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i ? Bildseite Ende Start/Stop <<< < > >>> Skalieren: Ja Kleiner Nur 2x Nie. Pause (5Sek.)
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Beschreibung Schon lange war es ein Traum von mir, Jungfüchse mal live zu beobachten
und zu fotografieren.
Ich nahm mir also vor, diesen Traum, im Frühjahr 2011, in die Realität
umzusetzen.
Die Suche nach einem geeigneten und befahrenen Fuchsbau mitten in Dortmund,
erwies sich als nicht so einfach und ich verbrachte Stunden um Stunden
damit, durch Felder und Wiesen zu ziehen und zu suchen.
Anfang Mai, hatte ich endlich Glück und fand einen Bau in unmittelbarer
Entfernung von meinem Wohnort.
Ich began Abends in einiger Entfernung zum Bau, die 8 kleinen zu
beobachten. Tag für Tag, ging ich etwas näher an den Bau heran, bis ich
endlich nah genug zum fotografieren war.
Zunächst mit Tarnung begann ich, mit ein paar Leckerlies, die Füchse an
meine Anwesenheit zu gewöhnen.

Nach ca. einer Woche hatte ich die Tarnung so weit runter gefahren, dass
mich die Füchse ohne Probleme sehen und riechen konnten. Es störte sie
nicht und sie fingen an, mich zu akzeptieren und die Scheu abzulegen.
Selbst die Fähe, welche mich mindestens 2 mal am Bau gesehen hatte, schien
mich nicht als Bedrohung wahrzunehmen und duldete meine Anwesenheit.

Nach fast zwei Wochen, kristallisierte sich ein Jungfuchs heraus, welcher
besonders wenig Scheu hatte und immer als erster den Bau verlies. Neugierig
kam er bis auf wenige cm an mich heran, schnüffelte in meinem Rucksack,
biss verspielt in mein Stativ und legte sich 1m neben mich auf den Boden
und schlief.
So verbrachte ich zusammen mit den kleinen Füchsen viele, viele sehr
glückliche Stunden.

Nach dem ich drei Wochen lang jeden Abend vor Ort war, fuhr ich für 4 Tage
nach Finnland. Nach meiner Rückkehr, hatten sich die Jungfüchse schon
größtenteils verteilt und waren sehr viel scheuer als zuvor.

Es waren wirklich wahnsinnig schöne Stunden und Wochen die ich mit den
Füchsen verbracht habe und ich hoffe, dass ich durch meine Fotos aus
dieser Zeit etwas von dem Gefühl vermitteln kann, welches ich
zu dieser Zeit verspürte.

LG
Hermann