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Eiszauberwelt
5. Platz Landschaftsbild des Monats Februar 2021
Bild des Tages [2021-02-26]
Ein paar Tage währt sie wohl nur , die schöne Pracht. Sogar ein paar kleinere Eisstalagmiten gab es dieses Jahr in der Höhle ,nahe meines Wohnorts, aus der ich vor ein paar Jahren schon mal ein ähnliches Bild gezeigt habe. Diesmal ohne Spritzwasser, dafür waren die Stalgmiten noch in besserem Zustand. Ich bin gespannt, ob dieses Höhlenbild auf euer Interesse stößt. LG Angela
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endlich Wasser
Viele Jahre schon dümpelt dieser Wasserfall in der Fränkischen Schweiz aufgrund des stark gefallenen Grundwasserspiegels eher kümmerlich vor sich hin. In den Kapriolen dieses Winters zeigt er endlich mal wieder, wieviel Wasser er früher zur Schneeschmelze geführt hat. Um diesen Wasserfall einigermaßen eindrucksvoll zu fotografieren, griff ich auch diesesmal wieder zur Panoramatechnik, um einen verzerrungsfreien Eindruck der Fälle wiederzugeben. Ob mir das gelungen ist, könnt ihr entscheiden. Sch
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Säukerng
Das ist zunächst mal meine Antwort auf Wolfgangs Höhlenbild. Aus.einer.l..ngst.vergangenen.Zeit Außerdem eine Gelegenheit mal ein Userbild von mir einzustellen. Ok, ich gebe zu, sehr viel erkennt man nicht von mir, aber es steht ja auch die Höhle im Vordergrund. Menschen werden auf Höhlenbildern ja gern mal zu bloßen Größenvergleichen degradiert, da man ja sonst in der Höhle oft keine Anhaltspunkte für die wahre Größe finden kann. Diese Höhle ist ein typischer Vertreter der Höhlen in der Fränkis
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Die "große Wasserkanne" ...
... findet man talaufwärts der Kaskaden der "kleinen Wasserkanne" Kleine.Wasserkanne in Südfrankreich. In diesem Felsenkessel angelangt, war dann auch Schluss mit der Schluchtwanderung, zumindest wenn man trockene Füße und heile Knochen behalten wollte. Im Sommer planschen hier bestimmt die Ausflügler im erfrischenden Nass. An diesem Neujahrstag konnte man das herrliche Wasser in seiner Unberührtheit bewundern. Natürlich musste wieder ein Pano herhalten, denn ich wollte so gern den gan
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Der Herbst naht
Beim Ausmisten alter Archive bin ich etwas wehmütig an einigen Bildern aus dem Französischen Jura hängengeblieben. Damals ein unvergleichlich schönes Herbstwochende mit viel Wasser im Karst und einer wunderbaren Laubfärbung. Ob dies heuer auch so sein wird? Ich habe meine Zweifel... Eine ähnliche Aufnahme hatte ich vor ein paar Jahren schon gezeigt. Diese hier ist weitwinkliger und etwas anders ausgearbeitet. Ein schönes Wochenende Euch allen! LG Stephan
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Für Angela
Hallo Angela, anbei ein Übersichtsfoto aus unserer Höhle mit den Eismännchen aus dem letzten Winter. Bis ich einigermaßen gute Fotos hinbekommen habe bei den schwierigen Verhältnissen, musste ich stundenlang meine Einstellungen und den Blitzeinsatz testen. Am Ende ging es dann recht ordentlich und in diesem Winter klappte es auf Anhieb. Siehst Du in meiner Page unter Landschaften.
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Karstquelle
Die Quelle des Flüsschens Glijuna bei Pluzna in den Julischen Alpen
Kleine Erfrischung
Die Soca ist ein wilder Fluss. An manchen Stellen aber ruht sie sich aus. Nach Verlassen einer 750 Meter langen Schlucht im Oberlauf wird ihr Lauf jäh gebremst und ihr kaltes, glasklares Wasser kommt beinahe zum Stehen. Unmittelbar danach beginnt ihr wilder Ritt durch das Tal aufs neue. Das fast unwirklich erscheinende Türkis der Soca liegt an ihrem kalkweißen Flussbett, das das einfallende Licht reflektiert. Das Wasser filtert die anderen Farben aus. Man kennt ähnliche Lichtphänomene auch von S
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Die Glijuna- Quelle ...,
... entspringt mitten aus dem Karstgestein im slowenischen Triglav- Nationalpark. Ebenso wie der benachbarte Soca - Fluß im Tal zeichnet sich auch dieses Quellgebiet durch sein unglaublich smaragdfarben schimmerndes Wasser aus, bedingt durch den hellen Kalksteinuntergrund. Bei diesem Anblick hüpft das Herz eines Fotografen gleich höher!!!
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Schrainbachfall reloaded
Nachdem ich gestern den Schrainbachfall hier eingestellt habe und der allgemeine Tenor das Bild zwar gut aber zu blaustichig fand, habe ich mich nochmals drangesetzt... mir gefällt es nun auch besser. Danke für die Anregungen, im Hoffen, dass es nun besser ist. Glück Auf, Guido
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Schrainbachfall
Hier möchte ich euch die sichtbaren 80m des Schrainbachfalls zeigen. Dieser befindet sich am Königssee und wird vom gleichnamigen kurzen Karstbach gespeist. In der letzten Woche gab nur einen wirklich guten Tag und den haben wir für einen Ausflug zum und auf dem Königssee genutzt. Damit haben wir uns in die Touristenrally hin zur Fischunkelam am Obersee eingereiht. Was soll`s, die Landschaft dort hinten ist wirklich fantastisch. Bereits auf dem Hinweg mit dem Schiff ist mir der Wasserfall sehr p
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Schwarzbach
Als Abschluss meiner kleinen Serie über den Gollinger Wasserfall möchte ich hier den normalen Bergbach, namentlich der Schwarzbach, zeigen. In wenigen Kilometern wird er in die Salzach münden. Zuvor hat der Bach noch die, unter Fotografen nicht unbekannte Gollinger Mühle passiert. Ich hoffe das diese kleiner Serie insgesamt etwas gefallen hat und man sich so einen kleinen Überblick verschaffen konnte. Der Gollinger Wasserfall ist aus meiner Sicht immer eine (Foto) -reise wert und sicher gehen hi
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Unterhalb des Wasserfalls
So zeigt sich der Schwarzbach unterhalb des Gollinger Wasserfalls. Dieses Foto ist bei recht hohem Wasserstand, nach einem Tag Dauerregen entstanden. Glück Auf Guido
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Der Wasserfall der Wasserfälle
Weiter geht`s... Der untere Fall des Gollinger Wasserfalls ist der Wasserfall überhaupt in der Region. Für mich es einer der schönsten und typischsten Wasserfälle überhaupt. Die Fallhöhe beträgt 25m bevor sich das Wasser dann durch Steine seinen Weg weiter bergab sucht. Dieses Bild ist bei weniger Wasser entstanden, zum Vergleich werde ich aus anderer Perspektive auch noch die Variante mit mehr Wasser zeigen. Glück Auf Guido
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herbstlich
Zeigen sich auch die Details am Gollinger Wasserfall. Vor lauter Luftfeuchtigkeit und Sprühnebel war ein geeignetes Plätzchen zum Objektivwechsel am ersten Tag gar nicht so einfach zu finden. VG Guido
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Der obere Fall
Es geht weiter mit dem "Golli" Ist die Fallkannte überwunden rauscht das Wasser den oberen großen Fall in den Hexenkessel hinunter. Dieser wird im unteren Teil von einer vorgelagerten Naturbrücke in Szene gesetzt (nicht sichtbar). Dieses Foto entstand am ersten Tag meines Besuchs mit hohem Abfluss. Glück Auf Guido
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Jetzt geht`s ab
Weiter gehts... Kaum 10 Meter nach Verlassen der Quellhöhle stürzen die Wassermassen den ersten großen Wasserfall (von 2) hinunter. Hier der Blick auf die obere Fallkante. Spannend finde ich, wie sich die Fichte gegenüber im Fels verankert hat. Tags zuvor war auch hier der Wasserstand deutlich höher und das Bild zeigte im Fließbereich fast nur Weiß. Daher habe ich mich für diese Version entschieden, da zumindest noch etwas Zeichnung im Wasser ist. Glück Auf, Guido
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Karstquelle
Servus liebe Freunde des fließenden Wassers Ich war in den letzten beiden Tagen jeweils am Golling-Wasserfall unterwegs. Der erste Tag, nach einem Tag mit ordentlich Dauerregen, ließ im direkten Umfeld des Wasserfalls kaum vernünftige Fotos zu, da der Wasserfall extrem angeschwollen war vor lauter Sprühnebel ständig die Linse "eingesaut" war. Typisch für Karstgewässer ist allerdings auch, das der "Spuk" so schnell vorbei ist, wie er auch gekommen ist. Am zweiten Tag war alles
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Partnachklamm
Einer Klamm-Klassiker in Deutschland ist die Partnachklamm bei Garmisch-Partenkirchen. Die Partnach entspringt als Kartsquelle am unteren Rand des Zugsitzplatts am Reintalanger und entwässert dieses. Auch die Schmelwasser des sich auflösenden Schneeferners sind mit dabei. Ein zweiter beträchtlicher Teil des Wassers liefert der Ferchenbach, der kurz vor der Klamm in die Partnach mündet. Die typische Färbung des Wassers resultiert aus den anstehenden kalkhaltigen Gesteinen, vorwiegend dem Wetterst
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Kuhflucht in SW
Ich habe mich heute mal mit der SW-Entwicklung (Silver Efex in LR) beschäftigt und möchte euch hier ein Foto aus dem letzten Herbst vom Kuhfluchtgraben zeigen. Meinungen dazu sind erwünscht, da das Thema SW ja z.T. recht kontrovers diskutiert wird. Gruß Guido
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Kuhfluchtgraben
Der Name hat nichts mit flüchtenden Kühen zu tun, sondern leitet sich wohl eher vom Lateinischen "confluctum" ab. Hier dargestellt ist einer der unteren Fälle und von hier aus hat es das Wasser nicht mehr weit bis zur Loisach. Der Kuhfluchtgraben hat am Talausgang einen ordentlichen Schwemmkegel aufgeschüttet auf dem sich eine schöne Föhrenheide (Waldweide) befindet. Unten durch diesen Schwemmkegel geht der Farchanter Tunnel der B2. Die Wasserführung des Grabens ist stark wetter-, bzw.
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Buchenschleier
So lange man nicht zu Boden schaut sieht es aus wie weiße Weihnacht... Ich wünsche Euch ein paar schöne Feiertage! LG Jens
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Im Torrent de Pareis
Im unterem Bereich vom Torrent de Pareis (Mallorca) gibt es diese karstigen Formen, die auch den schwankenden Wasserstand erkennen lassen.
Steter Tropfen höhlt den Stein
Die Aufnahme stammt aus dem unteren Bereich der Kesselbergstraße. Dort quert der Heckenbach die Straße. Unmittelbar "dahinter" hat sich der Bach in den gut verkarstungsfähigen Wettersteinkalk erodiert und die Heckebachklamm geschaffen. Die Klamm ist beliebt zum Canyoning; leider hat es hier schon Todesopfer gegeben, denn der Wasserstand in Klammen kann ja bekanntlich schnell bei Unwetter anschwillen. (Aber was muss man da auch rumrennen?) Gruß Guido
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Morgen am Lac d´Ilay Cascades du Hérisson
Serie mit 10 Bildern
Bilder aus dem Jura
Cerknisko jezero
Der Cerknisko See in Slowenien ist ein typischer Karstsee. Im Winter und Frühjahr erstreckt er sich über mehrere Quadratkilometer, um im Sommer auf einige kleine Pfützen zu "schrumpfen". Das Wasser fließt über unterirdische Karstläufe nämlich ab.
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