Das gemeine Glimmwürmchen
© Gunnar Welleen
Das gemeine Glimmwürmchen
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Gemeines Glimmwürmchen
Wie die Glühwürmchen gehört auch das gemeine Glimmwürmchen zu den Leuchtkäfern. Im Gegensatz zu ihren lyrischen Verwandten, die man nicht alle Tage sieht und wenn, dann meist nur bei Nacht, gehören die Glimmwürmchen zu den tagaktiven Vertretern dieser Familie, und auch farblich signalisieren sowohl die Männchen als auch die Weibchen meist schon von Weitem ihre Anwesenheit.

Glimmwürmchen sind Neozoen. Wie das indische Springkraut oder der japanische Staudenknöterich in der Pflanzenwelt so sind auch Glimmwürmchen erfolgreich bei uns eingewandert. Ursprünglich in Amerika beheimatet breiten sie sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts in Europa und der übrigen Welt aus. So putzig diese kleinen Kerle auch aussehen, sie haben sich in den letzten Jahrzehnten doch zu einer wahren Plage entwickelt und man kann sie inzwischen überall antreffen. Die entlegensten Orte, die höchsten Berge, die tiefsten Schluchten und vor allem auch die landschaftlich reizvollsten Gebiete sind nicht vor ihnen sicher.

Gerade in letzter Zeit macht diese Spezies zudem durch eine gefährliche Entwicklung auf sich aufmerksam. Einen Großteil ihres Lebens verbingen die Tiere in einem dunklen Kokon. Nach dem Schlupf kommt es zu ihrer einzigen, kurzen, aber äußerst intensiven Balz, bei der sie ein Feuer entfachen können, das schon ganze Wälder in Asche gelegt hat. Und auch im Hinblick auf den Klimawandel sind diese Tiere in die Kritik geraten, tragen sie doch durch ihren CO2-Ausstoß ganz maßgeblich zum Klimawandel bei.

Dagegen sind Nebenwirkungen bei der Begegnung mit Menschen zu vernachlässigen. Den richtigen Umgang vorausgesetzt, bleibt ein Treffen folgenlos. Der Fachmann rät, gefundene Exemplare bereits vor ihrer Balz für ca. 1 Stunde kräftig zu wässern; nach ihrer Balz sammelt man die Würmchen am besten nach ihrem Ausglühen gefahrlos mit der Hand ein und transportiert sie in einem geschlossenen Behältnis zum nächsten Mülleimer.

Ihr werdet das Bild nun mit ganz anderen Augen sehen. :-)

Viel Spaß beim Betrachten
Gunnar

ps:
Das von mir (schon vor langer Zeit) abgelichtete Exemplar scheint ähnlich einem Chamäleon die Fähigkeit zu besitzen, sich farblich seinem Umfeld anzupassen. Jedoch gelang es mir, das Tierchen trotz seiner ausgefeilten Tarnung zu entdecken.

Autor: ©
Eingestellt:
Technische Angaben: zeigen
Dateigröße: 745.4 kB, 1400 x 930 Pixel.
Technik:
Technik:
Nikon D90; Sigma 150mm
f/10; ISO 200; 1/30 Sek.

Bildbearbeitung:
Bildausschnitt: 99% vom Original
Bild leicht gedreht
Veränderung von Farben, Helligkeit und Kontrast; global
Ansichten: 146 durch Benutzer, 222 durch Gäste
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Es ist nicht das, wonach es aussieht...:
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