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Die Ersten sind immer die Winterlinge.. Ich freue mich immer sehr auf diese Zeit, doch leider gibt es sie bei mir nur an einer mir bekannten Stelle, daher ist es immer schwer einen neuen Aufbau zu finden...
Heute zeige ich euch ein Bild vom letzten Orchideenurlaub in Thüringen. Leider war es fast schon wieder zu spät für diese besonders schöne Orchidee. Fast alle Pflanzen waren verblüht durch die damalige Hitzewelle im Mai. Aber ein paar Pflanzen gab es dann doch noch. Es ist immer wieder eine große Freude die heimischen Orchideen zu finden und zu fotografieren. viele Grüße Gabriele
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Jetzt im Winter prahlt die Waldrebe mit ihren Nüsschen. In der verschneiten Umgebung verschmelzen die Griffeln mit den feinen weißen Federn mit dem Weiß des Schnees. Die Sonne spielt zudem mit, indem sie das Licht beisteuert. Das Zusammenspiel aller Komponenten schafft ein zauberhaftes, fast schwereloses Bild.
vielleicht war es auch nur ein Lüftchen. Im Moment gehen hier die Sirenen...muss mich ein bisschen ablenken. viele Grüße Gabriele
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Diesen fast versunkenen Baumstamm in der Saale im Stadtgebiet von Jena - ca. 15 m vom Ufer entfernt - hat kaum jemand beachtet.
....vor fünf Jahren in der Schorfheide/Brandenburg aufgenommen.
Das Bild zeigt einen Teil des Tegeler Fließtales in Berlin. Der Bereich ist deshalb eingezäunt weil dort zur warmen Jahreszeit Wasserbüffel auf den Wiesen stehen. Damit soll verhindert werden das die Wiesen Verbuschen. Ziel ist es die Artenvielfalt (Pflanzenwelt) zu erhöhen. Mehr über das Tegeler Fließtal könnt Ihr hier erfahren... http://www.berlin.de/senuvk/na [verkürzt] hutzgebiete/de/nsg/nsg45.shtml
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In einem alten Hutewaldstück erscheinen jedes Jahr die Pilze(in Reihe) vor aufgehender Sonne zur "Sonnenwendfeier", weil das Totholz dort meist in Nord-Süd-Richtung liegt. Mit Glück habe ich morgens um 5.00 Uhr gutes Wetter, finde eine attraktive Baumpilzgruppe, die perfekt vor den Flares steht und nicht von einer Schnecke Besuch bekam. Wie dieses Jahr.
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Gerne hätte ich etwas "Winterliches" gezeigt. Aber hier scheint der Winter immer noch im tiefsten Winterschlaf zu sein und selbst der kleine Bruder Frost lässt sich nicht blicken. Also fand ich heute die weißen Blüten der Sternmiere als Ersatz ganz passend. Allen einen schönen ersten Advent wünscht Gabriele
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Das Hohe Venn (französisch Hautes Fagnes, niederländisch Hoge Venen) ist eine grenzübergreifende, schildförmig gewölbte Hochfläche zwischen Deutschland und Belgien mit einer Ausdehnung von über 600 km². Davon liegen 133 km² in Deutschland. In Belgien sind gut 4500 ha Vennfläche als domaniale Naturschutzgebiete des Hohen Venns unter Naturschutz gestellt. Das Hohe Venn soll auf belgischem Staatsgebiet um 500 Hektar wachsen. Damit wächst das größte Naturschutzgebiet Belgiens auf über 5.300 Hektar a
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Disteln sind auch bei Hummeln immer beliebt. Hier sieht man auch wie sich die Knospe bis zum Aufblühen immer mehr in die Länge zieht.
Guten Morgen, heute möchte ich Euch eins meiner Lieblingsbilder zeigen. Aufgenommen an einem schönen tag an der Ostsee. Das intensive Licht hielt nur ganz kurz an und ich konnte mit den Farben nur diese eine Aufnahme machen. Ich hab nix per EBV gedreht, sondern die Farben sogar etwas zurückgenommen. Das Licht war einfach einmalig! Das Blau im Vordergrund sind Kornblumen, durch die ich hindurch fotografiert habe. Vielleicht gefällt es Euch ja und bringt etwas Farbe in den grauen Herbst. LG Ute
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Serie mit 24 Bildern
Auch hier stammen die meisen Aufnahmen aus dem Gebiet Brandenburg und Mecklenburg
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im letzten Licht im dunklen Unterholz standen noch ein paar Pilze. viele Grüße Gabriele
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Ein letzter Gruß der Buchenblätter im Serrahn. Im Hintergrund ein kleines Moor im abendlichen Dunst. Die Buchenwälder im Müritz Nationalpark sind bisher für mich die schönsten, die ich kennenlernen durfte.
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Noch gibt es genügend Pilze, auch wenn ich diese kleinen Vertreter nicht wirklich bestimmen kann. Viele Grüße Gabriele
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Am Waldboden gibt es immer was zu entdecken. Wenn doch nur der Oktober mal Gas geben würde in Sachen Sonnenschein. Aber vielleicht kommt ja noch die goldene Zeit. Ende September gab es ein paar sonnige Momente und sogar ein paar Pilze. viele Grüße Gabriele An dieser Stelle noch einmal vielen vielen Dank für die so zahlreichen Kommentare und Sternchen. Ich bin über das Feedback sehr glücklich und kann mich nur bei jedem einzigen von euch bedanken. viele Grüße Gabriele
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Hallo zusammen, jeden Tag gehen wir nun ein Stück mehr der kalten Jahreszeit entgegen. Zur Einstimmung zeige ich Euch heute mal eine kleine Impression was da noch so auf uns zukommen wird
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ein Blick in die kleine Welt der Moossporen. viele Grüße Gabriele
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Hallo zusammen, es müssen nicht immer die spektakulären Motive sein Auch Silberdisteln können durchaus reizvolle Motive sein.
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... im Gegenlicht bei auflaufender Flut.
Wenn ich das noch richtig weiß war das eine Doppelbelichtung.
Früh-morgentlicher Blättervorhang auf einem Heidegebiet eines ehemaligen Truppenübungsplatzes. Bei offener Blende(f 0,95) überlagerte ich drei Bilder. „Die Natur des Auges ist es die Farben zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle fünf Farben vor Augen sein, und man sieht sie nicht.“ (Lü Buwei, chinesischer Philosoph, 300-235 v.Ch.)
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Leider bin ich kein Pilzkenner ... erfreue mich einfach daran, was die Natur uns schenkt und uns als Bild festhalten lässt.
Mal ein ganz gewöhnliches und natürliches Falterbild mit seinem gesamten Lebensraum ...ist sicher vielen zu unruhig und einfach zu normal, aber so kann man die Vegetation gut erkennen ....bin mal gespannt, ob es einigen doch gefällt.
Mehr durch Zufall fotografiert. Motiv bot sich direkt neben der kuzfristig weggelegten Kamera an.
...in der Früh bei wunderbarem Licht aufgenommen. Noch ziemlich verschlossen öffnet sie sich mehr und mehr.
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...im Gegenlicht
Erinnerung an Tage, als es schon um fünf dunkel wurde und man sich nach langem Winter, über jede Sonnenstunde, wie ein Kind freute. Die Stimmung ist dann wie: "Oh, draußen tut sich was, also muss sich auch in meinem Leben etwas verändern.”
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Stelzenläufer in der Camargue Mai 2017
Früher wurden die getrockneten stacheligen Köpfe der Wilden Karde zum Karden (Kämmen) der Wolle benutzt. Dies ist eine wichtige Vorbereitung vor dem Spinnen zu Garn.
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Bevor ich den ersten Sonnentau in Natura gesehen habe, dachte ich nicht, dass die so winzig sind. Dies ist auch die erste Aufnahme von den hier eingestellten Bildern, welche ich mit Stativ, Spiegelvorauslösung und Fernauslösung machte.
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...auch "Stinkender Storchenschnabel" genannt auf einer Feuchtwiese in meinem Libellengebiet.
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Die Flechte nimmt die Pflanze nur als Haftuntergrund, entnehmen keine Nährstoffe und schaden der Pflanze nicht. Diese Aufnahme machte ich im Botanischen Garten der Universität Innsbruck und stelle sie als mein erstes Pflanzenbild hier im Forum ein. Hoffe es gefällt Euch.
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Gerade noch vor dem Verblühen zeigt uns dieser Türkenbund seine Schönheit inmitten der üppigen Vegetation.
auf den kargen Böden der Oberlausutzer Heide- und Teichlandschaft gibt es auf den ersten Blick nur wenig Vielfalt. Doch dieser Eindruck wird immer wieder von der Realität widerlegt. Und so setzt dieser Saatmohn (Papaver dubium) einen Farbtupfer auf die Brachfläche.
Für mich war das ein tolles Licht damals im Kornfeld.....leicht metallisch.
Das Bild entstand bei relativ hartem Licht, deshalb habe ich ordentlich Kontrast herausgenommen ...so enthärtet hat es mir dann gefallen. Wie geht es euch damit ?
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mit drei Oberlausitzer Raritäten: Dachziegelige Siegwurz, Geflecktes Knabenkraut und Waldhyazithe. So etwas gibt es allerdings nicht umsonst: so eine Wiese ist das Ergebnis jahrelanger Pflege.
Ein letztes habe ich noch. Ich finde diese Orchideen einfach nur wunderschön
Nachschub von heute. Ich hoffe ich liege diesmal richtig mit der Bestimmung.
Hier noch eine weitere Orchidee die ich auf meiner Tour entdeckt habe. Auch hier bin ich mir mit der Bezeichnung nich 100% sicher.
In meinem Garten habe ich schon vor einigen Wochen diese herrliche Kuhschelle im Gegenlicht festhalten können.
Ich konnte glücklicherweise auch noch eine kleine Gruppe der herrlichen Orchideen finden. Ich hoffe es gefällt.
Auf einer Wiese auf dem hohen Meissner habe ich das das schöne Knabenkraut entdeckt. Ich bin mir mit der genauen Bezeichnung nicht ganz sicher. Ich vermute es ist Mannsknabenkraut. Gruß Andree
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8. Platz Pflanzen/Pilzbild des Monats Juni 2017
Bild des Tages [2017-06-10]
Hallo Zusammen, eigentlich war ich auf Orchideentour, aber an dieser schönen Pflanze konnte ich nicht vorbei gehen. Ich hoffe, Sie gefällt Euch ein wenig. LG Ute
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Anemonen am Wasser. Die Blüte im Hintergrund steht vor der im Wasser gespiegelten Sonne. Heiteres Wetter mit schnell ziehenden Wolken und der aktivierte Serienbildmodus liessen mich die gewünschte Belichtung dieser Spiegelung "erwischen".
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