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Noch ein Foto vom letzten Samstag, er kam teilweise unter die Naheinstellgrenze. Die Wathose ist geklebt, ich freue mich auf morgen früh! Allen ein schönes Wochenende wünscht Thomas
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Am Samstag bin ich das erste Mal in diesem Jahr mit dem Schwimmversteck zu den Lappentauchern raus gefahren und es war wieder ein fantastischer Morgen. Neben Rohrammer, Reihern und Tauchern konnte ich auch Nilgänse fotografieren. Die Nilgänse sind in Deutschland sicher keine Rarität, aber hier bei mir auf dem Teich schon. Ich staune immer wieder aufs Neue, was für Arten sich hier (wenn auch nur als Gast) sehen lassen. Die Aufnahme entstand ca. 20 Minuten vor Sonnenaufgang, als noch leichter Nebe
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Diese männliche Rohrweihe konnte ich aus meinem schwimmenden Tarnversteck heraus fotografieren. Ich hatte mich vor einer Insel im Teich platziert als sie unverhofft genau in meine Richtung flog. Bevor ich reagieren konnte war sie schon zu nah. Viel zu nah! Ich freue mich schon auf den nächsten Einsatz meines Schwimmversteckes mit hoffentlich spannenden Begegnungen.
Der Blick ist schon etwas lustig Als wenn er wirklich schon seine Beute erspäht hat Aufnahme aus dem Schwimmversteck heraus Schönes Wochenende Beste Grüße Martin
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kam mir dieser Graureiher als ich mit dem Schwimmversteck vor ihm stand Beste Grüße Martin
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Schon bald beginnt wieder die Saison für mein schwimmendes Tarnversteck. Bevor es wieder los geht, heute mal ein Bild vom vergangenen Mai. Lange vor Sonnenaufgang ließ ich mein Schwimmversteck zu Wasser, und platzierte mich noch im Dunkeln vor einer Insel im Teich. Im ersten Tageslicht wuschelte plötzlich diese männliche Rohrweihe am Ufer herum und nahm sicher wahr das da irgend etwas komisches auf dem Wasser schwamm. Sie ließ sich dadurch aber nicht im geringsten stören. Zu meinem Glück, denn s
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ich interessiere mich immer mehr für die Benutzung eines Schwimmverstecks. Ich mag die Perspektive der Bilder und des Gedanken Teil der Natur der Tiere zu werden. Deshalb wollte ich euch mal nach Informationen über Schwimmverstecke befragen.
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aber erst im nächsten Jahr. Die vielen 2018 hier gezeigten Bilder waren einmal mehr inspirierend und Ansporn für neue Fotoabenteuer. Danke dafür. Den Start des Haubentauchers konnte ich in der Morgenstunde aus meinem schwimmenden Tarnversteck heraus fotografieren. Ein besinnliches Weihnachsfest euch allen.
Das kam mir spontan in den Sinn, als ich den Grauen aus meinem schwimmenden Tarnversteck anvisierte. Trotz der frühen Morgenstunde, war das Licht nicht mehr ganz so optimal. Manchmal ist es aber auch zum Haare raufen.
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Diesen Sonnenanbeter konnte ich aus meinen schwimmenden Tarnversteck heraus ablichten. Der Ansitz hat seine beste Zeit wohl schon hinter sich. Sehr beliebt sind Kormorane bei den meisten wohl nicht, aber durchaus fotogen.
… von mir Da es jetzt wieder früher dunkel wird, kann man auch mal wieder am Rechner sitzen und Bilder entwickeln. Die Taucher konnte ich im Frühjahr aus dem Schwimmversteck heraus aufnehmen. Gruß Jürgen
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Leider hat man hier keinen Größenvergleich. Bei uns ist er an manchen Gewässer recht häufig. Teilweise sieht man um die 40 Exemplare gleichzeitig Beste Grüße Martin
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Am Dienstag war ich das erste mal dieses Jahr mit dem Schwimmversteck unterwegs. Eigentlich hatte ich vor ein paar Reiher oder Limikolen zu fotografieren. Davon waren aber den ganzen Tag keine da. Eigentlich wie die letzten Wochen auch schon. Ganz unverhofft saß dann plötzlich dieser Eisvogel des Öfteren auf verschiedene Äste am Gewässerrand. Schnell mit dem Schwimmversteck etwas positioniert und einige Fotos gemacht. Der Eisvogel hat das Schwimmversteck nicht mal wahr genommen. Er blieb die gan
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Kurz vorm Abflug? Nein Diese Bewegung kann ich recht häufig bei den Flussregenpfeifer kurz nach der Gefiederpflege beobachten. Aufgenommen aus einem Schwimmversteck heraus
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Zwar noch eine Aufnahme aus dem letzten Jahr, aber ichbschaue mir solche Aufnahmen mit immer mehr Begeisterung an. Mir geht es ganz oft so. Wenn ich Bilder mache gefallen sie mir meist nie. Wenn ich sie mir dann so nach langer zeit wieder ansehe finde ich immer mehr Begeisterung daran. Geht es euch auch manchmal so? Beste Grüße Martin
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....war dieser Graureiher. Aufnahme aus Schwimmversteck heraus Beste Grüße Martin
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An einer Kiesabtragung bei mir in der Nähe ist durch die niedrigen Wasserstände eine grosse Flachwasserzone entstanden, die ein Magnet für Limikolen ist. Die Fläche ist ziemlich ausgedehnt, so dass die Entfernungen für qualitativ gute Aufnahmen meist zu gross sind. Daher hatte ich mich robbend mit einem Schwimmversteck etwa in die Mitte der Fläche begeben und abgewartet. Durch das schwül-heisse Wetter mit Temperaturen über 35°C war das ganze Unterfangen eine ziemliche Qual. Der Bruchwasserläufer
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Diese kleinen Flussregenpfeifer kommen bei mir in der Umgebung an der Elbe und an einige Gewässer vor und an dem einen Gewässer brüten sie auch erfolgreich. Diesen hier konnte ich aus dem Schwimmversteck heraus fotografieren Beste Grüße Martin
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Diese Lachmöwe konnte ich aus dem schwimmversteck heraus fotografieren. Bei solchen Temperaturen ist es aber wie in einer Sauna darin. Das macht dann keinen Spaß mehr Beste Grüße Martin
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Mit dem Schwimmversteck ging es an diesem Tag auf das Gewässer. Die Waldwasserläufer die ich sonst als sehr scheu kenne, haben sich an dem schwimmversteck nicht einmal interessiert. Ihnen War egal was da auf dem Wasser treibt. Glück für mich? denn so nah kam ich vorher noch nie ran. Mit einem Zelt ist man dann doch immer etwas sehr begrenzt. Gerade bei größerem Flachwasserzonen ist es schwierig immer an der richtigen Stelle zu sitzen, sodass die Tiere nah genug am Zelt vorbei laufen. Denn wirkli
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Dieser Fischadler hat eine fette Schleie gefangen und mich dabei sehr erschrocken. Ich war dort mit dem Schwimmversteck unterwegs und plötzlich platschte es keine 20m von mir entfernt. Und wer schon mal einen Fischadler beim Jagen zugesehen hat weis mit welch einer Wucht sie ins Wasser stoßen Schönes Pfingstwochenende euch allen Beste Grüße Martin
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... im Prachtkleid ist für mich die schönste der hiesigen Seeschwalben. Leider gilt sie in Deutschland als vom Aussterben bedroht. Zum Glück tun die verbliebenen alles dafür, dass die Art erhalten bleibt... Aus einem Schwimmversteck heraus. Gruß Stefan
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Das Bild ist nicht perfekt, eher ein Zufallstreffer den ich euch hier gerne mal zeigen möchte. An diesem Tag war ich, nachdem mir meine Kamerakombi am Morgen unsanft auf den Boden geknallt war, am späten Nachmittag für eine Funktionsprobe mit meinem Schwimmversteck unterwegs. Ich hatte hier schon davon berichtet, und ein Bild von einem Seeadler, im Zwist mit einer Rohrweihe, gezeigt. Kurz danach wollte ich einpacken, denn der aufkommende Wellengang machte das Fotografieren vom Schwimmversteck au
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Der frühe Reiher fängt das Fischlein. Aus meinem Schwimmversteck heraus fotografiert. Das Bild ist ein wenig beschnitten.
dachte sich wohl diese Rohrweihe bei ihren morgendlichen Sonnenbad. Zum Blick schreib ich hier lieber mal nichts.
Sie saß ganz entspannt und genoss die wärmende Morgensonne. Ein weiteres Bild, welches aus meinem Schwimmenden Tarnversteck heraus entstanden ist.
Heute Morgen war ich mal wieder zu Fuß auf der Fotopirsch. Nach dem ich irgendwas am Rucksack gewerkelt hatte, fiel mir doch meine Kamera mit ausgefahrenen Objektiv mal so einfach aus ca. 1m Höhe aus der Hand und krachte auf den Boden. Einen Gurt hatte ich natürlich nicht an der Objektivschelle, warum auch. Ich war vielleicht bedient, die Sonnenblende war zerbrochen und im Blitzschuh und zwischen den Tasten... überall Dreck. Zum Glück ist die Linse heil geblieben. Die Tour war vorerst gelaufen.
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Es ist schon interessant zu sehen, wie sich manche Wasserbewohner bei einer Tiefe von 1.20 m auf den Selben bewegen. Leider war das Schönste Licht schon vorbei und ziemlich hart. Ich möchte diesen Schnappschuß hier trotzdem mal zeigen.
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Die aufgehende Sonne war gerade dabei den wallenden Nebel über den See zu verdrängen, als dieser Kormoran vor meinem Schwimmversteck landete.
Aus meinem schwimmenden Tarnversteck heraus konnte ich dieses Rohrweihe Männchen beim Nestbau mit seiner Partnerin beobachten und fotografieren. Das Bild ist ein Crop, denn den gebührenden Abstand zum Nest wollte ich unbedingt einhalten. Von der kleinen unscheinbaren, schwimmenden Insel auf dem Teich haben sie sich aber, wie auch die anderen Wasserbewohner, in keinster Weise stören lassen.
Sie sind nicht gerade beliebt und hier an „meinem“ Gewässer auch recht scheu. Dieser hatte allerdings kaum Interesse an mein Schwimmversteck und gähnte erst mal kräftig. Allen ein schönes Wochenende und Grüße Jürgen
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Die Tafelenten ließen sich an dem Morgen bei ihren Tauchgängen nicht stören. Diese hier tauchte direkt vor meinem Versteck auf. Was mich sehr gefreut hat, denn die Enten sind mit die Ersten die bei Sonnenaufgang den Teich verlassen. Gruß Jürgen
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Zu Ostern hatte ich die Zeit und konnte mal wieder mit dem Schwimmversteck in die Natur eintauchen. Das im doppelten Sinne, denn die Rothalstaucher waren so mit der Balz beschäftigt, dass sie von mir keinerlei Notiz nahmen und ich bis dicht vor die Naheinstellgrenze vor ihnen war. Manch einem wird es zu eng sein, aber ich sehe es als Portrait und freue mich über die vielen Details. Gruß Jürgen
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Eine, wie man unschwer erkennt, etwas ältere Aufnahme. Zeigen wollte ich sie schon lange, da es eine meiner liebsten Aufnahmen von den Haubentauchern ist. Hier musste ich quer durch ein Schilfgürtel fotografieren, da die Taucher an dem Tag keine Lust auf mein Schwimmversteck hatten. Immer wieder zogen sie sich in kleine Schilfbuchten zurück. An anderen Tagen war ich ihnen egal, da konnte ich Portraits von ihnen machen und sie schliefen sogar vor meinem Versteck ein. Erklären kann ich mir diese
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Diesen Grünschenkel habe ich an einem schönen Spätsommerabend beobachten dürfen. Oft sind sie recht scheu, wenn man sich ihnen nähert, haben sie aber erstmal zum schwimmenden "Etwas" Vertauen gefasst, dann lassen sie sich kaum noch aus der Ruhe bringen. Hier habe ich es nach 1/2 Stunde Putzen und Schlafen aufgegeben und bin zurück "gepaddelt". Es ist aber auch schon ein Glück, sich zurückzuziehen, weil das Objekt der Begierde so viel Vertauen hat, dass es sich kaum noch beweg
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Mit dem Schwimmversteck bin ich dieses Jahr den Tieren sehr nah gekommen. Was für mich immer noch unbegreiflich ist warum das so ist. Die Tiere scheinen alles was auf dem Wasser schwimmt, nicht als Gefahr war zu nehmen. Hier ist ein Waldwasserläufer zu sehen Beste Grüße Martin
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Er war neugierig was da so auf dem Wasser schwamm. Er nahm mein Schwimmversteck genau unter die Lupe Grüße Martin
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Hier hat der Waldwasserläufer eine Libellenlarve erbeutet. Aufgenommen aus dem Schwimmversteck heraus Beste Grüße Martin
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Ein weiteres Foto aus dem Juni. Es entstand aus dem Schwimmversteck heraus Beste Grüße Martin
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Lachmöwen sehe ich an der der Mittelelbe recht häufig. Diese allerdings recht nah vor die Linse zu bekommen ist mir noch nicht so gut gelungen. Hier aus dem Schwimmversteck heraus hat es super funktioniert. Ab morgen heißt es 12 Tage frei und ich werde wieder viel Zeit in der Natur verbringen. Mal sehen was ich so alles vor die Linse bekomme. Bis dahin Beste Grüße Martin
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Mit dem Schwimmversteck konnte ich die ganze Zeit diesen Graureiher bei der Jagd beobachten. Teilweise Minuten lang stand er still, so wie hier zu sehen, da. Schönes Wochenende Grüße Martin
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Gestern Nachmittag bis Abends war ich wieder mit dem Schwimmversteck unterwegs. Einige Fotos sind entstanden. Zuerst zeige ich mal dieses hier von der Nilgans die Durst hatte Beste Grüße Martin
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Der Waldwasserläufer tritt momentan etwas vermehr bei uns auf. Bis zu 7 Stück konnte ich gleichzeitig auf einer Stelle beobachten. Der hier hat gerade etwas gefangen. Aufgenommen aus einem Schwimmversteck Beste Grüße Martin
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Gestern bin ich seit langem mal wieder mit dem Schwimmversteck los gezogen. Das der Graureiher mich dann allerdings so nah ran lässt hätte ich nie für möglich gehalten. Über eine 1h konnte ich immer mit den Graureiher mit laufen. Der Hintergrund auch auf anderen Fotos ist zwar nicht der beste aber das lässt sich aufgrund der örtlichen Bedingungen nicht ändern. Hier verspeist er einen Barsch Schönen Sonntag Beste Grüße Martin
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Nicht oft ergibt sich die Gelegenheit, die eigentlich versteckt im dichten Schilf lebenden Zwergtaucher bei besten Lichtverhältnissen so frei fotografieren zu können.
Nachdem ich eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr zum Fotografieren gekommen bin und auch hier mit Abwesenheit geglänzt habe, konnte ich gestern endlich wieder los. Natürlich mit dem Schwimmversteck Noch ist nur ein Rothalstaucher auf dem Teich. Laut rufend wartet er auf die Ankunft seines Partners. Allen ein schönen Wochenstart und Grüße Jürgen
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Dieser Jagdfasan hatte ordentlich Durst. Aufnehmen konnte ich im aus dem Schwimmversteck Beste Grüße Martin
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Anfangs sind die Portionen noch recht klein, aber nach und nach werden auch größere Fische gebracht. Hier haben die Eltern ihren Nachwuchs wohl etwas überschätzt … das soll es ja bei den Menschen auch geben Das kleine Küken mühte sich, eine gefühlte Ewigkeit, mit dem Fisch ab, aber es schaffte nicht den Fisch zu verschlingen. Die Eltern sind unterdes mit den vier Geschwistern weiter gezogen. Als das Kleine dies bemerkte, lies es von der großen Mahlzeit ab und paddelte hinterher. Gruß Jürgen
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Wenn ich mit dem Schwimmversteck unterwegs bin, versuche ich immer so früh wie möglich vor Ort zu sein. Die Zeit bis zum Sonnenaufgang kann dann schon recht lang werden und so gingen die Blicke immer wieder nach hinten. Während ich die Sonne herbei sehnte, beobachtete ich immer wieder Schwalben, welche aus dem Schilf hochflogen und schon war ein kleines Projekt geboren … Schwalben am Schlafplatz. Ich war jetzt noch früher unterwegs und suchte nach den Schwalben im Schilf. Trotz mehrerer Anläufe
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Das Morgenlicht zaubert immer noch die schönsten Farben auf den See Ein schönes Restwochenende und Grüße Jürgen
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