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Bild des Tages [2020-10-21]
Einem Mantarochen Auge in Auge zu begegnen ist immer etwas ganz besonderes. Trotz ihrer Größe bewegen sich diese Tiere nur sehr langsam und schweben regelrecht durch das Wasser der tropischen Meere. Sie haben zwar alle eine stattliche Größe, aber so ein großes Tier wie diesen hier konnte ich bislang nur einmal beobachten.
so nennen die Balinesen den Gunung Agung. Lange gewartet bis er seine Spitze zeigt, und 2 Minuten später war sie auch schon wieder in den Wolken verschwunden. Der Gunung Agung ist weiterhin aktiv und sollte nicht bestiegen werden. Im Juni 2019 kam es zu erneuten Eruptionen. Glühendes Vulkangestein und Asche wurden gen Himmel geschleudert. Die Ausbrüche dauerten jeweils nur einige Minuten, zeigen jedoch das der Gunung Agung weiterhin aktiv ist und jederzeit ausbrechen kann. LG Walter
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An der Toyapakeh wall vor Nusa Penida (Indonesien) herrscht eine relativ starke Strömung gegen die es sich nur schwer anschwimmen lässt. Wir waren dort mit einem Einheimischen unterwegs, der uns an einer Seite ins Wasser gelassen und nach einigen hundert Metern wieder eingesammelt hat. Da die Strömung das Riff mit relativ kaltem Wasser versorgt, ergibt sich vor Ort ein wunderbarer Anblick mit einer üppigen Vielfalt an Korallen und Fischen. Das Problem ist nur, dass man mit den Fotos schnell sein
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5. Platz Unterwasserbild des Monats Juli 2019
Bild des Tages [2019-07-12]
Hornhechte sind eigentlich überall in warmen und gemäßigten Meeren anzutreffen und schwimmen für gewöhnlich direkt unterhalb der Wasseroberfläche. An diesem Tag habe ich eigentlich Falterfische im Riff fotografiert, als mir dieses etwas neugierigere Exemplar auffiel. Ich konnte mich ihm vorsichtig nähern und ein paar Nahaufnahmen von ihm machen. Ich vermute, es handelt sich hierbei um einen Krokodil-Hornhecht.
Egal ob im Mittelmeer, der Karibik, dem Indischen Ozean oder dem Pazifik. Beim Schnorcheln über flachen Riffen trifft man häufiger auf Hornhechte, die dank ihrer Färbung im ersten Moment erst einmal kaum auffallen. Den Blick nach unten gerichtet ziehen sie manchmal ihre Bahnen um mich, ohne dass ich sie bemerke. Beim Blick nach vorne passiert es dann häufiger mal, dass plötzlich einer von ihnen in der Nähe ist. Verhält man sich ganz ruhig, lassen sie einen in selteneren Fällen auch einmal nah an
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... ist der Mondfisch, gilt er doch als schwerster Knochenfisch und kann ein Gewicht von über 2 Tonnen erreichen. Fotografiert vor Bali. Gruss Wahrmut
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Diese Aufnahme zählt zu meinen Lieblingsfotos der Mantarochen. Die meiste Zeit habe ich mich mit den Tieren beschäftigt, die an der Oberfläche Plankton filtriert haben. Irgendwann entdeckte ich diesen riesigen Manta am Meeresgrund, der dort ein paar Runden gedreht hat. Die meiste Zeit bot sich kaum eine Möglichkeit ihn vorteilhaft zu fotografieren, bis er an diese sandige Stelle kam, die einen schönen Kontrast zum dunklen Rochen ergab. Die Hartnäckigkeit und Geduld, ein einzelnes Tier über länge
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Für mich sind es die schönsten Momente in der Tierfotografie, wenn ich ein besonderes Verhalten einer Art beobachten und es im besten Fall sogar noch fotografieren kann. An diesem Tag war ich vor einigen Steilklippen im Osten Balis unterwegs, wo sich größere Mengen Plankton ansammeln. Die Stelle zieht daher täglich einige Mantas an, die zum Fressen dort hinkommen. Normalerweise schwimmen sie mit weitgeöffnetem Maul unter der Oberfläche entlang und filtern so das Wasser. An Stellen mit besonders
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Diese winzigen Seestern-(Partner)Garnelen/Periclimenes soror lebten mit einem grossen Kissenstern (gehört zu den Seesternen) in Symbiose. Zuerst sah ich nur die grösste der vier (ca. 1cm lang), erst danach fielen mir die kleinen transpartenten Mitbewohner auf (es waren noch deutlich mehr davon auf dem Kissenstern zu Hause). Die Art gibt es in den unterschiedlichsten Farben, immer in Anpassung ihres Wirtes. Fotografiert im Indo-Pazifik vor Bali. Viele Grüsse Wahrmut
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Ungefähr vor einem Jahr konnte ich vor der Küste Indonesiens mit diesen genialen Tieren schwimmen. Ich schwelge immer noch gerne in Erinnerungen und denke an diese Zeit zurück. Für mich persönlich war es einer der eindrucksvollsten Momente meines Lebens, diese riesigen Mantarochen ganz friedlich an mir vorbeiziehen zu sehen.
Während oben das Unwetter tobte, wurde es auch ein paar Meter unter der Wasseroberfläche ziemlich duster. Zum Glück liessen sich die brütenden Sepien davon nicht stören und bewachten abwechselnd unablässig ihr Gelege. Fotografiert 2014 auf Bali. Viele Grüsse Wahrmut
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Diesen winzigen Anglerfisch (ca. 2 cm lang) hatte ich 2012 auf Bali fotografiert. Eigentlich war ich auf Pygmäen-Seepferdchen aus, konnte dann aber bei diesem reizenden Motiv nicht so einfach weiter tauchen, ohne ein paar Bilder gemacht zu haben – er tat mir auch schon nach wenigen Minuten den Gefallen, fotogen das Mäulchen aufzureissen. Normalerweise haben die Gewässer um Bali 27-29°, allerdings warnte mich der Guide schon vor, dass die Gorgonie, in der ich die Pygmäen-Seepferdchen finden würde
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2012 verbrachte ich 2 ½ Wochen auf Bali mit der Prämisse, Mondfische zu fotografieren. Ich hatte die Jahreszeit mit der höchsten Wahrscheinlichkeit für Mondfischsichtungen gewählt und suchte den Ort der jährlich häufigsten Sichtungen auf – geplant war also alles recht gut. Ich konnte tolle Korallen fotografieren, an einem Tag sogar Mantas, kleine scheue Sepien, nur die Mondfische blieben aus. Wenn es die Strömungsverhältnisse nur irgendwie erlaubten (manchmal erlaubten sie es auch eher nicht und
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Diese 2 Imperator-Garnelen (Periclimenes imperator) verbringen ihr ganzes Leben auf ihrer Wirts-Seegurke, einem vergleichweise stattlichen Exemplar. Die Garanelen haben eine Grösse von ca. 1-3 cm, der Wirt immerhin ca. 80 cm. Farblich sind die Garnelen fast immer sehr gut auf die Farbe ihres Wirst abgestimmt (es muss nicht zwangsläufig eine Seegurke sein) - das macht es mitunter sehr schwer, sie zu entdecken, zumal sie sich bei drohender Gefahr sofort auf die Unterseite der Seegurke zurückziehen
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Als wir einen ruhigen Tag auf der Insel Nusa Lembongan vor Bali verbrachten, lief ich einfach mal mit der Kamera in unserer Bungalowanlage herum, um zu schauen, was sich so an Motiven finden lässt. Dabei fand ich eine Ameisenstraße, die über eine Wäscheleine durch einen kleinen Baum führte. Nach etlichen Versuchen klappte es und ich erwischte eine Ameise, wie sie durch die kleine Lücke im Blätterdach huschte.
Im Frühjahr war ich auf Nusa Lembongan unterwegs, einer vorgelagerten Insel vor Bali. Unterwegs mit dem Mountainbike ging es durch üppige Mangrovenwälder mit Waranen, bunten Schmetterlingen und tausenden Spinnen. Die Bäume des Mangrovenwalds hingen voll mit den Seidenspinnen, bei denen es sich vermutlich um Nephila pilipes handelt. Im Sonnenlicht beginnen die Netze golden zu schimmern. Diese großen Exemplare sind übrigens nur Weibchen. Sie werden in etwa so groß wie die Hand eines Erwachsenen, w
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Die Begegnungen mit den Tokeh Geckos auf Bali waren jedes Mal aufs Neue beeindruckend. Sie halten tagsüber häufig unter Dächern auf und gehen abends auf die Jagd. Allerdings sind sie nicht wie ihre kleineren Vertreter täglich an der gleichen Lampe zu sehen, sondern relativ unbeständig. Innerhalb von 4 Wochen habe ich nur einmal einen so frei erwischen können. Ihr Name kommt übrigens von ihrem charakteristischen Ruf, den man häufig hört - "tokeeh, tokeeh, tokeeh...". Diese Geckoart wird
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Serie mit 15 Bildern
Im Frühjahr 2015 hatte ich das Glück Bali für vier Wochen bereisen zu können. Während dieser Zeit auf der indonesischen Insel konnte ich die ein oder andere schöne Aufnahme machen. Die Arten- und Motivvielfalt war sowohl Überwasser, als auch Unterwasser wirklich beeindruckend.
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In einer unserer Unterkünfte auf Bali hatten wir einen Baum mit herzförmigen Blättern im Garten. Nach mehreren Umrundungen hatte ich endlich ein passendes Motiv, das sich als high-key schön gegen den Himmel ablichten ließ.
Ein weiteres Foto von den Mantas vor der Küste Indonesiens. Es war wirklich genial mit diesen riesigen Tieren im Wasser zu sein. Auf meiner Fotoseite bei Facebook könnt ihr übrigens ein kurzes Video dieser tollen Tiere sehen.
Während meiner Balireise im Frühling standen an einigen Stellen eindrucksvolle Baumfarne. Hier seht ihr ein Detail.
Dieser unscheinbare Vogel ist vermutlich die seltenste Art, die ich bislang vor der Kamera hatte - der Balistar. Ehrlich gesagt habe ich auch nicht damit gerechnet ihm zu begegnen, weil er als fast ausgestorben gilt. In der IUCN Liste für bedrohte Tierarten wird er als "critically endangered" geführt und es existieren anscheinend nur noch 150-200 freilebende Exemplare dieser Art, die nur auf Bali zu finden ist. Bei einer Mountainbiketour in einer etwas bewaldeteren Gegend Balis sah ich
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Mein größtes Ziel auf Bali war es einmal mit einem Mantarochen zu schwimmen. Es gibt entlang einer Küstenlinie einen hotspot, wo die Chancen auf eine Sichtung ziemlich gut sind. So kam es auch und ich hatte einige geniale Stunden bei diesen Riesen im Wasser. Es zählt definitiv zu den eindrucksvollsten Erlebnissen, die ich jemals in der Natur hatte. Teilweise waren bis zu 10 Mantas um mich herum, was sich einfach nicht mehr in Bildern festhalten lässt. Noch dazu ist es unheimlich schwierig fresse
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Diese Aufnahme habe ich während meiner letzten Reise aufgenommen. Es ging nach Indonesien, genauer gesagt nach Bali. Außerdem wurde die Canon Powershot D20 von einem Ewa-Marine Beutel abgelöst. Zu sehen ist ein Paar Clarks Anemonenfische, die über ihrer Anemone umherschwimmen. Taucht man zu ihnen runter wird man direkt von einem der beiden inspiziert, weil sie von den Eindringlingen nicht allzu begeistert sind. Einer schwimmt einen meistens frontal an, während der andere in Richtung Anemone vers
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Ich mache mal mit meinen gesnooteten Nachtaufnahmen weiter... Zu sehen ist eine kleine Ansammlung an nächtlichen Filtrierern - mehrere Korallenarten und ein Federstern (ganz rechts, das Helle) - und wenn man gaaanz genau hinschaut, sitzt unten in der Gorgonie eine kleine Krabbe. Fotografiert vor Bali und mit einem gesnooteten (der Lichtstrahl wurde gebündelt) Blitz beleuchtet. Viele Grüsse Wahrmut
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... hatte sich dieser winzige (ca. 5-6 cm lange) Kalmar anscheinend in einen meiner Blitzarme. Es war das Ende eines Nachttauchganges auf Bali und ich war unmittelbar davor, das Wasser zu verlassen. Plötzlich tauchte dieser kleine Kerl aus dem Dunkel auf, begutachtete meine Kamerausrüstung aus sicherer Entfernung von ca. 30 cm, liess mich 2 Bilder machen und untersuchte sodann eingehend einen meiner Blitzarme. Ich schaute mir das Schauspiel vielleicht eine gute Minute an und musste dann schnells
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Sie hingen im Eingang einer Höhle auf Bali.
... gab es in diesem kleinen UW-Biotop auf Bali kurz nach Sonnenuntergang. Neben Federkorallen (rechts und mittig unten), Hartkorallen (links oben) und darauf sitzende Federsternen, einem Schwarm Glasfische (Mitte), Kardinalfischen (links unten), einer Anemone mit ihren Bewohnern (Halsband Anemonenfische, links) und einer Doktorfisch Silhouette (links oben) kam netterweise rechtzeitig zum Shooting noch ein weiterer Doktorfisch ins Bild geschwommen, um den Schwarm Glasfische 'in Form' zu bringen.
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Diesen Tomaten-Zackenbarsch/Cephalopholis sonnerati mit Putzergarnele (rechts unten) hatte ich vor gut 2 Jahren in Indonesien an einer sogenannten Putzerstation fotografiert. Bei einer Putzerstation handelt es sich um einen festen Platz im Riff, an welchem Putzerfische oder –garnelen ihrer Putztätigkeit (Beseitigung von Parasiten und/oder abgestorbenen Hautpartien) an anderen Fischen nachgehen. Nicht selten gibt es an diesen Orten regelrechte Warteschlangen der zu putzenden. In diesem Fall hande
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Es handelt sich hier natürlich nicht um kleine grüne Vulkane , aber immerhin um eine Grundel (entweder Pleurosicya mossambica oder Pleurosicya micheli – ist wohl nicht endgültig zu klären). Auf jeden Fall war sie ca. 2 cm lang/kurz und bewohnte diesen farblich attraktiven Wirt (eine Hartkoralle) – sehr zur Freude des Fotografen. Fotografiert im Indo-Pazifik vor Bali. Viele Grüsse Wahrmut
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Zu diesem Bild muss ich eine kleine Geschichte erzählen... Im April 2011 konnte ich eine wundervolle Zeit auf Bali verbringen. Leider war mein Tauchbuddy während unseres Aufenthaltes gesundheitlich bedingt zeitweise ausser Gefecht, so dass sich mir bei einigen Tauchgängen ein netter, älterer Herr anschloss. Mitunter war es allerdings sehr schwierig Bilder zu machen, bei denen er, oder zumindest ein Teil von ihm, NICHT im Sucher zu sehen war. Ok dachte ich mir, machst Du aus der Not eine Tugend u
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Diese Detailaufnahme einer Koralle (genaue Art leider unbekannt) machte ich vor über einem Jahr in Indonesien. Solcherlei Aufnahmen sind quasi 'fotografischer Beifang', da ich zumeist die etwas 'mobileren' UW-Lebewesen fotografiere und mich solchen Details nur widme, wenn keine anderen Motive verfügbar sind. Ich hoffe, es gefällt trotzdem... Viele Grüsse Wahrmut
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3. Platz Unterwasserbild des Monats Oktober 2013
Bild des Tages [2013-11-08]
Der Prinzessinen - Papageienfisch nahm es mit Humor als ein schier endloser Schwarm von Schwarzfleck - Schnappern seinen Weg kreuzte. Hoffe es gefällt ein wenig VG Reinhard
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An einigen touristischen Orten Balis sind Affen frech und aufdringlich, ganz anders in den tropischen Wäldern abseits der Touristenströme. Schüchtern beobachten sie menschliche Eindringlinge in ihren Wald und folgen ihnen in sicherer Entfernung. Manchmal hat es sogar den Anschein, als seinen sie besorgt oder gar traurig, als wüssten sie um die Gefahr, die Menschen für ihre Welt bedeuten können. Mein Beitrag zum Tag des Tropenwaldes, das Highkey (sonst rauscht es bei ISO 3200 so stark) sollte nic
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Hallo, nach 2011 war es letztes Jahr mein zweiter Versuch, bei Bali an einem dafür bekannten UW-Platz halbwegs vernünftige Bilder von Mantas/Manta birostris zu schiessen. 2011 war dieser Versuch kläglich gescheitert, nachdem ich zwei Tiere für nur ca. 5 Sekunden sehen durfte. Letztes Jahr hatte ich dann mehr Glück und konnte während meines 3. Versuchs ca. 45 Minuten mit mehr als 10 Tieren gleichzeitig teilweise 'auf Tuchfühlung' (einer schlug mir einmal mit einem Flossenschlag fast den Blitz vom
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Auch wenn der fotografische Schwerpunkt in Bali unter Wasser lag, gab es doch noch anderes zu sehen. Der Augenstreifbülbül (pycnonotus goiavier) ist beileibe keine Seltenheit in Südasien, aber dieses Paar war ein willkommenes Motiv früh am Morgen in der schönen Felsformation am Strand. Das Großformat wollte ich wegen des kleinen ABMs der Vögel einfach mal ausprobieren und um zu sehen, wie es auf meinem 24er Monitor in der Forendarstellung rüberkommt (sorry an alle Laptopuser ). Wünsche allen ein
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Ein "Brown Mabuya" oder auch Baliskink bzw. Vielstreifenskink beim morgentlichen Sonnentanken im Gras vor unserer Hütte auf Bali, Indonesien. Ich konnte diese farbenfrohen tierchen (gibts auch mit rotem Streifen) jeden Morgen beobachten und habe mich des öfteren auf die Lauer legen müssen um endlich ein einigermaßen gutes Foto zu bekommen. Aufgenommen habe ich das Bild mit meiner "alten" Canon EOS 1000 D und einem Tamron 70-300 f 5.6 aus Analogzeiten.
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Als Silvestergruß von "under the sea" habe ich noch diesen Rotfeuerfisch mit kleinen Feuerwerk im Auge. Wenn man genau hinschaut, ist es übrigens nicht im Auge, sondern es sind kleine Barteln, die das Licht reflektieren. Auch Rotfeuerfische gehören zu den Skorpionsfischen und man sollte sie nicht zu sehr in die Enge treiben. Das Gift in ihren stachelartigen Flossen ist zwar nicht so stark, wie bei ihren Verwandten, den Steinfischen, aber sehr schmerzhaft und könnte bei einem Tauchgang
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Nach längerer Forumspause möchte ich nun endlich ein erstes Bild von meinen letzten Tauchgängen auf Bali / Indonesien einstellen. Die Gewässer dort zeichnen sich vor allem durch ihre Artenvielfalt aus und so gab es auf fast jedem Tauchgang ein paar besondere Charaktere zu entdecken. Bei den hier gezeigten handelt es sich um Schaukelfische, die wie die schon öfter im Forum gezeigten Drachenköpfe und Feuerfische zur Familie der Skorpionsfische gehören. Sie sitzen auf Kanten oder Erhebungen von Ko
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Leider keine Aufnahme aus der freien Natur sondern während einer Flugshow. Es war aber dennoch beeindruckend zu sehen wie dieser schöne Vogel durch die Luft glitt. Hoffe das Bild gefällt euch. Kritik gerne willkommen!
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... fragen Sie Ihren Bananenlieferanten. Diesen Genießer habe ich auf einer Bali-Rundreise im Monkey-Forest in Ubud entdeckt. Nichts besonders, aber etwas zum Schmunzeln. VG Bernd
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Aufgenommen auf einer Rundreise auf Bali (Indonesien)
Obwohl das Forum derzeit eher müde wirkt, dachte ich mir, nach 78 Kommentaren könnte ich auch mal wieder ein Bild hochladen, sonst wird es mir zu einseitig Nachdem es hier ständig regnet, von fünfzehnminütigen sonnigen Phasen mal abgesehen, bleibt mir auch nur der Griff auf die Festplatte. Hier also ein Bild vom August auf Bali, habe dieselbe Mantis eigentlich schon mal gezeigt, aber ziemlich viel mit ihr herumprobiert, und mich würde interessieren, was Ihr zu dieser Ansicht sagt. Habe bewußt ei
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Zum dritten Adventwochenende möchte ich euch ein Tier zeigen, das selbst wie ein Adventstern oder Weihnachtsstern aussieht. Das ist eine Höckerschnecke - Halgerda malesso - aus dem Meer rund um Bali. Ein Mitbringsel aus dem Urlaub im November. Am rechten Ende sind die Fühler recht deutlich zu erkennen. Das buschige Ding am linken (hinteren) Ende sind ihre Kiemen. Hauptnahrungsquelle sind meines Wissens Schwämme. Ich habe bewußt eine Draufsicht gewählt, weil hier die sternförmigen Umrisse besser
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... wurde dieses Bild. Aber wie ich ja nun schon mehrfach ausführlich beklagt habe, wehte auf Bali den ganzen August ein niemals enden wollender Wind. Die einzige Möglichkeit, ein Bild dieser Libelle mit nach Hause zu bringen, war, sie zu photographieren, wenn sie sich auf äußerst stabile Ansitze wie dieses Bambus-Rohr setzte. Aus ästhetischer Sicht eher gewöhnungsbedürftig, habe ich nun doch wenigstens ein Bild, das uns hoffentlich noch eine Bestimmung ermöglicht. Jens hatte den Schlanken Blaup
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Hallo Forum, hier noch ein Mitbringsel aus Bali. Bin mir bei diesem Bild sehr unsicher, verschiedene Details gefallen mir gar nicht. Vielleicht muß ich es jetzt gerade deshalb mal hochladen, damit mir Außenstehende sagen können, was ich mangels Distanz nicht mehr so sehe. Was den unschönen Ansitz betrifft: Wenn es einen Monat lang keine Minute windstill ist, freut man sich sehr über eine Libelle, die einen stabilen Ansitz wählt Laut eines Links, den Jens mir zur Identifizierung einer anderen Lib
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Hallo Ihr alle, mit diesem Bild bin ich nun fast zwei Monate "schwanger gegangen" und habe ein halbes Dutzend Versionen erstellt, auch aufgrund der widrigen Umstände bei der Aufnahme. Jetzt wird es mal Zeit, die Aufnahme hochzuladen, denn mir bedeutet sie etwas, trotz nicht geringer technischer und gestalterischer Mängel, die jeder für sich entdecken darf, ausnahmsweise zähle ich sie mal nicht schon selbst im Vorfeld auf viele Grüße Tobias P.S.: Bild ist nicht im Zoo entstanden, sonder
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... denn aus offensichtlichen Gründen schulde ich ihm einen, siehe hier: Der Einzelg..nger Außerdem macht dieses Bild deutlich, daß zwischen Tophs und meinen Aufnahmen doch noch gewisse Unterschiede bestehen, denn so mittig im Bild sollte man sein Motiv ja eigentlich nicht platzieren, außerdem bin ich mir nicht sicher, ob es nicht einen gewissen Blaustich hat. Aber eine bessere Aufnahme habe ich nicht, und ich hoffe natürlich auch darauf, daß mir einer der vielen Makro-Spezialisten diesen auf Ba
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Lange Zeit war ich mir nicht sicher, ob ich überhaupt zum Photographieren in den Monkey Forest soll. Als ich dann aber realisiert habe, welch hübsche Flares das durch das Blätterdach fallende Licht ergibt, hatte ich recht schnell ein fixes Wunschbild eines Flare Monkey vor Augen. Dieses Wunschbild konnte ich trotz vieler Versuche an zwei verschiedenen Tagen leider nicht erreichen. Dieser Flare Monkey hier kommt meiner Vorstellung am nächsten, aber ich hätte es natürlich lieber gehabt, wenn er in
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angespornt von Eurem Zuspruch für meine letzte exotische Libelle möchte ich noch eine zeigen, obwohl ich dieses Bild von der Qualität grenzwertig finde, insbesondere bzgl. Schärfe auf dem Auge. Zu meiner Entschuldigung möchte ich anfügen, daß ich für dieses Bild beinahe samt Kamera und meiner über alles geliebten 180er-Linse in den Bach gefallen wäre, über dem sich die Libelle auf einem trockenen Halm niedergelassen hatte. Hätte nicht die an vielen meiner Bilder auf irgendeine Weise beteiligte b
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50 Einträge von 61. Seite 1 von 2.

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