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Was für ein Moment!! Wir saßen bereits einige Zeit getarnt am Waldrand zur Wiese an. Immer mal wieder tauchten Rehe oder auch mal ein Hase auf, ästen bzw. mümmelten eine Weile und verschwanden wieder im Wald. Die Sonne war bereits untergegangen, als eine einzelne Ricke aus dem Wald auftauchte und zielstrebig über den gemähten Bereich weiter nach hinten in das hohe Gras lief. Ich dachte mir noch, sie wird wohl dort ihr Kleines liegen haben. Nach einer Weile kehrte die Ricke um und kam wieder hera
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Eigentlich saß ich bei einem Bekannten auf Rotwild an. Damit hat es leider nicht geklappt. Dafür präsentierte sich diese Ricke im Abendlicht. VG Peter
Es wird Herbst, die Rehe fressen vermehrt an Stäuchern. Allen ein schönes Wochenende! LG Rüdiger
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Ein weiteres Foto von dem Morgen neben dem Apfelbaum. Der Nebel im Hintergrund begann sich langsam aufzulösen. Und mit der noch recht tief stehenden Morgensonne im Gesicht dürfte sie wohl nur einen Umriss von mir bemerkt haben. Das kam mir sehr entgegen.
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Ein Bild hab ich noch vom vorbeifliegenden Rehbock. Albert und ich sassen ja damals genau wegen den, das weibliche Geschlecht, suchenden Böcken einige Male an. Es gab viele sehr gute Bilder! So viel Glück hat man nicht immer Dieses Bild entstand drei Sprünge nach dem ersten gezeigten Bild.
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Erst habe ich gedacht es ist ein Hase! Erst als ich etwas näher kam sah ich den Rücken des Rehs. Eine tiefere Perspektive wäre kaum möglich gewesen. wie ihr seht, sieht man so schon kaum etwas.
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Hallo zusammen, dieses doch recht neugierige Kitz konnte ich im Sommer aus nächster Nähe ablichten. Ein schönes Erlebnis. Gruß Peter
Die Bäume warfen noch lange Schatten als der Rehbock die Wiese querte. Diese Aufnahme stammt noch aus der Blattzeit.
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... wo sich Hase und Reh guten Morgen sagen. Ein weiteres Foto ganz nah am Apfelbaum.
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Zum Zeitpunkt der Aufnahme war die Blattzeit wohl schon vorbei. Diese Zeit ist für die Böcke ja nicht ganz ungefährlich und ich freute mich, dass er bisher nicht die Bekanntschaft mit einer Gewehrkugel machen musste. Beste Grüße Wolfgang
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Wenige Minuten vor dem Hirsch am Morgen konnte ich dieses Reh am Waldrand ablichten. Die ersten Sonnenstrahlen fielen hier auf die taunasse Wiese und brachten damit ein wenig zusätzliches Licht. Im Hintergrund der noch dunkle Märchenwald.
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Es ist wohl unschwer zu erkennen, dass Walter und ich wieder mal zusammen unterwegs waren. Während er zu Sonnenaufgang am rechten Ort ansass, ging an meinem Platz, nur 50 m entfernt nichts. Als sich der Bock bei ihm verabschiedete, gesellte ich mich zu ihm und kaum eingerichtet, tauchten doch nochmals zwei Böcke auf und so kam ich dort auch noch zu Bildern. Die beiden drehten eine Runde, hielten quer zu uns kurz inne und weiter ging es wieder in Richtung Maisfeld.
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Sehr freute ich mich, das an diesem nebligen Morgen nicht nur die Damen sich zeigten, sondern auch der etwas verschlafen wirkende Bock noch auf die Bühne trat. So wie er schaut zeigten die vergorenen Früchte auch schon ihre Wirkung.
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.... mich entdeckt beim fotografieren
Es war ein spannender und ein fesselnder Moment als, unsere Blicke uns trafen.
Dieses Bockkitz suchte sofort bei erscheinen des Jungen Bockes dessen Nähe...
Nichts finde ich entspannender als eine intensive Begegnung mit einem wildlebenden Tier. Diesem Reh bin auf einer Wanderung in der Eifel begegnet. Aus etwa 100 m Entfernung hatte ich es beim Äsen auf einer Rodungsfläche entdeckt. Ich bin schnell in Deckung gegangen, habe die Kamera aus dem Rucksack geholt, den Wind geprüft und mich angeschlichen. Fast 10 Minuten konnte ich in ca. 25-30m Abstand in Deckung bleiben und das Reh beobachten. Natürlich verstellten (wie fast immer...) irgendwelche Pfla
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Eigentlich suchte ich ja nach der Goodyera, aber dieses Motiv musste ich dann doch mitnehmen.
Fotografiert von meinem Balkon. Ungefähr 2 Wochen stand diese Ricke auf der Wiese vor unserem Haus, ich vermute, sie hatte ein Kitz in der Nähe liegen.
Begegnung am Feldrand
Am Morgen beobachtete ich die Ricke bei Ihrem Frühstück. Allen ein schönes Wochenende! LG Rüdiger
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Die ersten Sonnenstrahlen erwischten den Bock gerade noch so als er eigentlich schon im Schatten war. Dieser besondere Lichtspot gefällt mir besonders gut und darum kann ich euch das nicht vorenthalten
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wenn man wegen störenden Passanten einen vielversprechenden Fuchs Platz aufgibt. Dann mit dem Rad ca. 300 Meter weiter fährt - nur absteigen kann - und solche Rehbilder nach Hause trägt.
Dieser Rehbock gab mir während der Blattzeit die Chance auf einige gute Bilder. Mit grossen Sprüngen rannte er von rechts in diese Wiese und danach schräg in meine Richtung. So kam er in elegantem und schnellem Lauf auf mich zu. Ich sass am Boden, die Kamera auf dem Knie angelegt und dann konnte die D850 beweisen was sie drauf hat. Sie überzeugte mich in allen Belangen und meine Freude war gross.
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Dieses Bild entstand ein paar Sekunden vor diesem: ..berraschung.am.Abend Es war noch etas mehr Staub in der Luft, dadurch alles etwas diffuser.
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Beim Ansitz trat im schwindenden Tageslicht noch das Bockkitz aus der Deckung, und stellte sich fast schon stolz in der Wiese in Pose. In einigen Jahren wird er vielleicht in der Blattzeit der Platzbock sein, genug Selbstvertrauen hat er schon heute - trotz Kameraklickens blieb er seelenruhig stehen. LG Uwe
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Das Thermometer zeigte auch am Abend noch nahezu +30°C als Fotograf und Gabel-Böckchen von ein paar überraschenden Regentropfen erfrischt wurden. Beste Grüße Wolfgang
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In diesem Jahr konnte ich erst sehr spät Kitze fotografieren. Sie haben kaum noch Ihre weißen Punkte auf Ihrem Fell. Hier erwehrt sich ein Kitz einer Mücke am Auge. Allen eine schöne Woche! LG Rüdiger
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Heute wieder einmal nach "meinen" Rehen geschaut, das Wetter hat ja doch deutlich abgekühlt, Regen fiel auch etwas - endlich !!! Wind war heute recht kräftig, daher versucht mich so an den Wiesenrand zu setzen, dass meine "Duftnote" möglichst von den Apfelbäumen wegzog. Die Rehe kamen heute jedoch aus einer ungewohnten Richtung, der Wind passte gerade noch. Die Ricke war etwas vorsichtiger als sonst (viele Spaziergänger und Hunde unterwegs !), ging jedoch in Richtung Apfelbau
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Rehbock auf einer Wiese
An dieser Stelle konnte ich das Rehwild einen längerenZeitraum beobachten. Ab und zu traten sie aus dem kleinen Wäldchen mit dem Apfelbaum und zogen sich dann wieder dort zurück. Manchmal steckten sie aber auch nur mal kurz den Kopf heraus.
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Zwar gibt es noch Milch von der Ricke, aber als Nachwuchs schaut man sich doch hier und da nach geeigneter sowie gleichzeitig zarter Zusatznahrung um. Bei der Trockenheit im Sommer nicht immer ein leichtes Unterfangen.
... drängt sich doch immer ins Bild.
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Auf der Suche nach einem neuen Fotorevier sah ich einen Apfelbaum in einem winzig kleinen Wäldchen. Inspiriert durch Uwes "Apfelrehe" war mir klar, da mußt du morgens hin. Noch bevor der Morgennebel sich verflüchtete kamen die Rehe an dieser Stelle dann zum Frühstück. Und für mich hatte sich das Aufstehen wieder gelohhnt.
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Kurze Zeit nach dem fliegenden Bock den ich gezeigt hatte kamen noch zwei andere. Diesmal aber richtig auf uns zu. Sie kamen aber zusammen, haben einander nicht verfolgt. Ich denke sie wurden eher aufgeschreckt durch Spaziergänger oder ähnliches. Man hat auch den restlichen Morgen gemerkt das es mit der Blattzeit langsam zu ende geht.
Der Rehbock streifte durch eine Wiese, um zu fressen. Als er an mir vorbei zog konnte ich ein paar Fotos machen. Bei genauen betrachten der Fotos sah man das er eine Augenverletzung hat und über den Auge Geweih ist.
Als ahnte das Reh schon, dass das Getreidefeld bald abgeerntet wird. Verstecken ist dann nicht mehr so einfach.
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...denkt man sich unwillkürlich, wenn die Ricke den Spurt über die abgeernteten Felder im August praktiziert. Sie tat dies auch nicht ganz freiwillig, -in der Nähe verlor ein Hundehalter die Kommandogewalt über seinen Vierbeiner und dies trieb das Tier eiligst an meinem Standort vorbei.
Während der Rehbrunft geben die Böcke alles um ihre Gene weitergeben zu können. Sie schiessen förmlich durch das Revier, angetrieben vom Duft der Geissen im Wind.
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Aus reiner Neugier kam er, mit kleineren Pausen dazwischen, direkt auf mich zu, was ein tolles Erlebnis war.
Serie mit 5 Bildern
Fast hätte er mich über den Haufen gerannt, er hatte nur die Damen im Blick
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Letztes Bild meiner "Apfelrehe" : Nur ab und zu reagierte die Ricke auf das Auslösegeräusch der Kamera. Hier drehte es mir die Breitseite zu und versuchte aufmerksam die Quelle des Dauerklickens zu erspähen. Die Beinhaltung erinnert mich etwas an einen Vorstehhund der ein Wild gewittert hat. Kurz darauf entspannte sie sich wieder völlig und verputzte genüsslich Apfel auf Apfel. LG Uwe
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Die Rehe haben doch ganz schön Schwierigkeiten die auf den Boden gefallenen Äpfel zu verzehren. Immer wieder fällt der Apfel nach unten, Abknabbern geht wegen der fehlenden Hände ja auch nicht....! Aber es scheint so viel Wasser und Geschmack darin zu stecken, dass sie jeden auf dem Boden liegenden Apfel der Reihe nach aufgegessen haben. Es war unglaublich schön den Rehen dabei zusehen zu können, und zu erleben, wie unbeeindruckt sie vom Auslösegeräusch der Kamera blieben (trotz der 110 Aufnahme
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Hier zum Beispiel bekommen die jungen Rehe von ihrer Mama gezeigt welche Sachen ihr besonders gut schmecken. Jetzt, nachdem das Geteidefeld abgeerntet ist, konnte ich ein zeites Jungtier entdecken. Auf dem Kleines Suchbild konnte ich es damals nur erahnen.
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Bei der Hitzewelle der letzten Tage war es recht schwer das Rehwild vor die Linse zu bekommen, erst wenn die Sonne unterging und die Hitze etwas abnahm bestand eine kleine Chance... Durch die lange Trockenphase und den wohl mehr und mehr einsetzenden Durst wurden einige Rehe jedoch tagaktiver und suchten schon bei Tageslicht die Apfelbäume auf, um das dort heruntergefallene Obst zu geniessen. Dabei können sie auch gleich ihren Durst stillen, die Äpfel wurden regelrecht verschlungen. Interessante
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Hier noch einmal ein Foto von der Ricke mit ihren beiden Kitzen.
Eine Ricke hat ihre Jungen versteckt und kommt mir näher, um zu sehen, ob alles i.O. ist! Allen eine schöne Woche! LG Rüdiger
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Da fühlen Sie sich wohl,gute Deckung,Schatten,und so ein Rebenblatt schmeckt zart und fein. 2 Reihen weiter steht die Rehgeiß,die er nicht aus den Augen lässt,mal sehen was da noch abgeht.ist ja schließlich Blattzeit.
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Interessiert schaut der junge Rehbock in die Richtung, in der sich etwas bewegt. Hier tummelt sich nämlich ein junger Marder. Beide nehmen kurz Notiz voneinander und stellen dann fest, dass sie einander nicht gefährlich werden können.
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