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Der Regenbrachvogel / Numenius phaeopus ist mit einer Spannweite von ca. 80 cm kleiner als der Große Brachvogel, auch der Schnabel ist kürzer. Der Oberkopf ist hell und dunkel gestreift so kann man sie sehr gut unterscheiden.
Rund um das üppige Feuchtgebiet am Hvítárvatn begleiteten uns auf der Wanderung entlang des Langjökull viele Vogelarten. Neben den melancholischen Rufen des Goldregenpfeifers war der Regenbrachvogel am auffälligsten. Einmal tat er mir den gefallen und verharrte einen kurzen Augenblick vor der Kulisse des Norðurjökull und den Nunatakker Þorsaborg.
Typisch April: Seit geschlagenen zwei Stunden liege ich auf dem Bauch unter der Tarnung - aber so recht spektakuläres will heute einfach nicht gelingen. Immer dann, wenn Kiebitz, Brandente oder Brachvogel in ansprechender Pose in Fotografiernähe sind, schiebt sich eine Wolke vor das immer wärmer werdende Licht und macht die schöne Stimmung zunichte. Dazu wird es langsam lausig kalt. Da, jetzt geht die Sonne endgültig hinter einem dicken Wolkenvorhang unter und keine Chance, selbst mit hoher ISO,
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Hier nochmal ein Regenbrachvogel vom 13.12. Mit der Bearbeitung habe ich mir ziemlich schwer getan, zeigte sich doch hier mal wieder, daß das CS-eigene Entrausch-Tool bisweilen deutliche Säume verursacht, die dann mühsam beseitigt werden müssen. Habe da noch kein Patentrezept gefunden. Muß wohl doch mal ein anderes Entrausch-Programm verwenden... beste Grüße und ein frohes Fest Euch allen Tobias
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Die Aufnahme ist technisch sicher kein Leckerbissen, aber der große Brachvogel (und auch der hier abgebildete Regenbrachvogel ) ist eins meiner ornithologischen Traummotive (neben den Trappen). Seit ich diesen herrlichen Vogel Anfang Januar in Santoña das erste mal flöten hörte, bin ich von ihm besessen. Sicher gibt es einige unter Euch, die das nachvollziehen können. viele Grüße Tobias P.S.: Die beiden Limikolen im Hintergrund stören mich eigentlich nicht so, ich hätte sie am liebsten etwas we
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Ergreulicherweise sind die Regenbrachvögel wieder bei uns auf dem Durchzug. Zwar zahlenmäßig nicht so gewaltig wie letztes Jahr, aber nicht minder beeindruckend.
Hier laufen beide aneinander vorbei und man kann sehr schön den doch beachtlichen Größenunterschied erkennen. Leider bewegt sich der Große Brachvogel nicht in der gleichen Schärfeebene, daher ist er etwas unscharf. Die Situation, dass beide Arten auf gleicher Ebene waren, hat es aber während der ganzen Zeit nicht gegeben. Ich denke aber, dass das Bild den Größenunterschied auch so eindrucksvoll zeigt.
Serie mit 11 Bildern
Ungefähr 250 Regenbrachvögel und Große Brachvögel tummelten sich an einer Badestelle, an der ich im Versteck lag.
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scheint dieser Regenbrachvogel zu denken. Gerade einfliegende neue Schwärme brauchen seine ganze Aufmerksamkeit. Insgesamt waren zuletzt bis zu 250 Regenbrachvögel an der Badestelle.
Noch ein Bild aus der Brachvogel-Serie. Es sind teilweise so viele Regenbrachvögel, dass man gar nicht weiß, auf welchen man als nächstes scharf stellen soll. Dazu kommt das beeindruckende laute Rufen. Andere Vögel nehmen das gesellige Treiben gerne zum Anlass, sich "unters Volk" zu mischen, wie hier die Lachmöwe.
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Zweites Bild zu dieser Szene: ein Wassertropfen wird wie eine Perle im Schnabel jongliert, bis sie schließlich mit einem kurzen Ruck herauskatapultiert und dem Tropfen dabei hinterher geguckt wird. Diese Szene habe ich übrigens mehrmals eingefangen - also kein Einzelfall. Vielleicht wenig spektakulär, aber schon bedeutend, wenn man es mehrfach in solch einer Nähe beobachten kann.
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Ob Regenbrachvögel spielen können? Mehrfach habe ich diese Szene beobachtet: ein Wassertropfen wird wie eine Perle im Schnabel jongliert, bis sie schließlich mit einem kurzen Ruck herauskatapultiert und dem Tropfen dabei hinterher geguckt wird. Hier Bild 1 zu der Szene, ich lade sofort das zweite Bild dazu. Diese Szene habe ich übrigens mehrmals eingefangen - also kein Einzelfall. Vielleicht wenig spektakulär, aber schon bedeutend, wenn man es mehrfach in solch einer Nähe beobachten kann.
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Drittes Bild hier aus meiner kleinen Serie der Brachvögel. Die Wassertropfen stammen von abfliegenden Vögeln.
Zweites Bild aus einer Serie, die ich liegend inmitten von ca. 250 Regenbrachvögeln an einer Badestelle machen konnte. Das doch sehr laute Auslösegeräusch der D2x wurde durch beeindruckendes noch lauteres Rufen der Regenbrachvögel übertönt. Wenn man so nahe dran ist, fallen einem dann fast die Ohren ab. Ich kann nur sagen, wenn sich dann noch direkt vor dem Objektiv einige Tiere ausgiebig baden (ohne dass sich dauernd andere Tiere dazwischen schieben), kann man sein Glück kaum fassen. Allerdings
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Nach einer kleinen Pause werde ich jetzt in der nächsten Zeit mehrere Aufnahmen von meinem Lieblingsplatz in einer Serie hochladen. Den Anfang macht diese Brachvogeldame, gewissermaßen als "Einstand". Wegen des kürzeren Schnabels könnte es sich hier um einen Regenbrachvogel handeln. Bin gespannt, wie die Bilder auf Euch wirken. Übrigens hatte ich schon länger den Verdacht, dass die Objektiv-Kombination aus 500er VR und TC 14 II gerne einen "Backfocus" produziert, sowohl bei D
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