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Da hat er sich ja einen schönen Platz ausgesucht, der Buntspecht. Untypisch, aber fürs Foto mal eine Abwechslung ...
Bald gehts wieder ans Ansitzen ... ich freu mich. Zumal ich dann mit der R6 arbeite (krieg ich morgen)
... sind bekanntlich drei !!! Schon zweimal sah ich diese hübsche Berglerin über unserer Gemeinde, wenn ich diese Stelle aufsuchte um Greifvögel zu fotografieren. Beide Male sah ich sie nur ein, zwei Sekunden und sie verschwand, wie sie gekommen war. Dieses Mal tauchte sie von unten, aus dem felsigen Steilhang auf und klebte sich an den Fels am Weg. Ich hatte die Kamera zwar umgehängt aber noch das Fernglas in der Hand. Langsam schob ich dieses in die Hosentasche und hob die Kamera in Zeitlupe h
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Immer wieder für mich ein tolles Gefühl die Ringelnatter zu finden. Hier hatte ich das Glück sie bei Sonnenaufgang fotografieren zu können. Aus Liebe zur Natur: http://www.naturmakros.de
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Ein Bild hab ich noch vom vorbeifliegenden Rehbock. Albert und ich sassen ja damals genau wegen den, das weibliche Geschlecht, suchenden Böcken einige Male an. Es gab viele sehr gute Bilder! So viel Glück hat man nicht immer Dieses Bild entstand drei Sprünge nach dem ersten gezeigten Bild.
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mit den ersten Sonnenstrahlen löste sich der Frühnebel auf und das Rudel zog in den Wald. Leider wartete ich an der falschen Wiese, und hatte nur durch eine Lücke im Bestand die Hirsche dort hinziehen gesehen. Leider in Lee von mir, so dass der schwache Wind ihnen früher oder später weine Witterung zuführen musste. Ein schneller Pirschgang führte mich in einem Bogen vor das Rudel ohne dass sie mich mit bekamen. Sie begannen aber schon zu wittern und nervös zu werden und kamen daher nicht mehr nä
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Plötzlich landete dieses Rotkehlchen direkt vor mir auf einem Ast und begann zu singen Ich war gerade dabei einen Waldkauz zu fotografieren, als das singende Rotkehlchen mich ablenkte. Im Hintergrund schien die letzte Abendsonne auf ein recht weit entferntes Ziegeldach. Liebe Grüße Luca
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Die Bäume warfen noch lange Schatten als der Rehbock die Wiese querte. Diese Aufnahme stammt noch aus der Blattzeit.
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Diesen Austernfischer konnte ich ebenfalls wie die Pfuhlschnepfe, auf Texel fotografieren. Nach einem regnerischen Tag, hatte sich die Sonne am Abend blicken lassen, sodass mir diese Aufnahme gelingen konnte.
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Europäische Sumpfschildkröte im Habitat. Extrem scheu sind sie und umso mehr habe ich mich gefreut, dass sie vor dem Tarnversteck aufgetaucht ist.
Von einem Hochsitz aus beobachtete das Sperbermännchen aufmerksam die Umgebung,in der Nähe war ein Maisacker dort tummelten sich einige Singvögel.Ob er noch Jagd auf sie machte konnte ich nicht mehr beobachten.
Da Matt ja letzten Monat einen sehr schönen Sommerspauz zeigte, hier mal der erste Herbst Sperlingskauz von mir. Auch wenn es auf dem Kalender noch nicht Herbst ist... für mich beginnt er mit der Hirschbrunft. Das ich aber dieses Jahr zuerst den Sperlingskauz zeigen kann hätte ich allerdings nicht gedacht.
Schön das du zu meinem Bild gefunden hast, denn dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum. Fotografieren konnte ich die Pfuhlschnepfe, in meinem diesjährigen Urlaub auf Texel, zur Zeit des Herbstzuges. Ich hoffe das Bild gefällt euch.
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Es ist immer wieder beeindruckend diese Vögel in Aktion zu sehen. Gruß Stefan
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Die Zauneidechse wurde von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) zum „Reptil des Jahres 2020“ ernannt. Aus Liebe zur Natur: http://www.naturmakros.de
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Beeindruckend war die Begegnung mit einem Schildraben. Ihn Wildlife so nah vor die Kamera zu bekommen, ließ mein Herz schneller schlagen.
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Es ist wohl unschwer zu erkennen, dass Walter und ich wieder mal zusammen unterwegs waren. Während er zu Sonnenaufgang am rechten Ort ansass, ging an meinem Platz, nur 50 m entfernt nichts. Als sich der Bock bei ihm verabschiedete, gesellte ich mich zu ihm und kaum eingerichtet, tauchten doch nochmals zwei Böcke auf und so kam ich dort auch noch zu Bildern. Die beiden drehten eine Runde, hielten quer zu uns kurz inne und weiter ging es wieder in Richtung Maisfeld.
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Die Begegnungen mit einem Tier wie dem Wolf werden nie langweilig. Eine kaum zu beschreibende Emotion gepaart mit einem großen Schuss Nervosität durchfließen mich immer wieder. So kurz diese Momente auch nur anhalten, umso länger bleiben diese im Herzen und in Erinnerung, denn eine solche Begegnung ist wie wir alle sicherlich wissen etwas ganz besonderes.
Auch wenn es windig ist, die Frisur sitzt
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Diesen Vollformatigen habt ihr schon gesehen. Aber dieses Bild ist doch auch noch zeigenswert. Unten wie beim vorherigen, kommt es so aus der Kamera. Ich bin in letzter Zeit unten etwas knapp
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Da diese flinken Jäger hier nicht so oft gezeigt werden (von Walter und mir mal ausgeschlossen ) mute ich euch immer mal wieder noch eines zu. Ich hoffe ihr könnt diese Frühlingskost ohne Hilfsmittel verdauen. Während des Sommers begegnete mir nicht ein Wiesel, allerdings war ich auch nicht so oft unterwegs wie andere Jahre und wenn man nicht auf eine Familie trifft ist die Chance sowieso extrem klein. So bleiben mir nur diese Bilder aus dem Frühling, welche das Hermelin im Sommerkleid zeigen.
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Aus meinem Waschbären-Projekt. Im Sommer lag dieser hier schon relativ früh auf einem Ast und genoss noch die letzten Sonnenstrahlen ehe die Dunkelheit einsetzte.
Vorhin bin ich zufällig über diese Aufnahme aus 2017 gestolpert, die bislang nur auf der Festplatte lag. Es lohnt sich immer mal wieder einen Blick auf die Arbeiten der vergangenen Jahre zu werfen...
Nachdem wir bereits einige Kilometer auf dem Buckel hatten, auf der Suche nach der Apennin-Gams, konnte ich durch mein Fernglas mehrere ausfindig machen, stehend auf den Klippen. Die Rucksäcke sicher platziert ging es die letzten Meter nur noch mit Kamera und Fernglas weiter. Als wir das letzte Stück überwältigen konnten erwartete uns jedoch etwas ganz anderes. Wir kamen über einen Hügel und hatten freie Sicht auf die karge und steinige Landschaft der Steppe, hoch oben in den Bergen. Plötzlich z
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Ja, dieses Jahr hatte ich sehr intensive Begegnungen mit Altfüchsen in unmittelbarer Nähe meines Wohnortes. Gleich von sechs verschiedenen Füchsen konnte ich im Laufe des Sommers Bilder aus guter Distanz machen. Ihre Bauten waren aber immer an unzugänglichen Orten und so gab es nicht eine Aufnahme der Welpen. Diese Fähe ermöglichte mir im Spätfrühling Aufnahmen, wie man an ihrem bereits zotteligen Winterfell unschwer erkennen kann.
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Bild des Tages [2020-09-02]
Was war das ein herrlicher Morgen, es passte so ziemlich alles. Gruß Stefan
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Anfang des Jahres da war alles noch schön grün und die kleinen Tümpel hatten Wasser. Da dachte ich noch, dass es eine gute Amphibiensaison wird. Jetzt ist alles vertrocknet und Jungfrösche sind bis jetzt nicht zu sehen.
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Aus dem Auto heraus konnte ich die Sumpfohreule auf einem Acker fotografieren.
Spontan entschied ich mich noch in den heimischen Wald zu gehen. Schnell begann es zu regnen und ich suchte mir ein trockenes Plätzchen. Als bereits nur noch wenig Licht vorhanden war, näherte sich diese Ricke. Sie bemerkte mich, konnte mich jedoch nicht ausfindig machen. Plötzlich kam Sie bis auf wenige Meter ran und hatte nun freies Sichtfeld auf den sich bewegenden Busch. Wie versteinert blieb sie einige Sekunden stehen, was mir die Chance gab dieses Bild zu machen. Der VR meines 500mm G lief
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Hallo, zur Fahndung ausgeschrieben, dieser vermutlich noch jugendliche Fischadler. Er hatte entgegen den meisten anderen Artgenossen keine Ausweise in Form von Ringen o.ä. bei sich. Dennoch konnte ihn meine Verfolgerkamera mehrmals beim dreisten Fischdiebstahl festhalten. Für konkrete Hinweise sind Belohnungen in Form von Fischresten oder Bildern ausgeschrieben. Es eilt, denn dieser Fischadler Dieb droht sich in den Süden abzusetzen. Gruss Eric
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Immer noch ein tolles Erlebnis die Turmfalkendame beim zerlegen der Beute Wildlife fotografieren zu können.
Wer mich kennt, weiss, dass ich eigentlich hier im Forum keine halben Sachen einstelle. Hier mache ich aber eine Ausnahme, zu sehr hätte es mich geschmerzt diese Aufnahme zu "schreddern". Da hätte eigentlich alles super gepasst aber je näher umso schwieriger und hier waren es keine 12 Meter mehr. Eigentlich kann ich das Foto nicht gebrauchen, für Kalender oder so aber ich habe es aus einem Grunde trotzdem entwickelt und aus diesem Grunde möchte ich es hier auch zeigen. Es wird mich mot
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Dieser Welpe ist als einziger von seinen Geschwistern etwas misstrauisch geworden. Er bekam in der hochsommerlichen Windstille wohl einen schralenden Windhauch in die Nase. Er beäugte mich danach lange misstrauisch und schlug sich dann unauffällig in die Büsche. Wölfe haben ja glücklicherweise die überraschende Eigenart, ihre Mitwölfe nicht vor Gefahren zu warnen. Kein Ton, keine hektische Bewegung, einfach nur wegducken. Die Geschwister spielten daher in Ruhe weiter.
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Die ersten Sonnenstrahlen erwischten den Bock gerade noch so als er eigentlich schon im Schatten war. Dieser besondere Lichtspot gefällt mir besonders gut und darum kann ich euch das nicht vorenthalten
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Dieser Rehbock gab mir während der Blattzeit die Chance auf einige gute Bilder. Mit grossen Sprüngen rannte er von rechts in diese Wiese und danach schräg in meine Richtung. So kam er in elegantem und schnellem Lauf auf mich zu. Ich sass am Boden, die Kamera auf dem Knie angelegt und dann konnte die D850 beweisen was sie drauf hat. Sie überzeugte mich in allen Belangen und meine Freude war gross.
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Servus! Du auch schon wieder hier Ich glaube die Hasen kennen mich schon in dem Gebiet!
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Die italienische Apennin-Gämse. Für mich die schönste Gämsenart, die wir auf diesem Planeten haben. Nachdem der Abruzzen-Nationalpark 1970 nur noch etwa 250 bis 300 dieser Exemplare zählte, leistete er hervorragende Arbeit im Artenschutz, um die Zahl auf rund 1500 zu erhöhen. Immer noch bekannt sind sie als eine der seltensten Tiergruppen in Italien. Der Pflanzenfresser kommt hauptsächlich in hochgelegenen Weideflächen vor - mehr als 1.700 m. Im Sommer und im Winter von Dezember bis Juni steigen
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Am frühen morgen konnten wir ein Rudel Löwen im QENP in Uganda beobachten. Der "Boss" hatte dabei alles im Blick...
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Grüße aus dem Norden! Ein lang ersehnter Traum ist endlich in Erfüllung gegangen. Nachdem ich letztes Jahr eine Woche und Stunden über Stunden im Schnee und Eisregen ausgeharrt habe und dennoch ohne Foto heimkehren musste, war es heute Morgen endlich soweit. Ich habe nur mein iPad mit und hoffe, die Bearbeitung haut einigermaßen hin, aber ich wollte mein Glück einfach teilen. Grüße Stefan
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Serie mit 4 Bildern
Sie sind ein Segen für Rotfuchseltern, sofern sie genügend Mäuse beherbergen, die frisch gemähten Wiesen !!!
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Äusserst beliebt sind frisch gemähte Wiesen bei den Rotfuchseltern, wenn sie ihren hungrigen Nachwuchs versorgen müssen. Diese Wiese misst gute 8-9 Hektaren und liegt an leichter Hanglage. So war es nicht einfach, ein leicht geschütztes Örtchen zum Anliegen zu erreichen. Aber diese Geschichte kennt ihr ja schon und diese Aufnahme entstand noch vor dem Erscheinen der Joggerin. Jedenfalls war der Fuchs nur ein oranger Farbtupfer im weiten Grün welcher mir allerdings noch viel Freude bereitete.
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... auf das Frühstück. Der kleine Laubfrosch hat sich den perfekten Platz ausgesucht um die Fluginsekten zu fangen. Quasi ein Lieferservice.
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Rehbock auf einer Wiese
Ja auch bei mir war es knapp bei den Füssen. Ja richtig das ist der gleiche Geselle wie auf Alberts Bild, nur ein paar Sekunden früher. Die Einstellungen der Kamera konnte ich noch schnell ändern aber das Fokusfeld konnte ich nicht mehr nach oben schieben. Ich musste einfach nur noch auslösen sonst wäre die Show wieder vorbei gewesen Da er hier noch ein bisschen weiter weg ist konnte ich oben und seitlich noch ein bisschen schneiden.
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Habe dieses Foto am Abend gemacht und bei einer Foto Tour
Ja, bei dieser Aufnahme gab es nichts mehr zu schneiden, ich musste froh sein, dass sich die Füsse nicht aus dem Bild verabschiedeten !!! Da sass ich zusammen mit Walter im Schatten an einem Feldweg als dieses Langohr den Weg entlang hoppelte, geradewegs auf uns zu. Wir warfen uns rückwärts auf den Weg und probierten, freihand das Beste herauszuholen. Der Hase wechselte dann die Spur über den grünen Mittelstreifen und so entstand diese Aufnahme mit dem vernebelten Gras vor seinen Füssen. Dank di
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Zwar gibt es noch Milch von der Ricke, aber als Nachwuchs schaut man sich doch hier und da nach geeigneter sowie gleichzeitig zarter Zusatznahrung um. Bei der Trockenheit im Sommer nicht immer ein leichtes Unterfangen.
Am Sonntag bei einer kurzentschlossenen Tour zu den Schneehühnern hatte ich das Glück gleich recht früh am Morgen eine Henne mit (leider) nur einem jungen zu finden. Ich war bei Sonnenaufgang schon fast auf 2000m oben! Ihr könnt euch vorstellen wie früh ich aufgestanden bin. Die Sonne verschwand aber immer wieder hinter Wolken um kurz darauf wieder hervor zu kommen. Einen solchen Moment konnte ich genau nutzen als sie am Gegenhang wieder schien und Henne und Nachwuchs mich schon recht nah heran
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Die frontale Ansicht begeistert mich noch immer, vor allem bei den Libellen.
Leidenschaft, Engagement, Geduld, harte Arbeit, mehrere Tage und Kilometer des wanderns und der Spurensuche, keine Foto Hides, alles mit den selber beigebrachten Fähigkeiten und Kenntnissen. Mein Traum, einen Wolf in der Wildnis meiner Heimat zu fotografieren wurde Wirklichkeit, als ich den italienischen Apenninwolf in der Wildnis Italiens traf. Nachdem ich den Kadaver eines großen Hirsches gefunden hatte, fand ich einige Wolfsspuren und folgte ihnen auf eine wunderschöne Wiese. Einige Stunden s
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