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Andreas Richter
Beigetreten 2006-01-21

Aktivität

Es ist immer ein besonderer Augenblick wenn man miterleben kann wie Jungtiere ihren Start ins Leben machen. Oft ist man überrascht, wie selbstverständlich und ohne Zögern dieser Schritt ins Abendteuer Leben angetreten wird. Den Moment einzufangen zerrt schon gewaltig am Geduldsfaden des Fotografen, zu mal nachts der richtige Zeitpunkt mehr zu erahnen als zu sehen ist. Umso größer ist die Freude wenn’s dann doch geklappt hat. Dann bleibt nur noch dem jungen Waldkauz ein langes und artgerechtes
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Sie wohnt den Menschen wohl allen inne, diese Sehnsucht nach Licht und Sonne. Ist die Zeit um die Wintersonnenwende noch gepaart mit dem Verzicht auf menschliche Kontakte nährt das den Wunsch nach den lichten Momenten des Lebens. Uns bleibt die Zuversicht dass all das Versäumte im kommenden Jahr und im vertrauen Kreis nachgeholt und in vollen Zügen genossen werden kann. Gruß Andreas
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Hallo Wolfgang, Wieder so ein phantastisches Beispiel für den kreativen Einsatz der heutigen technischen Möglichkeiten. Diese Aufnahme geht mir besonders unter die Haut. Vor Allem vor dem Hintergrund der Bedrohung dieser Art haben deine Fotografien eine besondere Bedeutung und Wirkung. Sie sind nicht nur ein ästhetischer Genuss sondern symbolisieren auch ein Problem unserer Zeit. Deine Fotografien und deine Arbeit insgesamt (natürlich habe ich den Fernsehfilm unter deiner Mitwirkung mit großem I
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Hallo Wolfgang Ein geniales Foto das ich in dieser Form auch noch nie gesehen hab! Meine größte Hochachtung für diese Arbeit. Das nicht nur eine ausgefeilte Technik sondern auch ein gerütteltes Maß an Beharrlichkeit und Fingerspitzengefühl zu so einem Ausnahmefoto führen, müsste eigentlich mehr Leuten hier im Forum auffallen! Ich hab mich auch schon Zur Genüge mit meinen besonderen Freunden, den Dachsen beschäftigt. Mit den absonderlichsten Methoden, bis zu meinen aufgehangenen Socken, haben abe
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Für Regen hab eher weniger übrig, in diesem Fall ist er eher noch der Kick, mit einem derart strammen Burschen ergibt das eine Top-Fotografie. Gruß Andreas
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Ein Traum Gruß Andreas
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Hallo Heinz Wildtiere in ihrem natürlichen Umfeld , gerade mit den längeren Brennweiten eine besondere Herausforderung! Hier in beindruckender Manier gelöst! Klasse gemacht! Gruß Andreas
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Hallo Heinz, Du weißt das ich Dein Urteil besonders wertschätze. Deine Anerkennung hat mich deshalb besonders gefreut, vielen Dank dafür! Viele liebe Grüße aus Sachsen Andreas
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Hallo Bernd, Vielen Dank für Deine Anerkennung ! Zu Deiner Frage : Das Mondlicht spielt hier keine Rolle. Der schon helle Osthimmel beleuchtet von linkshinten den Vordergrund und der Hintergrund liegt im Schatten des Hochwaldes. Dadurch der unterschied in der Farbtemperatur. Gruß Andreas
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8. Platz Tierbild des Monats September 2020
Bild des Tages [2020-09-23]
Ein vielen bekannter Blick und immer wieder reizvoll.
Erst wenn er fliegt sieht man seine ganze Schönheit
Seinen Zenit hat der Bock schon überschritten und bei der Anstrengung der letzten Tage soll man sich schon mal was gutes gönnen.
Die jungen Neuntöter haben noch viel zulernen.
Schon Ende Mai waren die Dachswelpen kaum noch von den Alttieren zu unterscheiden. So zeitig hab ich das noch nie erlebt. Das Fotografieren ist ein Wettrennen mit dem schwindenden Tageslicht. Die Truppe hält wenig vom "Stillhalten" und das alle scharf sind, bei einer brauchbaren Komposition ist fast wie ein Lottogewinn. Alternativ könnte man auch noch enger schneiden aber ich mag nun mal Lebensraum!
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Hallo Paul eine wunderschöne , sehr detailreiche Aufnahme vom Ziegenmelker. Dieser Vogel erfordert vom Fotografen ein gerütteltes Mass an Beharrlichkeit und Ausdauer. Andererseits hat seine Lebensweise und Mystik auch einen besonderen Reiz und zieht auch mich immer wieder in ihren Bann. Nun sind Aufnahmen von der Nachtschwalbe nicht gerade reich gesät und deine Aufnahme, in ihrer beeindruckender Qualität hat schon einen besonderen Stellenwert. Glückwunsch! Nur so ein Gedanke: Der interessanten K
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Phantastisch wie du hier die Atmosphäre eingefangen hast, die einem den Eichenwald in seiner Mystik spüren lässt. Gruß Andreas
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Nie gesehen, obwohl sie einem gefühlt "um die Beine wuseln" wenn's um die Akustik geht. Selbs mit meinem Tinnitus. Gruß Andreas
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Hallo Wolfgang Ein wunderbares Jungdachsportrait ist dir da gelungen mit einem zusätzlichen Schuss Humor. Bei mir ist die "Dachswelt" völlig aus den Fugen geraten. Die Welpen waren schon Ende März so alt wie deiner hier auf dem Foto. Viele Grüße Andreas
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Hallo Heinz Eine wunderbare Komposition ist dir da gelungen! Gruß Andreas
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Heute sind die jungen Wendehälse ausgeflogen. Ein solches Raus und Rein hab ich noch nicht erlebt. Normalerweise springen sie raus und fliegen weg, heute weiß ich nicht ein mal wie viele Jungvögel groß geworden sind.
Ich rechne damit das die Jungen, auf Grund ihrer Aktivität morgen oder höchstens Übermorgen ausfliegen. Meine Bemerkung zielte eher auf den gesamten Brutverlauf. Der Brutbaum befindet sich in einem Gartengrundstück mit Katzen ,Eichhörnchen, Steinmardern, Waschbären, Elstern, Krähen , Dohlen und Kolkraben . Das volle Programm an Prädatoren die den Bruterfolg ziemlich vage gemacht haben. So ist mir die ganze Zeit die Muffe gegangen und ich bin nun langsam erleichtert und zuversichtlich! Gruß Andre
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Eine besondere Freude für mich, ist es doch der erste Brutnachweis vom Wiedehopf für den Landkreis Mittelsachsen. Da kann ja auch noch einiges schief gehen bis die Jungen so weit sind.
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Hallo Heinz Deine Aufnahme von Fuchswelpen haben mich schon vor Jahren begeistert und du verstehst es immer wieder einen aufs neue zu begeistern. Toll in allen Belangen. Gruß Andreas
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Die Kriterien die die Rohrweihen bei der Auswahl ihres Nistmaterials treffen ist nicht immer nachvollziehbar. Sie werden es besser wissen!
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Normalerweise ist das Blaukehlchen in der näheren Umgebung eine absolute Ausnahmeerscheinung. In diesen Jahr haben wir das Glück. Zu meinen Erstaunen wird für Sachsen bei Bartmeisen und Blaukehlchen ein Bestandszunahme verzeichnet. Welch ein Lichtblick bei Bestandseinbrüchen auf breiter Front.
Manchmal geht es auf dem Brunftplatz etwas Verwirrend zu . Die aus den Lehrbüchern satmmende Struktur : Kahlwildrudel - Brunfthirsch - Beihirsche , gerät dann etwas aus den Fugen und man hat Mühe den Überblick zu behalten.
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Hallo Wolfgang Eine Aufnahme von ganz besonderer Wirkung! Den Wiederhall den dieses Foto hier im Forum findet hat in Jedem Punkt seine volle Berechtigung. Nicht zuletzt resultiert die Anerkennung auch aus deinem unermüdlichen Einsatz für den Artenschutz und die Vermittlung an die jüngeren Generationen! Ich freue mich schon auf den persönlichen Austausch in wenigen Tagen! Gruß Andreas
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Hallo Michael Wir haben ja schon persönlich ausführlich über das Foto gesprochen. Trotz dem auch noch mal an dieser Stelle : dies ist eines der eindrücklichsten Aufnahmen die ich in letzter Zeit gesehen habe! Ich bin auch jetzt noch restlos begeistert !!! Gruß Andreas
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Für das Licht kann man sich sicher andere Möglichkeiten vorstellen, das Naturerlebnis ist durch kaum etwas zu toppen.
Auch wenn es für die Flussseeschwalbe daneben ging gab es wenigstens eine Abkühlung.
Hallo Thomas Ein tolle Serie hast du da in der kurzen Zeit hingelegt! Das muss man erst mal so hinbekommen. Ich glaub es gibt keinen der so richtig weiß wie die Ziegenmelker ticken, zumal sie auch oft ihr Verhalten von Nacht zu Nacht ändern. Was heute so ist , kann morgen ganz anders sein. Aber das scheint mir gerade die Faszination und die Mystik dieses Vogels auszumachen. Gruß Andreas
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Super! Ich weiß nicht bei mir ist immer tiefste Nach wenn ich denen begegne. Ich hab wohl nicht so das richtige Händchen. Klasse erwischt ! Gruß Andreas
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Die schon etwas zerzauste Fähe zeigt ihrem Nachwuchs was da draußen zu sehen gibt. Heute die Lektion : zu groß
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Schon am Ostersamstag genießen die Jungfüchse die wärmenden Sonnenstrahlen.
Hallo Michael, Ja das sind sie, die Aufnahmen die dem Fotografen soviel Freude und innere Befriedigung bringen. Sie bekommt man nicht geschenkt, man kann sie weder kaufen oder sich dafür irgendwo einmieten. Es ist harte Arbeit die ein enormes Durchhaltevermögen erfordert aber einen besonderen "Lohn " verspricht. Das sind die Aufnahmen die mir eine gehörige Portion Respekt abringen und vor denen ich meinen Hut ziehe! Ich gratuliere dir an dieser Stelle nochmal und bin froh wenigsten aus
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Mit dem erstem zeig baren Foto des neuen Jahres möchte ich allen im Forum ein gesundes und erfolgreiches 2018 wünschen. Allen aus meinem Freundes- und Bekanntenkreises für das nun schon begonnene Jahr grandiose Fotoerfolge und besonders viel von alledem was das Leben bereichert!
Hallo Willi Sehr stimmungsvoll deine Nebelaufnahme. Dazu noch ein sehr sehenswerter Platzhirsch dem die Rage im Geweih geschrieben steht! Gruß Andreas
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Hallo Thomas Danke fürs Lob und natürlich gibt's die Daten. Iso 1600 / f=4,5 / 1/1000s / Korrektur -3,0 Beste Grüße aus Zentralsachsen Andreas
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Bekannte Sicht - anderes Licht
Der Wiedehopf vermag von alle Seiten zu gefallen.
Hallo Achim Nun muss ich ja zugeben dass ich noch nie einen Wespenbussard in der Hand gehabt habe und mir genau betrachten konnte. Des halb stütze ich mich bei meiner Bildbeschreibung auf das was ich in meiner ornithologischen Literatur so gelesen habe. Nahe zu in allen Greifvogelbüchern (Mebs,Dunkel,Makatsch,Creutz,Bezzel) werden diese die anatomische Besonderheiten des Wespenbussards beschrieben. Erwähnt wird eine schuppenartige Bedeckung von der Schnabelwurzel über die Zügel bis zum Au
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Hallo Kai eine wirklich geniale Szene die da eingefangen hast! Man weiß ja dass die Blässrallen unglaubliche Streithammel sind und derartige Prügeleien an der Tagesordnung sind. Und Trotzdem und trotz der hohen Serienbildgeschwindigkeiten die man heute hat ist eine so perfekte Haltung der Vögel nicht automatisch so aufs Bild zubekommen. Super hinbekommen ! Gruß Andreas
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Bedingt durch die besondere Art des Nahrungserwerbs besitzt der Wespenbussard auch einige sehr spezielle körperliche Eigenarten. Seine "Panzerung" ist am Schnabel und im Gesicht sowie an den Fängen sehr ausgeprägt. Im Gegensatz zu anderen Greifen kann er seine Nasenlöcher verschließen.
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Hallo Micha Natürlich springt mich die Aufnahme sofort beim öffnen der Forums-Seite direkt an . Beim Lesen des Textes hab ich bestimmt rote Ohren bekommen, danke für die vielen "Blumen" . Letztendlich aber muss ja jeder seine Fotos selbst machen und auch bei einigen Tipps kann man immer noch ne Menge verhauen. Also die Komplimente gehen an dich zurück. Die ornithologische Praline die du da hattest musste ja unbedingt fotografisch gewürdigt werden. Und . . . es ist dir grandios gel
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Hallo Ralph Herrlich nahe bist du dem Ziegenmelker gekommen. Was ganz besonders ist : man kann die Putzkralle sehr schön sehen. Sie befinden an den Mittelzehen und funktionieren wie ein Kamm und sehen auch so aus. Man vermutet sie dienen zur Reinigung der von dir beschriebenen Haare am Schnabel. Aber ich denke so richtig hat das noch niemand gesehen. Diese anatomischen Besonderheiten sind eigentlich nur zu erkennen wenn man dem Vogel so nahe kommt wie du. Man muss die Nachtschwalbe schon fangen
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Hallo Thomas Ich merke ich muss mehr Fahrrad fahren. Da ich bei uns noch keinen zu Gesicht bekommen habe (nicht mal tot am Straßenrand) würde das aber auch nicht viel helfen. Eine wirklich schöne Zufallsbegegnung und auch noch mit Beute. Die Gelegenheit hast du hervorragen umgesetzt ! Gruß Andreas
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Hallo Micha Wir hatten das Thema ja schon telefonisch angeschnitten aber wenn ich dein Foto sehe packt mich die Wehmut. Mir kommen Zeiten in den Sinn als ich (als junger Bengel) überall in der Feldmark Hasen Rebhühner und Fasanen beobachten konnte und die Wachtel rief. Also nimm deine Kinder an die Hand und zeig ihnen die Schätze die ihr noch habt !!! Vor meiner Haustür geht das schon nicht mehr. Gruß Andreas
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Hallo Wolfgang Nun sind wir von deinen Hirschkäferaufnahmen in jeder Hinsicht grenzenlos verwöhnt ( du hast ja selbst den Maßstab "versaut" . Aber hier hast du einmal mehr ein Meisterstück abgeliefert! In allen Belangen eine sehr eindrückliche Naturfotografie. Gruß Andreas
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Hallo Thomas Ein herrlich verträumtes Foto ist dir gelungen. Es mach einen fast poetischen Eindruck auf mich. Eine solche Stimmung einzufangen gelingt wahrlich nicht oft ! Da zu hast du eine Spezies erwischt die einem nicht ständig vor der Optik umherwuselt! Meine Hochachtung ! Gruß Andreas
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Hallo Heinz Eine ganz tolle Lichtstimmung hast du hier eingefangen. Man muss sich schon "strecken" um so nah an einen Bock zu kommen. Zu dem steht man ja selbst im vollen Licht und der Wind muss ja auch stimmen. Also Hochachtung für diese Leistung. Mit der Sättigung wäre ich persönlich einen Mü zurückhaltender gewesen , aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Gruß Andreas
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