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Dieses Eisvogelweibchen hat sich hier ganz genau umgesehen, ob die Luft auch rein ist. Danach flog sie hoch an die Brutröhre und fütterte ihre Jungen. Wenn sie diesen Ast direkt anflog, verweilte sie etwas länger, drehte sich noch kurz um und flog dann hoch. Oft flog sie aber erst einen 3 Meter entfernten Ast an, wo sie sich erst mal ausgiebig umschaute. Danach flog sie diesen Ast an und blieb dann kaum noch 10 Sekunden. Diese Bild ist zugleich das letzte Eisvogelbild von der Brut in diesem Jahr
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Auch wenn ich keine so spektakuläre Pose wie mein Vorgänger präsentieren kann, möchte ich dennoch gerne dieses fleißige Eisvogelweibchen zeigen. Gestern war ich noch einmal am Brutplatz. Nachdem ich den Vogel füttern sah, begann ich die kurzen Pausen, bei denen der Vogel wegfliegt zu nutzen. Das ganze läuft dann ungefähr so ab: Der Eisvogel füttert und fliegt weg. Das Tarnzelt wird aufgebaut und ich warte bis der Vogel wieder wegfliegt. Dann laufe ich schnell zurück, hole den Stuhl, Essen, Trink
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Nachdem ich das letzte Mal den Vogel im Hochformat gezeigt habe, möchte ich heute noch eine Querformataufnahme zeigen. Es zeigt die Anflugstelle etwa 2 Meter unterhalb des Brutlochs. Bei jedem Anflug verweilt der Eisvogel zirka 10 Sekunden auf dem Ast. Wenn ich fotografiere bleibt er manchmal auch 5-10 Sekunden länger, um zu sehen was für ein komisches Geräusch das war. Bei diesem Bild habe ich bei den Aufhellungen zusätzlich die D-Lighting-Technologie von Nikon angewandt. Es war wieder ein ganz
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Nachdem im Frühjahr die Brutvorbereitungen durch das Hochwasser unterbrochen wurde, hatte ich bis zum letzten Freitag immer noch keinen Eisvogel bei der Fütterung beobachten können. Ist ja klar, dass ich mich riesig darüber gefreut habe, als ich den Eisi 3 Mal innerhalb einer halben Stunde mit einem Fisch im Schnabel an mir vorbeisauste. Glücklicherweise stieg das Wasser übers Wochenende nicht sonderlich an, so dass ich an meinem freien Tag an den Brutplatz gehen konnte, um einige Bilder zu mach
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Diese Doku-Aufnahme zeigt das Baumfalken-Weibchen, das gerade die Beute vom -Männchen übernommen hat und nun zum Nest fliegt, um ihre Jungen zu füttern. Kurz zuvor landete das Männchen mit der Beute, entweder einer Mehl- oder einer jungen Rauchschwalbe, auf den Starkstrom-Gittermasten und fing sogleich mit dem Rupfen an. Das Weibchen stand keine zwei Metern entfernt und begleitet diese seine Arbeit mit lautstarken „Gackern“ (was ich so deutete und wie die Frauen so sind: „mache hin, die Kinder
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Ich möchte Euch gerne noch eine Blaumeise zeigen. Ich hatte Euch ja bereits zwei Bilder gezeigt, aber diese Aufnahme wirkt auf mich nochmal komplett anders - so verträumt! Ich bin mal gespannt, wie Euch diese Ansicht gefällt?! Viele Grüße Mike
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Nach meinem Umzug bin ich noch nicht wieder so richtig "drin" im Fotografieren. Neben unserem neuen Domizil steht ein Storchennest und ich habe mal ein wenig hineingeschaut. Vielleicht gefällt es ja dem einen oder anderen ein wenig. Ich freu mich jedenfalls schon darauf, wenn ich mal wieder richtig Zeit habe, hier sagen sich Fuchs und Hase nämlich buchstäblich "gute Nacht". Ach so, meine Frau behauptet, die Jungstörche Schnarchen. (beeinflusste Natur, weil so ein Storchenpaar
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… auch wenn da nicht zu erkennen ist, was im Angebot ist (für mich zumindest), scheint der Beutelmeisen-Nestling zu fordern. BGE
Oder eine "fette" Raupe, die das Beutelmeisen-♀ ihren Jungen hier bringt. BGE
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Serie mit 7 Bildern
Wiedehopf (Upupa epops) - Fütterung mit Maulwurfsgrille Kaiserstuhl 2013 ....zielsicher flogen beide Altvögel mit Ihrer Beute, der Maulwurfsgrille direkt in den weit geöffneten Schnabel der ungeduldig wartenen Jungtiere. Da dieses teilweise, in sehr unregelmäßigen Zeitabständen passierte, hieß für mich, natürlich volle Konzentration, den zum Fotografieren blieben mir im richtigen Anflugwinkel nur 2-3 Sekunden und ich konnte aus meiner Tarnung die anfliegenden Altvögel, leider nicht schon früher
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Von einem viel begangenem Weg in einem Park fotografiert.
und deprimierend waren und sind diese Märzwochen. Nichts mit Blümchen. Also mal aus dem Fenster geschaut und dem regen Treiben der Vögel zugesehen. Zu meiner Freude habe ich das erste mal die flinken Erlenzeisige gesehen und bei minus 15 Grad im Morgenlicht habe ich dieses Bild gemacht. viele Grüße Gabriele
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Ich zeige euch mal wieder einen angeschnittenen Vogel, erst der Bussard und jetzt der Dompfaff-Mann Er saß so nah vor meinem Versteck und der Ast wo er drauf saß, war überhaupt nicht fotogen. Also habe ich mal wieder herum gespielt und ihn in die Ecke gesetzt ich hätte es gern gehabt das er in die obere rechte Ecke schaut, aber diesen Gefallen hat er mir leider nicht getan. P.S.: ein minimaler Beschnitt, das er besser in der Ecke sitzt.
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Hier noch eine Aufnahme vom Grauspechtweibchen an meiner Fütterung.
Der Grauspecht kommt in letzter Zeit sehr oft an der Fütterung vorbei, meistens frühs oder abends. Leider war in den letzten Tagen das Licht nie so wie ich es mir gewünscht hatte, auch hier war das Licht nicht optimal. Aber ich möchte euch trotzdem eine Aufnahme zeigen.
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Gleich gibt‘ s was. Und was das Pirol-♀ hier füttern wird, vermag ich nicht zu sagen. Die darauf folgende Szene zeigte ich bereits im letzten Juli. Es ist der dritte und letzte Nestling, der bereits am Nestrand sitzt. Kurze Zeit später springt er von Ast zu Ast und wird zum Ästling, was ich in einem kleinen Video festhalten konnte. BGE
Nicht nur bei den Menschen sondern auch bei den Tieren, den Vögeln, wie hier bei den Schwarzspechten scheint es zwischen Eltern und Kindern Diskussionen zu geben. Ein Bild aus Sommertagen. BGE
… des Altvogels (♂) ragte die Schnabelspitze des Nestlings. - Eine Fütterungs-Szene vom Grünspecht wollte ich noch zeigen, weil, wann hat man schon mal die Gelegenheit seine Brutröhre in günstiger Lage vor die Linse zu bekommen? Für mich war es das erste Mal und noch heute bin ich sehr froh darüber. BGE
Heute konnte ich erstmalig den Kernbeißer an meiner Futterstelle ablichten. Ich habe einige Jahre auf diesen Moment warten müssen. Da war meine Freude riesig !
„Baumfalke beim Füttern“ Mit diesem meinem 500. Bild hier im Forum möchte ich mich bei Gerfried Klammer für dieses Jahr 2012 bedanken. Wir unternahmen in diesem jetzt ablaufenden Jahr nicht nur drei Hubschrauberflüge, wie hier im Juli zu den Baumfalken auf den Elektro-Gittermasten, sondern waren auch oft mit dem Auto unterwegs. Dabei sahen wir viel und ich lernte auch eine ganze Menge dazu. Mit dem ersten Flug (15.03.2012) sahen wir uns die Raben-Nester an, die für die Falken (auch Turmfalken) a
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Hier noch einmal ein Eisvogelbild von der Brutzeit. Man kann schön den leuchtend hellblauen Streifen, den die Eisvögel auf dem Rücken tragen, erkennen.
...reiste dieses Schwarzhalstaucherküken und ließ sich nebenher noch kräftig füttern (was ich hier ja bereits gezeigt hatte). Herzlichen Gruß Axel
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Hier noch einmal eine weitere Variante, diesmal mit Flares im Hintergrund. Mir selbst gefällt außerdem die Art, wie er sich umdreht und hinauf zu der Bruthöhle schaut. Bin gespannt auf eure Meinung.
Kreuzfahrt "all inclusive" mit Rundumversorgung
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Nachdem ich in den letzten beiden Wochen jeweils ein Bild mit Sonnenlicht und eines mit bewölktem Himmel hochgeladen habe, möchte ich heute nun auch noch eines mit dem Vogel im Schatten und sonnenbeschienene Gräser im Hintergrund zeigen. So eine Belichtungssituation ist natürlich nicht ganz einfach und ich mußte die Schatten sehr stark aufhellen. Mich würde es nun interessieren wie ihr die Ausarbeitung findet, bzw. was man noch verbessern könnte. Außerdem wäre auch noch ein Vergleich zu den beid
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Wendehals bei der Fütterung ...... und noch mehr ...
Nachdem ich letzte Woche schon meinen ersten Eisvogel im Sonnenlicht gepostet habe, möchte ich nun noch einen zeigen. Es ist wieder das selbe Männchen und sogar fast auf der gleichen Stelle. Dieses Bild wurde aber bei bewölktem Himmel aufgenommen. Ich hoffe es gefällt euch und bin gespannt welches ihr besser findet.
Schnabel voll, mit Ameisenlarven. - Die Gegend um den Süßen See westlich von Halle wird gerne als die Toskana Sachsen-Anhalts (oder gar darüber hinaus) bezeichnet. Hier gibt es Wein- und Obstanbau, wobei der Weinanbau zur Saale-Unstrut-Region gehört und eine über 1000-jährige Tradition hat. In einem über 100 Jahre alten Aprikosenbaum, gelegen in einer Steilhanglage, hat der Wendehals seit einigen Jahren seine Bruthöhle (als Nachmieter, er zimmert keine eigene wie die anderen Spechte). Hier ein
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Ich werde in den nächsten Wochen 3 Eisvögelbilder mit verschiedenen Lichtstimmungen einstellen. Dieses hier ist in der prallen Mittagssonne entstanden und nur geschnitten, verkleinert und ganz leicht nachgeschärft. Ansonsten habe ich auf eine weitere Bearbeitung verzichtet, weil ich erst eure Kommentare abwarten wollte. Die Bilder sind alle in der Nähe von natürlichen Bruthöhlen entstanden. Das Paar hatte dort zuerst eine Schachtelbrut abgeschlossen und füttert jetzt gerade weitere Jungvögel. Ob
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4. Platz Vogelbild des Monats Juli 2012
Bild des Tages [2012-07-18]
Trotz Extremaduraurlaub ist für mich bisher die oben gezeigte Fütterungsszene des Schwarzhalstaucherkükens mein Jahreshighlight. Die Mama hatte das Kleine auf dem Rücken und tauchte ständig mit dem Kopf (und nur mit dem) unter Wasser und brachte dem Kleinen Nahrung mit. Bisher konnte ich immer nur beobachten, dass der eine Elternteil das Küken auf dem Rücken trug und der andere Elternteil besorgte die Nahrung. Es war schon ein tolles Erlebnis, diese Fütterung zu erleben und ich freue mich umso
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... für die Brut des Wendehalses und für mich: Tour mit Oliver Richter, bei welcher mir Oli erstens den Wendehals, zweitens den Vortritt am Ansitz "anrichterte"! Oli: Es waren schöne Tage in Sachsen, und ich danke Dir dafür! Dieser Wendehals-Elternteil hatte einen leichten Unterbiss (der untere Schnabelteil war etwas länger als der obere), wodurch er von seinem Partner (bzw. seiner Partnerin) unterschieden werden konnte.
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Es ist der 21.06.2011, 18.26 Uhr: Nach einem Wolkenbruch verziehen sich die Wolken und bestes Licht lässt den Wendehals an der Brutröhre erstrahlen. Zuerst denke ich: "He - wer ist das denn?" Nach zwei weiteren Anflügen ist er bereits wieder trocken und schafft unentwegt Nahrung herbei. Viele Grüße Oli
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die Wendehälse. Am 12.04.12 verhörte ich im Brutgebiet und konnte bereits ein Paar beobachten, welches friedlich unterhalb der Brutröhre saß. Auch bei Nachkontrollen waren mindestens 2 Wendehälse anzutreffen. Rotwild ist nun im Gelände und hält das Gras kurz, was sicher für die Spechte förderlich ist. Mal sehen, wieviel Junge dieses Jahr ausfliegen. Vielleicht nutzen sie ja wieder den alten Kirschbaum als Brutplatz. Viele Grüße Oli
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sind die Wendehälse wieder da und sorgen hoffentlich an gleicher Stelle für Nachwuchs. Viele Grüße Oli
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So, jetzt endlich mal wieder was von mir. Trotz ausbleibendem Winter ist an der Winterfütterung reger Betrieb und ich konnte endlich einmal Arten fotografieren, die schon länger auf der Wunschliste stehen, wie diesen Mittelspecht. Klar, ein klassisches Spechtbild, aber fürs erste bin ich damit schon mal zufrieden. Viele Grüße Julius
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Hier kommt das Abendessen angeflogen … Viel Spaß beim Betrachten, Gerhard
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Ein weiteres Bild aus meiner Grünfinkenserie unter Einsatz der Lichtschranke. Mit diesem Bild möchte ich die Serie vorerst beenden. Es waren wieder reichhaltige Erfahrungen, die ich machen konnte. Das A und O ist eine funktionierende Technik. Mal sehen was das Winterhalbjahr in dieser Richtung noch mit sich bringt.
Der hohe technische Aufwand um mit der Lichtschranke zu brauchbaren Aufnahmen zu kommen ist am Besten im eigenen Garten zu realisieren. Hier hat man kurze Wege um das ganze Equipment aufzubauen. Leider gibt es immer wieder Probleme damit und man wundert sich, obwohl die Vögel fleißig fliegen, dass keine Auslösungen erfolgen. Klappt es endlich und die ersten brauchbaren Bilder sind auf dem Chip, ist die Freude groß. Die Vögel stören sich in keiner Weise an den Geräten und nehmen oft die Lichtschr
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So langsam geht es im Garten mit dem Anfüttern wieder los. Nötig ist das nicht, doch es bringt einige Motive in "greifbare" Nähe. Nach dem Motto, wenn man etwas gibt, kann man meistens damit rechnen, dass etwas zurück kommt. Ein paar Leckerbissen ausgelegt und schon sind einige Gäste da. Zu meinen ständigen Besuchern gehören die Türkentauben. Sie sind nicht besonders scheu und lassen sich leicht fotografieren. An den Ästen und Stümpfen auf denen das Futter ausgelegt ist, streiten sie s
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Hallo Allerseits, nach längerer Forumsabstinenz möchte ich mich wieder zurückmelden. Heuer hatte ich das Glück, eine Rohrweihenfamilie zu fotografieren. Die Jungen waren bereits flügge und ich konnte beobachten und festhalten, wie sie von Tag zu Tag höher und weiter flogen. Sie kehrten jedoch immer wieder zum Nest zurück und fingen sofort zum betteln an, sobald sich ein Elternteil näherte. Dieses Bild zeigt einen missglückten Versuch der Mutter ihr beiden Jungen vom Nest wegzulocken. Nachdem sie
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Ein weiteres Bild des Weißrückenspechtes, das etwas mehr vom Bruthabitat zeigt. Die Art hat sehr hohe Ansprüche an den Lebensraum bezüglich der Totholzausstattung. Folgerichtig kommt die Art fast ausschließlich in schwer zu bewirtschaftenden Gebirgswäldern vor. Im Gegensatz zum Dreizehenspecht besiedelt er dabei die Laubholz-reicheren Bestände. Die Bruthöhle war in einem etwa 17 Meter hohen Buchen-Hochstumpf angelegt. Unter dem mächtigen Zunderschwamm oberhalb befindet sich eine weitere, alte Hö
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Lange musste ich suchen, bis ich einen Brutplatz des Weißrückenspechts finden konnte. Nachdem ich viele Stunden steile, vergraste Hänge abgelaufen war, fand ich ihn endlich - direkt an einer Rückegasse. Gerne hätte ich noch einen Jungvogel mit auf dem Bild, die schauten aber nur kurz bevor der Altvogel an die Höhle kam ganz schnell mal raus. Die Fütterung fand in der Höhle statt. Vier Tage später waren sie dann aber schon ausgeflogen. Bild aus dem Mai 2010. Dieses Jahr wollte ich schaun, ob der
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Dieses Bild ist das Ergebnis jahrelanger Mühe.... Seit Jahren träume ich von so einem Bild. Die Schwarzspechte leben eigentlich quasi bei mir hinter dem Haus im Wald. Dennoch habe ich drei Jahre gebraucht, um eine Bruthöhle ausfindig zu machen. Als ich sie in diesem Frühjahr gefunden habe und über die Brutsaison beobachtet habe, war ich sehr glücklich. Es erforderte einigen Aufwand und Mut, die Aufzucht der Jungvögel auf Augenhöhe zu Fotografieren -immerhin war die Höhle auf etwa 16 m Höhe.... I
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Anfang Juli war ich mal wieder in den Bergen, um einen mir bekannten Mauerläuferbrutplatz zu kontrollieren. Leider ist der Platz dieses Jahr nicht besetzt. Daher etwas aus der Konserve aus 2008: Das Weibchen hatte den Jungvogel gerade mit einem Falter (Hausmutter) gefüttert, die an diesem Tag die Hauptnahrung darstellten. Der Jungvogel war am Morgen ausgeflogen, die letzten der 4 Geschwister flogen um Mittag aus. Es war aufgrund von Topografie und Licht nicht einfach, brauchbare Bilder von den F
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6 kleine Wendehälse, alle mobil und fit flogen heute binnen weniger Stunden aus - es waren unvergessliche Erlebnisse. Nach einer langen Zeit vor Ort war es einfach ein Glücksgefühl, die Stunden vor und während des Ausflugs live mitzuerleben. Nun wimmert es an diversen Stellen im Gelände - die kleinen Wendehälse werde noch fürsorglich von den Alten gefüttert und sind nach 14 Tagen selbstständig. Die drängelnden Geschwister schubsten den kräftigsten Jungvogel einfach aus der Röhre - am Ende sind a
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hilft die Nahrung besser zu verdauen. Daher gibt es zwischendurch immer wieder (eigene) Federn. Federn gehören zur normalen Ernährung der Haubis. Hilft offenbar auch gegen die tlw. spitzen Gräten der Fische und Haubentaucher werfen auch Gewölle aus. Mit dem nächsten Bild werden sich die Haubentaucher dann erst einmal verabschieden... liebe Grüße Thomas
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liegt der Krebs richtig herum im Schnabel des kleinen Haubentauchers. Nach zahlreichen Versuchen -Krebs quer...Krebs "falsch" herum- kann jetzt endlich der Hunger gestellt werden. liebe Grüße Thomas
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bei den Wendehälsen, die Jungen entwickeln sich gut und sind nun schon zaghaft am Ausgang. Im Doku-Video http://www.youtube.com/watch?v=6wJRQGeXrqU seht ihr, wie die flüggen Jungen betteln, was die Eltern rigoros abwehren, da sie genug mit dem kleineren Nachwuchs zu tun haben. Nach dem Füttern erfolgt eine ausgiebige Reinigung auf dem Ast direkt neben der Höhle. Ab und zu gelingen auch Aufnahmen im Moment des Heraussteckens der Zunge - auf Grund der einhergehenden Kopfbewegung ist die Ausschußqu
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ist der Hals von Vater Haubentaucher. Hier ein weiteres Foto aus der Kinderstube der Haubentaucher. Leider etwas überstrahlt an manchen Stellen des Gefieders... Es ist wunderschön mit anzusehen, wie liebevoll und aufmerksam sich die Alttiere um ihren Nachwuchs kümmern. Die ersten Fütterversuche gestalten sich meist etwas schwierig: Die jungen Haubentaucher können teilweise noch nicht wirklich etwas mit der angebotenen Nahrung anfangen. Beim Versuch den Fisch, die Libelle oder wie hier einen Kreb
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