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gestern gab's auch in Leipzig endlich mal eine Spur Schnee; ebenso überraschend war dann, dass tatsächlich abends noch etwas die Sonne kam.
die Blütenvielfalt ist ja noch recht überschaubar , so bleibt bei den Märzenbechern etwas mit meiner neuen Altscherbe zu experimentieren; die selbe Gruppe habe ich einen Tag später (gestern) mit dem 100m-Trioplan aufgenommen mit ziemlich anderer Bildwirkung. Das primotar brinbgt weniger diese Kringel, aber hinsichtlich der "Schärfe" ähnlich und ein wie ich finde angenehmes butterweiches Bokeh.
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heute war das Licht gnädig , also zu den Märzenbechern mit der neuen alten Scherbe... Momentan ist die absolute Hochblüte im Leipziger Auwald.
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sehr zeitig hat hier in LA die Märzenbecherblüte eingesetzt; die ersten haben schon am letzten Wochenende hervorgelukt , leider ist's mit dem Licht derzeit schwierig , heute zumindest ein kleines Abendlichtchen , das muss noch besser werden, auch die Fotos, so konnte ich aber zumindest mal mein neues primotar 180 mm testen, noch schwieriger zu fokussieren als mit dem trioplan, aber das Bokeh lässt hoffen.
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Es ist eine wahre Freude jetzt durch den Auwald zu wandern. Die Frühblüher beeilen sich das Licht zu erhaschen, denn in ein paar Wochen sind die Baumkronen wieder geschlossen.
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ich hatte auf Abendrot gehofft. Was blieb, war eine kleine Lücke zwischen Fichten. Im Märzbecherwald war es bereits dunkel.
Starke Regenfälle machen den Frühlingsknotenblumen zu schaffen. Ein ungewohnter Blick auf ein häufiges Motiv
Eine Weile wird es wohl noch dauern bis die ersten Märzenbecher wieder im Auwald erblühen. Hoffentlich haben sie es dieses Jahr nicht ganz so schwer wie im letzen Frühling. Diese 5 hatten sich mit Mühe durch den Schnee gekämpft.
lässt sein blaues Band... frei nach Eduard Mörike. Am Freitag war der einzige Tag an dem zumindest bei uns zeitweise die Sonne zu Vorschein gekommen ist.
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...gibt es die namenlose Jahreszeit. Das Zwischendings, das kein Winter mehr ist aber auch noch kein richtiger Frühling. Die Zeit in der man den Winter nicht mehr haben möchte und vor allem keinen Schnee mehr. Die Zeit in der man sich nur noch darauf freut, dass bald wieder die Vögel zwitschern, die Blumen blühen und man nicht mit Daunenjacke rausgehen muss. Die Zeit in der man anfängt, die Plätze anzusteuern, an denen man die ersten Blumen erwartet. Heute bei den Märzenbechern.... lg Tanja
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Während die Höhe der Schwäbischen Alb noch von einem Schneemantel bedeckt ist, hat sich im Tal der Waldboden des Auwaldes einen weißen Blütenmantel übergestreift.
Möchte den bislang gezeigten luftig-leichten Märzenbecher-Aufnahmen gerne mal eine andere Ansicht entgegenstellen - auch auf die Gefahr hin, dass sie evtl. dem ein oder anderen zu duster ist.
Hallo, hier ein weiteres Bild der Märzbecher - diesmal mit mehr Abstand zum Motiv Die Aufnahme entstand früher, da war die Sonne noch da und Aufnahmen mit Gegenlicht möglich. Die Gestaltung ist vielleicht etwas mittig, aber ich wollte unbedingt die anderen beiden unscharfen dabei haben. Querformat ging nicht wirklich: Rechts wird es ja jetzt schon sehr hell und links kam "Gruschd". Wer Interesse hat, kann im aktuellen Post auf meinem Blog noch weitere Bilder und einige Infos zu den Mä
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Hallo, dieses Röhrensystem konnte ich Samstag auf einer Tour mit Lukas und Robert fotografieren. Leider war am Nachmittag die Sonne hinter Wolken, sodass nicht viel Lichtspielereien möglich war und ich es mal ganz nah versucht habe. Dabei wollte ich das Bild voll mit der Blüte ausgefüllt haben (also kein grünbraunen Flecken Hintergrund). Bei diesem ABM merkt man jeden Windhauch..... da blieb dann nur ISO hoch und Serienbild und hoffen Eine 100%gleichmäßige Vereteilung der Schärfeebene bekommt m
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An diesen Spruch musste ich heute denken, als ich am Ammersee Westufer Märzenbecher fotografierte und dabei ein vertrocknetes Blatt fand, das zwei Märzenbecher-Sprosse auf ihrem Weg zum Licht einfach durchstossen hatten. So etwas habe ich heute zum ersten Mal beobachten können. Ich kann es mir eigentlich nur so erklären, dass das Blatt evtl. am Boden festgefroren war und die beiden Sprosse es beim Austreiben dann durchstossen haben. In jedem Fall ist es eine eindrucksvolle Demonstration, wozu se
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Dieses Jahr geht der Frühling hier in Leipzig recht zeitig los. Die ersten richtig aufgeblüten Märzenbecher hatte ich bereits vor einer Woche fotografiert, volle 4 Wochen früher als im letzten Jahr. Diese Gruppe ist von heute abend.
Hallo, ich bin neu hier. Seit längerer Zeit verfolge ich mit Begeisterung das Forum. Ab heut möchte auch ich dabei sein.
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Serie mit 37 Bildern
Unterschiedliche Frühblüher, größtenteils aufgenommen in Südbaden.
Nach einem Kälteinbruch und Neuschnee im Tal bis zu 15cm kamen am Sonntag die ersten Sonnenstrahlen recht zaghaft zum Vorschein.
Diesen noch geschlossenen Märzenbecher habe ich aktuell am Freitag fotografiert, seit Samstag hat der zurückgekehrte Winter bei uns den ganzen Auwalboden wieder unter eine geschlossene Schneedecke begraben.
In geschätzen 5 bis 6 Wochen könnten sie schon wieder blühen die Märzenbecher im Polenztal in der sächsischen Schweiz, einem der größten mir bekannten natürlichem Vorkommen des Märzenbecher in Sachsen.
Märzenbecher finde ich einfach schwierig zu fotografieren. Genau wie Schneeglöckchen, die kleine Schwester des Märzenbechers. Dieses langstielige will mir einfach nicht zusagen, es gelang mir kaum ein vernünftiges Foto. Dieses hier gefiel mir aber gut und ich möchte es gerne in meine Frühlingsserie einreihen.
zwischen den Krokussen stand eine einzelne Frühlingsknotenblume
Ich hoffe ihr habt noch nicht genug von den Märzenbechern. Nachdem wir dieses Jahr auch einen Standort gefunden haben, konnte ich diese schönen Pflanzen erstmals sehen und fotografieren. Vielleicht gefällt Euch ja meine Version vom Märzenbecher. LG Ela
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