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Grauammer - ND
© Thorsten Stegmann
Grauammer - ND
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--- Artportrait #3 ---

Die Grauammer (Miliaria calandra) ist unsere größte einheimiche Ammer (Familie Emberizidae) und wie der Name schon sagt: Nicht gerade ein "bunter Papagei"... ;-)
[... und auch nicht "grau", sondern braun... ;-) Sorry, diese kleine Anspielung musste sein]

In allen Bundesländern sind ihre Bestände im Rückgang, teilweise stark und über die letzten 50-100 Jahre betrachtet sogar "besorgniserregend". In der bundesdeutschen Roten Liste der Brutvögel ist sie als stark gefährdet eingestuft. Es gibt noch ca. 13-32.000 Brutpaare in Deutschland mit Schwerpunkt in den neuen Bundesländern, wo man sie v.a. in MV und BRA noch recht regelmäßig sehen kann. In SH, HH und NDS sieht es dagegen recht "düster" aus.

Sie ist ein typischer Vogel des offenen Agrarlandes, kommt allerdings wohl mit der Intensivierung der Landwirtschaft nicht so richtig klar, was verwunderlich ist, denn in den "Agrar-Steppen" der Mittelmeerländer ist sie nach wie vor allgegenwärtig.

Ihr Gesang ist recht auffällig und ungewöhnlich, meist hört man den unscheinbaren Vogel bevor man ihn sieht. Die Singwarte ist aber immer erhöht, z.B. auf einem Busch, so dass man sie dann leicht ausmachen kann. Der Gesang erinnert an das Geräusch, was entsteht, wenn man ein dickes Schlüsselbund schüttelt. Angeblich (wenn man es drauf hat... und die richtige Anzahl an Schlüssel mit führt... ;-)) antworten sie auch auf diese Immitation.

PS: Der HG hat übrigens diese stufigen Farbverläufe, weil ich zweimal hintereinander stark entrauscht habe, um die Körnung des Dias zu beseitigen - also: NICH´ MACHEN!! ;-)

Autor: ©
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Technische Angaben: zeigen
Dateigröße: 179.6 kB, 900 x 600 Pixel.
Technik:
KB-Dia-Scan, links und minimal unten etwas weggeschnitten, Kleinfummelei an Tonwerten, Farben, Schärfe usw. bis es dem Dia recht ähnlich war
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