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....saß ich um Mittsommer bei Akureyri im Norden von Island am Meer und beobachtete die Sonne die nie unterging, konnte überhaupt nicht schlafen gehen angesichts dieses Lichtes....., sie befeuerte die Ufersteine auf eine wunderschöne Art und Weise ...... das Bild hier entstand um 1.33 in der Nacht und fiel mir heute in die Hände ....es ist damals noch mit einer kleinen Canon aufgenommen worden ...sicher nicht perfekt, aber mir gefällt es irgendwie......außerdem ist es eine wunderbar nostalgische
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Auf 5 Jahre NF. Es gefällt mir hier, ich bleibe noch eine Weile Danke an Alle für positive Rückmeldungen, Kritik, Inspiration und Ansporn. Und weiterhin gutes Licht. LG Alex
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Hier war es definitiv zu heiß heute ...ist immer noch 30 Grad, deshalb schicke ich euch mit dieser kleinen Erfrischung in ein hoffentlich sehr schönes Wochenende. Zu sehen ist ein Ausläufer des großen Vatnajökull, der nicht so sehr besucht ist ....man braucht schon ein Allrad und etwas Mut, um zu dieser Stelle zu kommen, dafür ist man alleine mit diesem wunderbaren Anblick.
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Liebe Freundinnen und Freunde des hohen Nordens und natürlich auch alle anderen Fotobegeisterten ;) Ich freue mich sehr meine erste Fotoausstellung anzukündigen die ich gemeinsam mit Tore Straubhaar ab 18. Juni im Nationalparkhaus Ilsetal zeigen werde. Der Titel lautet „Island – Feuer, Eis und Abenteuer. Zu Fuß, auf Ski und per Rad durch das Eiseland im stürmischen Nordmeer.“ Wir zeigen über 50 Fotos von der Vulkaninsel in unterschiedlichen Formaten und Präsentationsformen. Darunter sind bekannt
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Hallo dieses Jahr führte es mich nach Island. Ein faszinierendes Land, v.a. das Eis am Jökulsarlon Freu mich auf Kritik
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An einem sehr stürmischen Tag in der Nähe der Gletscherlagune im Süden Islands. Gischt, Wasser und Sand machten das Fotografieren nicht nur wegen der ständig beschmutzten Frontlinse spannend. Schließlich schaffte der Atlantik es dann doch mich zu überraschen und ich stand mitten im Wasser, gerade noch konnte ich das Stativ samt Kamera nach oben halten. LG Horst
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Þorgeir warf vor etwa 1000 Jahren seine heidnischen Götterbilder in den Goðafoss. Ob es die richtige Entscheidung war?
Zwischen den Sommerstunden und Wintermonaten gibt es auch einen bunten Herbst.
Ich hab auch noch ein paar Island-Fotos von letztem Herbst übrig Unter anderem dieses hier von der Reykjanes Halbinsel. Diese Stelle hab ich bisher bei drei Besuchen immer als sehr stürmisch erlebt. Die gegen die bizarren Felsen krachenden Wellen sind absolut beeindruckend und man muss schauen dass es einem das Stativ nicht umweht... Philip
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An wolkenverhangenen Wintertagen besinnt sich die bunte Insel auf ihre reinsten Formen.
-Zehenmöwen Hvítserkur, das „weiße Hemd“ hat große Löcher. Denn nicht alle Stellen des dunklen Basaltfelsens, eigentlich ein versteinerter Steinewerfertroll, sind von Guano eingekleidet. Übrigens versucht man auch in Island fragile Felsgebilde künstlich am Leben zu halten. Der Sockel des etwa 15m hohen Trolls wurde mit Beton unterstützt.
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Der erbarmungslose Nordwinter naht... Anfang Oktober sammeln sich die Singschwäne überall am Rande der Vulkaninsel um sie schließlich in Richtung Südosten zu verlassen.
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spielt sich vor allem am Rande Islands ab.
8. Platz Landschaftsbild des Monats April 2015
Bild des Tages [2015-04-15]
Es war ein schöner aber bewölkter Nachmittag als Ines und Ich in Jökulsárlón eingetroffen sind und es gab natürlich genügend tolle Motive zur Auswahl. Hier wollte ich aber aufgrund des Wetters und des schön strukturierten Himmels, eine auslaufende Welle als Vordergrund für ein Bild haben anstatt des schwarzen Sandes. Beim ersten Versuch merkte ich während der Aufnahme, dass ich und das Stativ langsam weggespült werden, das hieß schnell flüchten und aus dem Wasser kämpfen… Das Ergebnis war ü
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Es war wirklich ein toller Sonnenaufgang, den ich und Ines in Jökulsárlón geniessen durfte, trotzdem ist es irgendwann zu hell, um 'Landscapes' machen zu können ... dafür fängt aber das Eis an, richtig zu leuchten ... Viele Grüße, Mark
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Der Standort ist natürlich x-Mal aufgenommen worden, trotzdem ist er nicht weniger reizvoll Viele Grüße, Mark
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Irgendwo im Süden Islands unmittelbar nach längerem Regen. Da ich mit dieser Aufnahme ein sehr intensives Erlebnis verbinde, wollte ich sie unbedingt in meiner Island-Serie haben, egal wie sie hier ankommt.
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Überraschend entdeckt: Ein kleiner Fluss irgendwo zwischen Skaftafell und Vik unter einem stark blauen Himmel hat mehrere Möglichkeiten ergeben. Hier als Ausschnitt. Viele Grüße, Mark
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Dieses Jahr war eins meiner Ziele ein Bild zu machen welches zumindest ansatzweise das zeigt wie ich dieses faszinierende Land empfinde. Ohne das blaue Eis oder andere Farben, ich wollte die Kargheit, die Härte, die erbarmungslose Kälte, die Stille, die Einsamkeit, die Weite, aber vor allem die Magie dieser Landschaft einfangen. Ein paar Bilder konnte ich machen die das für mich widerspiegeln, das ist eines davon, mehr Ende des Monats in einem Blogartikel. Entstanden an einem eiskalten Morgen im
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Das erste Bild vom stürmischen, kalten aber äußert interessanten Tour in Februar. Viele Grüße, Mark
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Diesmal ohne Gletschermilch. Diese Wattstrukturen im Abendlicht faszinierten mich bei unserem Flug über die Isländische Südküste.
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Wir sind zurück von einer sehr kalten, sehr schneereichen, verdammt stürmischen, sehr abenteuerlichen aber vor allem wunderbaren Icelandtour bei der wir diesmal den nordischen Winter mit aller Kraft zu spüren bekamen. Und es war einfach nur großartig, auch wenn es Tage gab an denen nicht einmal ansatzweise an fotografieren zu denken war. Hier ein erstes Bild von einem Abend der uns ein phantastisches Licht schenkte und das ohnehin faszinierend blaue Eis so richtig zum Leuchten brachte.
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16. Platz Landschaftsbild des Monats März 2015
Bild des Tages [2015-03-05]
zurück aus dem stürmischen Insel leider aber diesmal ohne die Lichte gesehen zu haben. So hier, bis ich die neuen Bilder bearbeitet habe ein Aurora-Bild von letztem Jahr: Ja ich stehe im Wasser, ja die Schneestiefel waren nicht dicht ... aber 'who cares!' wenn so was zu sehen ist Viele Grüße, Mark
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... auf sicherem Posten in den isländischen Westfjorden. Da kann man sich als Seehund die beiden Touris ruhig ansehen - solange die nicht ins Wasser kommen. Da kam mal alles zusammen: genug Licht, neugierige Seehunde (Phoca vitulina), die richtige Fotoausrüstung und ... ZEIT! Das waren die einzigen Seehunde, die wir an den zwei Tagen in den Westfjorden sahen.
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Nochmal eine Aufnahme meines Frühlingstrips nach Island im April 2014. Leider schaffe ich es dieses Jahr nicht auf die Insel, aber ich arbeite dran, vielleicht bald wieder zurückzukehren.
Es wird im Moment gegen Akku saugende -20°C und Schneesturm ohne Ende gekämpft , so dachte ich hier ein Pano von letztem Jahr mit besserem Wetter zu zeigen ... Das Pano hier mit 3000px Breite ist 1/100 die originale Große. Eine Version mit nur 1/9 der originalen Größe ist hier zu finden: http://www.blauvista.com/largelandscapes/Jokulsarlon_Dawn.jpg Viel spaß beim betrachten und viele Grüße aus Island, Mark
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Hallo! Vergangenen November war ich mal wieder in Island unterwegs. Hauptgrund war diesmal zwar das Iceland Airwaves Musikfestival, ein paar Tage zum Fotografieren waren vorher aber auch drin. Wir sind daher die Südküste entlang gefahren bis nach Höfn und ich konnte endlich auch mal auf der Halbinsel Stokksnes fotografieren - besser bekannt unter dem Namen des landschaftsprägenden Berges Vestrahorn, den ich aber auf dieser Aufnahme nur teilweise drauf hab Besonders beeindruckend war hier mal wie
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Das Bild hier ist ein kleines 'Thumbnail' eines 38 Bild (2 x Reihe von 19 Bildern), hand gefertigten Panoramas von Vestrahorn. Die originale Größe ist 5400 x 40130 px. Eine größere Version (aber immer noch 1/9 der originalen Größe) kann hier gesehen werden: http://www.blauvista.com/largelandscapes/Vestrahorn.jpg Ein Bild in dem man spazieren gehen kann! Viele Grüße, Mark
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Immer, wenn ich mal in meine Flugbilder schaue, entdecke ich neue Aufnahmen, die mich spontan ansprechen, so auch diese hier, weshalb ich sie Euch nicht vorenthalten möchte. Aus dem Flugzeug heraus schnell einen passenden Bildschnitt zu finden, das war verdammt schwierig, zumal die Erschütterungen und Lageveränderung des Fliegers sowie der Wind eine echte Herausforderung waren. Zudem mußte man bei ständig wechselndem Licht auf dem Wasser den Polfilter immer erneut anpassen, eine zusätzliche Hürd
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Hi, ein von drei Bildern von Gullfoss, aufgenommen letztes Jahr und als 'Duotone' mit einem leichten 'X-Processing' zum Schluss. Die Belichtungszeit wurde so gewählt, um Strukturen in dem Wasser noch zu erkennen und damit der Kontrast mit dem festen Eis zu verstärken. Viele Grüße, Mark
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Hab noch einsd.h. noch ne Flugaufnahme. Ich denke, der Titel trifft hier ganz gut das zu Sehende, nämlich die Ausbreitungswege der orangenen Sedimente der Gletschermilch im seichten Gewässer an der Südküste Islands.
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eine Aufnahme aus meinem Trip nach Island im April 2014. Das Wetter wechselte minütlich. Kurze Zeit später war wieder alles weiß.
die etwa Zwerghuhn großen Vögel haben wir auf Island am Myvatn getroffen. Die prächtige Gefiederzeichnung und die relativ geringe Fluchtdistanz ( ca. 25m) regten zur Aufnahme mit dem 120-400er Sigma an. Es ist allerdings trotzdem noch ein Ausschnitt des Originals.
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"Rings in der Welt tobten viele Stürme, geschahen viele Dinge. Denn dies war nur ein vergessener Winkel der Welt, hier rast wenigstens nur der Himmel - so friedlich war es hier. Sonst fristeten hier nur Moos und Flechten auf den Steinen ihr mageres Dasein, um in Jahrtausenden den Stein in Erde zu verwandeln, den Auswurf der Krater; um das Feuer der Erde in Keim und Trieb umzubilden, auf die sich um Mittsommmer der Tau niederschlägt und der Reif in den Herbstnächten." - Gunnar Gunnarsso
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Ein Bild aus der Islandreise von letztem Jahr: Jökulsárlón zwischen Lagoon und Meer Viele Grüße, Mark
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Attacke der Riesenraubmöwe bei Durchqueren des Brutgebietes. Die großen Vögel mit gut 1,60 - 1 ,80 m Flügelspannweite kommen im Tiefflug auf den Eindringling zu, ziehen aber 2-3 m vor ihm hoch ohne ernsthaft zu attackieren. Sie beeindrucken halt durch ihre Größe. Die nur 1/10 so großen Seeschwalben haben wir deutlich aggressiver erlebt.
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fotografiert auf der Vogelinsel Ingolfshöfdi auf unserer ISLANDTOUR im Mai/Juni 2013.
Hier hat Gott-sei-Dank der Mensch nicht mitgewirkt, es ist eine reine Grafik, von der Natur geschaffen im Kampf zwischen Meer und Strand. Diese zarten gelben Grasbüschel inmitten der verschiedenen Blautöne haben mich fasziniert. Eine weitere Luftaufnahme von der Südküste Islands bei langsam einsetzender Flut, diesmal ohne Gletschermilch. Hoffe, es gefällt
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Ein Aspekt, der mich an Island fasziniert, ist die weitgehend fehlende Humusschicht und damit einer Pflanzendecke schon in geringen Höhen. Dadurch liegen die Gesteine offen an der Oberfläche, unterschiedliche Minerale bedeuten häufig auch verschiedene Farben.
In seinem Reiseführer Natur "ISLAND" schrieb (Forumsmitglied) Winfried Wisniewski 1997 über die Piste 218 zum Kap Dyrhólaey "Rechts und links der Piste brüten Tausende von Küstenseeschwalben. Auch nach der Brutsaison sollte man hier äußerst vorsichtig fahren, da sich zahlreiche Jungtiere gern auf der Fahrbahn aufhalten". Als wir im Sommer 2012 dort waren, saßen viele Jungvögel am Fahrbahnrand, ließen sich von adulten Seeschwalben füttern, aber von Autos (und Fotografen) nicht
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"Black Lava drifting down the mountainside. Black Lava, you can't fight!" - Black Lava - Sigurd Wongraven
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Die Flügelunterseiten des Eissturmvogels haben eine charakteristische Zeichnung, die leider in vielen Bestimmungsbüchern nicht abgebildet wird. Auch auf meinen anderen Fotos und auf den bisher im Forum eingestellten Fotos ist die Unterseite nicht zu erkennen. Der typische Röhrenschnabel ist aus dieser Position nur zu erahnen. Die Aufnahme gelang von der Fähre auf der Rückfahrt von Island (ausnahmsweise ohne Stativ).
Noch einmal der Jökulsarlon Wir haben dort zwei volle Tage verbracht und konnten einige Aufnahmen mit nach Hause nehmen. An diesem Morgen beeindruckte mich vor allem eine tiefe fast finstere Stille. Mit diesem Bild möchte ich allen hier im Forum ein frohes neues Jahr wünschen.
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Eine "Wanderung" durch die Seracs und Schründe des Skaftafellgletschers, einem Seitenarm des Vatnajökull war ein Erlebnis. Glasklar zeigte sich das uralte vom Regen glattpolierte Eis. Es machte richtig Lust mitten durch die Landschaft zu marschieren, hinter jedem Eisturm sah es wieder ganz anders aus. In tiefe Gletschermühlen konnte man blicken. Leider hatten wir nur leichte Aluminiumsteigeisen und 2 Leichteispickel dabei. Mit dabei waren noch 2 Titaneisschrauben, ein 60m Halbseil, ein
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unter dem Eis war damals angesagt. Lange suchten wir die verschiedensten Gletscherzungen des Vatnajökull nach einem geeigneten Gletschertor ab. Leider war es an diesem Wintertag viel zu warm und so tropfte es von der eisigen Decke. Der Boden war auch nicht gefroren, was oftmals mit Einsinkaktionen im tiefen Gletscherabrieb endete. Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag Horst
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Unheimlich und faszinierend, wenn man durch das Gletschertor durch ist und diese Eismassen des Gletschers über sich spürt , diese vielen Blautöne sieht, sich so unendlich klein und zerbrechlich vorkommt ...... ein Erlebnis das süchtig macht ! Frohe Weihnachten nochmal euch allen und ich hoffe, ihr hattet einen wunderschönen Heiligen Abend ..... und auch das ein, oder andere brauchbare Geschenk? Dies soll mein letztes Bild in diesem Jahr sein und deshalb wünsche ich mit diesem eisig-warmen Gruß a
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Heute war es im Oberlausitzer Teichgebiet überwiegend grau und windig - von meiner Fototour kam ich ohne ein einziges Bild zurück. Deshalb ein Rückgriff auf Island, welches als europäisches Land der Vulkane und Geothermiegebiete für Viele eine besondere Faszination ausübt. Dieses Bild entstand im Geothermiegebiet Namafjall (in machen Karten/Reiseführern auch als Hverir bezeichnet) östlich von Myvatn. Die heißen Quellen des Gebietes bringen ihre gelöste Fracht an die Oberfläche und hinterlassen e
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Mit diesem Bild möchte ich ALLEN hier im Forum eine gesegnete und friedliche Weihnachtszeit wünschen. Für das kommende Jahr, ALLEN denen es nicht so läuft wie gewollt, Kraft, Mut und Ausdauer, ALLEN aber Zufriedenheit Gelassenheit, Glück und Gesundheit, möge Euch das Licht begleiten! Horst aus dem Zillertal
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Eine Islandreise ohne den Jökulsarlon ist für mich undenkbar. So hat es mich auch in diesem Jahr wieder dort hin verschlagen. Eine dicke Wolkendecke hat kurz nach Sonnenaufgang ein wunderbares Licht ergeben.
Habe noch unter den vielen Luftaufnahmen nochmals eine gefunden, die mir einfach gut gefällt, weshalb ich sie Euch nicht vorenthalten möchte. Man sieht hier sehr schön, wie sich die sedimenthaltige farbenreiche Gletschermilch zwischen den seichten Strukturen der Wattregion ausbreitet. Hoffe, es gefällt
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