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© Dani Studler
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https://naturfotografen-forum.de/data/o/2/12646/thumb.jpghttps://naturfotografen-forum.de/data/o/2/12646/image.jpg
...sind wohl bei -16°C alle Vögel um die körpereigene Wärme so gut wie möglich zu isolieren!

Wacholderdrosseln, die manchmal zu Hunderten hoch oben in lockerer Formation fliegen, sind meist an ihrem lärmenden und schwätzenden "Tschack-tschack" zu erkennen. Dazwischen mischt sich zuweilen das schrillere "Wiek" eines Vogels, der den Anschluss verpasst hat und wieder zu der Schar stossen möchte.

Die Wacholderdrossel ist mit bis zu 25 cm etwa amselgroß und beide Geschlechter haben gleiches Aussehen. Mittlerweile ist die Wacholderdrossel in ganz Europa heimisch. Ursprünglich kam sie vornehmlich im Norden vor. Ihr Verbreitungsgebiet scheint sich weiter auszudehen.
Die Wacholderdrosseln sind Standvögel und haben keine festen Winterquartiere. Bewegung sind nur bei extremer Kälte in Richtung Süd-Westen zu beobachten.

Die Nester der Wacholderdrosseln werden oft von Räubern gleich kolonieweise geplündert. Die Drosseln wehren sich, indem sie ihre Feinde mit Kot bespritzen. Die Kotbomben sind eine gefährliche Waffe, denn sie können das Gefieder des Feindes so sehr beschmutzen und verkleben, dass er flugunfähig wird und umkommt. Auch Menschen, die sich in der Kolonie zu schaffen machen, müssen mit "Beschuss" rechnen, desgleichen Bussarde, die in der Nähe der Kolonie Mäuse jagen.

Früher stand der Vogel auf dem Speisezettel der Menschen und wurde massenhaft gefangen.



Nikon D70 Sigma 50-500 ISO200 1/500 F13 Stativ Versteck
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