise da, die Sonne schien mir ins Auge und beobachtete zuerst zwei der kleinen Racker beim „Bodenwühlen“. Es wurden immer mehr (ca. 15-18 Stk). Ich wusste nicht, wie tief und laut die aus dem kleinen Körper grunzen können. Fast könnten sie als etwas zu groß dimensionierte Ratten durchgehen . Einige trotten „faul“ hinter anderen h
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Letzte Woche war ich in meinem Fotorevier Pirschen,mitten in dem Waldstück liegt eine kleine Jagdhütte an der ich meine Frühstückspause einlegen wollte.Etwa 200 meter vor der Hütte brachen plötzlich vier Sauen unter ein paar Fichten hervor und flüchteten genau zwischen mir und Hütte durch.Zwei von ihnen konnte ich auf den Chip bringen.
Serie mit 14 Bildern
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