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Verwundet und offen
© pascale teufel
Verwundet und offen
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Eingestellt:
PT ©
… kam mir in den Sinn, als ich dieses Schneckenhäuschen sah. Wie im wahren Leben: Eine Wunde ist auch eine Öffnung, und manchmal werden wir tatsächlich erst für etwas offen, wenn wir verwundet wurden … eine paradoxe Erfahrung … Bei Ulrich Schaffer las ich „Wenn wir verletzbar werden, schmilzt der Widerstand, und das Wachstum kann beginnen.“

Immer wieder erstaunte mich auch, wie abgeschliffen und glatt die Kanten der verletzten Schneckenhäuser waren. Das Wasser, vielleicht auch der Sand müssen doch eine sehr starke Wirkung haben, dass die Kanten nicht so scharf sind, dass man sich daran schneidet.

Bei einer solchen Erfahrung frage ich mich, wie es wohl kommt, dass wir Menschen, wenn wir verletzt werden, so oft Rasierklingen-scharfe Kanten zeigen, die ihrerseits wieder andere verletzen, als ob dies die einzige Möglichkeit sei, uns vor weiterem Gebrochen-Werden zu schützen ... Und machen wir nicht gerade mit unseren messerscharfen Kanten allzu oft die Erfahrung, dass wir in eine schmerzhafte Spirale der Gewalt eintreten? Ich möchte so manches von meinen Schnecken und ihren leeren Häuschen lernen ...

Ich traf übrigens eine sehr nette Französin, die eine ebenso leidenschaftliche Sammlerin war wie ich. Sie sammelte u.a. auch abgeschliffene Glasscherben, die wie kleine Edelsteine aussahen. Auch sie waren an den Kanten ganz glatt.

Na ja, ich weiß ja nicht, ob ihr mit meiner vielleicht etwas exotischen Betrachtungsweise etwas anfangen könnt …

LG,
Pascale

Technik:
FZ50 & Sigma Achromat Getreidesack
1/80 sec; f 11,0: ISO 100; - 1,0; 297 mm

Der eine oder andere mag sich vielleicht an dem Glanzlicht im oberen Teil stören.
Für mich war es eigentlich ganz OK so, denn bei der inneren Perlmutt-Schicht, habe ich es auch genauso gesehen und empfand es deshalb auch nicht als störend.

Natur: Beeinflußte Natur ?
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