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... der Olympic- National - Park in Washington / USA beherbergt einen der ganz wenigen gemäßigten Regenwälder, die es auf unserem Planeten noch gibt. In der feuchten Luft des Pazifiks, die vor den fast zweieinhalbtausend Meter hohen Bergen des Nationalparks abregnet, konnten sich Wälder mit riesigen Bäumen entwickeln. Man findet Mammutbäume, fast 100 m hohe Sitkafichten etc, alle mit langen Bärten von Flechten und Moosen dicht bewachsen. Um die Größe dieser Bäume einzuschätzen, habe ich mal ein
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diese Farbkombination wäre modisch wohl sehr gewagt, die Natur interessiert es zum Glück nicht
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Von mir gibt es weiterhin kein Blümchen, sondern ein Flechtchen. Hier vielleicht eher cladonia borealis als coccifera, aber das bleibt mal wieder unsicher. Es ist übrigens gar nicht so einfach, eine einzelne Flechte passabel ins Bild zu setzen. Ich verändere zwar inzwischen die Umgebung in dem ich Kiefernnadeln und abgestorbene Pflanzenteile mit der Pinzette absammle, möchte und darf aber darüber hinaus keinen Flurschaden anrichten. Manchmal sieht das so aus: Da ist an eine Bildgestaltung kaum z
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Diese Cladonien habe ich im abendlichen Gegenlicht fotografiert. Hier haben es mir die zarten Farben angetan, aber bei der Schärfeebene ist noch Verbesserungspotential. Die Flechten sind wieder nicht eindeutig bestimmt. Vielleicht coccifera rechts vielleicht pyxidata
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Bei einer Bergtour durch's Königstal (Ötztaler Alpen) brachte ich mir ein Stein mit, wovon dieser Bildausschnitt stammt. Die Bilddiagonale entspricht etwa 35 mm.
Diese Flechte hatte so schöne Etagenbecher. Es handelt sich vermutlich mal wieder um die Cladonia coccifera, genau wie die Nachbarin mit den stärker ausgebildeten roten Fruchtkörpern. Das ist auf deutsch die "echte Scharlachflechte" Aber wie bereits geschrieben, ist bei den Cladonien nichts sicher, außer das der Laie bei der Bestimmung verzweifelt. In den Anhang packe ich ein Übersichtsbild mit mehr rot, um zu zeigen wie es an diesem Flechtenstandort zum Teil aussieht.
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sehen die Steine an den Stränden der Ostküste von Tasmanien aus. Es sind rote Flechten, die die Steine verschönern. Manche glauben, dass diese Steine namensgebend für die "Bay of Fires" im Nordosten von Tasmanien sind, der Name stammt aber von den ersten weissen Menschen die mit ihren Schiffen das tasmanische Land entdeckt haben, sie sahen Feuer der Aborigines, die damals an dieser Küste gelebt haben.
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Noch eine weitere Cladonia Flechte. Auch wenn der Untergrund etwas nach Felsen aussieht, handelt es sich nur um Sand. Auch wieder ein interner Stack aus der Olympus
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Hier noch eine Flechtenlandschaft mit den roten Cladonia Flechten und grünen Moosen.
Serie mit 12 Bildern
Auch ohne Rot können die Flechten gut aussehen, man muss nur genau hinsehen. Ob dies die selben Flechtenarten ohne rote Scheinfrüchte sind, oder andere Cladonia Sorten, ist mir leider unbekannt. Aber ohnehin tragen nicht alle Flechten die roten Köpfe.
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Am Rande eines alten Steinbruchs gefunden. VG Ingrid
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Ich fand diesen Pilz auf einem runtergefallenen Ast der schon stark mit Flechten überzogen war. Warum er mit einer Höhe von ca. 12 mm Riesen-Gallertträne heißt, weiß ich auch nicht. Für eine Ameise kann das natürlich eher zutreffen. In der Nachbarschaft erkannte ich auch bei den Flechten einige lustige Zwerggestalten.
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Den Steinschmätzer in diesem schönem Umfeld zu fotografieren, hat sehr spaß gemacht! Leider hatte ich nur ca. 30 Minuten Zeit, weil meine Familie dann weiter wollte Liebe Grüße Luca
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Hier die selbe Flechte ganz unbearbeitet.
.......... Säulenflechte. Diese Aufnahme habe ich mit einer negativen Vignette gestaltet. Ich weiß nicht ob es zusagt?
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Der Herbst im norwegischen Rondane Nationalpark beginnt schon Mitte September. Die Bäume und Sträucher färben sich innerhalb weniger Tage meist mit dem ersten Frost oder Schnee. Nach einer Woche ist die Pracht aber auch schon wieder dahin. Durch Sturm kamen hier auch noch tolle Wolkenformationen hinzu. Ich bin jedesmal wieder aufs Neue begeistert von der fantastischen Farbenpracht. Gruß Michael
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...sind die beherrschende Dekoration der Riesenbäume in den gemäßigten Regenwäldern an der Westküste der Olympic peninsula im Bundesstaat Washington.
Die Raupen aus der Gattung Eilema ernähren sich, wie der Name schon vermuten läßt, von Flechten und Pilzen. Die genaue Bezeichnung hier ist Grauleib-Flechtenbärchen (Eilema lurideola). Ich fand die Raupe damals auf einem Brennholzstapel im Garten meiner Schwester. Und in das hat sich diese Raupe verwandelt... Ist nicht so farbenprächtig, wie die Vettern aus der anderen Gattung mit dem braunen Bär oder Schönbär. Interessant finde ich die Entwicklung aber jedes mal.
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Es war an einem Regentag im Wald, es roch nach Herbst und überall wuchsen Pilze auf Baumstämmen, Moos, einfach wunderschön. Dieses schöne Exemplar habe ich auf einem Baumstumpf entdeckt. Iso 100 t 1/4 f 4 50 mm an APSC
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Hallo zusammen, dieser gelbe Hörnling wirkt schon fast wie eine Flamme am Waldboden. Ich habe ihn in einem recht dunklen bereich fotografiert. LG Christine
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Der Rondane Nationalpark in seinen schönsten Farben.
Diesen Sommer konnte ich das erste mal richtige Bilder vom Steinschmätzer machen. Ich mag die bunten Pflanzen so gerne Liebe Grüße Luca
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Flechten als Verbindung aus Pilzen und Algen haben eine erstaunliche Artenvielfalt entwickelt. Und das, obwohl sie streng genommen gar keine Arten darstellen. VG Eric
Farben, Formen, Flechten :-.)
Das Umfeld zu meinem vorherigen Bild.
Gestern nach Feierabend "Frühschicht" die Transalp bepackt und mit meiner Frau ein Stück in die Berge gefahren. Anschließend kurze Wanderung und Fotoshooting, natürlich haben wir an der Poolparty teilgenommen, nein zum Poolparty feiern ist es nicht gekommen, vielmehr war dort oben nur Stille zu hören Liebe Grüße Horst
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Hier mal einen Becher mit schöner roter Frucht. Leider ist auch hier nicht alles von 100 %tiger Schärfe.
Leider fehlt dieser Rotfrüchtigen Becherflechte die schöne signalrote Farbe.
Nur ein paar Becher der Cladonia pyxidata
Hallo zusammen, hier noch ein weiteres kleines Kunstwerk der Natur. In diesem Falle handelt es sich um Flechten auf denen sich zusätzlich noch einige Eiskristalle gebildet haben. Gruß Alfred
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An Flechten auf Steinen kann ich einfach nicht vorbei gehen. Immer wieder sehe ich dort Muster und Farbkombinationen, die mich begeistern. Diese Flechte fand ich in Island. Kontrast und farbsättigung wurden bei der Bildbearbeitung leicht in den Plusbereich gezogen. Viele Grüße Klaus
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Wahrscheinlich wäre das Bild schöner wenn alles scharf wäre, aber das ist mir erst Zuhause am Computer aufgefallen. Naja mir gefällt es auch so. Liebe Grüße Luca
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Ein weiterer Versuch die Becherflechte zu präsentieren. Vielleicht gefällt ja eines von meinen beiden Bildern. Ich würde mich über belehrende Kritik freuen.
Ein weiterer Versuch die Becherflechte zu präsentieren. Vielleicht gefällt ja eines von meinen beiden Bildern. Ich würde mich über belehrende Kritik freuen.
Becherflechte auf einer umgestürzten Eiche.
Dieser Stein liegt im Rondane NP in Norwegen und die Natur malt immer weiter.....
Hallo zusammen, an einem kühlen Morgen aufgenommen. Schaut mal ob euch die Menüzusammenstellung zusagt... Viel Freude beim Betrachten Alfred
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Dieser Laubfrosch saß auf einem kleinen Ast eines Baumes in unmittelbarer Nähe zu den Brombeerhecken. Laubfrösche sind laut eigener Beobachtung selten in Bäumen zu finden. Sie halten sich in unserer Gegend bevorzugt in den dichten Brombeerhecken auf. Als gute Kletterer sind sie in der Lage (laut Literatur) auch in höhere Bäume bis in die Baumkronen zu klettern. Daher stammt wohl auch die englische Bezeichnung "European tree frog". Viele Grüße und ein schönes Wochenende, Lothar!
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Auschnitt aus dem Querschnitt eines Baumstammes. Flechten und Moose besiedeln das faulende Holz.
Links der Vernichter und re der Atompilz ...na ja...so eine Assoziation von mir ....könnte auch ein Rochen sein, der eine Qualle fängt, oder so....... Der Interpretationen gibt es wohl viele. Eine Flechtenlandschaft.
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Diese roten Enden an der Flechte habe ich zum ersten Mal gesehen. Ich hielt sie irrtümlich für die Geweihförmige Holzkeule, wurde aber hier eines Besseren belehrt. Meinen Dank dafür!
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Oder sind es gar Rentiere ?
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Für uns wäre das jetzt die ideale Abkühlung. Das Rentier scharrt zuerst den Schnee mit den Hufen weg, um dann an die wirklich spärlichen Flechten zu gelangen.
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Flechten sind ein dankbares Motiv, dem sich hier schon viele Fotografen gewidmet haben. Zu meinem Versuch: Durch den kleinen ABM wird das Bild zwar unruhiger, gewinnt aber durch die Einbeziehung der Rundung des Felsens etwas an räumlicher Tiefe.
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Zufallsfund auf einer Wanderung durch den NP Paklenica/Kroatien. Geist aus der Flasche oder frei nach Edvard Munch "Der Schrei"?? Oder etwas nüchtern: rosarote Flechten auf Kalkstein.
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Dauert aber noch etwas ....ein namenloser kleiner See in Norwegen.
Habe mein Bild beschnitten und möchte es nochmals zeigen ....ich denke, es ist Bewegungsunschärfe, weil das Tier unterwegs in seine Höhle war. Wie auch immer....für mich war das ein wirklich schönes und absolut nicht alltägliches, oder alljährliches Erlebnis Hier die erste Version: Auf.der.Flucht
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Meteorologisch soll ja schon Frühling sein, kalendarisch und gefühlt ist es noch Winter. Trotz momentanen Tageshöchstemperaturen um minus 4 Grad, nachts unter minus 15 Grad, leuchten diese Flechten in der Spreeaue mit frischen Farben. Interner Stack aus 8 Aufnahmen
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