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Hier hatte ich das doppelte Glück. Gleich zwei Schillerfalter und die Extremente sind etwas versteckt zwischen den Steinen.
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Dieser Hundekot am Rand eines Waldwegs war tagelang Hotspot für einige Schmetterlingsarten. Magisch angezogen vom verführerischen Duft trafen sich dort u. a. kleiner und großer Schillerfalter, Admiral, C-Falter und Landkärtchen, begierig die in den Extrementen enthaltenen Mineralien zu sich nehmend. Um ein Austrocknen zu verhindern, feuchtete ich den Naturköder ab und zu mit körpereigenen Ausscheidungsprodukten an
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So trifft man die Schillerfalter Männchen am häufigsten an, auf einem Waldweg Wasser und Mineralien aufnehmend. Hier sind es Exkremente zwischen den Kieselsteinen, auf die er es abgesehen hat.
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...finde ich immer wieder faszinierend. Auch wenn HG und Schärfe nicht das Gelbe vom Ei sind, so schön wie hier konnte ich den Blauschiller nur selten einfangen.
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Eine ältere Aufnahme, neu bearbeitet.
In meiner Gegend ist diese imposante Schmetterligsart nicht selten. In jedem Wald rund um meine Heimatstadt, egal im Osten, Süden, Norden oder Westen, überall konnte ich diese Art nachweisen. Sei es auch nur durch Fraßspuren der Raupe oder durch Eifunde. Weibchen sind viel seltener zu finden als die schillernden Männchen. Als ich vor einigen Jahren ein solches auf einem feuchten Waldweg entdeckte, war mir klar, die Dame würde sicher dort in der Umgebung ihre Eier auf die dort wachsenden Salweide
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... hat nicht diesen leuchtend blauen Schillerglanz auf der Flügeloberseite wie die Männchen. Mit seiner imposanten Größe ist es trotzdem ein Hingucker.
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.. hat nicht die gut getarnte Schillerfalterraupe links daneben gemacht. Diese frisst die Blätter immer vom Rand her. Hier hat die Mimese so gut funktioniert, dass ich sie fast übersehen hätte. Aufgefallen ist sie mir nur dadurch, dass ich die Weide von unten betrachtet habe und der Schatten der Raupe sich durch das Blatt abzeichnete.
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Das ist der große Schillerfalter. Gestern hatte Erich den kleinen Schillerfalter in der Form f. clytie gezeigt. Diese hat gelbbraune statt weiße Binden und ist darum relativ einfach vom großen zu unterscheiden. Schwieriger wird es schon bei der Nominatform ilia, die man nicht so schnell erkennt, wenn man sich nicht intensiver mit diesen Faltern beschäftigt. Wenn man genau hinschaut, kann man auf der Oberseite am Rand der Vorderflügel einen roten Ring erkennen. Den hat nur der kleine. Einfacher g
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...wollte sich dieser Schillerfalter vor mir. Eine Aufnahme konnte ich zwischen den Ästen machen, dann hob er ab und verschwand nach oben fliegend in den Baumkronen.
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Diese Raupe vom großen Schillerfalter hatte ich schon vor einiger Zeit im QF gezeigt. kaum hatte ich es damals eingestellt, dachte ich, HF wäre doch besser. Als dann auch Reinhold ebenfalls diesen Vorschlag machte, nahm ich mir vor, das neu bearbeitete Bild nochmal zu zeigen. Irgendwie geriet diese Aufnahme in Vergessenheit und bin jetzt wieder darüber gestolpert. Was meint ihr?
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Nur die Männchen zeigen dieses schillernde Blau, wenn die Sonnenstrahlen im richtigen Winkel auf die Flügelschuppen treffen.
...sitzt die ausgewachsene Raupe des großen Schillerfalters auf dem Weidenblatt und ist dank ihrer Färbung und Zeichnung kaum vom umgebenden Grün zu unterscheiden. Zum Vergleich, eine Schwalbenschwanzraupe ist etwa genauso groß.
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Auf der Suche nach Libellen, habe ich diesen Schillerfalter gefunden.
Vor drei Jahren sah ich meinen ersten Großen Schillerfalter hier in der Nähe. Für Sekunden und weg war er. Und nun fliegen hier etliche von ihnen. Erst im Garten von Freunden und dann sah ich sie beim Hundespaziergang. Ab nach Hause und Kamera geholt. Die saßen noch dort auf dem Weg und naschten Mineralien vom Boden. Vollkommen entspannt konnte ich ganz nah ran. Die flogen mir um die Beine. Erstaunlich große Falter. Aber Fotos, wie man sie sich wünscht, sind da nicht zu machen. Sie schlafen hoch
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... zeigt zwar nicht so ein schönes schillerndes Blau wie die Männchen. Dieses.Blau... Aber allein durch seine Größe (Flügelspannweite ca 8 cm) ist sie eine imposante Erscheinung.
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...der Schillerfalter ist einfach faszinierend. Eine etwas ältere Aufnahme von meiner Festplatte.
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...ist das nicht. Es handelt sich um ein Schmetterlingsei, nämlich des großen Schillerfalters. Der Durchmesser beträgt etwa 1,5 mm.
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2017 06 Auf einem Misthaufen am Waldrand. Nur zu Doku. Meinen Ersten habe ich vor genau 10 gesehen und fotografiert. Dies ist leider erst der Zweite. Er saß in einem Haufen alter Blätter und ließ sich länger beobachten. Als er mit der Nahrungsaufnahme fertig war, flog er in eine Esche, leider in unerreichbarer Höhe. Gruß, Bernd
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Hier noch einmal die Raupe vom großen Schillerfalter aus einer etwas anderen Perspektive.
Die Raupe des großen Schillerfalters in der typischen Ruheposition. Das Blatt wurde mit Gespinstfäden überzogen, damit sie sich besser festhalten kann. Das Hinterleibsende zeigt normalerweise immer Richtung Blattspitze. Falls sich dann von vorne ein Fressfeind nähert (Raubwanze, Spinne, Ameise), wird dieser mit den Hörnern vom Blatt gewischt.
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Hier hab ich noch eine ältere Aufnahme vom Schillerfalter gefunden, wie er in ein paar Meter Höhe an der Spitze eines Zweigs sitzt und darauf achtet, dass kein anderes Männchen in sein Revier eindringt. Vorbeikommende Weibchen sind natürlich willkommen und werden umworben. Dieses Verhalten ist ähnlich wie das Hilltopping beim Schwalbenschwanz und wird dementsprechend auch Treetopping genannt. Die Aufnahme wurde Freihand aus größerer Distanz gemacht. Es ist deshalb ein sehr starker Beschnitt. Es
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... scheint dieser Schillerfalter zu schweben. Die weißen Wölkchen im unteren Abschnitt des Bildes sind aber die Doldenblüten vom Giersch, der dort am Wegrand wuchs.
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Noch ein Schillerfalter älteren Datums. Um den schönen blauen Schillerglanz auf Chip zu bannen, musste ich von schräg oben fotografieren. Dadurch sind Kopfbereich und Fühler nicht ganz in der Schärfeebene. Hoffe, die Farben können euch trotzdem begeistern.
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Aufgrund meiner schlechten gesundheitlichen Verfassung komme ich kaum zum fotografieren. Zum Glück liegt noch einiges auf meiner Festplatte wie z.B. einige Schillerfalteraufnahmen.
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Gottseidank saß dieser Schillerfalter mal nicht auf Kacke.
Ob man's glaubt oder nicht, diese Hörner dienen der Verteidigung. Falls ein anderes Insekt der Raupe zu nahe kommt, wird es durch eine schnelle hin und her Bewegung mit diesen Hörnern vom Blatt gewischt.
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Da liegen noch einige Schillerfalterbilder auf meiner Festplatte, die wie ich meine wert sind, gezeigt zu werden.
Ein gutes Beispiel für Mimese
Auf diesen äußerst ästhetischen Ansitzen findet man die Schillerfalter öfters als einem lieb ist.
Nachdem meine letzte Schillerfalter Aufnahme so gut angekommen ist, dass sie sogar ins Monatsfinale gewählt wurde (nochmals vielen Dank an alle Sternchengeber), hier ein Bild von der anderen Seite aufgenommen.
konnte ich dieses großen Schillerfalter im letzten Sommer ablichten.
Ein weiteres meiner Lieblingsbilder vom majestätischen Schillerfalter. Er versteckt zwar das schöne Blau zwischen seinen zusammengefalltenen Flügeln, aber Ansitz und HG machen das meiner Meinung nach mehr als wett.
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Eines meiner Lieblingsbilder vom Schillerfalter. Bin schon gespannt, ob es euch auch so gut gefällt.
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Hallo allerseits. Ich hatte die zwei schon mal mit geschlossenen Flügeln gezeigt. Kurz vorm Abflug zeigte einer noch seine schön blau schillernde Oberseite. Hoffe, es gefällt euch ein wenig.
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Hallo ! Dieses Jahr hat es endlich geklappt, einen Großen Schillerfalter am Boden abzulichten. Einen einzigen sah ich rund um eine kleine Lichtung herumfliegen. Fast 2 Stunden saß ich auf einer benachbarten Bank und wartete und wartete und wartete dass er auf den Boden kommt. 3x begab er sich in dieser Zeit für einen kurzen Moment auf den Boden, einmal saugte er für vielleicht 20 Sekunden (danach lief er noch hektisch herum). Also robbte ich mich ganz schnell an und konnte dieses eine Bild mache
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... stocherten diese zwei Schillerfalter zwischen den Steinen nach den letzten Feuchtigkeitsresten.
Hallo zusammen. Von diesem Weibchen habe ich schon die Oberseite gezeigt, hier nun die Unterseite. Würde mich freuen, wenn das Bild ein wenig Gefallen findet.
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Hallo zusammen. Die Weibchen vom großen Schillerfalter machen ihre Flügel wesentlich bereitwilliger auf als die Männchen. Bin gespannt auf eure Kommentare.
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Hallo miteinander. Meine Lieblinge, die Schillerfalter sind da! Dieses Männchen wollte mir partout nicht seine Flügeloberseite mit dem schönen Blau zeigen. Ich hoffe, es gefällt trotzdem ein wenig.
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Von diesem Exemplar hatte ich euch schon zwei Aufnahmen gezeigt. Eigentlich gefällt mir die Perspektive nicht so gut, aber vielleicht seht ihr das anders. Andererseits ist aus diesem Winkel der Blauschiller am intensivsten. Bin wie immer gespannt auf eure Kommentare. P.S. Die anderen beiden Fotos dieses Schillerfalters wurden mit der gleichen Blende und Verschlusszeit gemacht.
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Hallo zusammen, Letzte Woche hatte ich euch die Unterseite eines Schillerfalters gezeigt. Nach dieser Aufnahme begann das Tierchen in der ausgetrockneten Pfütze hin und her zu krabbeln und klappte dabei die Flügel in rascher Folge auf und zu. Immer noch in Hockposition nahm ich meine Kamera wieder vorsichtig auf und die Kniescheibe wurde zum Stativ. Nach gut zwei Dutzend Fotos, bei denen der Falter die Flügel nicht richtig geöffnet hatte oder verkehrt herum das saß, gelang mir mit der letzten Au
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Hallo zusammen, Nicht alle Schmetterlinge sieht man an Blüten Nektar tanken. Die Schillerfalter und der große Eisvogel bevorzugen feuchte Wegstellen, Kot, Urin und ähnliche mineralhaltige Stoffe. Selbst menschlicher Schweiß steht auf dem Speiseplan. Dieses Verhalten wird Rüsseln genannt. Diesen großen Schillerfalter beobachtete ich an einer fast ausgetrockneten Pfütze. Vorsichtig herangepirscht, in die Hocke gegangen, die Kamera auf den Boden gestellt, Pi mal Auge anvisiert und abgedrückt. Bin g
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ein Bild des Sommers,ich hatte endlich mal Glück,ihn zu erwischen. Ich hoffe,das BIld gefällt euch. Gruss Otto
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Ich weiß,es weit davon entfernt,perfekt zu sein,aber ich habe ihn endlich mal erwischt mit halbgeöffneten Flügeln. Gruss Otto
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Und hier eine Aufnahme vom letzten Jahr, die zeigt, womit man Schillerfalter noch anlocken kann, wenn man gerade mal keinen alten Fuchskot oder vergammelten Weichkäse zur Hand hat. Einfach drei Stunden wandern und dann die Socken nicht wechseln genügt vollkommen .... Ob das nun ein Naturdokument oder beeinflusste Natur ist, mögen Andere entscheiden.
Zur Ergänzung meiner Schillerfalter-Serie stelle ich noch zwei Dokumentaraufnahmen ein, wegen der Nachfragen. Hier auf der ersten sieht man beide Schillerfalterarten (links ein Großer, rechts zwei Kleine) am Fuchskot, und man erkennt, wie der "Schiller" vom Lichteinfall abhängt. Am stärksten ist er bei einer fotografisch eher ungünstigen starken Seitenperspektive, wie man am rechten Falter gut sieht. Der mittlere ist ein Weibchen, die schillern nicht. Alternativer Titel: "Schmeckt
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Serie mit 6 Bildern
Eine kleine Serie zu meiner Begegnung mit beiden Schillerfalterarten
So, und hier nun der Große Schillerfalter beim "Schlammabsaugen vom Waldweg". Er hat übrigens nicht sonderlich viel weggeschafft, der Weg war hinterher praktisch noch genauso schlammig wie vorher, aber ich denke: der gute Wille zählt!
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