... wenn gleich es immer schwieriger wird. Auch die Flußregenpfeifer sind von der diesjährigen Dürre betroffen, viele ihrer bevorzugten Lebensräume wachsen einfach mit Vegetation zu. Keine Überschwemmungen welche die Sandbänke mal wieder von allem befreien.
Keine Sandbank und auch kein Kiesufer bieten heute dem Flußregenpfeifer so ideale Bedingungen wie das "noch" ruhige Festival-und Konzertgelände in Ferropolis.
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Diesen kleinen Kerl konnte ich in einer aufgegebenen Sandgrube erwischen...noch nie war ich hinterher so voller Schlamm zum Auto zurückgekehrt...ein Heidenspaß
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Eine kleine Flussregenpfeifer-Familie konnte ich im Sommer beobachten: Ein Pärchen mit einem Jungen. Ich vermute dies war der Vater - schon ein bisschen vom Wind zerzaust.
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...noch zum Ende der Saison der Flussregenpfeifer eine Aufnahme. VG Thomas
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Die Flussregenpfeifer knipse ich gerne im Juni, sobald sich einige Kräuter durch die Kiesschicht gekämpft haben. Von oben - aus menschlicher Perspektive - wirkt diese Krautschicht sehr unbedeutend... aus der Perspektive der Flussregenpfeifer handelt es sich dagegen schon beinahe um ein undurchdringliches Dickicht, dass den Kleinen eine super Deckung bietet. Letzteres ist natürlich wieder suboptimal für den Fotografen Viele Grüße, Kai
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Weite, vegetationsarme Kiesflächen braucht der Flussregenpfeifer. Hier rennt der kleine Kerl ohne Unterlass über die Kieselsteine ohne dabei ins Stolpern zu geraten. Für ein ordentliches Bild hat es einige Anläufe gebraucht um in Bauchlage und ohne Stativ, "Fluppi" frontal aus vollem Lauf und mit offener Blende zu fotografieren.
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scheint dieser Fluppi zu schweben. Natürlich ist es nur ein Kiesbett am Strand, dass ein Fluppi-Paar als potenziellen Brutplatz auserkoren hatte und gegen einen Sandregenpfeifer verteidigte. Wenige Tage später begannen sie dort eine rechte späte Brut. Die Kleinen sind leider in einer Unwetterperiode geschlüpft und haben nur wenige Stunden überlebt
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und Kojote! Daran dachte ich beim Heranrobben an den Flussregenpfeifer auf einem nicht mehr befahrenen Wendehammer eines Feldweges . Doch nach etlichen Fehlversuchen meinerseits lunste er irgendwann durch eine schüttere Vegetationslücke hindurch und schien zu fragen, wo ich denn bleibe.
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...bei der Gefiederpflege. Das Flussregenpfeiferpärchen hat sich eine Industriebrache als Brutplatz ausgesucht, auf der in einer kleinen Senke nach stärkeren Regenschauern eine Pfütze für ein paar Tage entstand, die sie immer wieder zur Nahrungssuche aufsuchten. Das Bild habe ich ohne Tarnung flach auf dem Boden liegend gemacht. Die Vögel schienen sich nicht groß an mir zu stören, immer wieder kamen sie bis auf ein oder zwei Meter an mich herangelaufen, ohne nervös zu werden. Damit hätte ich nie
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Die Flussregenpfeifer kümmern sich sehr sorgsam und liebevoll um ihr Gelege. Es geht sogar soweit, dass möglich Feinde, die dem Nest zu nah kommen abgelenkt werden, in dem sich die Tiere krank und schwächlich erscheinen lassen. Das Verhalten nennt man Verleiten... Hier war alles in Ordnung. Der Flussregenpfeifer sah mich nicht und ging geradewegs auf das Gelege zu um es weiter zu bebrüten. Wildlife, Deutschland 2013
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Ein gemeinsames Projekt mit Hermann Hirsch. Wir verfolgen es seit einigen Jahren und es macht uns jedes Jahr aufs neue Spaß die kleinen Flitzer zu beobachten und zu fotografieren!
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Dieses Jahr hab ich auch die Balz der Flussregenpfeifer endlich fotografieren können! Es ist ein Zeit, in der es nicht einfach ist sie zu fotografieren. Da sie nicht an einen Platz gebunden sind, laufen sie wild umher und braucht einige Mühen um das Balzgehabe (Breitfächern der Schwanzfeder) festzuhalten...
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Nach dem großen Hochwasser haben sich die Flußregenpfeifer auf verschiedene Industrie- Brachflächen hier in der Umgebung zurück gezogen. Hier finden sie ein gutes Auskommen und machen einen guten Eindruck.
Animiert durch Erich Greiners schönes Bild vom Flussregenpfeifer habe ich mich erinnert, dass ich auch noch so einen schönen kleinen Wusel auf der FP habe. Der ist zwar nicht so perfekt scharf wie Erichs und auch nicht so nah, aber beeindruckend ist es ja schon, wie wuchtig diese kleinen Fluppis im Sucher wirken, wenn sie auf einen zugelaufen kommen.
Beinahe hätte er mich umgerannt. - Natürlich nicht bei 700mm Brennweite. Und ob es derselbe Flussregenpfeifer wie in meinem letzten Bild ist, kann ich nicht sagen, aber beeindruckend ist es allemal, wenn ein so relativ kleiner Vogel (17cm +/-1cm) durch die Optik so riesig erscheint. BGE
Oder Flussregenpfeifer im Jugendkleid (JK), im August an einem anderen Ort aufgenommen als die zuletzt gezeigten Bilder, - die neue Generation. Der gelbe Lidring ist noch sehr schmal, aber eindeutig, und der Überaugenstreif ist hier bräunlich-beige, beim jugendlichen Sandregenpfeifer dagegen weiß. BGE
Bei meinen Beobachtungen kamen mir die Flussregenpfeifer wie hier sehr nah. Sein Brustband ist im Vergleich zum Regenpfeifer im vorherigen Bild relativ breit, aber der gelbe Lidring eher schmal. Festlegen ob wir hier ♂ oder ♀ sehen, möchte ich mich nicht. BGE
Im letzten Frühjahr konnte ich an einem Weiher u.a. einen Trupp Flussregenpfeifer beobachten. An ihrem gelben Lidring sind sie m.E. neben weiteren Merkmalen eindeutig von den anderen Regenpfeifern zu unterscheiden. Aber, der Unterschied zwischen ♂ und ♀ scheint mir nicht so einfach zu sein: ein schmaler dunkler Brustring spricht für ein ♀, der dicke gelbe Lidring eher für ein ♂. - (Diese eher schlichte Aufnahme hier gefällt mir, deshalb zeige ich sie, aber ich kann nicht einmal sagen warum.)
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... scheint der kleine Fluppi zu sagen und beeindruckt zum Himmel zu schauen. Tatsächlich hat er sich nur gekratzt. Aber es ist immer wieder witzig, solche menschlichen Verhaltensweisen in Tierbilder hineinzuinterpretieren. Schade, dass es keine Rubrik "humorvolle Tierbilder" gibt. Da käme sicher ganz schön was zusammen
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Mit diesem Flussregenpfeifer im Jugendkleid, der mir im August im Seewinkel "vor die Linse gelaufen" ist, möchte ich die neue Dateigröße ausprobieren.
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Leider erfuhr ich viel zu spät von der riesigen Wasserlache in einem blühenden Raps-Feld, wo sich zahlreiche Wasservögel tummelten. Gar Schwäne und Brandgänse hielten sich dort auf und unter den Limikolen durfte natürlich auch der Flußregenpfeifer nicht fehlen. Ein Blick zurück in den Frühling, den ich vielleicht doch noch zeigen sollte? BGE
Auch wenn es auf diesem Foto nicht so aussieht, so gehören die Flussregenpfeifer zu den hibbeligsten Vögeln die ich bisher fotografieren durfte. Unaufhörlich laufen sie umher, strecken den Kopf in alle Richtungen, bleiben abrupt stehen, fliegen in rasantem Tempo umher und lassen weit hörbare Rufe erklingen. Diese kleinen aber auch sehr vielseitigen Vögel zu fotografieren, gehört für mich zu eine der unterhaltsamsten Beschäftigungen in der Naturfotografie. :P Mit diesem Foto verabschiede ich mich
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Tief am Boden liegt das Nest des Flussregenpfeifers, gut versteckt in niedriger Vegetation. Wobei Nest fast ein wenig übertrieben ist, denn es sind nicht mehr als ein paar zusammengetragene Steinchen, welche die Heimat für 4 Eier ist. Aus diesen Schlüpfen dann nach 4 Wochen die Jungen, zumindest wenn sie es bis dahin schaffen. Die Gefahr für die Kleinen ist groß, denn Marder, Fuchs und Krähenvögel warten nur darauf, dass Nest ausrauben zu können. Deswegen sind die Eier bestens getarnt an ihre Um
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Es ist beeindruckend welche Lichtstimmungen sich im morgendlichen Gegenlicht ergeben können. Mein Nikon Sensor glich plötzlich dem einer Sigma mit Foveon Sensor. Die Farben knallten wirklich sehr, als die frühste Sonne des Tages die Brutfläche des Flussregenpfeifers in Licht hüllte. Wenn man dann noch aus nächster Nähe miterleben darf, wie ein Brutwechsel vonstatten geht und die kleinen Wollknäuel über die Fläche huschen, dann fängt der Tag schon wirklich sehr gut an!
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Ich habe schon mal eine Paarungsszene als Seitenansicht, ohne "gestutzte" Flügel von "Fluppi" gezeigt, bin gespannt wie euch dieses Bild gefällt. Die Aufnahme ist nicht beschnitten.
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Fluppi suchte den Himmel nach Fressfeinden ab, während ich hinter der Kamera auf dem Boden lag, nach oben schaute und auf die Wolke warte. Und sie kam wieder. Viele Grüße Oli
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Es ist extrem beeindruckend, sich einem freilebend, brütenden Flußregenpfeifer ebenerdig so nähern zu können. Und es beeindruckt ihn/sie überhaupt nicht! Er/Sie schaut seelenruhig nach dem Gelege, wendet die 4 Eier und brütet weiter. Ein Erlebnis der Extraklasse! Danke Oli. VG Steffen
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Gestern und heute schlüpften viele Frühe Adonislibellen und ein Plattbauch in "meinem" Steinbruch, der fast zur 2. Heimat geworden ist. Nur durch Zufall und wegen des Verleitens der Altvögel entdeckte ich, dass die Fluppis bereist brüten (ein Ei erkennt man im Bild). Da das Kleinod (Südlicher Blaupfeil, Kleine Pechlibelle, Laubfrosch) immer mal wieder von Vandalen und Mopedfahrern heimgesucht wird, bange ich dieses Jahr sehr um den Nachwuchs. Viele Grüße Oli
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Der Flussregenpfeifer hatte ein Bein angezogen und ruhte immer wieder, bevor es wieder auf Nahrungssuche ging. An einer kleinen Senke in einem Gewerbegebiet konnte ich ihn im letzten Jahr gut beobachten und fotografieren. Langsames Annähern ganz ohne Tarnung reichten aus, um diverse Aufnahmen machen zu können. Viele Grüße Oli
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Räumt doch Fluppi die kleinen Pfützen im Steinbruch aus und frisst eine Libellenlarve nach der anderen! Steffen Spänig war Zeuge dieses unerhörten Vorfalls. Na ja, Südlicher und Kleiner Blaupfeil flogen trotzdem in recht großer Anzahl, so dass wir mal ein Auge zudrücken. Viele Grüße Oli
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Am Bauch liegend konnte ich diesen Flussregenpfeifer ablichten.
...aber war: Im Rahmen eines kleinen Stadt-Vogel-Monitorings war ich vor einer reichlichen Woche auf einem ehemaligen NVA- / Bundeswehr-Kasernen-Gelände unterwegs. Am Rande einer großen Betonfläche sah ich plötzlich und völlig überraschend einen Flußregenpfeifer auf einem zweiten stehen, sie waren am Kopulieren. Kein Fluss weit und breit, die Saale liegt Luftlinie ca. 1,5km entfernt. (Erst danach wurde ich vom Pächter des Geländes, der schon über 2 ½ Jahre dabei ist, alles Brauchbare im Kaserne
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Diesen Flußregenpfeifer konnte ich am Warmsee im NSG Neusiedler See fotografieren. Papa war so nett, und hat mir das 2,8/300 mit dem 2fach Konverter geliehen. Ich lag für dieses Bild hinten im Wohnmobil aufm Fußboden, hatte die Wohnraumtür offen und war so auf "Jagd" nach Limis. Es hat ganz gut funktioniert, da man eine einigermaßen tiefe Kameraposition hat (tiefer als bei PKWs). Das Problem war nur, dass sämtliche Vögel im Neusiedler See - Gebiet zwar an PKWs gewöhnt sind, ihnen Wohn
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