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Udo Schlottmann
Beigetreten 2005-12-04

Aktivität

Die Wasseramseln sind zu dieser Jahreszeit bzgl. ihrer Fortpflanzung wieder unterwegs. An einem kleinen Wasserfall konnte ich eine kurze Langzeitbelichtung (1/13 s) realisieren, da der Vogel mehrmals für diesen Augenblick relativ regungslos im Wasser stand. Dazu war eine Serie mit ca. 8 Auslösungen/sek. erforderlich, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war. Das Equipment war auf einem kleinen Grashügel aufgelegt, hinter dem ich mich ohne weitere Tarnung etwas verstecken konnte.
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es ist faszinierend, wieviel "blaue" Frösche auf Brautschau gehen. Die Weibchen haben die freie Auswahl - oder auch die Qual der Wahl (?).
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Hallo liebe Fotokollegen, danke für die (auch technischen) Kommentare zu dem Bild, die ich voll und ganz nachvoll- ziehen kann. Die technischen Defizite waren mir von vornherein bewusst. Das Bild wurde bei ungünstigen Lichtverhältnissen mit ISO 2500 bei ca. 1500 mm Brennweite (D500, Objektiv 600 mm,TC 1,7) u. Blende 7,1 gemacht, um eine halbwegs akzeptable Belichtungszeit (1/320 s) zu realisieren. Ich habe das Bild trotz der technischen Mängel vorwiegend wegen der ungewöhnlichen Positionierung d
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In dieser Szene zeigten sich gar 4 Blaumänner als sehr "agil". Der Eifrigste war der 4.von hinten. Man kann auch sagen: er war vorne "ran".
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Hallo Pascale, bzgl. des "Wiedersehens" kann ich dir antworten: "me too". Ich werde hier im Forum wieder etwas aktiver sein. Das habe ich mir zumindest vorgenommen. Fotografiert habe ich sowieso weiterhin während der Forumsabstinenz. LG Udo
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Hallo Wilhelm, ja, so war es wohl. Ich hatte das Glück, die max. Blauphase zu erwischen. Mit Blauphase meine ich natürlich nicht mich ! Gruß Udo
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Hallo Thomas, ich freue mich, dass du meinem Bild begegnet bist. Ich habe mir vorgenommen, nun etwas häufiger im Forum präsent zu sein. LG Udo
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Exif-Daten: Kamera D500, Nikkor 600mm/f/4,0, TC 1,4 (840 mm), Bl. 5,6, 1/500 s, ISO 1250, Stativ Kameraposition u. Fotograf "wasseroberflächennah", Winkelsucher
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Hallo Wahrmut, hallo liebe anderen Kollegen, die Schiefe der Wasseroberfläche kann ich nachvollziehen. Bzgl. der (Ent-)Sättigung kann ich die Anmerkung von dir -lieber Wahrmut- was die Ursache betrifft, technisch nicht richtig verstehen, insbesondere wüßte ich nicht genau, was in diesem Fall wie zu ändern ist. Vielleicht kannst du bzw. könnt ihr mir dbzgl. helfen. Ich würde mich darüber freuen, u.a. auch, weil dadurch meine EBV-Kenntnisse verbessert werden könnten. Die verwendete EBV bezieht sic
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..dachten wohl die beiden Haubentaucherkueken, als der Vater mit einem Fisch auf sie zu eilte. Die Kleinen streckten sich in froher Erwartung und natuerlich auch im Konkurenzkampf aus dem Gefieder der Mutter dem Leckerchen entgegen. Erfolgreich war das allerdings fuer keinen der beiden Kueken, da es ihnen trotz mehrfacher Bemuehungen zwar ein paarmal gelang, den Fisch zu ergreifen, aber nicht herunterzuschlucken. Diese Arbeit uebernahm schliesslich erfolgreich ihre Mutter. Es war troestlich fue
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Diese Anflugpose des Eisvogels konnte ich nur aufgrund von Serienaufnahmen ("Schnellschuss")realisieren. Da die Landephase nur ein paar hundertstel Sekunden andauert, kann man sie mit bloßem Auge wohl nicht nachvollziehen, so dass ich sie erst bei der Durchsicht der Aufnahmen bemerkte und sehr erstaunt war. Sie sieht aus wie ein Klimmzug am "Reck". So etwa habe ich in der Turnstunde auch am Reck "gehangen". Na ja, ist Jahrzehnte her. Meine Frage: landen Eisvögel eig
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Man kann es fast als eine (kleine) Sensation betrachten, dass sich eine Rohrdommel mitten im Ruhrgebiet für ein paar Tage in der Nähe des Kemnader Sees in Bochum aufhielt. Ein Freund von mir (Achim Rheinländer) entdeckte bei einem Spaziergang rein zufällig den Vogel im Unterholz und informierte mich darüber, dass er wohl eine Rohrdommel gesichtet habe. Ich machte mich natürlich sofort auf den Weg,um an dem ungewöhnlichen "Fund" teilzuhaben. Tatsächlich konnte ich nach einiger Wartezeit
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Noch ein Bild aus dem Archiv. Es zeigt, wie die Trauerseeschwalben -ähnlich wie die Stare- in gemeinschaftlichem Flug in diesem Falle wohl auf Partnersuche gehen (?) - zumindest war dieses Verhalten unmittelbar vor der Brutzeit regelmäßig zu beobachten.
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... der Trauerseeschwalbe. Das Bild entdeckte ich bei Durchsicht des Archivs von 2013. Es entstand während der Paarungszeit der flinken Vögel im Mai 2013 an einem kleinen Teich in NL.
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Zum Glück klappte bei den Haubentauchern die 2. Brut. Die 3 Küken machten es sich zeitweise auf dem Rücken der Mutter bequem, wurden dort auch vom Vater mit Fischen versorgt. Die Mutter tauchte hin und wieder gemeinsam mit den Küken auf dem Rücken durch einen kleinen Verbindungskanal zwischen der Ruhr und einem Altarm des Flusses, wo auch die Brut stattfand. Wieder einmal war es ein faszinierendes Erlebnis, zumal die Tiere wenig scheu waren.
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Auch im August gibt es mitten im "Ruhrpott" noch junge Küken. Diesen jungen Vogel hätte ich solitär nicht identifizieren können. Die fürsorgende Mama brachte mich -denke ich- auf die richtige Fährte. Ich denke, ihr wisst, welcher Art das Tier angehört.
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So kann man bequem "durch die Gegend" fahren, mag sich dieses Haubentaucherküken denken.
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Ich hatte die Gelegenheit, aus geringer Entfernung die gerade flügge gewordenen Graureiher bei ihren Flugübungen und Landungsversuchen zu beobachten. In diesem Fall hatte des junge Tier einige Probleme bei der Landung. Mit allen "Vieren" gelang es ihm, einigermaßen das Gleichgewicht zu halten.
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Wie im "richtigen" menschlichen Leben hängt der Brotkorb manchmal an der Decke. In diesem Fall streckten sich 3 der jungen Graureiher in Richtung Papa/Mama, die unermüdlich immer wieder mit Nahrung ans Nest kamen, um die -in diesem Fall 5- jungen Zöglinge zu versorgen. Es war faszinierend, wie sich die Jungen auf das von den Eltern herbeigebrachte Futter "stürzten". Dabei war zu beobachten, dass auch die in dem Trubel häufig zu kurz gekommenen kleineren (jüngeren) Jungtiere v
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Kevin, danke für den sehr positiven Kommentar. Gruß Udo
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Ich weiß, es ist ja "nur" (?) ein Küken der inzwischen "Allerweltstiere" Kanadagans.
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Danke für die hilfreichen Kommentare. Für konstruktive Beiträge -auch und insbesondere bzgl. der Farben- bin ich immer dankbar, zumal ich eine nachgewiesene Farbsehschwäche habe. LG Udo
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Hallo Richard, das Bild hatte ich noch im Archiv entdeckt. Na ja, es ist immerhin noch von 2013. Gruß Udo
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Im Januar dieses Jahres konnte ich in den Niederlanden erstmals Bartmeisen sehen und fotografieren.
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Hallo liebe "Mitstreiter", herzlichen Dank für die zahlreichen Anmerkungen und Sternchen. Bzgl. der günstigen Fotosituation sagten mir Insider, dass in den vergangenen Jahren vereinzelt Bruten der Waldkäuze beobachtet wurden, in diesem Jahr allerdings Anzeichen einer Brut nicht bemerkt wurden. Gruß Udo
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Am Rande der Großstadt an einem Bauernhof hatte ich das Glück, diesen Waldkauz -wenn auch bei schwierigen kontrastreichen Lichtbedingungen- aus nächster Nähe ohne Tarnung wildlife zu fotografieren. Ich erschrak fast, als der Vogel direkt auf mich zuflog und mich aufmerksam "inspizierte".
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Es ist für mich immer wieder ein Genuss, die Eleganz der Graureiher im Flug -vor allem beim Start und bei der Landung- zu beobachten. Um die "gestreckte" Haltung des Vogels zu unterstreichen, habe ich das längliche Format bewusst gewählt.
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Diese Rostgans entdeckte ich vor ein paar Tagen mit ihrem Partner auf einem kleinen Teich in meiner Nähe (NRW). Der Teich war noch teilweise zugefroren, die Eisdecke aber schon sehr brüchig. Dies bemerkte der auf der Eisfläche wandernde Vogel wohl etwas zu spät und durchbrach das dünne Eis. Mit "gewaltigem" Flügelschlag befreite sich das Tier aus der misslichen Situation, ganz zur "Schaden"freude des Fotografen.
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Vor ein paar Tagen hatte ich das Glück, ein Seidenschwanzpärchen auf Winter"urlaub" mitten in NRW zu entdecken und zu fotografieren. Da dies zum ersten Mal geschah, war ich natürlich sehr erfreut, auch wenn die Witterungsbedingen (Lichtverhältnisse) fototechnisch nicht berauschend waren. Das Bild wurde noch einmal selektiv entrauscht. Bei den Kommentatoren des Ausgangsbildes möchte ich mich für das Löschen ihrer Anmerkungen entschuldigen.
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Entschuldigung an die Anmerker. Ich werde die besonders stark rauschenden Stellen entrauschen und das Bild neu einstellen.. Gruß Udo
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Die 3 mit ihren Eltern wildlebenden Junguhus sind (Anmerkung: die Junguhus haben sich inzwischen von ihren Eltern trennen müssen - hoffentlich geht es ihnen gut, denn sie waren mir ziemlich vertraut geworden) "ein Herz und eine Seele". Die 2 hier verfolgten sich auf "Schritt und Tritt". Ich zeige das (EBV-korrigierte) Bild noch einmal, weil mir die Szene so gut gefiel. Wann hat man schon ´mal 2 fliegende Uhus auf einem Bild ? Die fototechnische Seite war mir dabei sekundär.
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Danke fuer die vielen zustimmenden Kommentare. Gruss Udo
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Die (Jung-)Uhus breiten die Flügel nicht nur bei Gefahr, sondern manchmal auch vor dem Abflug als "Rad" aus. Die Aktion ist immer wieder beeindruckend. Die Aufnahme wurde (wie häufig bei den vorwiegend nacht- bzw. "spätabend"-aktiven Vögeln) bei "knappen" Lichtverhältnissen gemacht.
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Die wild lebenden Junguhus machen zunehmend Fortschritte bei ihren Flugübungen. Dieser kleine Mann/Frau zeigte -bei nicht mehr guten Lichtbedingungen- sein prächtiges Gefieder.
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Einer der wild lebenden Junguhus kam mir so nahe, dass ich trotz der widrigen Lichtverhältnisse (Siehe exif-Daten) ein Portrait riskierte. Der Vogel akzeptierte mich und fühlte sich offensichtlich vollkommen ungestört, obwohl ich keinerlei Tarnung benutzte - na ja, wir kennen uns schon eine ganze Weile. Umso mehr war es -zumindest für mich- ein eindrucksvolles Erlebnis.
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Hallo Helmut, Danke für deinen Kommentar. Die am rechten Bildrand vorhandenen Zweige -die mich auch ein wenig störten- ließen sich durch Veränderung der Kameraposition nicht eliminieren. Eine entsprechende EBV-Stempelung mache ich (inzwischen) -wie du weißt-so gut wie nie: "und das ist gut so". Es war halt so. Gruß Udo
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Hallo Kevin, Danke für deinen fachkundigen Kommentar. Kompliment für das Erkennen des leichten Schleiers auf der Brust. Er ist bedingt durch ein paar kleine Zweige, die an entsprechender Stelle im Vordergrund ins Bild ragten und positionsbezogen nicht zu eliminieren waren. Die leichte Farbverschiebung ins Gelbe wurde wegen eines im Originalbild -trotz des automatischen Weissabgleichs- vorhandenen leichten Grünstichs durch die Korrektur- EBV bewirkt. Gruß Udo
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Die wild lebenden Sprösslinge der Uhufamilie werden immer zutraulicher. Somit hatte ich das Glück, einen dieser "Kleinen" -jetzt schon ganz schön "Großen" - "hautnah" zu fotografieren. Der Vogel registrierte zwar den Fotografen, putzte aber weiterhin ungeniert sein Gefieder.
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Manchmal hat man das Glück, dass die Junguhus bei ihren Flugübungen einem etwas näher kommen.
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"Die Beute bringt mich tatsächlich aus dem Gleichgewicht" - scheint die Wasseramsel, die ihre Jungen füttern möchte, zu denken - oder ist es nur eine Pose für den Fotografen ? Jener freute sich jedenfalls.
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Ein 2. Bild der wild lebenden Rohrweihen, die immer wieder ins Schilf "eintauchten", um ihr Nest zu bauen.
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Danke für den Kommentar. Gruß Udo
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Als Makrolaie traut man sich ja fast nicht, hier ein Bild einzustellen. Dennoch bin ich etwas stolz, diese Mauereidechse ohne jede Beeinflussung -außer der Anwesenheit des Fotografen-oder "Arrangierung" an einer Natursteinwand halbwegs brauchbar (?) freihand "erwischt" zu haben. Ihr lief wohl das Wasser im Munde zusammen, als sie eine Beute erspähte und auch ein paar Sekunden später erwischte.
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Hallo Uwe, danke für deinen kommentar und Glückwunsch zu eurem gelungenen Bericht über die Uhus. Gruß Udo
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Durch Zufall entdeckte ich, wie in einem Schilfgebiet die Rohrweihen ihr Nest bauten bzw. vervollständigten. Das Männchen schleppte z.T. ca. alle 10 Minuten einen z.T. "riesigen" Zweig aus der Umgebung heran. Die Zweige hatten mitunter eine Länge von mehreren Metern und zerbrachen z.T. bereits beim Anflug des Vogels in der Luft. Es war wieder einmal ein sehr beeindruckendes Erlebnis.
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Hallo Holger, ich sage nur : "bestens" (und "Glückwunsch"). Gruß Udo
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Hallo Marion, große Klasse. Glückwunsch. Gruß Udo
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Dieser strenge Blick galt nicht dem Fotografen, sondern einem anderen Tier, das die Sumpfohreule ins Visier nahm. Ich hätte nie gedacht, dass ich einer wild lebenden Sumpfohreule ohne jede Beeinflussung (z.B. durch Anfütterung) so nah begegnen würde. Das Bild wurde aus dem Auto heraus gemacht.
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