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Letzter Blick auf das frühere Leben als Larve. Gemeine Binsenjungfer, gerade geschlüpft.
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Dieser Schmetterling ist bei mir im Flur geschlüpft. Ich hatte schon öfter Raupen bestellt, um den Kindern in der Schule die vollkommene Verwandlung bei Insekten zeigen zu können. Dieses mal wollte ich Zeitrafferaufnahmen erstellen. Das Ergebnis gibt es hier: https://www.youtube.com/watch?v=uPGaLdErOgk und https://www.youtube.com/watch?v=JUIc-uehNHw Jeder, der Kindern einen solchen Einblick auch einmal ermöglichen möchte - oder auch selbst bestaunen möchte - kann ich nur empfehlen, auch einmal R
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Hallo Zusammen! Dieser winzige Laubfrosch (ca. 1,5cm) hatte wohl gerade erst die Metamorphose abgeschlossen und beginnt nun das Tümpelufer zu erkunden...! Viele Grüße, Ralf!
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Zur Zeit findet man recht häufig Raupen dieses Nachtfalters. Die Entwicklung verläuft ziemlich schnell, aber dann liegt die Raupe als Präpuppe ca einen Monat auf dem Erdboden, dass man meinen könnte, sie sei abgestorben. Aber dann streift sie ihre letzte Haut ab und die Puppe wartet mit dem Schlupf mehrere Monate bis zum Spätherbst. Die Raupe frisst an verschiedene Laubbäumen und Sträuchern. Farblich variabel, hat sie am Hinterleibsende ein gutes Bestimmungsmerkmal, zwei Höcker, die sich deutlic
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... hatte letztes Jahr einen starken Einflug und war dadurch einer der häufigsten Tagfalter. Das Bild oben ist aber schon älter, damals war er nicht so oft zu sehen. An einem Waldweg fand ich trotzdem auf Alant mehrere Exemplare und konnte eine Reihe von Aufnahmen machen. Noch älter sind die Aufnahmen der Raupen, die ich direkt am Rand einer viel befahrenen Straße an Disteln fand. Die halbwüchsige Raupe vesteckt sich in einem Gespinst, dasss ich zur Aufnahme vorsichtig geöffnet hatte. Die erwach
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Dieser Nachtfalter gehört zur Familie der Zahnspinner (Notodontidae). Seine Raupen fressen das Laub verschiedener Weiden- und Pappelarten. Seine Eier legt er einzeln oder paarweise ab, hier auf der Oberseite eines Espenblatts... Die Jungraupe ist noch dunkel gefärbt, dieses Exemplar ist etwa eine Woche alt und steht kurz vor der ersten Häutung... Eine halbwüchsige Raupe kurz vor der letzten Häutung, diese fand ich an Purpurweide... Dieses Exemplar entdeckte ich an einer glattblättrigen Weide. Na
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Es gibt eine Reihe recht ähnlicher Rindenspanner. Bei dieser Art ist der gegabelte Zacken in der Mitte des Vorderflügels ein Bestimmungsmerkmal, mit dem man ihn mit etwas Erfahrung gut von anderen Rindenspannern unterscheiden kann. Hier noch zwei Exemplare, farblich variabel, der Zacken ist aber immer zu erkennen. Die Raupe kann man gut am "Stiernacken", einer Wulst hinter dem Kopf zuordnen... Hier noch ein rötliches Exemplar, das zeigt, wie farblich variabel die Raupe sein kann... Sie
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Ich finde Nachtfalter sehr interessant, auch wenn sie nicht immer so farbenprächtig aussehen wie unsere Tagfalter. Die Raupe dieses Spanners fand ich an einem Waldweg an einer jungen Weide... Ein typisches Merkmal ist die Kopfform, es sieht aus, als hätte sie zwei stumpfe Hörnchen... Dadurch kann man sie leicht erkennen. Es gibt zwar noch eine ähnliche Art, da sich die Raupenzeit der beiden Arten kaum überschneidet, ist sie jedoch kaum zu verwechseln. Es gibt vom Falter auch eine verdunkelte For
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Wie der Name schon vermuten läßt, ernährt sich die Raupe dieses kleinen Nachtfalters ausschließlich von Berberitze. Vor ein paar Jahren fand ich mehrere Raupen im Illerauwald an diesen Pflanzen. Hier eine ganz junge, nur wenige mm groß Die ausgewachsenen Raupen sind farblich sehr variabel. Hier drei unterschiedliche Exemplare... Auch die Form der Bänder auf den Vorderflügeln des fertigen Falters variiert etwas, wie man hier bei diesen zwei Exemplaren erkennen kann... Da sich die Raupe auch von a
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Am gleichen Waldweg, wo ich auch zahlreiche Raupen vom kleinen Eisvogel gefunden hatte, konnte ich auch eine dieser schönen Nachtfalterart an einer Heckenkirsche entdecken. Die Mimese dieser Art ist fast perfekt, so gut ahmt sie kleine Zweige nach. Hier eine junge... Im nächsten Frühjahr hat sie sich farblich verändert und an Länge deulich zugelegt... Eine weitere Raupe, diese fand ich an Salweide... Vielleicht erkennt sie der eine oder andere im ersten Moment erst gar nicht
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Anscheinend einer der wenigen Falter, der von der Klimaerwärmung profitieren könnte. Früher war er in meiner Gegend sehr selten, seit es mehrere heiße Sommer hintereinander gab, fand ich immer wieder Raupen und Falter auch auf den bewaldeten Hügeln auf 650 m. Vor dem Jahr 2000 gab es sie dort noch nicht. Nur vereinzelt in den tiefer liegenden Illerauen. Hier ein paar Bilder der Raupen, die ich an Zitterpappeln entdecken konnte. L3 Die zweite Raupe nach der Häutung zu L4 Wie auch beim kleinen Eis
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Eigentlich war ich damals auf der Suche nach den Raupen des Sichelflüglers... Der.helle.Sichelfl..gler Aber als ich aber dann diese Raupe auf einem Erlenblatt fand, entfuhr mir ein Freudenschrei... Auf den ersten Blick könnte sie man auch für die der häufigen "normalen" Pfeileule (Acronicta psi) halten... Die.Pfeileule Aber es war die seltene Erlen-Pfeileule (Acronicta cuspis). Das wichtigste Merkmal zur Unterscheidung, diese hat auf dem vierten Segment ein langes, braunes Haarbüschel.
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Auf deutsch Abendpfauenauge. Bei Störung schiebt es seine Vorderflügel nach oben, so dass die schönen Augenflecken zum Vorschein kommen. Sie dienen der Abwehr von Fressfeinden, die dadurch verschreckt werden sollen und den Falter dann in Ruhe lassen. Die Raupe ernährt sich von Weidenarten, besonders den schmalblättrigen. Pappeln und Apfelbäume werden seltener auch mal als Futterpflanze genutzt. Meine erste fand ich vor fast 40 Jahren im Urlaub in Italien. Sie saß auf einem vertrockneten völlig e
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Thomas hatte vor ein paar Tagen geschrieben, dass er Eier und Jungraupen am Wegrand vor dem Mäher rettet. Vor einigen Jahren nahm ich auch ein paar Eier mit, die an Knoblauchsrauken am Waldweg abgelegt wurden. Auch dort wird der Rand mehrmals im Jahr gemäht. Die nachfolgende Zucht wurde dann in allen Stufen dokumentiert, nur von den Eiern sind die Aufnahmen missglückt. Hier das Jungräupchen, ein paar Stunden alt... Nach ein paar Tagen, sie ist kurz vor der ersten Häutung. Die neue größere Kopfka
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Die Raupen dieses kleinen Spanners fressen wie die des kleinen Eisvogels ebenfalls die Blätter der roten Heckenkirsche. Am gleichen Waldweg, wo ich die des kleinen Eisvogels fand, konnte ich auch einige dieser Nachtfalterart entdecken. Sie sind so gut getarnt, dass ich sie beim ersten Mal nur durch Zufall bemerkte. Als ich damals einen kleinen Astknoten berührte, wunderte ich mich, dass er sich so weich anfühlte und zu meiner Überraschung bewegte sich dieser sogar plötzlich. Könnt ihr die Raupe
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Im Wald südlich meiner Heimatstadt wächst an den Wegrändern und in den lichten Laubwaldbereichen im Unterholz reichlich rote, aber auch schwarze Heckenkirsche (Lonicera xylosteum und nigra), die Nahrungspflanzen der Raupen vom kleinen Eisvogel. Vor allem an einem besonders günstig, also sehr schattig und luftfeucht stehenden Busch fand ich diese dort immer wieder. So schaute ich mir diesen zur Flugzeit genauer an und so konnte ich dann mehrere Eier entdecken. An einigen Blättern waren sogar zwei
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Einige meiner Funde sind nur aufgrund dieser Internetseite möglich gewesen... http://www.pyrgus.de/ Der Betreiber, Dr. Wolfgang Wagner, stammt aus meiner Gegend und hat viele der hier vorkommenden Arten ausführlich beschrieben. (einfach mal "Memmingen" in die Volltextsuche eingeben) Das Artportait bei diesem Schwärmer war ja schon fast eine Suchanleitung... http://www.pyrgus.de/Herse_convolvuli.html Auch wenn Herr Wagner schreibt, dass der Falter dort seltener geworden ist, machte ich
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ist ein Nachtfalter aus der Familie der Eulenspinner (Drepanidae). Die skurrile Raupe dieses Schmetterlings konnte ich vor einiger Zeit an Schwarzerle finden. Diese schützt sich durch ein paar lose Gespinstfäden... Die halberwachsene Raupe... Portrait von der Seite... Die erwachsene Raupe, kurz vor der Verpuppung... Dieser Falter kann doch glatt mit jedem Exoten mithalten, finde ich jedenfalls
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In meiner Gegend ist diese imposante Schmetterligsart nicht selten. In jedem Wald rund um meine Heimatstadt, egal im Osten, Süden, Norden oder Westen, überall konnte ich diese Art nachweisen. Sei es auch nur durch Fraßspuren der Raupe oder durch Eifunde. Weibchen sind viel seltener zu finden als die schillernden Männchen. Als ich vor einigen Jahren ein solches auf einem feuchten Waldweg entdeckte, war mir klar, die Dame würde sicher dort in der Umgebung ihre Eier auf die dort wachsenden Salweide
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Ich hatte die Metamorphose schon mal im Dezember gezeigt, aber anscheind ist diese im vorweihnachtlichen Trubel untergegangen. Nicht mal 50 Benutzer hatten dieses Bild angeklickt. Darum hier die Entwicklungsstadien noch einmal, aber mit einem anderen Startbild oben. Typisch auf einem Blatt an einem Waldweg sitzend, wie ich ihn in meiner Gegend meistens antreffe. Vor ein paar Jahren konnte ich ein Admiralsweibchen bei der Eiablage an einem Brennnesselblatt beobachten. Die Aufnahme des Eis ist ebe
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Schon im zeitigen Frühjahrkurz nach der Überwinterung paaren sich die Falter. Und kaum kommen die ersten Brennnesseltriebe aus dem Boden, legen die Weibchen ihre Eier in einem kleinen Häufchen auf der Unterseite eines Blatts an den jungen Pflänzchen ab. Die frisch geschlüpften jungen Räupchen kriechen zur Spitze der frischen Triebe und bauen dort ein Gemeinschaftsnest, in dem sie sich die meiste Zeit aufhalten, dort drin etwas geschützt vor Fressfeinden und Witterungseinflüssen. Die winzigen Räu
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Das Weibchen dieses schönen Schmetterlings legt seine 200 - 300 Eier in einem Häufchen auf der Unterseite eines Brennnesselblattes ab. Konnte ich zwar noch nicht beobachten, aber einmal fand ich die winzigen, wenige mm großen Jungräupchen. Dicht gedrägt sitzen sie dann zusammen und überziehen das Blatt mit ihren Gespinstfäden... Auch halb erwachsen leben sie noch gesellig zusammen... Erst nach der letzten Häutung sind die fast ausgewachsenen Raupen dann auch einzeln anzutreffen... Man findet grü
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Die Weibchen dieses imposanten, fast exotisch wirkenden Falters legen ihre Eier an Doldengewächsen ab. In der Natur konnte ich diese bzw. die Raupen an wilder Möhre, Kleiner Bibernelle, Pastinak und Gewöhnlicher Wiesensilge entdecken. In Gärten werden auch Dill, Fenchel, Petersilie oder die Garten-Möhre als Nahrungspflanze genutzt. Einmal konnte ich, als ich mit meinem Rad unterwegs war, die Eiablage direkt am Rand einer Landstraße beobachten. Das Weibchen suchte sich ausgerechnet die mickrigen
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Ähnlich wie kleiner Fuchs und Tagpfauenauge überwintert dieser Nachtfalter als Schmetterling. Am liebsten in einem Keller oder in feuchten Höhlen. Die Raupe frisst an Weiden und Pappelarten. Diese hier fand ich an einem Waldweg an Purpurweide. Ein anderes Exemplar, es zeigt wie variabel das Aussehen sein kann. Das wichtigste Erkennugsmerkmal ist der Kpf, der scheinbar in zwei Häften geteilt ist. Hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht
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Wilhelm hatte heute ein gestochen scharfes Bild dieses kleinen Schwärmers im Flug gezeigt. Wenn er ruht, wird er oft nicht erkannt. Selbst die Eiablage an der Futterpflanze, dem Labkraut, findet fast im Flugmodus statt. Während es sich mit den Beinen festhält und den Hinterleib krümmt, um das Ei an der Pflanze abzulegen, wird ununterbrochen mit den Flügeln geschlagen. Es ist fast vierzig Jahre her, da konnte ich das beobachten und nahm eines der Eier mit. Hier die sich daraus entwickelte halberw
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Schon öfters haben sich die Falter auf meiner Haut niedergelassen, um die salzigen und mineralhaltigen Ausscheidungen mit dem Rüssel aufzusaugen. Hier ist es ein Landkärtchen, dass sich an einem Waldweg auf meinem Handrücken niederließ, während ich eigentlich die Schillerfalter auf dem Boden fotografieren wollte. Schnell einhändig rübergeschwenkt und dabei ist diese Aufnahme entstanden. Hier noch ein paar Bilder zur Entwicklung... Die Jungraupen leben gesellig auf der Unterseite von Brennnesselb
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Wenn der Falter sich aus der Puppenhülle zwängt, ist das die eigentliche Geburt des Schmetterlings. Aus gegebenem Anlass (da hat doch ein berühmter Mensch das Licht der Welt erblickt ), möchte ich euch allen mit diesem Bild frohe Weihnachten wünschen.
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Was ich hier über den blauen Eichenzipfelfalter schrieb, trifft auch in vielen Teilen auf den Nierenfleck-Zipfelfalter zu. Blauer.Eichenzipfelfalter Nur zwei Falterbeobachtungen in über dreißig Jahren, aber die winterliche Eiersuche an einer Schlehenhecke war schon nach einer Minute erfolgreich. In Gärten werden auch Zwetschgen-, Pflaumen- und Mirabellenbäume belegt (allgemein Prunus Arten). Also eine Art, die eigentlich weit verbreitet ist, die man aber nur selten zu Gesicht bekommt. Die Eier w
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Wenn es nur nach den Falterbeobachtungen geht, könnte man annehmen, beim blauen Eichenzipfelfalter handelt es sich um einen äußerst seltenen Schmetterling. Seit man vor einigen Jahren angefangen hat, die Art über die winterliche Eiersuche nachzuweisen, stellte man fest, daß dieser kleine Falter praktisch überall vorkommt, wo Eichen vorhanden sind. Normalerweise fliegen sie aber hoch oben in den Bäumen und ernähren sich wahrscheinlich auch von Blattlaustau. An Heiligabend 2013 suchte ich tagsüber
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...auch Schnauzenspinner genannt. Wie oft bei den Nachtfaltern findet man eher die Raupen als den Schmetterling selbst. Über die Jahre hinweg konnte ich die Larven immer wieder mal an Weiden und Pappeln entdecken. Noch jung frisst sie das Blatt so auf, dass die Mittelrippe stehen bleibt. In den Ruhephasen sitzt sie auf dieser und ist durch ihre Zeichnung hervorragend getarnt. Hier eine erwachsene, kurz vor der Verpuppung. Von der Puppe hatte ich leider versäumt, ein Foto zu machen. Unterscheidet
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Auch hier kann ich euch die komplette Entwicklung zeigen. An einen Waldweg fiel mir damals ein C-Falter auf, der sich immer wieder nicht auf Blüten, sondern auf Brennnesselblätter setzte und dabei immer wieder den Hinterleib krümmte. Ein typisches Ablageverhalten. Ich merkte mir genau das letzte Blatt auf dem er (bzw sie) gesessen hatte und schaute es genauer durch mein Makro an. Und da war es, das Ei... Die winzige Jungraupe zeigte ein überraschendes Verhalten. Sie seilte sich bei Störung an ei
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Auch hier möchte ich einige Bilder zu den Entwicklungsstadien zeigen. Vor ein paar Jahren konnte ich an einem Waldweg ein Admiralsweibchen bei der Eiablage an einem Brennnesselblatt beobachten. Die Aufnahme des Eis ist ebenfalls mit dem 60 mm Tamron Objektiv gemacht, es ist ein starker Ausschnitt. Die Raupen fressen nur eine einzige Pflanzenart, die Brennnessel. Das geht soweit, dass sie alles andere verschmäht und eher verhungert. Sie fertigen aus einem oder mehreren Blättern ein Gespinst, in d
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Gestern hatte Erich die Raupe dieses Nachtfalters gezeigt. Eigentlich wollte ich ebenfalls diese Larve oben als Hauptbild einstellen, aber jetzt hab ich mich umentschieden, da sich die Fotos zu sehr gleichen. Die Raupe ist in der Schreckstellung, nimmt also eine für diese Art typische Abwehrhaltung ein. Sie frisst das Laub verschiedener Laubgehölze. Am häufigsten fand ich sie an Weiden (z.B. Salix caprea) Die Puppe in verschiedenen Perspektiven. Hier noch eine Aufnahme des Falters. Ich hoffe, ih
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Die Nachtfalter dieser Raupe fliegen schon zeitig im Frühjahr und besuchen gerne Weidenkätzchen zur Nahrungsaufnahme. Daher der deutsche Name. Es gibt noch mehrere Arten aus der Gattung der Kätzcheneulen (Orthosia), die eine ähnliche Lebensweise zeigen. Die Raupe fand ich am Rand einer Lichtung an einer Schlehe. Der Falter schlüpfte dann im nächsten Frühling.
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Schon im zeitigen Frühjahr beginnen die Weibchen des Zitronenfalters mit der Eiablage. Kaum dass sich die Blätter des Faulbaums (Rhamnus frangula) entfalten, legen sie ihre Eier in die Nähe der Knospen ab. Die Entwicklung verläuft ziemlich schnell. Die grünen Raupen, die meist auf der Mittelrippe ihrer Futterpflanze ruhen, sind gut getarnt und fallen kaum auf. Hier eine halberwachsene Larve. In der Vergrößerung bessr zu erkennen. Nach ca. vier Wochen ist sie ausgwachsen und kurz vor der Verpuppu
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Wie bei vielen Nachtfaltern ist die Raupe wesentlich farbenfroher gezeichnet als der Schmetterling selbst. Auch bei dieser Art findet man deshalb eher die Raupe als den unscheinbar gefärbten Falter.
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Bei der Kopula werden vom Männchen so viele Spermien in das Innere des weiblichen Individuums eingebracht, dass diese bis ans Lebensende des Weibchens ausreichen. Es werden nämlich nicht alle Eier sofort befruchtet, sondern das Weibchen hat ein Organ, in dem sie den Samen aufbewahren und am Leben erhalten kann. Die Eier wachsen nach und nach im Hinterleib heran. Erst bei der Eiablage werden einige Spermien freigesetzt, wenn das Ei zur Legeöffnung wandert. Die Pflanzen werden zur Ablage genau ins
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Serie mit 52 Bildern
Hier lohnt sich ein Anklicken der einzelnen Bilder. Im Text sind Bilder der Entwicklung zum Falter eingefügt. Im Idealfall vom Ei bis zum fertigen Schmetterling, zumindest aber Raupe, bzw. Raupe und Puppe.
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2. Platz Unterwasserbild des Monats Mai 2019
Bild der Woche [2019-04-15]
Kaulquappen der Erdkröte in verschieden Entwicklungsstadien. Bei zwei Exemplaren ist die Umwandlung weit fortgeschritten, sie atmen durch die Lunge und haben den Kopf schon über der Wasseroberfläche. Bei einem ist der Schwanz schon weit zurückgebildet - er wird bald an Land gehen und dort einen Großteil seines Lebens verbringen. Irgendwie faszinierend, was in der Natur alles passiert.
Acht bis 14 mal müssen sich Libellenlarven häuten, ehe sie aus dem Wasser klettern, um nach einer letzten Häutung zu einem edlen Flugakrobten zu werden. Der Häutungsvorgang kann sich je nach Art bis zu 3 Stunden hinziehen. Ich hatte das Glück, von Anfang an diese Metamorphose beobachten zu können, ein wirklich faszinierender Vorgang.
Hallo Zusammen! Die ersten "Larven" der Laubfrösche, erkunden ihr Lebensfeld, außerhalb des Wassers...! Viele Grüße, Ralf!
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zu Bild davor, es geht sehr schnell bis die Flügel ausgfaltet sind zum trocknen.
ich bin immer wieder beeindruckt an wie wenig die sich halten. Nur an der leeren Larve die an den Beinen im Blatt einghänkt ist mit den Hacken ähnlichen Spitzen.
eine fertig entwickelte Aurora Puppe ... hoffe die Schärfe genügt so.
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Schlupf einer Kleinlibelle, wahrscheinlich Lestes Sponsa (Gemeine Binsenjungfer).
Nachdem die letzten Wochen mehrheitlich kalt und nass waren, gab es ganz offensichtlich einen "Schlupf-Stau" bei den Libellen - und der entlud sich gestern früh an "meinem" Teich in einem Masse, wie ich es noch nie dort angetroffen habe. Am Rande des kleinen Teichleins von Wohnzimmergrösse zählte ich über 30 schlüpfende Libellen. Meist handelte es sich um die Blutrote Heidelibelle wie hier. Schwierig als Fotograf, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein ... Der Schlupfvor
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Ein Zeitraffervideo gibt es hier: https://youtu.be/HNJ7Qyi9G-E
Seit einiger Zeit halten sich im Gartenteich Libellenlarven an Rohr- und Igelkolben und Zungenhahnenfuss fest. Ob diese frisch hinaufgeklettert sind oder bereits leer waren, konnte ich nicht ausmachen. Vor einer Woche, es war noch früh am Morgen, war ich dann sehr erfreut, eine Libelle an der leeren Larve zu sehen. Sie schien sich gerade erst umgewandelt zu haben, war auch noch recht blass und hob sich kaum vom Hintergrund ab. Ich bin leider keine Spezialistin für Libellen - ich freue mich, solc
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dann wird diese Kaulquappe das Wasser verlassen. Noch ein Bild des Nachwuchses meiner Gartenteich-Laubfrösche. Das Maul wird schon deutlich breiter, die Körperfärbung verändert sich und die Haftscheiben an den Zehen sind ausgebildet. Das Fressen hat die Kaulquappe bereits eingestellt und in zwei, drei Tagen wird ein kleiner Laubfrosch die Büsche und Bäume im Garten erkunden.
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