Das geht recht schnell, die milde Natur macht es möglich. Den Star konnte ich noch am späten Nachmittag fotografieren, das Licht war toll. LG Joachim
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...lautet irgendeine Kindergeschichte, an die ich mich noch erinnere. Jedenfalls muss ich immer an "Puschel" denken, wenn ich diese putzigen Gesellen beobachten kann. Dieses habe ich am Sonntag anlässlich eines Besuches in den Rheinauen gesehen, es wühlte fleißig am und im Boden herum. Sicherlich ist das kein Top Bild, dazu waren die Lichtverhältnisse zu schlecht unter dem Gestrüpp, und viel Zeit blieb auch nicht bei diesem flinken Gesellen. Dieser Schnappschuss gefiel mir aber ganz gu
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Da ich jetzt sehr oft schon das Turmfalken-Paar besucht habe und viele schöne Aufnahmen machen konnte. Möchte ich Euch natürlich auch ein paar zeigen. Hier hat die Dame mich bis auf 7 Meter heran gelassen. Ein Stück näher und sie fängt an mit dem Kopf zu wippen und wird unruhig aber ich glaube, das ist auch nah genug.
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Diese Sommerimpression ist eher zufällig entstanden mitten durch einen Weidenbusch hindurch beim fotografieren von Haubentauchern.
Jetzt sind sie in großer Zahl aufgeblüht, die Frühlingsboten. Zumindest unten am Rhein gibt es schon Rudelbildung )
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Mit diesem Raureifbild aus den Rheinauen wünsche ich allen hier ein gutes neues Jahr auch wenn die Weste nicht immer ganz weiß bleibt
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Das Altglas zaubert manchmal erstaunliche Effekte. Trioplan kann nicht nur Kringel. )
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Kaum zu glauben, ein paar Schritte haben das gesamte Bild verändert. Dr im Wasser liegende Baum und dessen Umgebung wirken jetzt lange nicht mehr so wild wie auf dem letzten Foto.
Im Herbstnebel zeigen sich die Auwälder am Oberrhein von ihrer schönsten Seite
Gestern am frühen Nachmittag bezog ich "Quartier" in einem Buschwerk, das wie eine Insel in weit überschaubaren Feldern am Rande der Rheinauen nördlich von Karlsruhe liegt. In der Umgebung halten sich immer Rehe auf, es gibt viel Schilf und Buschwerk als Deckung, auch kleine Wald-Inseln, in denen sie sich verstecken können. Ich hoffte, dass die Rehe aus dem rechts von mir liegenden Schilf genau vor mir auf die Felder ziehen. Und genau das ist dann eingetreten. Die Rehe ästen zunächst e
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Blick auf eines der letzten einigermaßen intakten Auengebiete am Oberrhein beim Hochwasser Anfang Juni. Lt. Prof. Dister vom Aueninstitut existieren in diesem Zustand gerade noch 1 bis 2%. Den Rest haben Begradigung und Staustufenausbau auf dem Gewissen. Wie viele Hochwasserkatastrophen müssen noch geschehen bis wir mit unseren Flüssen verantwortungsvoll umgehen? http://www.stuttgarter-zeitung [verkürzt] 92-49c4-85ac-b82646938273.html
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Makro vom Kaiserstuhl
Neben der kleinen Erdkröte (bufo bufo) wirken die Grashalme schon echt riesig.
Dieses mal ein Exemplar ohne sichtbaren Parasitenbefall auf einem Stück Totholz und mit einem selbstbewusst wirkenden Auftritt. Die kleinen Erdkröten (bufo bufo) sind derzeit meine Lieblingsbeschäftigung in den Ferien und Langeweile kommt mir bei der Beobachtung nie auf
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"Ah, wieder eine Erdkröte.", dachte ich mir zunächst, als ich in den Rheinauen unterwegs war. In der letzten Zeit habe ich oft, sehr junge Erdkröten (bufo bufo) bei der Wanderung über die Wege und Straßen gesehen. Dieses mal war es aber schon ein etwas größere Exemplar, welches am Straßenrand saß. Als ich mir die Erdkröte aber näher ansah, bemerkte ich die große Wunde oder eher gesagt das riesen Loch im Kopf. Erst konnte ich es gar nicht glauben, dass eine noch !lebende! Erdkröte mit s
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Letzten Samstag in den Rheinauen vom Auto aus fotografiert. Gerne hätte ich die Perspektive niedriger gahabt, aber das war vom Auto auf dem leicht erhöhten Fahrweg nicht möglich. Dafür konnte ich den Hasen eine gute halbe Stunde lang aus einer Entfernung von etwa 10-20 Meter beim friedlichen äsen beobachten und fotografieren, bis er dann davon hoppelte.
Hallo zusammen, immer wieder sehe ich hier die tollen Fotos, die ihr hier präsentiert und ich frage mich oft: Wo fotografieren die das bloß? Sehr oft bin ich bei uns hier im Raum Karlsruhe in den Wäldern und auf Feldern unterwegs, sitze oft tagelang im Ansitz - für die Katz - ja noch nicht mal das.... Dabei gibt es hier Wild genug, wie ich erst kürzlich an den Spuren im frischen Schnee erkennen konnte. Ich konnte auch an mehreren Tagen Damhirsche beobachten, im dichten Wald, die Fotoergebnisse s
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Den rotköpfigen Feuerkäfer (Pyrochroa serraticornis) kann man oft auf Wiesen in den Rheinauen entdecken.
Wie wir Tierfotografen sitzt (oder steht) der Reiher oft stundenlang still an einem Ort und wartet auf seine Chance
Inspiriert durch Franz Ludenberg's gute Reportage in der "Naturfoto" nahm ich heute (14.12.2008) die 130 KM Fahrt auf mich und inspizierte den Fähranleger in Duisburg Alt-Walsum sowie die Gegend nördlich entlang des Rheins. Diese Gans konnte ich vom Damm aus fotografieren. Der Damm bietet einen hervorragenden Überblick über das Gebiet und eignet sich ideal für das Abpassen der vorbeifliegenden Gänse.
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Aufgenommen mit Mamiya C330 + Sekor 65mm/3,5
Auch wenn es ein altes Thema ist, aber diese Tierchen gefallen mir nun einmal Nikon D100, Sigma 400mm, 5,6 bei 1/2000 Ausschnitt mit leichter Überarbeitung.
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