Mal wieder Zeit für ein Bild, das ein großes Wunder der Natur im Kleinen zeigt, das ich auf meiner Morgenrunde um meinen großen Gartenteich entdeckt habe.
Eine Geduldsprobe ... nach dem 6. oder 7. Schlupfvorgang habe ich es geschafft, dass die Libelle während des Aufschwungs nicht aus der Schärfenebene schwang. Es geht rasend schnell: Zeit, nachzufokussieren besteht kaum (zwischen der zweiten Szene und der 4. Szene hier liegen nur 6 Sekunden).
Es ist immer wieder faszinierend, so einen Libellenschlupf zu beobachten; insbesondere wie sich die beim eigentlichen Schlupf noch gefalteten Flügel innerhalb einer halben Stunde zu ihrer vollen Länge entwickeln. Vom Aufstieg der Larve aus dem Wasser bis zum Wegflug dauerte es doch immerhin fast 4 Stunden.
Eine aus der Goldgrube !
Heute zeige ich Euch den Schlupf der westlichen Keiljungfer. Immer wieder ein fantastisches Erlebnis dem kompletten Schlupf mitzuerleben....
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Acht bis 14 mal müssen sich Libellenlarven häuten, ehe sie aus dem Wasser klettern, um nach einer letzten Häutung zu einem edlen Flugakrobten zu werden. Der Häutungsvorgang kann sich je nach Art bis zu 3 Stunden hinziehen. Ich hatte das Glück, von Anfang an diese Metamorphose beobachten zu können, ein wirklich faszinierender Vorgang.
Das muss wohl ein begehrter Startplatz in ein neues Leben sein. Vermutlich handelt es sich um eine Ischnura.
Liebes Forum, in den letzten Tagen hatte ich wie so oft viel zu wenig Zeit zum Fotografieren. Seit Jahren lichte ich den Schlupf der Gemeinen Keiljungfer in den ersten Maiwochen ab. Die Aufnahmen entstanden eigentlich immer am Vormittag. Am 11.Mai hatte ich nur zum Abend hin Zeit und ging daher ohne grosse Hoffnung zum alt bekannten Platz. Ich hatte Glück und sah kurz nach meiner Ankunft eine Larve aus dem Wasser kommen. Ich rechnete eigentlich damit, dass sie auf dem Stein kehrt macht und wiede
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Vom 05.06.13 - 07.06.13 sind bei meiner Schwester am Schwimmteich mindestens 50 Große Königslibellen geschlupft. Während am ersten Tag die Temperaturen noch nicht so warm waren und ich einen Schlupf um 10:38 Uhr ablichten konnte, musste ich an den nächsten Tagen schon früher aufstehen. Diese habe ich um 8:09 Uhr aufgenommen und sie hing schon ein Weilchen zum Austrocknen da. Da ich dieses Mal deutlich mehr Zeit hatte, habe ich auf Klaus' Tipp gehört, das Objektiv möglichst genau ausgerichtet und
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Eigentlich wollte ich heute ein 60cm großes Helm-Knabenkraut einstellen, aber aus aktuellem Anlass verschiebe ich das auf ein anderes Mal. Ich war nämlich heute Morgen zum ersten Mal Zeuge bei einem Libellenschlupf. Es dürfte sich hierbei um ein Weibchen der Großen Königslibelle (Anax Imperator) handeln. Verbesserungen bzw. Bestätigungen sind willkommen. Da das Licht schon recht hart war (10:38 Uhr) hat meine Schwester netter weise einen weißen Schirm davor gehalten. Ich hoffe es gefällt euch ei
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ein einzige Ameise zerstört hier ein Libellenleben dar kaum richtig angefangen hat
Jetzt schlüpfen bei uns auch die Vierflecke. Es sollte heute ein verregneter Tag am Niederrhein werden, aber um ca. 08:30 Uhr klarte es auf. So habe ich meine Klamotten genommen und bin kurzer Hand zum Teich gefahren (1km entfernt). Als ich angekommen bin habe ich den Vierfleck am Ufer entdeckt. Er ist schon aus der Exuvie geschlüpft und so baute ich das Stativ auf und machte die ersten Fotos. Auf der gegenüberliegenden Teichseite stehen Bäume, dadurch brach sich das Sonnenlicht und es entstand
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hallo zusammen, ich zeige einen Libellenschlupf, der Schlupf dauert etwa 2,5 Std. bis zum Abflug der Libelle diese Aufnahme entstand ungefähr nach einer Stunde, vG manfred
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Ein neuer Lebensabschnitt beginnt nun für die Libelle. Gleich zwei Geburten (heute/gestern) konnte ich beobachten und ablichten. Bei der Bestimmung möchte ich mich aufgrund fehlender Kentnisse nicht festlegen. Ein klasse Moment wie ich finde. Gruß Marcus
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Serie mit 8 Bildern
Fotos vom Schlupf der Libellen, dazu noch Fotos diverser Larven entstanden im Fotoaquarium.
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Jetzt noch ein drittes Bild vom Schlupf einer Kleinlibelle, dann habt ihr’s überstanden Die Larve war mir schon eine Stunde zuvor aufgefallen, da sie aber immer noch herumlief und oft mit dem Kopf Richtung Wasser zeigte, rechnete ich nicht mit einem baldigen Schlupf. Das Ergebnis war, dass ich den Vorgang versäumte, wohl aber die erste Libelle zeigen kann, die erfolgreich mit dem Kopf nach unten geschlüpft ist.
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Auf der Suche nach schlüpfenden Kleinlibellen fiel mir dieser senkrecht aus dem Wasser ragende Pflanzenstängel auf. Mehrere daran hängende Exuvien zeugten von einer regen Schlupftätigkeit und dann war da noch eine gerade schlüpfende Libelle zu sehen, genau das was ich suchte. Kamera und Stativ aufgebaut, den Stängel wg. dem starken Wind noch vorsichtig fixiert und dann konnte es losgehen. Nach fast einer halben Stunde und etlichen Fotos wartete ich immer noch, dass die Libelle endlich aus der Ex
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Seit Anbeginn des Lebens sind Tiere und Pflanzen auf dem Weg vom Wasser zum Land, entweder als Teil der Evolution oder als Abschnitt in ihrem individuellen Leben. Auf der Suche nach einer schlüpfenden Kleinlibelle ist mir diese Larve aufgefallen, die gerade dabei war das Wasser zu verlassen und aus ihrer Larvenhaut zu schlüpfen. Die Atmung war noch nicht umgestellt,denn ist dies erst mal geschehen, dann gibt es kein zurück mehr und der Schlupf muss auf jeden Fall erfolgen. Diese Larve verharrte
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Mein Vorhaben dieses Jahr war es einen Libellenschlupf von Anfang bis Ende fotografieren zu können. Und ich hatte Glück. Als ich an dem Morgen zum Teich kam, kletterten bereits mehrere Larven aus dem Wasser, ich braucht mir nur noch eine aussuchen. Lange passierte nichts, aber als es dann los ging, saß ich ganz gebannt davor und konnte ich in Ruhe beobachten und fotografieren. Es war ein tolle Erlebnis.
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Oder auch: "Das falsche letzte Bild!!!" Falls Ihr nun ein wenig enttäuscht seid, so geht es Euch genau wie mir. Denn welch ein Bild kann eigentlich nur kommen am Ende einer Großlibellen-Schlupfserie? Natürlich nur eines aus der klassischen Großlibellen-Perspektive, von hinten, mit dem kompletten Abdomen und vor allem den kompletten Flügeln in der Schärfeebene. Denn es gibt ja nichts schöneres als dieses Schillern und Glänzen von frisch entfalteten Libellenflügeln, die ihren Jungfernflu
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So, das vorletzte Bild meiner Aeshna-Schlupfserie, Ihr habt es bald geschafft Auf diesem Bild haben die Flügel ihre endgültige Größe und auch ihren durchsichtigen Charakter erreicht. Auch das Abdomen ist gestreckt und auf volle Länge angewachsen. Fehlt also nur noch das Flügelaufklappen, und schon ist die blaugrüne Mosaikjungfer fertig, nach insgesamt ca. vier Stunden Schlupfvorgang, dessen Beobachtung für mich ein unvergessliches Erlebnis war (zum wiederholten, aber nicht zum letzten male herzl
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Eigentlich mache ich ja immer ein oder zwei Tage Pause zwischen den Schlupfbildern, um Euch nicht zu überfordern, aber es fehlen nach diesem Bild noch zwei, und mir bleibt nicht mehr viel Zeit... Hier seht Ihr, daß die Flügel schon ihre endgültige Größe erreicht haben, aber noch leicht milchig-grünlich sind, und natürlich auch noch nicht aufgeklappt. Auch das Abdomen ist noch gekrümmt und hat noch nicht seine endgültige Länge erreicht. Fortsetzung folgt morgen in diesem Kino beste Grüße Tobias
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Und weiter geht es mit meiner Schlupfserie. Nach dem Aufschwung und der geglückten Befreiung des Abdomens aus der Exuvie gilt es nun, die Flügel zu entwickeln. Hier wachsen sie langsam, sind aber noch grünlich-milchig und nicht klar, so wie am Ende. Auch das Abdomen ist noch deutlich kürzer als bei der fertig entwickelten Libelle. Aber das "Aufpumpen" des Abdomens kommt am Schluß, nach der Entwicklung der Flügel und vor deren Aufklappen als letztem Akt. Ihr seht, es folgen noch ein paa
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Es geht weiter mit der Schlupfserie, damit die arme Aeshna irgendwann mal zu ihrem Jungfernflug kommt. Hier zieht sie aber erstmal, nach dem Aufschwung aus dem letzten Bild, das Abdomen aus der Exuvie. Dieses Bild ist sieben Sekunden nach dem letzten entstanden, wie man sieht, waren die Lichtverhältnisse schon wieder deutlich anders. Bei diesem Bild scheiden sich möglicherweise die Geister. Mir gefiel die Kombination aus scharfem Oberkörper und Bewegungsunschärfe des Abdomens, visualisiert dies
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Da die letzte Aufnahme gut ankam und Ermüdungserscheinungen Eurerseits verneint wurden, mache ich mal rasch weiter mit meiner Libellenschlupfserie. Hier sehr Ihr den nur wenige Sekunden dauernden Aufschwung. Ausgerechnet in dieser Phase herrschte leider knallhartes Licht, acht Sekunden später war es schon wieder viel weicher... viele Grüße Tobias
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Eigentlich wollte ich Euch eine Pause gönnen bis zum nächsten Schlupf-Bild, aber ich habe gerade kein anderes Bild zur Hand, das schon ausgearbeitet wäre Hoffe, Euch ist die Serie nicht schon leid, nach dem dritten Bild. Noch hat sie es ja nicht geschafft, die gute Mosaikjungfer... viele Grüße Tobias
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So, ich fahre mal mit meiner Schlupfserie fort, damit die arme Aeshna sich auch irgendwann mal befreien darf aus ihrer Exuvie, bevor der Sommer ganz vorbei ist Entstanden mit Jens als "Tourguide". beste Grüße Tobias
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Am 27.06. diesen Jahres konnte ich erstmals in meiner noch jungen Photographenlaufbahn einen Libellenschlupf beobachten und ausgiebig photographieren, dank Jens, der mich mit auf Tour genommen und dabei selbst weitestgehend aufs Photographieren verzichtet hat. Das nenne ich Gastfreundschaft! Es war zwar windig, wolkenlos und die Klamotten wurden rasch naß, aber das Erlebnis war dennoch ein großartiges, das ich so bald nicht vergessen werde. Nochmals vielen Dank, Jens... viele Grüße Tobias P.S.:
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Hi, heute habe ich eine Libellengeburt beobachtet. Das war echt spannend, hat gut 3 Stunden gedauert, bis die Libelle geschlüpft war und die Flügel soweit getrocknet waren, das sie losfliegen konnte. Ich weiß mal wieder nicht, welche Art (vielleicht eine Mosaikjungfer?) es ist. Tut mir leid, wenn die Qualität nicht so gut ist, ich habe freihand fotografiert und kann Makro auch nicht Vielleicht als Naturdoku trotzdem sehenswert? Eigentlich wollte ich eine Serie anlegen, aber das kann ich auch nic
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...hier aus einer anderen Perspektive ein wenig später als bei ~New Born~
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Kleiner Blaupfeil beim Schlupf. Ein Bild noch vom letzen Jahr, aufgenommen auf gemeinsamer Fototour mit Lukas Thiess am CdV. Die gleiche Libelle hat Lukas einige Momente früher aufgenommen: Orthetrum coerulescens
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es ist immer wieder schön, den moment mitzuerleben, wo sich die kopfunten hängende imago nach oben schwíngt, um dann in rascher bewegung den leib komplett aus der exuvie zu ziehen. hier entwickelt sich eine nordische moosjungfer.
Bald können wir auch das kleine Naturwunder des Libellenschlupfs wieder beobachten. Bei dieser Aufnahme, die noch aus dem letzten Frühjahr stammt, hätte ich mir gern eine andere Gestaltung gewünscht, nämlich die Lieblle selbst so parallel zur Bildebene, dass sie komplett scharf wäre, und natürlich mindestens eine der Exuvien ganz im Bild. Aber die Realität ließ es leider nicht zu. Ich hoffe, dass Euch das Bild trotz dieser Abstriche vom "Wunschmotiv" ein wenig gefällt.
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Ein Mitbringsel vom CdV: Kleiner Blaupfeil (Orthetrum coerulescens) beim Schlupf. Mein Dank für diese Aufnahme geht an Kai Rösler, der die aussteigende Libelle gefunden hat und mir dieses Motiv mit den schönen Worten "... ach, ich hab schon so viele Libellenschlüpfe..." großzügigst überließ! Grüße, Lukas
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ist immer ein besonderes erlebnis. ich nehme mir dann oft die zeit und schaue zu, bis die libelle zum jungfernfluf startet. (hilfe - ich habe die aufnahme in der falschen sektion hochgeladen! wie kann ich das ändern?)
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... gelang mir mehr durch Zufall. Es war faszinierend über fast 3 Std. dem Schlupf zuzusehen. Sicher eines von vielen kleinen Wundern in der Natur. Kann mir jemand sagen, welche Art es ist?
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Faszinierende 2 Stunden verbrachte ich gestern morgen bei dieser Szene vom Schlüpfen bis zum Trocknen. Einzig heftiger Wind machte mir die Aufnahmen nicht leicht.

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