Einsiedlerkrebse sieht man in wärmeren Ländern ja häufiger Mal am Strand umherlaufen. Dieser hier hatte sich jedoch ein besonders schönes Haus ausgesucht.
Ein Federschwanz-Stechrochen im paradiesischen Wasser des indischen Ozeans. Die Tiere haben sich in keinster Weise durch die Drohne stören lassen und ich konnte sogar beobachten, wie sie im Boden nach Fressbarem gesucht haben.
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Graureiher sind global gesehen ja schon unheimlich weit verbreitet und ich konnte sie schon auf mehreren Kontinenten (Europa, Afrika, Asien) aufnehmen. Dieser hier hatte sich jedoch ein besonders schönes Fleckchen Erde zum Leben ausgesucht. Hätte schlechter laufen können für ihn.
Kleiner Einsiedlerkrebs vor großem Totholz. An unserem Strand gab zwei abgestorbene Bäume, die genau in der Gezeitenzone standen und zwei Mal täglich umspült wurden. Als ich eigentlich nur ihre Strukturen aufnehmen wollte, kamen jedoch auch regelmäßig kleine Einsiedlerkrebse vorbei.
Picnic Island vor der touristisch wenig erschlossenen Insel Mathiveri.
Serie mit 12 Bildern
Wildtiere aus der Luft zu fotografieren wird ja häufig kontrovers diskutiert. Bei Meereslebewesen ist es zum Glück unproblematisch und man kann sie wunderbar fotografieren ohne sie zu stören.
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An der Toyapakeh wall vor Nusa Penida (Indonesien) herrscht eine relativ starke Strömung gegen die es sich nur schwer anschwimmen lässt. Wir waren dort mit einem Einheimischen unterwegs, der uns an einer Seite ins Wasser gelassen und nach einigen hundert Metern wieder eingesammelt hat. Da die Strömung das Riff mit relativ kaltem Wasser versorgt, ergibt sich vor Ort ein wunderbarer Anblick mit einer üppigen Vielfalt an Korallen und Fischen. Das Problem ist nur, dass man mit den Fotos schnell sein
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Brandung am Indischen Ozean (Tsitsikama-Nationalpark, Südafrika)
Diese Aufnahme zählt zu meinen Lieblingsfotos der Mantarochen. Die meiste Zeit habe ich mich mit den Tieren beschäftigt, die an der Oberfläche Plankton filtriert haben. Irgendwann entdeckte ich diesen riesigen Manta am Meeresgrund, der dort ein paar Runden gedreht hat. Die meiste Zeit bot sich kaum eine Möglichkeit ihn vorteilhaft zu fotografieren, bis er an diese sandige Stelle kam, die einen schönen Kontrast zum dunklen Rochen ergab. Die Hartnäckigkeit und Geduld, ein einzelnes Tier über länge
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Zwar längst nicht so bedrohlich wie eine Würfelqualle (siehe auch Das wahrscheinlich giftigste Tier auf diesem Planeten), aber immerhin extrem schmerzhaft und heftige Narben hinterlassend sind Berührungen mit den bis zu basketballgrossen Rhopilema sp. Ein paar Sätze bzgl. einer unvorsichtigen Taucherin hatte ich dazu schon mal unter diesem Bild geschrieben: Fahrl..ssig Diese Quallengruppe tauchte wie aus dem Nichts auf und bescherte mir am Ende eines Tauchgangs vor Mozambique noch ein kleines Hi
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1. Platz Unterwasserbild des Monats Mai 2015
Bild des Tages [2015-04-25]
Dieser Rotfeuerfisch sah wohl sein Spiegelbild im Glasport meines Domes und machte mit den abgespreizten (giftigen) Brustflossen unmissverständlich klar, wer hier der Chef ist. Fotografiert vor ca. 2,5 Jahren im Indischen Ozean vor Mosambik. Bei diesem Bild musste ich etliche Schwebeteilchen stempeln, da einige Stunden zuvor ein heftiger Sturm gewütet und den Sand stark aufgewirbelt hatte. Ausserdem war der 'Horizont' nicht so richtig gerade (ok, ist er sowieso nicht) und deshalb musste ich auch
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... sind Korallen, da sie in der Regel nicht vor dem Fotografen wegschwimmen. Garden of Eden hiess dieser Tauchplatz im Oman, was man wegen der teils üppigen Korallengärten gut nachvollziehen konnte. Ich habe allerdings selten an einem Ort so frei stehende Weichkorallen gesehen – fast nie hat man hinter ihnen blaues Wasser - und musste mich schon deshalb fotografisch mit ihnen beschäftigen. Viele Grüsse Wahrmut P.S.: Leider bleibt durch die Konvertierung --> sRGB das Türkis des Blauwassers fa
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Auch wenn die Wassertemperaturen noch so verlockend sind, sollte man in tropischen Gewässern nicht mit einem sogenannten 'Shorty' ( Tauchanzug mit kurzen Beinen und kurzen Ärmeln) tauchen. Es gibt einfach zu viele, teilweise sehr kleine, transparente und damit fast unsichtbare Nesseltiere. Und das kann nicht nur schmerzhaft, sondern auch gefährlich werden (das giftigeste Tier auf diesem Planeten ist schliesslich die Würfelqualle - davon zeige ich auch irgendwann mal ein Bild). Hier handelt es si
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Die meisten Haiarten sind extrem elegante Schwimmer. Diesem Leopardenhai war ich mit dem Fisheye augenscheinlich etwas zu dicht auf die Pelle gerückt. Zumindest quittierte er mein sehr langsames Unterschreiten der Fluchtdistanz von ca. 0,5m mit ein paar kräftigen Schlägen seiner Schwanzflosse und suchte sich einen anderen Ruheplatz im Riff. Das Bild entstand Ende 2012 in Mosambik. Viele Grüsse Wahrmut
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Bunte Mischungen aus Korallen und Fischen findet man in den meist etwas trüben, weil stark planktonhaltigen Gewässern des Indischen Ozeans vor dem Oman. Viele Grüsse Wahrmut
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... dann ist es am besten man sucht sich einen ruhigen Platz und schaukelt einfach mit. So, ich habe euch zuletzt eine ganze Menge UW-Bilder gezeigt und habe euch damit hoffentlich nicht so ermüdet wie ich hier aussehe. Dieser Platz war einfach ideal um während der Tauchpausen zu entspannen, weil man gegen ein versehentliches Herunterfallen recht gut abgesichert war. Außerdem kam aus dem Kompressorraum dahinter angenehm warme Luft, was selbst in tropischen Gegenden manchmal von Vorteil ist . Wie
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Was hier klingt wie der Auszug einer hippen Speisekarte, soll nur die Beschreibung der Imperatorgarnele auf einer Schlangen-Seegurke sein. Diese Garnele wird nur bis 2-3 cm groß, ist also trotz ihrer auffälligen Färbung nicht ganz einfach zu finden. Die Art ist fast ausschließlich auf Seegurken zu finden, da deren Haut so beschaffen ist, dass viele organische Schwebteilchen an ihr haften bleiben. Diese dienen der Garnele als Nahrung. Angeblich findet man sie auch auf großen Meeres-Nacktschnecken
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Die jungen Korallenwelse streifen in seichtem Meerwasser in kleinen Gruppen wie eine Walze über den Meeresboden. Ich hoffe man kann aus diesem Bild die Vorwärtsbewegung der Gruppe erahnen. So ist sichergestellt dass jeder Fisch immer wieder auch in der ersten Reihe dazu kommt den Boden nach Fressbarem (kleinste Krustentiere und Wirbellose) abzusuchen. Sie wirbeln dabei ziemlich viel Sand auf und so kam ich zu dem Titel - die Hooligans. Erwachsene Tiere sind dann eher alleine unterwegs. Die Art i
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