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Heute möchte ich euch mal wieder ein Bild von der Halbinsel Crozon zeigen. Auch hier stand leider die Sonne schon ziemlich hoch, weil weder morgens noch abends wegen des ständig grauen Himmels und regnerischen Wetters keine Aufnahmen möglich waren. Für mich ist dieses Bild dennoch eine meiner Lieblingsaufnahmen von unserer Bretagne-Reise, und deshalb möchte ich sie Gaby Vogl widmen, die uns mit einem unglaublichen Engagement bei den Reisevorbereitungen geholfen hat. Bis zum Ende der Woche bin ic
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Da meine „Geschichtchen“ offensichtlich beliebter sind als meine Bilder (@ Ines & Heinz ) kriegt ihr heute mal wieder als kleine Belohnung für treues Anschauen meiner Schneckenhäuschen eine erzählt. Diese Felsformation betrachteten mein Mann und ich, und er meinte ganz versonnen: „Irgendwie erotisch“… Ich wollte unterdessen einen anderen Felsen fotografieren, aber er warnte mich, weil er den Weg dorthin für „zu gefährlich“ hielt. In der Hoffnung, er sei lange genug in diesen „erotischen Anb
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... und auf dem Sand habe ich mich am wohlsten gefühlt, denn da gab's immer was zu entdecken. Ich will ja versuchen, euch ein bisschen bei Laune zu halten, deswegen gibt es zwischendurch immer wieder ein Landschaftsbild … bevor ich euch wieder mit meinen Schneckenhäuschen „bombardiere“ Also, wie ihr seht, war der Himmel auch mal blau … das mal zur Rehabilitation der Bretagne; nicht dass ihr - von mir und meinen Wetterbeschreibungen im Mai abgeschreckt – dieses wunderschöne Fleckchen Erde gar nic
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Nachdem ihr euch mit meinem leeren Schneckenhäuschen nicht so anfreunden konntet, möchte ich euch zur Abwechslung mal ein Landschaftsbild zeigen. Es entstand in unserer ersten Ferienwoche an der Pointe der Penhir. Die Sonne stand zwar schon höher, als mir lieb war, aber morgens war es fast immer grau in grau oder regnete gar. Auf jeden Fall habe ich bei diesem Bild nachträglich per EBV GAR NICHTS bei den Farben nachgeholfen. In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Diskussion unter Kai Röslers
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Das letzte Bild aus der kleinen Serie über die Coto Sauvage de Quiberon. Jeden Tag bin ich hierher gefahren, nur wenige Minuten von unserer Unterkunft in Pentievre entfernt, jedes mal gab es einen andere Stimmung, die es einzufangen und zu genießen galt. Das kleine Haus ist zwar keine Natur im engeren Sinne, dennoch die Klassifizierung ND.
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Das Querformat ist bei Landschaften im allgemeinen sehr beliebt ... zurecht, weil es zumeist um Horizontale Strukturen geht. Manche Motive lohnen jedoch den Versuch es mal anders zu machen. Das Bild entsand wie das vorige Mitte April 2008 am frühen Abend.
Ein weiteres Bild der Cote Sauvage de Quiberon, am selben Tag wie vorige Bild jeoch ca. 7 Stunden später am frühen Abend (19:00) aufgenommen. Mitte April 2008.
Wenige Kilometer vom vorher eingestellten Felsenbogen entfernt, entstand am gleichen Tag diese Aufnahme. Sie zeigt, meiner Meinung nach, die ganze Urgewalt, mit der der Atlantik auf die vorgelagerte Halbinsel kracht. Es war kommende Flut und der Granit bebte, wenn die Wellen an die Küste donnerten. Kurz nach der Aufnahmeserie mußte ich flüchten, um nicht geduscht zu werden, da die Wellen meinen Aufnahmestandort komplett überspülten.
Felsenbogen bei Port Blanc, Quiberon. Aufnahme ist aus den 90iger Jahren. Wenn man es mit Georgs aktuellen Bild vergleicht, sieht man die Arbeit des Meeres und der Erosion.
Da das Thema Landschaften grundsätzlich in diesem Forum etwas unterrepräsentiert ist, habe ich mir gedacht, ich zeige mal was aus dem diesjährigen Bretagne-Aufenthalt. Das Bild zeigt ein Felsentor der Cote Sauvage de Quiberon. Cote Sauvage heisst übersetzt "Wilde Küste" und das ist sie auch, nicht nur ihrer schroffen Felsen wegen. Die Halbinsel Quiberon liegt im Süden der Bretagne und damit am Atlantik, der mich auch schon in Norwegen mit seinen unglaublich facettenreichen Farbtönen be
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Im Mai 2008 in der Bretagne am westlichen Zipfel zwischen Pnte du Raz und Pnte du Van aufgenommen.
zum Abschluss meiner Stonesserie möchte ich euch noch einen "Vogel" präsentieren die beiden Aufnahmen sind gegen Abend entstanden, ich habe sie aus verschiedenen Perspektiven und mit unterschiedlichen Objektiven gemacht
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zum Abschluss meiner Stonesserie möchte ich euch noch einen "Vogel" präsentieren die beiden Aufnahmen sind gegen Abend entstanden, ich habe sie aus verschiedenen Perspektiven und mit unterschiedlichen Objektiven gemacht
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dieses Foto entstand in der Morgensonne im September an meinem Lieblingsstrand in der Bretagne im Departement Finistère
siehe unter "Stones"
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Serie mit 15 Bildern
Ich bin immer wieder fasziniert von den vom Wind und Meer im Laufe von Jahrmillionen geformten Felsen, wie sie an vielen Stränden im Norden der Bretagne zu finden sind. Ich möchte euch das mal in einer kleinen Serie zeigen und hoffe, sie gefällt euch. Die Fotos entstanden in den bretonischen Departements Finistère und Côtes d’Armor
dieses Foto zeigt die Pointe de Dinan auf Crozon von der anderen Seite, leider bei etwas schlechterm Wetter
hier ein Blick auf die Pointe de Dinan auf der Halbinsel Crozon
auf Tophs Anregung hin stelle ich mein letztes Foto hier nochmal ganz ohne Nachschärfung nach dem Verkleinern ein und bin gespannt, welche Version euch besser gefällt
hier mal nur die Heidelandschaft ohne Meer
dieses Foto entstand an der östlichen Seite des Cap de la Chèvre auf Crozon
hier am Cap de la Chèvre war die Heide noch nicht so stark verblüht wie auf dem vorherigen Foto, das an der Pointe de Dinan entstanden ist
das Foto ist im Westen der Bretage auf der Halbinsel Crozon entstanden
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