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In dem kleinen Ried, in dem auch der Enzian-Ameisenbläuling und der Randring-Perlmutterfalter fliegen, gibt es viele dieser auch Zebraspinnen genannten Tierchen.
10. Platz "Wirbellose"-Bild des Monats Oktober 2018
Bild des Tages [2018-10-14]
Baldachinspinne im Herbstwald. Liebe Natur- und Fotofreunde. Es handelt sich hier um eine Kamerainterne Doppelbelichtung. Die Spinne hing über einem keinen Waldbach, der die blauen Reflexe ins Bild brachte. Die Spinnfäden sind vom unscharfen zweiten Foto mit den Pilzen überdeckt. Oben in der Mitte ist noch ein kleiner Fadenrest zu sehen. Allen einen schönen Restsonntag und goldenen Herbst! VG Ike
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Ich fotografiere ja hauptsächlich Vögel... als ich aber diese Springspinne im Garten entdeckte, musste ich einfach nach der Kamera greifen. Sie war keine 5mm groß und absolut hyperaktiv, so dass man lange Verschlusszeiten (für mehr Tiefenschärfe) vergessen konnte. Es hat schon viele tolle Springspinnen hier in der Galerie, trotzdem möchte ich hier meine erste zeigen. Ab Morgen gibts dann wieder Vögel (P.S: Vielleicht kann mir jemand mit der genaueren Artbestimmung helfen?)
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Diese freundliche Wolfsspinne konnte ich im letzten Jahr in der Algarve ablichten.
Hier nochmal eine rote Röhrenspinne in etwas größerem Maßstab. Nachdem ich gestern zum ersten Mal überhaupt eine Röhrenspinne gesehen habe, hatte ich heute wieder das Glück, zwei dieser Tierchen zu sehen. Liebe Grüße Holger
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Endlich habe ich mal eine rote Röhrenspinne zu Gesicht bekommen. Seit drei Jahren suche ich sie jetzt schon in jedem Spätsommer. Das Bild ist um ca. 25% beschnitten, da ich die Spinne mit möglichst großer Tiefenschärfe fotografieren wollte. Daher habe ich auch ISO 400 gewählt. Beeinflußte Natur habe ich angegeben, da die Spinne meine Anwesenheit registriert hat. Diese Aufnahme entstand übrigens im Nahetal. Die Röhrenspinne endlich gefunden zu haben macht mich ganz happy, trotzdem dürft ihr mir s
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Vom Schnitt leider nicht anders gegangen.
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Fotografiert in meinem Garten. Vielleicht kann mir jemand die genaue Art sagen!
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Der Name dieser Spinnenart ist irreführend. Alle Weibchen der mehr als 10 in Deutschland nachgewiesenen Dornfinger-Arten bewachen "ammenartig" ihre Jungtiere im Nistgespinst. Der gefährlich klingende Dorn ist ein harmloser Anhang am männlichen Taster-Handglied, hier an beiden Tastern als schmales, geißelähnliches Gebilde rechts und links außen zu erkennen. Spinnen treiben´s mit den Händen, der komplizierte Apparat dient als Begattungsorgan.
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kleine Serie aus den sommerlichen Hichzeitstagen dieser faszinierenden Spinnenart
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Dornfinger wurden hier schon mehrfach gezeigt. Ich möchte in nächster Zeit nach und nach mit einer kleinen Serie anschließen, die die Tiere in der sommerlichen Paarungszeit zeigt. Da die Bilder in Schärfe, Schnitt und Freistellung durchaus zu wünschen übrig lassen, stelle ich sie ins Dokumentarische. Als erstes ein Männchen, das sich neben einem Weibchen eingesponnen hatte und sich nach der Störung auf die Spitze der Gräser-Rispe begeben hat. Der Ammen-Dornfinger (Cheiracanthium punctorium) ist
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Aufnahme vom 14.09.2008: Da will ich mich natürlich nicht lumpen lassen... Bei der Bestimmung der Art bin ich mir nicht ganz sicher, zumal auch die Aufnahme ein Mitbringsel von unserem La-Palma-Tripp ist. LG an alle, Gordana & Ralf http://www.wunderbare-erde.de .
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Diesmal weiß ich um welche Spinne es sich hier handelt.

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