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Es mag bessere Fotos vom Waldwasserläufer geben. Trotzdem bin ich mit diesem Foto persönlich sehr zufrieden. Neben den Großen Brachvögeln sind die Waldwasserläufer - zumindest an unseren Verstecken - die scheuesten Vögel. Unheimlich vorsichtig. Eigentlich immer da, sind sie kaum einmal zu fotografieren. Auch dieser hier kam kurz im letzten Licht und war dann gleich wieder verschwunden. Nur für drei Bilder hat es gereicht...
Ebenso quirllig wie die Zwergstrandläufer sind auch die etwas unscheinbarer gefärbten Temminckstrandläufer. Obwohl seit zehn Tagen an unserer Pfütze mit bis zu vier Tieren präsent, kamen sie bis jetzt nur einmal und das bei Regen bis auf Fotoentfernung an das Liegezelt heran. Einn bisschen fehlt mir an dem Bild die Farbe, aber auch das hat seinen Reiz. Aber bei dieser Art ist sicherlich noch Potenzial nach oben... Von den bisher fotografierten Limikolen-Arten an der Pfütze und in der Kiesgrube f
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Unheimlich agil sind diese kleinen Kerle. Vorerst die vorletzte Art an unserm Verteck an der Pfütze.
Interessant anzusehen die deutlichen Größenunterschiede von Stelzenläufer und Rotschenkel.
ich weiß, ein wenig viel Limikolen hintereinander... aber es gibt bei jedem Ansitz etwas neues... Wochenlang haben uns die Bekassinen genarrt, sie waren immer da, sind aber nie aus der Vegetation herausgekommen. Gestern endlich waren sie dann mal frei zu sehen. Leider war das gute Licht da schon weg....
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Die hochsommerlichen Temperaturen sind verschwunden. In den letzten Tagen mit ihnen auch das orangfarbene Licht an unserer Pfütze. Auch ein Teil der Limikolen ist weitergezogen. Das Licht ist jetzt angenehm diffus und eine große Zahl von Strandläufern unterschiedlicher Arten und Bekassinen ist neu eingetroffen. Unsere Artenliste ist wieder um einiges länger geworden. Und man kann jetzt Bilder mit einer anderen Charakteriskit aufnehmen und ich muss sagen: mir gefällts...
Jetzt ist der Bruchwasserläufer Bild des Tages geworden. Hätte ich nicht mit gerechnet. Ich freue mich natürlich riesig ... Danke an alle für die Kommentare und Punkte. Ich hoffe wir haben euch mit unseren Limikolenbildern noch nicht überstrapaziert, der Zug geht noch ein paar Wochen. Das eine oder ander Bild wird es wohl noch geben. Gestern hatte ich leider keine Zeit, die Pfütze aufzusuchen. Das Bild stammt daher "noch" von vorgestern. Die schöne "Reflexion" durch die am Uf
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...von gestern abend. Das Licht war einfach nur unfassbar.
Grünschenkel sind gelegentlich vor beiden Verstecken. Die machen richtig, richtig Spass. Allerdings wenn an der Pfütze zu viele Limikolen sind, ist es schwer, einen einzelnen Vogel freizustellen.
... der gestrige Abend an unserer neuen Pfütze war mit Bruch- und Waldwasserläufer, Flussuferläufer, Kampfläufer, Flussregenpfeifer, Bekassine, Schaf- und Bachstelze sowie vor allem Grün- und Rotschenkel wieder sehr ergiebig. Teilweise kamen sogar die sonst so scheuen Grünschenkel so nah, dass sie unter der Einstellgrenze des Sigma (ich glaube 2,20m) waren. Es sind viele hundert brauchbare Fotos entstanden. Wenn das so weiter geht, werden wir wohl den ganzen Winter benötigen, um alle Aufnahmen z
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kurz zu Besuch
Ein Foto aus dem Juni dieses Jahres, aufgenommen in Südfrankreich.
Nach den doch recht zahlreichen Limikolenbildern aus unserem Versteck in der Kiesgrube hoffe ich, dass ihr noch ein paar mögt ... Es gibt noch ein paar Arten bzw. Szenen, die noch nicht gezeigt sind und eigentlich werden es ja alle paar Tage einige Bilder mehr... Oft kommen die Tiere erst abends, wenn das richtig gute Licht schon weg ist. So wie diese Grünschenkel aus einer Gruppe von fünf Tieren, die sich intensiv rufend um den Zuflug von weiteren Artgenossen bemühten.
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Diesen Goldregenpfeifer konnte ich während meiner Ferien in Norwegen fotografieren. Ich hoffe das Foto gefällt euch!
So langsam geht es wieder los und die Zeit der Limikolen beginnt. Aus diesem Grunde zeige ich Euch dieses ältere Bild, da es v.a. aufgrund der Stimmung eines meiner liebsten Limikolen-Fotos ist. Viele Grüße, Tobias
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Sandregenpfeifer beim Abendbrot.
...Uferschnepfen, die noch in dieser Gegend zu finden sind. Der Bestand ist in den letzten Jahren dramatisch zurückgegangen. Ich hoffe sehr, dass sich der Bestand wieder erholt.
Mehrere Tage konnte ich den Bruchwasserläufer als Einzelgänger in der Flachwasserzone eines Baggersees im Illertal beobachten. Am 3. Ansitztag kam er dann so nah an mein Tarnzelt heran, dass er geradeso samt Spiegelbild ins Format passte.
Am vergangenen Wochenende war ich im hohen Norden auf einen Kurzurlaub zu den Uferschnepfen gefahren. Dies ist meine absolute Lieblingsaufnahme aus der Serie. Am schönsten stellten sich die imposanten Langbeine im Sonnenuntergang dar. Die Lichtstimmung dauerte gefühlt nur eine kurze Sekunde und man musste das schöne Licht nutzen um so viele Bilder wie möglich zu schießen.
Diese Bekassine ist mal etwas länger auf der abgebrochenen Birke sitzen geblieben. Am Boden hat man aufgrund des hohen Grases keine Chance auf ein Foto.
Die Kopula lass ich mal weg, unterscheidet sich kaum vom letzten Foto. Aber im Anschluss gab es diese sehr emotionale Szene, fand ich sehr berührend. Eine Schwinge hat er noch um ihre Schulter und für ein paar Sekunden hatten sie Köpfe und Schnäbel so zusammen. Es war ein Geschenk. Das Flachwasser war groß, sie waren oft außer Reichweite. Aber für die Kopula kamen sie zweimal ideal vors Zelt. Das 200-500 war dafür perfekt. Einen schönen Feiertag wünscht Thomas. Seid lieb miteinander!
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Vor dem eigentlichen Akt kommt der Balanceakt, bei den Stelzenläufern wirkt er besonders eindrucksvoll. Beste Grüße Thomas
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Sie stehen nebeneinander und die Erregung steigt, auf Seiten der Vögel und des Fotografen. Beste Grüße Thomas
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..der Große Brachvogel. Früher hörte man seinen flötenden Ruf in jedem Moor und in den Feuchtwiesen. Heute ist er ein Opfer der modernen Landwirtschaft geworden. Da er sehr standorttreu ist, werden die alten Brutgebiete immer noch aufgesucht doch eine erfolgreiche Aufzucht von Jungen ist dort schon lange nicht mehr möglich. Wiesen die ab Mai alle paar Wochen gemäht und anschließend mit Gülle beregnet werden lassen ihm keine Chance. Da Brachvögel ein recht hohes Alter erreichen (bis zu 30 Jahre )
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Hallo, mit diesem Bild ist mein persönlicher Osterwunsch in Erfüllung gegangen. Mal ganz nebenbei: Ich bin immer wieder erstaunt, was das 400er mit dem 2x Konverter noch für eine Qualität bringt. Wenn es jemanden interessiert, ich habe einen kleinen Bericht über die Bildqualität mit Konvertern auf meiner Seite Euch allen frohe Ostern. Daniel
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Uferschnepfe im typischen Umfeld von Feuchtwiesen. Leider nehmen die Bestandszahlen in den letzten zwei Jahren in unseren Feuchtwiesen stark ab. Letztes Jahr gab es nicht einen Bruterfolg. Entweder wurden die Nester geplündert oder die Jungen hatten das nass-kalte Wetter nicht überlebt. Edit: Da die Exif-Daten aus welchem Grund auch immer leider nicht übernommen wurden füge ich sie hier per Hand nach: Canon EOS 7D Mark II; 1/800 ; 8.0; 320; EF100-400mm f/4.5-5.6L IS II USM +1.4x III; 560.0mm
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Fotografiert auf dem schönen Nordseestrand.
Ein Alpenstrandläufer, aufgenommen im letzten Herbst im warmen Morgenlicht. Ich wünsche allen ein gutes Neues!
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Mit etwas Glück stellte sich der Bruchwasserläufer an diesem sehr trüben Tag noch ins Spiegelbild des Schilfes. Sonst wäre es wohl ein komplettes HighKey geworden.
Serie mit 15 Bildern
Watvögel aller Art
Hier nun die Nummer 8 meines persönlichen Limikolenoctetts, welches ich während meines Ostseeurlaubs erstellen konnte. Ein Rotschenkel erlabt sich an angeschwemmter Algensuppe (ich glaube zumindest das es Algensuppe war). Nun hab ich jede Limikolenart, die ich aus meiner Sicht sehr ansprechend abgelichtet hab, gezeigt. Ich hoffe ihr findet auch an diesem Rotschenkel noch Gefallen.
Uferschnepfe thront auf den gern genommenen Pfählen der eingezäunten Feuchtwiesen.
erst am Bildschirm und beim nachträglichen Betrachten der Ergebnisse wurde mir klar, dass ich hier keinen Rotschenkel fotografiert habe. Dieser Dunkle Wasserläufer fischte wie auch ein Rotschenkel und zahlreiche Strandläufer nach Würmern. Schön unterscheiden kann man die beiden Arten anhand der Bauchzeichnung. So ist diese im Jugendkleid beim Dunklen Wasserläufer über den gesamten Bauch gleichmäßig gebändert, beim Rotschenkel jedoch gestrichelt.
Der November ist insgesamt schon recht grau ausgefallen. Da muss man sehen, wie man mit dem Licht zurecht kommt. Schönes Wochenende VG Thomas
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Leider war das Thorshühnchen im Schlichtkleid (für ein bunteres Individuum hätte ich rasch nach Spitzbergen fliegen müssen ), dennoch war es eine spannende Begegnung...
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betrachtet die Verwandtschaft. Eigentlich sind sie ständig stochernd unterwegs, aber manchmal halten sie auch kurz inne. Beste Grüße Thomas
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Die Zwergschnepfe hatte ich leider nur ein paar Male vor der Linse. Im Unterschied zur Bekassine fliegt die Zwergschnepfe bei Annäherung eines Menschen nicht gleich auf, sondern drückt sich an den Boden, erstarrt und vertraut auf ihre erstaunlich gute Tarnung. Oft wird dabei der Kopf mit dem Schabel an den Boden gedrückt und der Körper etwas nach hinten aufgerichtet. Dieses Bild ist aus einer grösseren Distanz entstanden und zeigt sie «entspannt» bei der Futtersuche.
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Nachdem ich hier schon länger kein Foto mehr eingestellt habe, möchte ich euch diesen Alpenstrandläufer zeigen. Der Alpenstrandläufer selber war noch im Schatten, der Hintergrund jedoch schon in der Sonne, weshalb er auch so schön leuchtet. Ich hoffe es gefällt euch!
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Der Vogelzug geht dem Ende zu... auch dieser Alpenstrandläufer (Calidris alpina) dürfte bald an einem wärmeren Ort sein
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sich am Ostseestrand tummeln macht Spaß, vor allem wenn man es mit kooperativen Vögeln wie diesem Sandregenpfeifer zu tun hat. Schon lange schwebte mir eine solche Frontale im Kopf herum. Doch immer wieder machte mir entweder das Licht (Norwegen) oder die Technik (Serienbildgeschwindigkeit der D800 auf Helgoland) einen Strich durch die Rechnung. Umso glücklicher bin ich über diese Aufnahme. Viel Spaß beim Betrachten und euch allen einen ruhigen Restsonntag.
... immer wieder lustig und verblüffend, wie schnell sich der kleine Sandregenpfeifer zu Fuss auf der Schlickfläche fortbewegt. Das Foto ist kurz nach Sonnenaufgang entstanden.
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Nun würde so eine Aufnahme des Sandis an der Nordsee wohl nichts besonderes darstellen. Hier im tiefen Binnenland (am Bodensee) sieht es jedoch schon anders aus. Sandregenpfeifer sind recht selten anzutreffen und da ist man natürlich froh, wenn mal einer in die Nähe kommt. Hier sass ich an einer grossen Pfütze mit vielen Sand- und Schlickbänken und zahlreiche Limis hüpften mir nahezu in die Kamera. Ein wunderschönes Erlebnis, von dem ich eventuell noch weitere Bilder einstellen werden! Ich hoffe
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...als Lieblingsbeschäftigung. Da sind die Bekassinen Weltmeister drin!! Grüße von der Mittelelbe Thomas
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Hallo zusammen, heute Morgen war ich wieder mit dem Schwimmversteck unterwegs,um evtl. ein paar gute Bekassinenstellen ausfindig zu machen. Es waren schon zeitig sehr viele Leute am See unterwegs und die erfolgsversprechenden Stellen waren wie leer gefegt. Da ich eh nicht viel Zeit hatte verzog ich mich in eine nahegelegene Bucht,um einfach nur zu beobachten. Als ich gerade abbrechen und zum Ufer zurück wollte,flogen plötzlich zwei Grünschenkel vor mir ein. Sie begannen sofort nach Kleinfischen
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Serie mit 27 Bildern
Zu den Limikolen/ Regenpfeiferartigen gehören sehr viele verschiedene heimische Vogelarten. Man nennt die Limikolen auch Watvögel oder Regenpfeiferartige. Daraus kann man schon schließen, das die Limikolen alle am oder in unmittelbarer Nähe vom Wasser ihren Lebensraum haben.
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...war nicht nur der Morgen, sondern auch der Wasserläufer
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Endlich ist es soweit! Die ersten Limikolen befinden sich auf dem Weg in die Überwinterungsquartiere. Ein diesjähriger Rotschenkel und ein zurückhaltender Bruchwasserläufer bei Sonnenaufgang und Windstille.
Odinshühnchen (Phalaropus lobatus) im Wind.
Schon beeindruckend wieviel Wasser so ein winziges Odinshühnchen in die Luft schleudern kann... Hätte ich alle fliegende Tropfen gezeigt, wäre der Vogel im Format noch bedeutend kleiner geworden
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«Einbeinige» Goldregenpfeifer auf Helgoland
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