Az

Schriftart wählen

Schriftgröße wählen

Zeilenabstand wählen

Schnellzugriff Verlauf Funktionen
Rötelfalke ND
© Lukas Thiess
Rötelfalke ND
* ** *** **** Diashow
Klicken Sie auf das Bild, um Bedienelemente einzublenden! Dies verschwindet nach 10 Sekunden und wird noch mal angezeigt. !
Nur das Bild zeigen.
X

Bedienungshinweise

Navigationshilfen
... werden sichtbar, wenn Sie mit der Maus in die oberen 300 oder unteren 50 Pixel gehen.
Oben:
Oben finden Sie Vorschaubilder zur Navigation. Oben links und rechts in den Ecken können Sie die Vorschaubilder seitenweise überspringen.
Unten, von links nach rechts.
Start/Stop der Diashow, An den Anfang / Bild zurück / Bild vor / An das Ende.
Optionen zur Vergrößerung und Verkleinerung der Bilder (Skalierung).
Die Einstellung der Pausendauer.
i blendet den Bildtitel ein.
b Bildseite einblenden.
ESC Beenden der Diashow.
Skalierung:
Ja: Das Bild wird so angepaßt, daß es noch auf den Bildschirm paßt - bei Bedarf wird es vergrößert oder verkleinert.
Kleiner: Das Bild wird so angepaßt, daß es noch auf den Bildschirm paßt. Dabei wird es nur verkleinert, nie vergrößert.
2x: Das Bild maximal auf die zweifache Fläche vergrößert, nie aber verkleinert.
Nie: Das Bild wird exakt in den Maßen dargestellt, für die es gedacht ist. Übergroße Bilder werden angeschnitten.
Tastatur:
Leertaste: Start/Stop. Links / Rechts: Zurück und Vor. Pos1 bzw. Home / Rechts: Erstes / Letztes.
Tab: Geht die Skalierungsoptionen durch. Punkt: Blendet den Bildtitel aus. Minus: Verläßt die Diashow.
X
i ? Bildseite Ende Start/Stop <<< < > >>> Skalieren: Ja Kleiner Nur 2x Nie. Pause (5Sek.)
Frame Schließen
Vollbild
©...
https://naturfotografen-forum.de/data/o/13/66927/thumb.jpghttps://naturfotografen-forum.de/data/o/13/66927/image.jpg
Der Rötelfalke (Falco naumanni) ist ein von der iberischen Halbinsel nach Osten über Südeuropa bis China verbreiteter Greifvogel, dem Turmfalken ziemlich ähnlich.

Allerdings ist er weit seltener als die Zwillingsart. In Europa leben die noch größten Populationen in Spanien, Italien und Griechenland, nehmen aber überall ab. Die Gründe dafür liegen in der Lebenraumveränderung durch den Menschen: In intensiven Ackerbaugebieten und der sich ausbreitenden Siedlungen wird das Nahrungsangebot erheblich geschmälert.
Größtenteils leben die kleinen Falken von Insekten, weniger von kleinen Wirbeltieren. Die Insekten werden häufig direkt aus der Luft gegriffen, wobei sich manchmal große Schwärme jagender Falken bilden.

Der Rötelfalke ist ausgesprochen gesellig; fast immer brüten zumindest wenige Paare zusammen, zuweilen kommt es zu größeren Kolonien. Früher gab es noch welche mit über 100 Paaren...

Ich hatte das Glück, in einem kleinen griechischen Ort auf eine ziemlich große Kolonie zu stoßen mit ca. 30 Paaren. (Ich bin skeptisch, was die Angabe von genauen Daten zum Vorkommen seltener Arten im www betrifft, daher keine Ortsangabe...)
Die Falken sind dort allgegenwärtig, es vergeht kein Augenblick, in dem nicht mehrere über einem Insekten jagen, verbunden mit lauten Rufen... ein unbeschreibliches Gefühl!
Weil ich nur einen Tag dort war, habe ich nicht allzu viele Aufnahmen machen können. Die Flugaufnahmen sind dank dem miserablen AF meines Kamera-Objektiv-Gefüges fast alle unbrauchbar geworden :-(
Wenige Bilder von sitzenden Exemplaren sind übriggeblieben. Immerhin sind die Falken dort gar nicht scheu - man kommt bis auf etwa 15 Meter an sie heran! So auch bei diesem Männchen, das sich direkt vor der örtlichen Kirche auf dem Dorfplatz auf einem niedrigen Dach präsentierte. (Auf dem Glockenturm allein saßen zu dem Zeitpunkt 5 Falken :-))

Hiermit sei also mal wieder eine neue Art ins Forum eingeführt;-)

Gruß Lukas

Autor: ©
Eingestellt:
Technische Angaben: zeigen
Dateigröße: 164.7 kB, 900 x 600 Pixel.
Technik:
350D, 400mm, leichter Beschnitt, 1/1000, f/7.1, ISO 100, Stativ.
Ansichten: 3 durch Benutzer, 209 durch Gäste, 779 im alten Zähler
Schlagwörter:, ,
Rubrik
Vögel:
←→
Serie
Griechenland Ostern 2007:
→