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Martin Doll
Beigetreten 2005-11-08

Aktivität

Ab August fliegt er wieder der Trauermantel. Da er gerne an Pfützen usw. saugt wollte ich ihn mal in seinem schmutzigen Habitat zeigen. Etwas ungewohnt für ein Schmetterlingsbild aber realistisch. Er lebt ja sehr lange mit einigen Ruhepausen und überwintert als fertiger Falter und erscheint dann wieder im Frühjahr.
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Tut mir leid, aber da D wie Deutschland ist mir vor lauter Fußball abhanden gekommen.
Ein zartes und sehr seltenes Blümchen ist das Tausendgüldenkraut. Es gehört ja zu der Familie der Heilpflanzen, ist aber zum Pflücken viel zu schade. Die meisten Leute kennen nur den Namen der Blume.
Einer meiner Lieblingsplätze ist der Plansee bei Reutte in Tirol. Gestern hatte ich Glück und es war kurze Zeit fast windstill. Die Berge im Vordergrund gehören noch zu den Ammergauer Alpen, die Piramide im Hintergrund ist der Thaneller und gehört zu den Lechtaler Alpen.
Das Werdenfelser Land zeigte sich heute von der besten Seite. Sonnenschein und frisch überzuckterte Berge, Herz was willst du mehr. Unser Ziel war der Eibsee am Fuße der Zugspitze. Unten Südseeflair und oben das Wettersteinmassiv mit Puderzucker. Ein Traum.
Am Ostermontag hatte ich ein wunderbares Erlebnis. Normalerweise fliegt der Nagelfleck bei Sonnenschein wie ein Wilder durch den Buchenwald und man hat keine Chance für ein Foto. Gestern jedoch, kühle Witterung und keine Sonne, eigentlich kein Fotowetter. Dann die Überraschung, an einem Strauch finde ich ein Nagelfleck-Weibchen in Ruhestellung mit geschlossenen Flügel. Nachdem ich einige Fotos geschossen habe und zum Mittagessen heim mußte, fuhr ich anschließend sofort wieder raus. Ich traute me
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Zur Zeit ist Hochsaison der Trauermäntel. Die warme Witterung weckt sie anscheinend auf. Ich habe heute 5 Exemplare auf Waldwegen gesehen, der war gnädig und setzte sich in die Streuwiese. Da sie keine Blüten besuchen ist es schwierig sie freizustellen. Wenn der Winter lang und hart ist, schauen sie nicht so schön aus wie dieses Exemplar. Eigentlich wollte ich ihn mittig ablichten, aber leider flog er mir davon. Nach dem Bild segelte er noch einige Runden über meinem Kopf bevor er in den Bäumen
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Ich habe heute vormittag nicht schlecht gestaunt, als ich auf den Löwenzahnblüten diesen frisch geschlüpften Schwalbenschwanz gefunden habe. In den letzten Jahren habe ich immer Anfang Mai die ersten Schwalbenschwänze erlebt, aber im Monat März das ist wirklich erstaunlich. Aber nicht nur das, ich konnte auch noch den Trauermantel und den Nagelfleck beobachten. Hundert Meter weiter im Schatten liegt noch der Schnee.
Wir haben in unserem naturnahen Garten eine Korkenzieher-Weide und die Äste wirken bei schrägem Lichteinfall immer sehr kunstvoll. Gestern am Spätnachmittag setzte sich ein Star in die Zweige, da griff ich sofort zur Kamera um diese abstrakte Stimmung einzufangen.
Meine Überraschung war groß, als ich heute in unserem Garten am Winter-Schneeball diesen wunderbaren Admiral entdeckte. In den letzten Jahren wurde ja wiederholt von Überwinterungen dieses Falters berichtet. Wir liegen 850 Meter über dem Meer und da ist schon etwas Besonderes, wenn man am 15. Februar diesen tollen Schmetterling fotografieren kann. Für mich ist er ein verspätetes Geschenk zum Valentinstag.
Wenn ich die eingestellten Bilder so betrachte, dann ist anscheinend der Winter in Deutschland noch nicht eingetroffen. Gott sei Dank haben wir im Ammertal eine Kältekammer, das ist das Gebiet um die Ettaler Mühle. Dort herrschen ideale Temperaturen für Rauhreif. Die Sonne läßt sich nur ganz kurz blicken und hat nicht die Kraft zu tauen. Es liegt auch Schnee und die ersten Langläufer sind unterwegs.
Wir haben in unserem naturnahen Garten zahlreiche Ilexsträucher und einen Vogelbeeerbaum mit vielen Früchten. Jeden Winter stellen sich daher außer den obligatorischen Amseln auch Wacholderdrosseln ein, um zu naschen. Obwohl es sehr windig war (Sturm Xaver) konnte ich heute nachmittag die Drossel ablichten.
Gestern war ich wieder einmal im NSG Murnauer Moos. Dort gibt es täglich einen kleinen Morgennebel der Tausende von Spinnennetzen mit Tau übersäht. Die Sonne braucht nur kurze Zeit um alle Netze zum Leuchten zu bringen. Ein Morgentraum.
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Relativ selten findet man den Schlauchenzian in den Bergen. Daher war die Freude groß als ich ihn in einem Seitental der Lechtaler Alpen fand. Immer wieder ein Erlebnis.
Endlich ein Sommermorgen mit Tau und Sonne. Diese Vieflecklibelle endeckte ich in einer Streuwiese im NSG Murnauer Moos. Leider war ihr Nachtquartier etwas tief in der Botanik, aber die Sonne tauchte sie in wunderbares Licht. Dafür lohnt es sich früh aufzustehen.
Das ist die Raupe der großen Ginstereule. Kommt hauptsächlich im Mittelmeergebiet und in den Südalpen vor. Ein schöner Fund mit der typischen Raupenstellung.
Obwohl das Wetter mies ist, lies er sich auch in diesem Frühjahr blicken. Ein kleiner aber besonderer Falter. Er ist ja der einzige Falter seiner Art in Europa. Seine Verwandten sind in den Tropen (Südamerika) unterwegs.
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Er leuchtete heute Abend so schön, da konnte ich nicht widerstehen. Er ist noch nicht ganz voll, aber das Wetter soll sich ja ändern. Wer weiß ob man Ihn voll überhaupt sieht.
Man könnte meinen der Pilot der diese Kondensstreifen hinterließ war betrunken, es war jedoch die Luftströmung bzw. Föhnwind der diese Stimmung erzeugte. Auf dem Foto unser Hausberg das Hörnle mit dem Gipfel des vorderen Hörnles im Ammertal
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Herbst und gleich Winter war es Anfang der Woche bei uns im Werdenfelser Land. Das Bild zeigt Herbstzeitlosen im NSG Murnauer Moos die morgens in einer Eislandschaft standen. Im Hintergrund das Estergebirge im Gegenlicht.
In der Frühe ist der Seebensee schon ein Paradies, aber später wenn die Leute von der Erwalder Alm kommen leider nicht mehr. Du hättes besser einen kleineren Ausschnitt gewählt, ohne Weg, dann wäre die Bezeichnung Paradies passender. Mir gefällt das Foto gut, weil ich den Seebensee liebe.
Gestern habe ich mich auf unsere Terrasse gelegt und den wunderbaren bayerischen Föhnhimmel und die Sonne genossen. Dabei kam mir die Idee mit den Geranien über dem Himmel. Naturfotografie im Liegestuhl, das ist doch mal etwas anderes. Ich hoffe der Herbst entschädigt uns etwas für den verkorksten Sommer. Grüsse aus dem Föhnland Oberbayern in die nördlichen Gefielde.
Hallo Claudia, super die beiden Fotos. Das nennt man Fotografenglück. Der erhöhte Testosteronspiegel macht die Hirsche total aggressiv. Für die kurze Brennweite eine schöne Bilderserie. Bei uns in Oberbayern geht es erst langsam los.
Hallo Günther, eine gute Idee der Mitzieher. Er gibt dem Bild mehr Dynamik. Ich konnte den Käfer im Frühjahr auf einem Waldweg fotografieren. Tolle Farben zaubert die Natur immer wieder hervor. Den Blick dafür haben aber meist nur die Naturfotografen , daher bezeichne ich mich immer als der "Einäugige" unter den Blinden. Gut Licht!
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Mir gefällt das Bild sehr gut, es strahlt ungemeine Dynamik aus. Ich wäre froh, wenn ich ein Wildschwein überhaupt vor die Linse bekommen würde.
Da Motiv halte ich für SW geeignet, es ist aber vielleicht etwas zu weich geworden. Das ist aber Geschmacksache. Ich würde noch etwas experementieren.
Gestern am Kramer-Plateauweg in Garmisch-Partenkirchen. Das Spiegelbild vom Wetterstein habe ich einfach umgedreht. Ich hoffe es gefällt.
Da kriegt man Sehnsucht nach dem Norden.
Gestern nachmittag war ich in der Ammerschlucht und habe mir das Hochwasser angesehen. Aus der schönen klaren Ammer ist eine wilde braune Brühe geworden, die am Samstag bereits ein Menschenleben gekostet hat. Ich will hier das hell/dunkel am Wehr zum Kammerl zeigen und hoffe daß es gefällt.
Freigestellt gegen den Himmel, mal etwas ganz anderes. Super Foto.
Gestern vormittag war ich kurz im Wald, nach dem vielen Regen und habe diesen schönen Baumschwamm gefunden. Die Natur läßt nichts verkommen.
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Stimmungsvoll und bedrohlich zugleich, eine wunderbare Stimmung. Der Mensch sollte vor der Natur mehr Erfurcht haben.
Herbstdrehwurz mit Schwalbenschwanz, da bleibt mir die Spucke weg. So etwas nennt man Fotografenglück, aber bekanntlich hat nur der Tüchtige Glück. Vielen Dank fürs Zeigen.
Mir gefällt das Foto sehr gut, ich habe aber eine "dumme" Frage. Das Foto ist bei Starkregen gemacht worden, wo bitte sind die Regentropfen. Es gibt bestimmt eine technische Erklärung dafür. Die würde mich brennend interessieren, da ich bisher der falschen Meinung war, daß man bei diesen Bedingungen kein vernünftiges Foto machen kann. Aber man lernt bekanntlicht nie aus. Vielen Dank im voraus.
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Früher hießen die Fotografen Lichtbildner. Dies trifft für dein Foto zu. Wunderbare Stimmung, schade daß man dieses Gold bei dem heutigen Goldpreis nicht einlösen kann.
Man merkt schon, daß wir uns im Spätsommer befinden. Die Stimmung heute morgen tendiert bereits in Richtung Herbst. Aber der See ist immer wieder ein Erlebnis, egal zu welcher Jahreszeit.
Ein wunderbares Hochformat Foto. Hintergrund und Motiv alles stimmig. Gratulation.
Ein Lichtblick für die gestreßten Waldbauern vom Bayerischen Wald. Schönes Motiv, perfekt umgesetzt.
Ergänzend zum Bild von Helmut Bernhardt wollte ich die Seitenansicht dieses seltenen Falters liefern. Das Bild stammt aus dem Sommer 2007 und seit dieser Zeit habe ich den kleinen Schillerfalter leider nicht mehr zu Gesicht bekommen. Ich bin jedoch der Meinung, daß beide Hälften leuchten wenn sie entsprechend Licht bekommen und der Winkel stimmt. Aber das Problem für ein entsprechendes Foto ist leider die Tatsache, daß man so gut wie keine Gelegenheit bekommt, den Falter länger zu beobachten. Er
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Zur Zeit fliegt er massenweisen in den Streuwiesen bzw. im Ried, daher auch der Name Riedteufel. Leider ist dies auch ein Zeichen, daß der Sommer bereits seinen Höhepunkt überschritten hat. Es geht wieder abwärts und wir können nur hoffen, daß der Spätsommer bzw. der Herbst noch schöne Tage bringt.
Heute morgen war ich auf unserem Hausberg, dem Hörnle. Dies ist der Blick nach Süd-Osten über die Benediktenwand hinüber zu den Bergen des Isar-Gaues und rechts die Ausläufer des Karwendels. Eine halbe Stunde nach Sonnenaufgang. "Auf den Bergen wohnt die Freiheit"!
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Hallo Ingrid, ein schönes Bild. Aber du hast leider keinen Almrausch. Dieses schönes Blümchen ist die Alpenrose. Als Almrausch wird bei uns in Bayern das Steinröschen (Daphne striata) bezeichnet. Dies sind aber kleine Feinheiten die nur der "Geisenpeter" oder die "Heidi" kennen, gemeint sind die Bewohner der Alpen. Es ist nicht weiter schlimm, Hauptsache die Blümchen gefallen einem. Beim Enzian ist es so ähnlich, auf der Flasche ist der blaue stengellose abgebildet und in Fla
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Es handelt sich um den Sumpfwiesen-Perlmutterfalter. Schön freigestellt, ruhiger Hintergrund. Tolles Bild.
Wunderbar umgesetzt. Ich habe es letztes Jahr zum ersten Mal angetroffen. Man könnte es fast mit der Sommer-Wendelorchis verwechseln. Schön diese zarte Farben und der dezente Hintergrund. Gratulation.
Ein wunderbares Taubild, es strahlt elegante Kühle aus. Auch der Hintergrund ist super. Ich wüßte nichts was es verbessern gäbe. Ein Volltreffer.
Heute vormittag habe ich diese seltene Libelle in einer Streuwiese entdeckt. Nicht jedes Jahr bekommt man sie vor die Linse.
Ein makelloser Plattbauch, wunderbar freigestellt. Bei uns sehen alle bereits lädiert aus, d.h. die Flügel sind beschädigt.
Sie fliegt wieder, die zweigestreifte Quelljungfer. Wir haben eine kleine aber stabile Population dieser großen Libelle. Freistellen ist leider schwierig, daß sie immer Schutz in der Vegetation sucht.
Gut daß es bei den Schmetterlingen das Schlüssel-Schloß Prinzip gibt, sonst bekämen sie eventuell noch Kinder. Ein tolles Bild, super umgesetzt.
Wie versprochen nochmal der hellbraune Moorsackträger zusammen mit dem zweibrütigen Scheckenfalter. Natur pur von heute morgen.