Sternula albifrons Es schon toll, die Flugkünste dieser kleinen Seeschwalben beobachten und fotographieren zu können. Diese Aufnahme entstand, als die Seeschwalbe eine kleine Ausweichbewegung machte... Viele Grüße Tobias
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Für gewöhnlich halten sie eine gewisse Distanz ein, aber während des Tollens und suchen nach Nahrung kam es mir immer näher. Zwar wurde ich an der Hecke zeitweilig gemustert, aber es ging wohl keinerlei Gefährdung von meiner Erscheinung aus.
Der Satz "in der Regel trinken Hasen nicht", mehrfach von mir sowohl analog als auch digital gelesen, wird regelmäßig von den beobachteten Individuen unterminiert. An einer Stelle des Bachlaufs, welcher wegen der Bachstelzen, Zaunkönige, mitunter Schafstelzen und ab und an Eisvögeln aufgesucht wird, sieht man in der Regel an trockenen, warmen Tagen abends die Hasen zum trinken an das Ufer kommen und wirklich ausgiebig den Durst stillen. (Bezug zu gleichnamigen Bild 1/2)
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Obwohl die gefiederten Gesellen im Frühling emsig unterwegs sind, bleibt doch ab und an Zeit für ein kurzes Foto im Vorübergehen. Entfernung lt. Kameramessung: 6,60 Meter.
Nach dem gestrigen Gang über den Friedhof unserer Stadt weiß ich jetzt auch, was ein "Silberrücken" ist. Ich vermisse den "erweiterten Bildupload" schon ausserordentlich, mit wenigen Mausklicks war das Bild angepasst & eingestellt, -fertig. Die jetzige Lösung ist recht gewöhnungsbedürftig, die Schärfe ist nicht so wie vorher und dem Betrachter des Fotos fehlt die Zoomfunktion, um Details beurteilen zu können. Grüße aus Thüringen, -Frank
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Es bedarf aus eigener Erfahrung heraus nicht zwangsläufig der "großen Artillerie", um präsentable Bilder im Wildlifebereich zu erstellen. Dieses Foto entstand auf dem Heimweg nach der Nachtschicht an einem Wiesenauen-Areal mit kleinem Flußlauf. Zum Einsatz kam lediglich ein 70-300 Di VC USD von Tamron.
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Indianerblick, -kennt jemand dieses Kinderspiel? An jene Zeiten fühlte ich mich bei dem gezeigten Foto in dieser Situation ganz stark zurück erinnert, natürlich mit einem unwillkürlichem Schmunzeln während der Auslösungen. Obwohl diese Spezies ständig in Bewegung ist, nicht sekundenlang an einem Ort verweilen und überhaupt der Inbegriff von Quirligkeit darstellt, hier hatte ich anscheinend einen bedächtigen Artgenossen als Gegenüber. Ich war bereits mit der Kamera im "Anschlag stehend freih
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Diese Gabelweihe kommt bei ihrem Suchflug in konzentrischen Kreisen recht nahe an den Gebüschsaum, unter welchem ich sitze, ohne mich wahrzunehmen.
Ein kleiner Gruß vom Waldboden im Abendlicht... Schönes Wochenende und viele Grüße Tobias
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Dieser Kirschbaum steht seit Jahren einsam, abseits des Waldes auf einer Wiese. Er muss schon sehr alt sein, trägt aber regelmäßig Kirschen.
außerhalb der Brutsaison sieht man die Weißstirn Bienenfresser den ganzen Tag nicht. Nur Abends, kurz bevor sie in die Bruthöhlen zum Schlafen gehen versammeln sie sich zum kleinen Plausch vor der Brutwand.
Falter mit guter Tarnung. Man muss schon genau hinschauen, sonst läuft man vorbei.
aufgenommen habe ich diesen Braunbär in Transsilvanien / Siebenbüregen, eine Region im Zentrum Rumäniens. Sie ist bekannt für idyllische Städte, bergige Grenzgebiete und Schloss Bran, das eng mit der Legende um Graf Dracula verbunden ist. Die vielen kleinen weißen Punkte sind unzählige Mücken, die quasi die Haustiere der Bären sind.
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Stelzenläufer in der Camargue Mai 2017
Meine erste Begegnung mit einem Braunbären in freier Wildbahn. Es waren atemberaubende Momente. 3 Tage und Nächte verweilte ich im Hide in den Bergen Rumäniens ohne dieses zu verlassen. Belohnt wurde ich mit ganz außergewöhnlichen Eindrücken, welche besonders nachts unter die Haut gingen. Es waren bis zu 10 Bären gleichzeitig direkt beim Hide. Die vielen kleinen weißen „Flecken“ sind keine Wassertropfen sondern abertausende Mücken, welche der Bär quasi als Haustier mit sich trägt.
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Auf einer Waldlichtung entdeckte ich auf einem Strauch diese Ameise /Emse. Mit Verlangen stürzte sie sich auf die Blattläuse die zuckerhaltige Körperflüssigkeiten absondern.
10. Platz Vogelbild des Monats März 2017
Bild des Tages [2017-04-04]
den ganzen Tag sieht man sie nicht die Weißstirn Bienenfresser. Abends jedoch kehren Sie gemeinsam zurück zu den Bruthöhlen. Bevor sie schlafen gehen versammeln sich direkt am Flussufer zum letzten Plausch.
dachte wohl nicht nur diese Echse und ließ mich bereitwillig gewähren.
So schön ich auch die Bilder der Winteransitze finde, brauche ich heute doch etwas Warmes aus dem letzten Sommer. Portugal - Algarve
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Amur-Tiger mit Nachwuchs
Danke an Markus für die Bestimmung!
Fotografiert im Naturschutzgebiet Tennenloher Forst in Erlangen
Niederrhein - ein schöner Tag
2011-02-04 - 2011-02-06
17.500 Menschen strömten Anfang Februar 2010 zur MUNDOlogia ins Konzerthaus Freiburg. Ein neuer Besucherrekord! Standen beim vergangenen Festival vor allem Abenteuer im Mittelpunkt des Programms, so sind es bei der 8. MUNDOlogia die Naturräume unserer Erde. Viele Reisende haben eine unbestimmte Sehnsucht nach Orten und Landschaften, die nur wenig vom Menschen verändert und beeinflusst sind. Noch gibt es sie, die paradiesisch schönen Regionen der Welt. Die Bilderreisen des kommenden MUNDOlogia-Fe
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2010-02-05 - 2010-02-07
14.000 Zuschauer haben Anfang Februar 2009 das MUNDOlogia-Festival im Konzerthaus Freiburg besucht. Zum 6. Mal fand das spektakuläre Festival für Fotografie, Abenteuer und Reisen statt und überzeugte mit spannenden Live-Reportagen aus der ganzen Welt. Auch für die 7. MUNDOlogia, die vom 5.-7. Februar 2010 zum zweiten Mal im Konzerthaus stattfinden wird, wurde ein erstklassiges Programm zusammengestellt. Der Überlebenskünstler Rüdiger Nehberg - Menschenrechtler und Traeger des Bundesverdienstk
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