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https://naturfotografen-forum.de/data/o/207/1036933/thumb.jpghttps://naturfotografen-forum.de/data/o/207/1036933/image.jpg
Island steht unter Spannung, was nicht nur im gut erschlossenen Þingvellir zu sehen ist sondern besonders eindrücklich in der nördlichen Riftzone. Zwischen den alten und neuen Laven der Ódáðahraun klaffen unzählige tektonische Risse und sorgen zeitweise für Entspannung. Nur Detailvegetation bedeckt hier das im Fluss erstarrte Gestein in einer Landschaft fernab jeglicher Zivilisationsspuren.

Neben den Spalteneruptionen unter und vor allem vor dem Dyngjujökull entstand letzte Woche auch ein neues Rissgebiet, das sich bis weit unter den Gletscher zieht. Es ist spannend und gleichzeitig etwas frustrierend die Geschehnisse nur aus der Entfernung beobachten zu können. Besonders in einem Gebiet, das man selber so intensiv erwandert hat... :/

Hier seht ihr einen Riss, den ich letztes Jahr zwischen Kerlingardyngja und den Hrúthálsar überqueren durfte. Ich hoffe das Bild findet trotz seiner Kargheit etwas Gefallen.

Autor: ©
Eingestellt:
Dokumentarischer Anspruch: Ja ?
Technische Angaben: zeigen
Dateigröße: 799.8 kB, 1250 x 833 Pixel.
Technik:
D7100, 16-85VRii, 16mm
keine Wettb.
Ansichten: 103 durch Benutzer, 457 durch Gäste
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