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Aufgeschreckt durch einen Spaziergänger mit Hund fliegt der Bussard vom Luderplatz ab, aber nicht, ohne noch ein Stück mitzunehmen. (Manchmal wünscht man sich ein Zoom auf Festbrennweiten-Niveau, dann wäre hier auch die Flügelspitze noch drauf, aber man muss in der Naturfotografie auch damit leben, dass nicht immer alles 100%ig gelingt, und ich so zeige das Foto dennoch mal.)
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So zeigt der Mäusebussard sich auch einmal von hinten.
Der Mäusebussard hat sich am Luderplatz niedergelassen und schaut sich noch skeptisch um.
Es ist schon ein beeindruckendes Erlebnis, einem wild lebenden Greifvogel nur wenige Meter entfernt so gegenüberzusitzen.
Der Mäusebussard ist gelandet und sichert nach allen Seiten. (Ein kl. Futterstück gestempelt.)
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Mäusebussard vor herbstlich gefärbtem Eichenlaub
Wenn ein Luder entdeckt worden ist, finden sich oft mehrere Mäusebussarde ein. Eine gute Gelegenheit, die unterschiedlichen Farbvarianten zu vergleichen. Während die aus dem Norden zugewanderten Vögel oft eine helle Färbung aufweisen, sind unsere einheimischen meist dunkler gefärbt, so wie dieser hier.
Das ist ein Mäusebussard der hellen Morphe, wie sie im Winter oft aus dem Norden zuwandern.
Ganz zufällig war der Bussard dort natürlich nicht gelandet, das angebotene Luder hatte ihn gelockt. Da kleine Teile sichtbar waren, habe ich sie bei diesem Foto mal gestempelt.
Hier ist die sehr dunkle Variante zu sehen, wie sie bei uns wohl am häufigsten vorkommt.
Dieses mehr dokumentarische Foto soll meine Serie beenden. Ich verstehe es als einen Beitrag zum Verhalten von Bussarden am Luderplatz. Der rechte Bussard fraß schon alleine über eine Stunde von dem Luder. Leider drehte er mir die ganze Zeit den Rücken zu. Als nun der zweite, linke Bussard landete, bereitete der rechte in der typischen Greifvogelart die Flügel, um die „Beute“ abzuschirmen. Da hier die Rangfolge offenbar klar war, kam es zu keinem Streit oder gar Kampf. Der rangniedere Vogel flog
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In dieser Farbvariante sieht man ihn bei uns meistens. (Zur besseren Ansicht F11 drücken.)
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Der Bussard war so freundlich sich mal umzudrehen, so dass man jetzt die fast rein weiß/gelbe Brust erkennt, die keine dunklen Flecken aufweist, sozusagen mit weißer Weste. - Je nach Monitor-Darstellung zur besseren Ansicht F11 drücken -
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Ich konnte verschiedene Farbvarianten des Bussards beobachten. Hier ist es die helle Morphe. Ob diese Variante hauptsächlich aus dem Norden zugewanderte Vögel sind, ist, so weit ich weiß, nicht wirklich bewiesen. Man soll sich bekanntlich vor Vermenschlichungen von Tieren hüten, aber drückt dieser prächtige Bussard durch seinen Blick und seine gesamte Körperhaltung nicht so etwas wie einen wilden Stolz aus?
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Serie mit 10 Bildern
Das Warten hat sich gelohnt, der Bussard ist zum Luder zurückgekehrt.
... war dieser Ansitz heute bei meinem Besuch bei W.D. Peest.

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