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Es ist zur Zeit richtig was los bei den Buntspechten, da kann es schon mal eng werden.
Den jungen Turmfalken-Mann konnte ich in einen Strauch Kletten / Arctium fotografieren. Meine Freude war dementsprechend groß als ich ihn da sitzen sah.
Das Mund-zu-Mund-Füttern, bei Vögeln häufig anzutreffendes Brutpflegeverhalten „Brutpflege“, bei Säugetieren selten „Humanethologie“. Die Wissenschaftliche Theorie ist, dass sich Schnäbeln und Kuss evolutionsbiologisch aus Mund-zu-Mund-Füttern heraus entwickelt haben.
Die Amsel kopiert den Buntspecht der regelmäßig den Stamm besucht um nach Futter zu suchen.
Die hat der junge Kernbeißer definitiv bestanden. Er setzte sich gegen die Buntspecht Dame erfolgreich durch.
Der Regenbrachvogel / Numenius phaeopus ist mit einer Spannweite von ca. 80 cm kleiner als der Große Brachvogel, auch der Schnabel ist kürzer. Der Oberkopf ist hell und dunkel gestreift so kann man sie sehr gut unterscheiden.
Die gönnte sind der junge Buntspecht und gab mir die Gelegenheit ihn zu fotografieren.
... wurde ich von dieser jungen Waldohreule beobachtet. Da die Eulen jedes Jahr auf einem gut besuchten Waldfriedhof am Ortsrand aufgezogen werden, besitzen sie kaum Scheu gegenüber Menschen. Wenn da jemand mit der Kamera steht wird der aber schonmal etwas genauer betrachtet
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Zwei Jungspechte erobern die Umgebung.
Im Volksmund wird der Eichelhäher auch "Wächter des Waldes" und "Eichensäer" genannt. Der Grund hierfür sind zum einen seine weithin hörbaren Warnrufe wenn Eindringlinge in der Nähe sind. Zum anderen seine Eigenheit, Baumsamen in Verstecken zu deponieren, die er dann teilweise vergisst.
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In dieser Nacht hat endlich mal alles geklappt. Wir hatten uns vorgenommen, nach unregelmäßigen Schlafplätzen in den vorherigen Tagen mal wieder eine ganze Nacht im Gebiet der Ziegenmelker zu investieren. Von 22 Uhr bis 4:30 Uhr morgens hieß es Ohren auf und an den Himmel schauen - denn das ist die einzige Chance die Nachtschwalben zu lokalisieren. Als wir dann ziemlich genau wussten, was sein Lieblingsbaum ist, von dem er nachts oft geschnurrt hat, war Hoffen angesagt ... Hoffen, dass er sich a
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Ist mein erster Gedanke gewesen.
Die Kernbeißer können richtig ungemütlich werden.
Auch die Buntspechtjungen sind aus der Bruthöhle geflogen
Hier meine kleine Geschichte zu diesem Foto des Ziegenmelkers. Angefangen hat das ganze vor ca. 3 Wochen mit dem saloppen Spruch eines Kollegen "Schau mal, dort gibt es Ziegenmelker, lass uns da mal hinfahren und den fotografieren!". Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht viel Wissen über die versteckt lebende Art, sondern wusste nur dass er 1. nachtaktiv und 2. extremst gut getarnt ist - also keine besonders fotografenfreundliche Eigenschaften. Dennoch sind wir am nächsten Abend gle
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Gerne erinnere ich mich an diesen grandiosen Sommertag von letztem Jahr. Nicht nur, dass ich endlich nach vielen Suchen und Fehlversuchen den Karmingimpel gefunden hatte - Nein, er setzte sich direkt vor meine Nase mitten ins Lupinenfeld. Das sind die Momente, die einen sofort alle Fehlversuche vergessen lassen . Wer das Foto vom jungen Karmingimpel gesehen hat, kann hier deutlich den Unterschied zum Altvogel sehen.
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Als ich den äußerst markanten Gesang des Karmingimpels hörte, hatte ich bereits die Bilder von letztem Jahr im Kopf - knallroter Gimpel, am besten sitzend auf einer Lupine ... als der Schreihals dann zu meinem Glück seinen Gesang recht nah am Auto vortrug, wusste ich erst nicht so recht, ob er das wirklich ist (Wo ist die Farbe hin?!). Nach der Session wurde dann erstmal recherchiert, ob das nun ein Weibchen war, oder ob nur einige Männchen rot gefärbt sind. Nun habe ich Gewissheit: Die rote Fa
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Man muss nur richtig betteln dann füttern die Altvögel auch noch. Obwohl die Jungvögel schon selbst Kerne knacken können. Aus Liebe zur Natur: http://www.naturmakros.de
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Das Braunkehlchen war an diesem Morgen sehr damit beschäftigt einen Rivalen aus seinem Gebiet zu vertreiben. Nach spektakulären Flugmanövern ist es auf eine Ansitzwarte geflogen, um das Revier auch akustisch zu verteidigen. Einmal hat es sich zu meiner Freude auf eine Lupine gesetzt.
Gibt es nicht nur unter Menschen. Auch bei den Vögeln ist immer einer dabei, der dem anderen kein Korn gönnt.
... ist der Kampf, ein vernünftiges Bild des Raubwürgers zu bekommen - so meine Erfahrung bisher. Letztes Wochenende flog er dann doch mal den Ansitzast an, den ich im Visier hatte. Lange saß er dort nicht, er hat schließlich 4 hungrige Jungtiere zu versorgen.
Da hat sich das gute Tarnen und Stillhalten doch ganz gut gelohnt ... eigentlich hatte ich einen Ast im Visier, der gute 7-10 Meter von mir entfernt hatte, den der Wiedehopf recht häufig angeflogen ist. Als ich dann das Rascheln und das typische Rufen über mir hörte, drehte ich mich spaßeshalber in die Richtung mit dem Gedanken, dass das längst unter der Mindestdistanz sein müsste. Einfach mal probiert, hat geklappt Generell war der Wiedehopf sehr anhänglich an diesem Tag. Vielleicht saß ich ja
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Obwohl bereits tausende Bilder dieses schönen Vogels auf den Festplatten liegen, reizt er doch immer wieder so, dass man jedes Mal nicht widerstehen kann doch nochmal abzudrücken ... Aufnahme von Anfang des Jahres, daher der eher farblose Hintergrund
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Man sieht den Buntspecht förmlich die Strapazen an. Es ist schon eine harte Arbeit, den Nachwuchs groß zu kriegen.
6. Platz Vogelbild des Monats Mai 2020
Bild des Tages [2020-05-25]
Dieses Jahr ging mein großer Wunsch in Erfüllung und ich durfte diesen imposanten Vogel beobachten und fotografieren. In dieser Szene hat er gerade ein Fluginsekt aus der Luft geschnappt - daher ist auch die Erregung an der Frisur zu erkennen.
... hat die Turmfalkendame gemacht, aber erfolgreich war wir beide.
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Bestimmungshilfe, bin mir nicht sicher. Fotografiere ja noch nicht so lange Vögel, sodass ich viele noch nicht 100 % bestimmen kann.
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Freu mich immer wieder, wenn ich sie so nah vor die Linse bekomme.
Sind wir beide gewesen, der kleine Zaunkönig hat eine Mahlzeit erwischt und ich den Zaunkönig.
Der Nachwuchs ist niemals satt und die Eltern müssen Vollgas geben
Es geht am laufenden Band, ein Vogel rein der nächste wieder los zur Futtersuche. Leider ist gestern Morgen der Himmel schon bedeckt gewesen. Ich musste die Aufnahmen mit ISO 6400 - 8000 machen um die Belichtungszeit von 1/2000s realisieren zu können. Hoffe es gefällt dennoch ein wenig. Möchte mich auf dem Weg bei meinem Fotofreund Manfred bedanken, der mir die Stelle gezeigt hat.
.. hatte sich der Kernbeißer, gesehen habe ich ihn trotzdem
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Den Kappengeier konnte ich einige male fotografieren, am Anfang fand ich ihn hässlich. Im Nachhinein sehr interessant, will aber nicht soweit gehen und sagen der ist hübsch. Die Aufnahme ist Wildlife und Freihand
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... in seiner typischen Pose
.. ist hier der sonst scheue Eichelhähr gewesen
Hier hatte ich etwas Glück und konnte den Kirschkernbeißer aus nächster Nähe fotografieren
Hallo Zusammmen, ich hoffe ich bin in der richtigen Rubrik und nerve euch nicht mit den ganzen Forumsfragen :) Ich habe eine Hütte gefunden (Bild folgt hoffentlich-hab noch keins) und den Besitzer gefragt ob es möglich wäre sie in eine Ansitzhütte umzugestalten. Ein paar Erhaltungsmaßnahmen müssen gemacht werden Tür/Wände sind ein bisschen kaputt, Dach und Fundament machen einen guten Eindruck. Eine Jule (Ansitzstange für Bussard) steht schon da, letztes Jahr war ein Geheck unter der Hütte, sie
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... wo bleibt der Nachschub
Wasser ist Leben und es wird jede Möglichkeit genutzt zu trinken. Den Dorfweber konnten wir schon in verschiedenen Regionen in Gambia, im Senegal und Kenia beobachten. Wo Dorfweber oder auch Textorweber genannt auftreten, gibt es von früh bis spät ein dauerhaftes Gezwitscher, das nur bei einer Störung oder Gefahr verstummt. Hat sich die Lage beruhigt geht das Gezwitscher weiter bis zum Sonnenuntergang. Für Vogelliebhaber ein geeigneter Vogel, der sich in der Wildnis ausgezeichnet beobachten läßt
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An dem Morgen ist das Frühstück reichlich gewesen, es war eine schöne dicke Maus,
Auch der Grünfink genießt zur Zeit die Sonne
Hier hatte ich das Glück, den Schwarzmilan zu erwischen als er gerade über die Baumkrone flog.
Schuppenkopfrötel - Cossypha albicapilla / Männchen Diese bis zu 27 cm großen Vögel sind in Afrika beheimatet, wo sie in Wäldern, Savannen aber auch in Plantagen und Gärten vorkommen. Sie ernähren sich vor allem von Früchten und Insekten. Die Nester, in denen sie zwei Eier bebrüten, werden in Baumstümpfen oder ähnlichem in ein bis zwei Metern Höhe über dem Boden errichtet. Das Weibchen unterscheidet sich vom Männchen durch seinen schmaleren Körper und den kürzeren Schwanz. Quelle: Birds of the W
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Kappengeier / Necrosyrtes monachus Melde mich offiziell aus Gambia zurück. Es ist ein sehr schöner Urlaub gewesen. Viele unterschiedliche Eindrücke und Erlebnisse konnten wir mitnehmen. Gambia ist das perfekte Einsteiger-Land für alle, die „Afrika“ kennenlernen möchten. Auch die meisten Menschen in Gambia sind freundlich und hilfsbereit, immer ein Lächeln im Gesicht. Es heißt nicht umsonst: „smiling coast of Afrika“ Auch die Vogelwelt mit über 500 unterschiedlichen Arten ist enorm. Leider sitzen
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Wenigstens beim Blick in dieses Forum kommt man in diesen Tagen mal auf andere Themen und Gedanken; heute möchte ich euch diese "Erinnerung" zeigen, die ich im letzten Sommer in der Pfalz im schönsten Abendlicht umsetzen konnte... Ich wünsche Allen ein schönes Wochenende! Viele Grüße, Thomas
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Der erste Nachwuchs bei den Nilgänsen ist bei uns gesichtet worden.... Der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten. Ich bin jetzt aber erst einmal weg... Das Vogel Paradies Gambia ruft... Macht es gut
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.. auf zur nächsten Jagd auf die kleinen Nager
Noch so eben erwischt den großen Grauen
... ist der kleine Kleiber wenn der Sperber in der Nähe ist.
Wie man ihn kennt mit seiner typischen Haltung
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