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Auch ich war mit Ingrid, Richard und Mike bei den Bibern. Diese Tiere hautnah zu erleben, war für mich ein ganz besonderes Erlebnis. Mit Ingrid´s K-5 ist mir diese Aufnahme geglückt, die ich Euch gerne mal zeigen möchte. Viele Grüße Martina
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Hallo zusammen, das ist "mein" Biber. Jedenfalls einer davon. Wir sind allerdings noch per Sie. Heute tat er mir den Gefallen, mal nicht nur vorbei oder herumzuschwimmen, als ich am Bau auf ihn wartete. Er ging an Land und holte sich etwas Baumrinde und ließ mich direkt gegenüber am Ufer sitzen. Biber beobachte ich recht oft. Ich gehe gern morgens zwischen 5:00 und 6:00 zum Bau. Leider ist es dort recht finster und die meisten Biber haben dieselbe Farbe wie das nasse Ufer. (Abends, we
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...sind in diesem Frühjahr die frischen Weidenzweige. Im Bild das verwitwerte Männchen meiner Biberfamilie. Die neue Biberfamilie hat es noch nicht geschafft ihn aus seinem alten Revier zu drängen. Ich hoffe, dass euch das Bild gefällt, liebe Grüße, poldi
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Auch dieses Bild konnte ich gestern Abend machen. Viele Grüße Mike
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...im Biberrevier. Nach tagelangen Revierkämpfen ist sie als Siegerin hervorgegangen und hat auch gleich ihren Partner und ein Junges mitgebracht. Das Männchen und das Junge der Vorgängerin leben nach wie vor im gleichen Revier werden aber heftig von der Neuen attackiert . Interessanter Weise gibt es unter den beiden Männchen keine Streitereien. Einen kleinen Schönheitsfehler hat die Neue; ihr linkes Auge fehlt. Es dürfte sie aber nicht sehr behindern da sie sich hauptsächlich nach dem Geruchssi
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Dieser Bild entstand heute Abend. Wir waren bei den Bibern und ich muss sagen es war ein sehr interessanter Abend. Viele Grüße Mike
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Im Bild ist das männliche und im Hintergrund das Jungtier meiner Biberfamilie. Das weibliche Tier wurde von einer ins Revier eingedrungenen Rivalin vermutlich zu Tode gebissen. Sowohl das Junge als auch das Männchen haben Bisswunden. Ich hoffe das Bild gefällt euch, liebe Grüße, Poldi
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In den letzten Wochen hat sich bei meiner Biberfamilie grundlegendes verändert. Die Reviergrenzen haben sich verschoben und es scheint, dass mein mir so vertrauter Biber nicht mehr am Leben ist. Am 30.März habe ich ihn zum letzten Mal beobachtet wie er mit zahlreichen Bisswunden in meinen Garten gekommen ist; offensichtlich war er auf der Flucht aus der Uferzone wo ein dominanter weiblicher Biber das Revier in Anspruch nimmt. Das Männchen und das Junge sind noch in ihrem angestammten Lebensraum
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Obwohl Biber perfekt an das Leben im Wasser angepasst sind, können auch sie durch Hochwasser in Not geraten. So geschehen beim Elbe-Hochwasser der letzten Woche. Bei den hohen Pegelständen der Elbe und ihrer Nebenflüsse, wurden viele Biberburgen meterhoch überspült und damit unbewohnbar. Die Biber sitzen jetzt auf den Stämmen und Ästen der Bäume oder auf zusammen gespülten Reisighaufen. Direkte Gefahr droht ihnen unter freiem Himmel nicht,dennoch fühlen sie sich so auf dem "Präsentierteller
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dachte mir, ich werde hier nochmal einen Biber einstellen. Sitze heute morgen bei schönstem Sonnenschein im Büro und bearbeite das Archiv; nicht das ich keine Lust hätte draußen zu sein, aber was getan werden muss, muss eben getan werden. Und bei einem Blick ins Archiv findet man oft noch neue unentdeckte Schätze. Mir gefällt an diesem Bild persönlich besonders die Bewegung des Tieres, der grimmig entschlossene Blick und die sichtbare Kälte. Es war ein wunderschöner Wintertag im Jan 2010 bei –12
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Mal wieder ein Biberbild, aufgenommen im Sommer. Man mußte sehr früh aufstehen um noch im Dunkeln vor Ort zu sein. Wenn es dann langsam heller wurde konnte man die Biberfamilie (2 Elternteile und 3 Babys) beobachten. Im Auge von diesem erwachsenen Biber sieht man schon den roten Sonnenaufgang.
Der Elbebiber ist weiterhin streng geschützt. Die erfreuliche Bestandsentwicklung an der Elbe veranlasste Wissenschaft und Naturschutz, dem Elbebiber durch Gewässerrenaturierung wieder einstige Lebensräume neu zu erschließen.
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Gestern am späteren Abend hat die Bibermama das Junge erstmals mitgebracht.
...wollte der Biber scheinbar sagen. Aber da hilft kein Leugnen - die Spuren des Holzfällers sind eindeutig! Ich hoffe das Bild gefällt euch, liebe Grüße, Poldi
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Einer von den drei kleinen Bibern. Der Eingang zur Burg liegt immer noch frei. Dieses Wochenende soll es wieder mehr regnen, vielleicht ist sie dann wieder unter Wasser.
Von Leopold werden wir ja schon mit wunderbaren Fotos von Biber versorgt, dies ist auch nur dokumentarisch gedacht.
....labt sich ebenso gerne an den Weidenzweigen wie seine Frau. Ich hoffe, dass euch das Bild gefällt! Liebe Grüße aus Wien Poldi
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Gierig rafft meine Biberdame die Weidenzweige zusammen, beißt sie ab und verspeist sie dann genüßlich am Ufer
Serie mit 5 Bildern
Als besondere Leckerbissen sieht der Biber die frischen Triebe der Weide
2. Platz Tierbild des Monats Juni 2010
Bild des Tages [2010-06-27]
...nach den Weidenzweigen. Eine besondere Spezialität meines Bibers sind die frischen Triebe der Weide. Ich hoffe das Bild gefällt euch! Liebe Grüße, Poldi
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16. Platz Tierbild des Monats Juni 2010
Bild des Tages [2010-06-16]
Die frischen Triebe der Weide stehen bei den Bibern ganz weit oben am Speiseplan. Deshalb recken und strecken sie sich manchmal ganz ordentlich um auch die höchsten Wipfeln zu erreichen.
Obwohl ich täglich mein Biberpärchen und das Junge vom Vorjahr sehe ergibt sich sehr selten die Möglichkeit Zeichen einer Zuneigung zu beobachten. Mittlerweile wird auch der Nachwuchs vom Vorjahr von der Anfütterungsstelle vertrieben. Links im Bild ist das weibliche, rechts das männliche Tier zu sehen. Ich hoffe, dass euch das Bild gefällt, liebe Grüße, Poldi
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..oder alte Liebe rostet nicht. Biber leben in einer festen Beziehung in einem streng abgegrenzten Revier gemeinsam mit den Jungtieren. Im Mai kommt der Nachwuchs zur Welt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt werden die zweijährigen Jungtiere aus dem Revier der Eltern verjagt. In der Folge sind wilde Territorialkämpfe zwischen vertriebenen Jungtieren und den alt eingesessenen Biberpaaren die Folge. Leider sterben in dieser Zeit viele Jungtiere auf ihrer Wanderschaft nach einem geeigneten Lebensraum
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Vorgestern abend waren Richard und Ich Biber fotografieren. Sehr beeindruckend, diese Tiere! Viele Grüße Mike
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Bild der Woche [2010-04-26]
Die neue Bildrubrik "Mensch und Natur" hat mich auf diese Bildidee gebracht. Allerdings mußte ich länger auf das Vorbeifahren des städtischen Autobusses warten als auf den Biber - er war pünktlicher Ich hoffe, dass euch das Bild gefällt, liebe Grüße, Poldi
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Gestern Abend an der Wertach ließ sich dieser Kerl nicht aus der Ruhe bringen.
Bei permantem Frost und Sonne satt kann man sich derzeit gefahrlos in Brandenburgs "Everglades" begeben, Gebiete eben, die sonst fast nicht zugänglich sind. Den Biber sah ich von der Ferne in einen kleinen Bruch einwechseln, hatte zuvor anhand der Spuren seinen sehr ausgetretenen Wechsel gesehen. Dann hiess es nur noch anpirschen und abwarten, bis er mit Baumaterial (oder Futter?) zurückkommt. Es klappte schneller, als ich gedacht hatte und er liess sich bei seiner Arbeit kaum stören.
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….dachte sich der Biber und schüttelte sein dichtes Fell ordentlich aus. Es wird wohl eines der letzten Bilder in der heurigen „Bibersaison“ sein. Die Tage sind schon bedeutend kürzer geworden und sein Kommen verlagert sich zusehends in den Abend. Ich hoffe das Bild gefällt euch, liebe Grüße, Poldi
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Ab September verlassen auch die Jungtiere regelmäßig den Biberbau. Nun sind die Jungen ausschließlich auf feste Nahrung angewiesen. Das Zurückbilden der Milchdrüsen beim Muttertier konnte ich schon Ende August beobachten. Jetzt war es nur mehr eine Frage der Zeit bis ich den Nachwuchs endlich vor die Linse bekomme. Vor einigen Tagen war es endlich so weit. In der Abenddämmerung kam zuerst das Muttertier und holte sich eine Karotte ab. 15 Minuten später, es war mittlerweile schon fast finster, ka
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Lange habe ich ihn für einen Mythos gehalten, den angeblichen Biber in der Fränkischen Saale, heute morgen hat er sich mir entlich einmal gezeigt.
Allabendlich bekommen die Biber eine Karotte oder einen Apfel von mir als Fotohonorar. Fast immer schwimmen sie, nachdem sie die Köstlichkeiten verspeist haben, an einen anderen Platz um ihr dichtes Fell zu putzen. Einmal hat es sich die Biberdame dann doch anders überlegt und gleich nach dem Fressen mit der Körperpflege begonnen…. Leider war (wie fast immer) das Licht schon extrem schlecht ISO 1250; Blende 1:2,8 und längere Verschlusszeiten als 1/30 sek die Realität. Trotzdem gefällt mir die Po
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Liebevoll und zärtlich erfolgt die abendliche Begrüßung bei den Bibern. Während das weibliche Tier bereits am späten Nachmittag am Marchfeldkanal zu beobachten ist kommt ihr Partner erst am Abend aus der Burg.
Schon seit langem versuche ich den Biber bei uns am Fluss einmal an Land zu fotografieren. Nachdem ich erfolglos versucht habe ihn an einer fotografisch guten Stelle mit Äpfeln anzulocken kann ich nur "Zufallsaufnahmen" machen. So wie hier beim Dachsansitz.
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Dieser Biber umkreiste unser Faltboot, ohne uns aus dem Auge zu lassen. Besonders scheu sind sie ja nicht die Lechbiber.
Der Biber ist ein Charakter- und Symboltier der Elbtalauen, der letzten noch weitgehend intakten Flusslandschaft Mitteleuropas! Ich beobachte sie gern, aber die Mücken machen daraus dieses Jahr nicht immer ein Vergnügen.
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Ab und zu lohnt sich das warten auf einen Biber, so wie dieses mal. Zuerst witterte er mich, stoppte kurz, dann schwamm er eilig an mir vorbei. Wahrscheinlich zu seinem Bau. Es war 6:30 in der Früh an der Enns.
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Lautlos, im Wasser scheinbar schwebend tauchen die Biber in der Abenddämmerung am Marchfeldkanal auf. Ihr unspektakuläres, abendliches Erscheinen beeindruckt mich Tag für Tag.
Im Vorjahr gelang es mir das Vertrauen eines Bibers zu gewinnen. Ich konnte mich bis auf etwa einen haben Meter an ihn heranwagen um ihn Karotten oder Äpfel anzubieten. Damals ist auch die Aufnahme „Der Biber und ich“ entstanden. Im Herbst, als die Tage dann länger wurden, war das Licht zum Fotografieren nicht mehr ausreichend. Dennoch bekam er täglich ein Stück Apfel oder eine Karotte von mir, die er bis November auch gerne annahm. Danach fand ich die Futtergaben am Morgen so wie ich sie am Abe
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Endlich ist es mir gelungen brauchbare Fotos von einem Biber zu machen. Nach mehreren Anläufen und unzähligen Stunden des Wartens habe ich es geschafft. Man muss schon sehr zeitig aus den Federn denn kurz nach Sonnenaufgang ziehen sich die Biber wieder in ihren Bau zurück.
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An der Enns machen sich Biber an einem Baum mit 80 cm im Durchmesser zu schaffen. In der Literatur steht Biber fällen Bäume bis zu 50 cm. Zum Größenvergleich hat sich meine Frau dazugestellt. Ich habe zwar schon Biber gesehen aber für einem ordentliches Biberfoto hat es noch nicht gereicht. Die Biber stellen mich auf eine ordentliche Geduldsprobe. Aber irgendwann wird es hoffentlich klappen. Vieleicht kann mir ja auch wer Tips geben,ich wäre dankbar!
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Ich hatte Glück, da der Biber relativ früh aus seinem Versteck kam.
Bild des Tages [2008-09-01]
Vielleicht könnt ihr euch auf das eine oder andere Biberfoto von mir erinnern. Nun werden die Tage schon merklich kürzer und der Biber ist nun nur mehr in der Abenddämmerung am Ufer des Marchfeldkanales anzutreffen. Mit diesem Bild möchte ich die heurige "Bibersaison" beenden und mich so bei meinem treuen Model, dem Biber, bedanken. Zum Abschied bekam er heute eine Extrakarotte von mir!
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Meine gestrige Biberserie war leider total verpatzt. Ein Blatt ist vor die Linse gerutscht. Heute hat die letzte Kontrolle der Kamera der Biber übernommen
7. Platz Tierbild des Monats Juli 2008
Bild des Tages [2008-07-19]
Dieses Mal möchte ich Euch die Lebensraumaufnahme eines Bibers zeigen. Es entstand gestern am Ufer des Marchfeldkanales
Mangels Mobilität, ich hatte diese Woche eine Meniskusoperation, zeige ich Euch ein Bild vom Vormonat. Es ist ebenfalls am Marchfeldkanal entstanden. Ich wünsche Euch viel Freude beim Betrachten und hoffe, dass es Euch auch gefällt! http://www.fotopirsch.at
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abend's am marchfeldkanal in poldi's revier, als belohnung gab es einen apfel.
Der Biber hat den künstlich angelegten, sehr naturnahe gestalteten Marchfeldkanal als idealen Lebensraum entdeckt. Die Tiere finden hier genügend Nahrung und vermehren sich prächtig. Heute konnte ich die ersten beiden Jungtiere beobachten. Ich wünsche Euch viel Freude beim Betrachten und hoffe, dass es Euch auch gefällt! http://www.fotopirsch.at
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Den Biber füttere ich schon seit dem Herbst des vergangenen Jahres an meinen "Fotoplätzen" an. Erstmals gelang es mir ihn aus meinem Tarnversteck zu portraitieren. Die Distanz zu ihm betrug etwa acht Meter. (Kein Ausschnitt!)
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Jetzt, wo die Tage immer länger werden, zeigt sich der Biber auch bei Tageslicht.
Diese Aufnahme konnte ich heute an einem kleinen Bach, in der Nähe von meinem Wohnort machen. Ich habe in nur 3 Stunden, 5 Tiere gesehen. Leider war das Licht nicht besonders.
50 Einträge von 260. Seite 5 von 6.

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