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Da aktuell ein wenig Flaute auf meinem Chip herrscht, zeige ich hier noch ein Bild aus dem vergangenen Sommer, welcher uns so einige schöne Momente im Revier des Rehwildes während der Blattzeit bot.
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Ein nicht angeleinter Hund hatte dieses Reh aufgeschreckt.
Wie der Titel schon sagt, es war am frühen Morgen. Das Licht war für meine Kamera noch etwas dürftig.
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Ich war schon früh am Morgen auf's Rad gestiegen. Keine 200 Meter hinter den letzten Häusern stand sie direkt neben der Straße. Sie sah zu mir herauf als ich anhielt. Das Rad noch zwischen den Beinen öffnete ich meine Kameratasche, nahm das Gerät heraus und machte ein paar Aufnahmen. Sie ließ es zu, ging langsam an mir vorbei und verschwand dann im Buschwerk.
Nach meiner Morgenrunde war ich bereits kurz dem Ort, als ich sie stehen sah.
Die Äsung in Form von Eicheln und Bucheckern zieht viele Tiere bei Tagesanbruch an den Rand dieses Waldstückes, so auch diese Ricke.
In diesem Jahr ist es mir erstmals gelungen, ein schwarzes Reh zu fotografieren. Es handelt sich wohl um ein etwas älteres Semester. Auch ein Kitz war nie dabei. Ausserdem scheint sie insgesamt recht vorsichtig zu sein, so dass 18:45 Uhr schon ein guter Zeitpunkt war. Lichttechnisch natürlich an der Grenze des Machbaren. Allen einen schönen Feiertag und VG Peter
Während ich völlig friedfertig und unauffällig an der Gebüschkante mit meinem Dreibeinhocker auf Fuchs bzw. Dachs wartete, schien dieser Rehbock in mir doch einen Störenfried zu sehen. Etwa 30 Meter im vollen Lauf frontal auf mich zu, um dann aber kurz vorher zu stoppen und im rechten Winkel abzugehen.
Es wird Herbst, die Rehe fressen vermehrt an Stäuchern. Allen ein schönes Wochenende! LG Rüdiger
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Ein Bild hab ich noch vom vorbeifliegenden Rehbock. Albert und ich sassen ja damals genau wegen den, das weibliche Geschlecht, suchenden Böcken einige Male an. Es gab viele sehr gute Bilder! So viel Glück hat man nicht immer Dieses Bild entstand drei Sprünge nach dem ersten gezeigten Bild.
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Erst habe ich gedacht es ist ein Hase! Erst als ich etwas näher kam sah ich den Rücken des Rehs. Eine tiefere Perspektive wäre kaum möglich gewesen. wie ihr seht, sieht man so schon kaum etwas.
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Fast zeitgleich erspähten wir zwei (der Bock und ich) uns und er blieb wie elektrisiert mitten in der Bewegung erstarrt stehen, bevor er ca. 25 Sekunden später weiter in die Deckung eines Schilfgürtels lief. Er passte so gerade eben in den Bildausschnitt der 600mm Festbrennweite hinein und ich hatte richtig Stress das Bild nicht zu Versauen, in dem ich Geweih oder Hufe im Bildausschnitt anschneide sowie es wegen der späten Stunde und dem einhergehenden schwachen Licht nicht Verwackele. Nichts de
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Die Bäume warfen noch lange Schatten als der Rehbock die Wiese querte. Diese Aufnahme stammt noch aus der Blattzeit.
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Es ist wohl unschwer zu erkennen, dass Walter und ich wieder mal zusammen unterwegs waren. Während er zu Sonnenaufgang am rechten Ort ansass, ging an meinem Platz, nur 50 m entfernt nichts. Als sich der Bock bei ihm verabschiedete, gesellte ich mich zu ihm und kaum eingerichtet, tauchten doch nochmals zwei Böcke auf und so kam ich dort auch noch zu Bildern. Die beiden drehten eine Runde, hielten quer zu uns kurz inne und weiter ging es wieder in Richtung Maisfeld.
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Sehr freute ich mich, das an diesem nebligen Morgen nicht nur die Damen sich zeigten, sondern auch der etwas verschlafen wirkende Bock noch auf die Bühne trat. So wie er schaut zeigten die vergorenen Früchte auch schon ihre Wirkung.
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Dieses Bockkitz suchte sofort bei erscheinen des Jungen Bockes dessen Nähe...
Eigentlich suchte ich ja nach der Goodyera, aber dieses Motiv musste ich dann doch mitnehmen.
Begegnung am Feldrand
Am Morgen beobachtete ich die Ricke bei Ihrem Frühstück. Allen ein schönes Wochenende! LG Rüdiger
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Die ersten Sonnenstrahlen erwischten den Bock gerade noch so als er eigentlich schon im Schatten war. Dieser besondere Lichtspot gefällt mir besonders gut und darum kann ich euch das nicht vorenthalten
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Dieser Rehbock gab mir während der Blattzeit die Chance auf einige gute Bilder. Mit grossen Sprüngen rannte er von rechts in diese Wiese und danach schräg in meine Richtung. So kam er in elegantem und schnellem Lauf auf mich zu. Ich sass am Boden, die Kamera auf dem Knie angelegt und dann konnte die D850 beweisen was sie drauf hat. Sie überzeugte mich in allen Belangen und meine Freude war gross.
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Ganz früh am nebligem Morgen, auf dem Weg zum Apfelbaum, bemerkte ich im Stoppelfeld einen Schatten. Noch ungetarnt, konnte ich die beiden Kleinen dann nur manuell ablichten. Hier nun das einzigste Foto mit vier Augen.
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Beim Ansitz trat im schwindenden Tageslicht noch das Bockkitz aus der Deckung, und stellte sich fast schon stolz in der Wiese in Pose. In einigen Jahren wird er vielleicht in der Blattzeit der Platzbock sein, genug Selbstvertrauen hat er schon heute - trotz Kameraklickens blieb er seelenruhig stehen. LG Uwe
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In diesem Jahr konnte ich erst sehr spät Kitze fotografieren. Sie haben kaum noch Ihre weißen Punkte auf Ihrem Fell. Hier erwehrt sich ein Kitz einer Mücke am Auge. Allen eine schöne Woche! LG Rüdiger
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Heute wieder einmal nach "meinen" Rehen geschaut, das Wetter hat ja doch deutlich abgekühlt, Regen fiel auch etwas - endlich !!! Wind war heute recht kräftig, daher versucht mich so an den Wiesenrand zu setzen, dass meine "Duftnote" möglichst von den Apfelbäumen wegzog. Die Rehe kamen heute jedoch aus einer ungewohnten Richtung, der Wind passte gerade noch. Die Ricke war etwas vorsichtiger als sonst (viele Spaziergänger und Hunde unterwegs !), ging jedoch in Richtung Apfelbau
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Rehbock auf einer Wiese
An dieser Stelle konnte ich das Rehwild einen längerenZeitraum beobachten. Ab und zu traten sie aus dem kleinen Wäldchen mit dem Apfelbaum und zogen sich dann wieder dort zurück. Manchmal steckten sie aber auch nur mal kurz den Kopf heraus.
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Auf der Suche nach einem neuen Fotorevier sah ich einen Apfelbaum in einem winzig kleinen Wäldchen. Inspiriert durch Uwes "Apfelrehe" war mir klar, da mußt du morgens hin. Noch bevor der Morgennebel sich verflüchtete kamen die Rehe an dieser Stelle dann zum Frühstück. Und für mich hatte sich das Aufstehen wieder gelohhnt.
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Kurze Zeit nach dem fliegenden Bock den ich gezeigt hatte kamen noch zwei andere. Diesmal aber richtig auf uns zu. Sie kamen aber zusammen, haben einander nicht verfolgt. Ich denke sie wurden eher aufgeschreckt durch Spaziergänger oder ähnliches. Man hat auch den restlichen Morgen gemerkt das es mit der Blattzeit langsam zu ende geht.
Der Rehbock streifte durch eine Wiese, um zu fressen. Als er an mir vorbei zog konnte ich ein paar Fotos machen. Bei genauen betrachten der Fotos sah man das er eine Augenverletzung hat und über den Auge Geweih ist.
Als ahnte das Reh schon, dass das Getreidefeld bald abgeerntet wird. Verstecken ist dann nicht mehr so einfach.
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Während der Rehbrunft geben die Böcke alles um ihre Gene weitergeben zu können. Sie schiessen förmlich durch das Revier, angetrieben vom Duft der Geissen im Wind.
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Serie mit 5 Bildern
Letztes Bild meiner "Apfelrehe" : Nur ab und zu reagierte die Ricke auf das Auslösegeräusch der Kamera. Hier drehte es mir die Breitseite zu und versuchte aufmerksam die Quelle des Dauerklickens zu erspähen. Die Beinhaltung erinnert mich etwas an einen Vorstehhund der ein Wild gewittert hat. Kurz darauf entspannte sie sich wieder völlig und verputzte genüsslich Apfel auf Apfel. LG Uwe
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Die Rehe haben doch ganz schön Schwierigkeiten die auf den Boden gefallenen Äpfel zu verzehren. Immer wieder fällt der Apfel nach unten, Abknabbern geht wegen der fehlenden Hände ja auch nicht....! Aber es scheint so viel Wasser und Geschmack darin zu stecken, dass sie jeden auf dem Boden liegenden Apfel der Reihe nach aufgegessen haben. Es war unglaublich schön den Rehen dabei zusehen zu können, und zu erleben, wie unbeeindruckt sie vom Auslösegeräusch der Kamera blieben (trotz der 110 Aufnahme
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Bei der Hitzewelle der letzten Tage war es recht schwer das Rehwild vor die Linse zu bekommen, erst wenn die Sonne unterging und die Hitze etwas abnahm bestand eine kleine Chance... Durch die lange Trockenphase und den wohl mehr und mehr einsetzenden Durst wurden einige Rehe jedoch tagaktiver und suchten schon bei Tageslicht die Apfelbäume auf, um das dort heruntergefallene Obst zu geniessen. Dabei können sie auch gleich ihren Durst stillen, die Äpfel wurden regelrecht verschlungen. Interessante
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Eine Ricke hat ihre Jungen versteckt und kommt mir näher, um zu sehen, ob alles i.O. ist! Allen eine schöne Woche! LG Rüdiger
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Da fühlen Sie sich wohl,gute Deckung,Schatten,und so ein Rebenblatt schmeckt zart und fein. 2 Reihen weiter steht die Rehgeiß,die er nicht aus den Augen lässt,mal sehen was da noch abgeht.ist ja schließlich Blattzeit.
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Seinen Zenit hat der Bock schon überschritten und bei der Anstrengung der letzten Tage soll man sich schon mal was gutes gönnen.
Ein aktuelles Bild was eigentlich keine Worte benötigt.
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Auf Begleitung war dieser junge Rehbock ganz sicher aus aber die hätte er sich wohl seinem Aussehen etwas ähnlicher gewünscht. Er irrte durch die Gegend und versuchte eine Geiss zu erobern aber die erfahrenen Böcke stellten sich ihm in den Weg. So rannte er geradewegs auf mich zu und ich schoss einige Bilder. Als ich mir diese Aufnahme genau ansah, erblickte ich seine feuerrote Begleitung und freute mich über diesen Zufall !!
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Wir würden sagen Liebe liegt in der Luft. Aber es geht ja nur um die Erhaltung der Art. An diesem Morgen waren einige jüngere Böcke unterwegs. Man hatte das Gefühl das sie kreuz und quer durch das Naturschutzgebiet liefen. Aber alle verfolgen das gleiche Ziel nämlich die Szene im Bild. Diese zwei konnten wir eine Zeit lang beobachten. In dieser Zeit wurde die Geiss oder Ricke mindestens 3 Mal vom Bock beschlagen. Einmal sogar ein paar Meter von der Buschgruppe entfernt in unsere Richtung
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Auser Atem,mit vollem Energie Einsatz treibt er die Regeiß,sein Haupt immer in höhe des Feuchtblatts der Rehgeiß,die das Signal sendet ich bin bereit,
Rehbock im Luzernefeld
Einstangenbock
Der Plan war, sich ans Getreidefeld zu setzen und warten bis ein Reh kommt. Eigentlich sollte die Sonne auch mit bei sein. Doch als nach nicht ganz einer Stunde plötzlich zwei Ohren vor mir standen, war ich schon froh, dass ich wenigstens ein halbes Auge auf den Chip hatte. Habe das Bild minimal beschnitten.
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Diesen Rehbock konnte ich, zwischen all den hochgewachsenen Blättern und Gräsern, in den Großräschener Wiesen beobachten. Allen ein schönes Wochenende! LG Rüdiger
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Eine Ricke in einem Meer aus blühenden Johanniskraut, in den Wiesen von Großräschen. Allen einen schönen Sonntag! LG Rüdiger
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Er kam so nah, man hätte ihn fast streicheln können. Eines meiner Lieblingsbilder im Moment - trotz, bzw. wegen des bewegten Umfeldes und der Nähe.
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Sie denkt wohl noch immer ich hätte sie nicht gesehen.
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