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Während der Rehbrunft geben die Böcke alles um ihre Gene weitergeben zu können. Sie schiessen förmlich durch das Revier, angetrieben vom Duft der Geissen im Wind.
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Aus reiner Neugier kam er, mit kleineren Pausen dazwischen, direkt auf mich zu, was ein tolles Erlebnis war.
Serie mit 5 Bildern
Fast hätte er mich über den Haufen gerannt, er hatte nur die Damen im Blick
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Letztes Bild meiner "Apfelrehe" : Nur ab und zu reagierte die Ricke auf das Auslösegeräusch der Kamera. Hier drehte es mir die Breitseite zu und versuchte aufmerksam die Quelle des Dauerklickens zu erspähen. Die Beinhaltung erinnert mich etwas an einen Vorstehhund der ein Wild gewittert hat. Kurz darauf entspannte sie sich wieder völlig und verputzte genüsslich Apfel auf Apfel. LG Uwe
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Die Rehe haben doch ganz schön Schwierigkeiten die auf den Boden gefallenen Äpfel zu verzehren. Immer wieder fällt der Apfel nach unten, Abknabbern geht wegen der fehlenden Hände ja auch nicht....! Aber es scheint so viel Wasser und Geschmack darin zu stecken, dass sie jeden auf dem Boden liegenden Apfel der Reihe nach aufgegessen haben. Es war unglaublich schön den Rehen dabei zusehen zu können, und zu erleben, wie unbeeindruckt sie vom Auslösegeräusch der Kamera blieben (trotz der 110 Aufnahme
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Hier zum Beispiel bekommen die jungen Rehe von ihrer Mama gezeigt welche Sachen ihr besonders gut schmecken. Jetzt, nachdem das Geteidefeld abgeerntet ist, konnte ich ein zeites Jungtier entdecken. Auf dem Kleines Suchbild konnte ich es damals nur erahnen.
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Bei der Hitzewelle der letzten Tage war es recht schwer das Rehwild vor die Linse zu bekommen, erst wenn die Sonne unterging und die Hitze etwas abnahm bestand eine kleine Chance... Durch die lange Trockenphase und den wohl mehr und mehr einsetzenden Durst wurden einige Rehe jedoch tagaktiver und suchten schon bei Tageslicht die Apfelbäume auf, um das dort heruntergefallene Obst zu geniessen. Dabei können sie auch gleich ihren Durst stillen, die Äpfel wurden regelrecht verschlungen. Interessante
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Hier noch einmal ein Foto von der Ricke mit ihren beiden Kitzen.
Eine Ricke hat ihre Jungen versteckt und kommt mir näher, um zu sehen, ob alles i.O. ist! Allen eine schöne Woche! LG Rüdiger
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Da fühlen Sie sich wohl,gute Deckung,Schatten,und so ein Rebenblatt schmeckt zart und fein. 2 Reihen weiter steht die Rehgeiß,die er nicht aus den Augen lässt,mal sehen was da noch abgeht.ist ja schließlich Blattzeit.
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Interessiert schaut der junge Rehbock in die Richtung, in der sich etwas bewegt. Hier tummelt sich nämlich ein junger Marder. Beide nehmen kurz Notiz voneinander und stellen dann fest, dass sie einander nicht gefährlich werden können.
Gestern Abend war der sonst heimliche Bock noch in Brunftstimmung und ließ sich aus seiner Deckung locken. Einen schönen Sonntag wünscht euch Wolfgang
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Dieser junge Bock springt wahrhaftig ins goldige Licht! Nicht nur weil er den ersten Sonnenstrahlen entgegen springt. Nein auch weil er es so vortrefflich " in meine Kamera" geschafft hat. Es war eigentlich an diesem Morgen schon weniger merkbar von der Brunft als noch 3 Tage vorher. Aber im richtigen Moment konnte ich von nacheinander von drei verschiedenen Böcken Bilder machen. Was will man mehr. Nicht. Nur noch schnell nachhause und das ganze am Pc anschauen
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Ein aktuelles Bild was eigentlich keine Worte benötigt.
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Kurz nach dem ich dieses Foto von der Ricke mit den Kitzen gemacht hatte, kam ein Jäger und stieg mit seinem Jagdgewehr auf einen Hochstand. Es dauerte nicht lange bis ein Reh auf der Wiese vor dem Hochstand auftauche aber glücklicherweise nicht erlegt wurde.
Eigentlich saß ich auf Dachse an, die sich aber an diesem Abend nicht zeigen wollten. Dafür kam dieses junge Reh des Weges vorbei, so dass ich nicht umsonst angesessen habe.
Wir würden sagen Liebe liegt in der Luft. Aber es geht ja nur um die Erhaltung der Art. An diesem Morgen waren einige jüngere Böcke unterwegs. Man hatte das Gefühl das sie kreuz und quer durch das Naturschutzgebiet liefen. Aber alle verfolgen das gleiche Ziel nämlich die Szene im Bild. Diese zwei konnten wir eine Zeit lang beobachten. In dieser Zeit wurde die Geiss oder Ricke mindestens 3 Mal vom Bock beschlagen. Einmal sogar ein paar Meter von der Buschgruppe entfernt in unsere Richtung
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Auser Atem,mit vollem Energie Einsatz treibt er die Regeiß,sein Haupt immer in höhe des Feuchtblatts der Rehgeiß,die das Signal sendet ich bin bereit,
Das Reh ist ja nun deutlich zu erkennen. Aber findet ihr auch das Kitz ?
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Ein Rätselbild als Highkey. Aufklärung wird nachgeliefert. Zunächst geht es mir darum, welchen Eindruck das Bild auf euch macht (??) 31.7.2020 Hier nun die Aufklärung: Dieses Bild hat mich überrascht. Ja, richtig gelesen. Es stammt aus meiner Wildkamera, die an einem Dachsbau stand. Vermutlich hatte die tief stehende Abendsonne Einfluss auf die Belichtung. Die folgenden Bilder in der Nacht waren dann sämtlich korrekt belichtet, sogar der völlig weiße Dachs Das Bild hat mich sofort fasziniert. Es
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Diese Ricke hat zurzeit zwei Kitze, mit denen sie sich im hohen Gras versteckt hielt. Ich war darauf gefasst, dass die Ricke springen würde, was sie aber dann nicht gemacht hat. Ich finde, sie hat ein besonders schönes Gesicht. LG
Rehbock im Luzernefeld
Diese Aufnahme konnte ich kurz nach Sonnenuntergang machen. Für die Aufnahme blieben mir nur wenige Sekunden bis der Moment vorüber war.
Einstangenbock
Das junge Reh wagt sich auf die ersten Ausflüge in Begleitung und immer unter Aufsicht ihrer Mutter.
Diese unglaublichen Momente, in denen das Wild dich so nah heran lässt, dass DU es schon fast riechen kannst. Dieses Bild entstand wieder nach der Arbeit auf dem Heimweg, als ich den Rehbock durch die Bäume Futter suchen sah. Da es mich mehrfach angesehen hatte, ohne schreckhaft zu wirken, konnte ich die Distanz zwischen uns über einen längeren Zeitraum hin vermindern. Bis dieses Bild entstand.
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Unglaublich, was sich in den paar Abendstunden auf dieser Kirschbaumwiese alles getroffen hat: Ein Rehbock (einjährig), eine Ricke mit Kitz, zwei Jungfüchse, drei Feldhasen, ein Baummarder. Außerdem Eichelhäher, Buntspecht, Grünspecht, Neuntöter und Ringeltaube. Anfangs kamen sie einzeln zum Vorschein, zeitweise hielten sich mehrere Tiere gemeinsam auf der Wiese auf, so dass die Wahl, worauf ich fokussieren soll, manchmal schwer fiel. Ein spannender Fotoabend.
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als es auf der anderen Teichseite plötzlich lautstark zuging. Schrecken vom Rehwild, platschen im Wasser, .... Ein Schwenk, 3 Fotos und wieder Stille. Es ist schon wieder Blattzeit, der Bock hatte die Ricke getrieben, aber sie war wohl noch nicht in Stimmung. Heinz Erhardt ist mir eingefallen: Das Reh springt hoch, das Reh springt weit, warum auch nicht, es hat ja Zeit! Absolut erstaunlich, der Untergrund ist schlammig. Beste Grüße Thomas
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Der Plan war, sich ans Getreidefeld zu setzen und warten bis ein Reh kommt. Eigentlich sollte die Sonne auch mit bei sein. Doch als nach nicht ganz einer Stunde plötzlich zwei Ohren vor mir standen, war ich schon froh, dass ich wenigstens ein halbes Auge auf den Chip hatte. Habe das Bild minimal beschnitten.
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Diesen Rehbock konnte ich, zwischen all den hochgewachsenen Blättern und Gräsern, in den Großräschener Wiesen beobachten. Allen ein schönes Wochenende! LG Rüdiger
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Serie mit 6 Bildern
Hier möchte ich euch ein Beispiel zeigen das hochaufgestellte Lauscher beim Versteck spielen sehr unproduktiv sind. Da hilft es auch nicht nur ein Auge zu riskieren. Dieses junge Reh konnte ich mit der tief stehenden Sonne im Rücken ablichten. Mehr als einen Schatten dürfte es nicht bemerkt haben.
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Von diesem völlig entspannten jungen Rehbock im hohen Gras konnte ich gestern Abend einige Aufnahmen machen.
Wir waren beide überrascht! Ich konnte 4 Fotos schießen, dann schlich das Kitz davon. Danach habe ich mich auch zurückgezogen, um weder Kind noch -sicher in der Nähe befindliche- Mutter weiter zu stören. Ein sehr schönes Naturerlebnis!
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Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause entdeckte ich diesen Rehbock. Er hatte mich beim annähern bemerkt, was ich weiss, da er mich mehrmals angesehen hat. Jedoch gab es kein Anzeichen von Fluchtverhalten. Also näherte ich mich ganz langsam. Ich glaube, ich habe fast eine Stunde länger für meinen Heimweg gebraucht. Dann entstand dieses Bild. Kein crop.
Eine Ricke in einem Meer aus blühenden Johanniskraut, in den Wiesen von Großräschen. Allen einen schönen Sonntag! LG Rüdiger
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Die Ricke war recht entspannt und lies sich eine ganz Weile schön beobachten.
Dieses Reh zeigte keinerlei Scheu. Hier schaut es mal kurz hoch, um nachzusehen was alles so in der Umgebung passiert.
Ein Kitz am Waldrand in einem Maisfeld. Ein kurzer, sehr schöner Moment. LG
Reh am Waldrand
Am Waldrand hörte ich ein bellendes Reh, hielt inne und nach einem Augenblick kam dieses Kitz auf mich zu. Die Kamera hatte ich zum Glück in der Hand und machte schnell zwei Aufnahmen, bevor ich mich zurückzog. Ich hoffe, seine Mama hat es schnell wieder abgeholt. LG
Dieses Reh stand heute Morgen gut getarnt im Maisfeld und hat die Umgebung ausspioniert. Ich habe es nur zufällig gesehen, als es sich im Maisfeld bewegte. LG André
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Reh Region Hannover
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... scheint die Ricke zu sein. So begegnete ich ihr, als sie friedlich und mich anscheinend ignorierend für längere Zeit in einiger Entfernung vor mir äste. Ich war natürlich getarnt und sie nahm aufgrund des günstigen Windes keine Witterung von mir auf. Erst als in der Nähe ein Hund bellte, machte sie sich auf und davon und verschwand im Maisfeld.
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Dieses Reh hat mich vor ein par Tagen aus dem hohen Gras angeschaut. Im Naturschutzgebiet werden die Wiesen zum Glück nicht so früh gemäht.
Gestern Abend war ich mal wieder unterwegs. Das Motiv meiner Begierde hat sich leider erneut nicht gezeigt. Ist dieses Jahr irgendwie echt wie verhext, aber dafür bekam ich Abends Besuch von diesem mutigen Bock. Er kam bis auf 8 m an mich heran, so dass selbst mein 400er schon zu viel Brennweite hatte. Ganze 10 Minuten konnte ich ihn direkt vor mir beobachten. Der Wind stand perfekt und meine Tarnung scheint auch nicht so ganz schlecht gewesen zu sein. Ach und auch der Spiegelschlag meiner D5 ha
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Sie denkt wohl noch immer ich hätte sie nicht gesehen.
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Mit diesem Rehbock wünsche ich einen einen schönen und Erfolgreichen Start in die neue Woche
Nach dem abendlichen Fuchsbesuch entdeckte ich am dunklen Waldeingang dieses Reh. Hinter einem Busch entledigte ich mich des Rucksackes, legte mich auf den Schotter und robbte in diese Schneise. Das Reh bemerkte, dass sich da etwas bewegte und kam Schritt für Schritt näher, bis sie ausserhalb der Bäume in etwas besserem Licht stand. Da hier die Berge in westlicher Richtung nur 2km entfernt, gut 1300m über Boden, in die Höhe ragen, nimmt das Licht nach Sonnenuntergang schnell ab. Im Flachland hät
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