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Serie mit 6 Bildern
Bergbuidl aus dem Wallis
... und 12 4000er sind hier zu sehen. Die 8 Aufnahmen (2-reihig) sind schon 2007, damals noch mit einer kleinen Taschenknipse, am Gornergrat entstanden. Wen Gipfel- und Gletscherbeschriftungen interessieren muss hier klicken
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... und Mächtig steht es da, das 4505 m hohe Weisshorn. Für mich noch vor dem Matterhorn der schönste Berg der Alpen. Aufgenommen am Bishorn. Hier sieht man den Nord-Grat. Das Bild ist allerdings auch schon einige Jahre alt und nur mit einem kleinen Taschenknipse entstanden. Aber die habe damals auch schon recht ordentliche Qualität gahabt, wie ich meine. Hier ein interessanter Link zum Weishorn --> Klick ...
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Vom Rif. Gnifetti im Val Sessia kommend an großen Seracs vorbei und hinüber gewechselt auf die Schweizer Seite des Wallis. Die extreme Kälte und die Sturmböen zehren an der Motivation die Skihochtour weiter zu führen. Der Wind spielt mit dem Schnee und die Finger sind schon lange nicht mehr zu spüren. Das eisige Bollwerk des Lysskamms zeigt sich in seiner ganzen Breite und Höhe. Das mit Seracs bestückte Eisschild lässt nur erahnen was es heisst dort am Fuße zu stehen und in die 800 Meter hohe &q
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dieser ist unten im Bild zu sehen. Die obere Gletscherzunge kommt von der Richtung "Kleines Matterhorn".
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Bild der Woche [2011-03-21]
Hallo Steinadler mit über 2 Meter Spannweite kreist vor einer Schneewächte und schraubt sich in der Termiksäule hoch in den blauen Himmel hinauf. Danke fürs Anschauen und einen Kommentar. Gruss Hansruedi
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Dreieckhorn im ersten Licht. Diese Aufnahme ist im Schweizer Wallis, in der Nähe des Aletschgletschers, entstanden.
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Das Bild konnte ich bei einem einwöchigen Aufenthalt im Schweizer Wallis machen. Wir waren mehrere Tage in der Gegend um den Aletschgletscher unterwegs als wir dieses sumpfige Gebiet mit dem Wollgras entdeckten.
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Wasserfall in einem Gletscher
an einen schönen Urlaub im Wallis und vielen netten Begegnungen mit Kai Rösler und Familie. Viele Grüße Oli
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Ich war mal wieder bei den Bartgeiern. Leider hatte ich hier zu viel Brennweite vor der 7D.
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Aufgenommen im Wallis in der Schweiz Ich hoffe es gefällt Kritik sehr willkommen
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welch ein gemeiner Name! Sie wird auch Zornige Raubwanze genannt und kann richtig zulangen. Mit ihrem Stachel sollte man/ frau nicht spaßen, da der Stich sehr schmerzhaft sein kann. Die Aufnahme entstand im sonnigen Wallis und kostete mich NERVEN und RÜCKEN. Aber Spaß hat es natürlich gemacht, Draufsicht und Frontale sind auf der Homepage zu sehen. Viele Grüße Oli
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Strukturen einer Gletscheroberfläche
Die Larven der Gemeinen Breitstirnblasenkopffliege entwickeln sich parasitisch an Hummeln, während die geschlechtsreifen Alttiere gern Blüten oder wie hier im Bild Lavendel besuchen. Die Aufnahme stammt aus der durch Gletscherschmelze größer gewordenen Schweiz (Wallis) Italien hat dem Landverlust zugestimmt! Viele Grüße Oli P.S. Schade, dass die Facetten bei der Auflösung nicht mehr sichtbar sind.
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Nur wenige Sekunden blieb die kleine Gepunktete Hornfliege sitzen, bevor sie sich über alle Berge (über die des Wallis) machte. Viele Grüße Oli
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Diese Bild ist ein Zusammenschnitt von 9 Hochformatbildern, welches ich auf dem Moränenweg im Riederwald aufgenommen habe. Kleine Anmerkung in andere Sache Es besteht die Möglichkeit mit dem Naturfotografen Verein Schweiz unter Führung der Pro Natura den Aletsch und den Riederwald zu besichtigen resp. zu fotografieren. Es ist ein Anlass der vom 28-30. August Stattfindet. weitere Infos unter http://www.naturfotografen.ch
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Während einer Bergtour von Verbier (Liftstation Le Ruinettes, 2200 m) über die Mont-Fort-Hütte zum Col Termin wanderten wir den Sentier des Chamois (Gämsenpfad) entlang. Allerdings sollen mehr Steinböcke den Weg säumen, Gämsen sieht man wohl seltener, berichten diverse Wanderführer. Steinböcke sahen wir leider nicht, dafür aber diesen Hermelin direkt unter der Mont-Fort-Hütte. Viele Grüße Oli P.S. Aufnahmen ohne Müll - also heile Welt - habe ich auch. Aber es ist wie es ist, leider, muss man man
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13 erlebnisreiche Urlaubstage im Wallis sind leider viel zu schnell vergangen. Vielfalt und Dichte an Schmetterlingen und Orchideen waren beeindruckend. Kai Rölser und Familie trafen wir auch, es war wieder sehr nett, besten Dank noch einmal. Viele Grüße Oli
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Als ich zu Hause die Bilder des Tages anschaute, war ich einigermassen überrascht, die kleine Krabbenspinne zu sehen. Beim Fotografieren war sie mir nicht aufgefallen, ich muss wohl blind gewesen sein. Umso mehr habe ich mich über das Gruppenbild gefreut! Es handelt sich um das Sechsfleck-Widderchen (Zygaena filipendulae), und - wahrscheinlich - um die Gehöckerte Krabbenspinne (Thomisus onustus). Auf spätnachmittäglicher Makrotour mit Oliver Richter auf einer Bergwiese im Kanton Wallis.
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Das Weisshorn im Wallis reizte mich von jeher mit seinen formschönen Linien und dem über 4500 Meter hohem Gipfelbereich. Hier bot sich s/w aufgrund der Kontraste an, ich hoffe es gefällt.
Von letztem Jahr im Wallis
Dieser nun annähernd adulte Bartgeier wurde vermutlich noch in Gefangenschaft geboren in einem Zoo. Heute fliegt er frei in den Alpen und hat zumindest die ersten ca 5 Jahre seines Lebens gut überstanden. Und in den nächsten Jahren irgendwann, vielleicht, wenn alles passt, dann brütet er in der Freiheit irgendwo in den Alpen. Das Zucht- und Wiedereinbürgerungsprogramm für den Bartgeier in den Alpen verläuft bisher erfolgreich: 150 in Gefangenschaft erbrütete Jungvögel wurden ab 1986 freigelassen
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Kein einfaches Unterfangen ist das Fotografieren des Mauerläufers, wenn man nicht gerade ein ausgesprochener Freund der Vertikalen ist. Besonders erschwerend war hier ein übler Wind, den es durch die enge Schlucht gedrückt hat, daher habe ich auf den Stativeinsatz verzichten müssen. Das schwerste aber ist es natürlich, einen Platz zu finden, wo man den Vogel ohne Kletterei auf Fotodistanz erreichen kann...
Vom Samstag: Schwarze Vögel auf weißem Schnee bei Gegenlicht, das ist übel. Hier habe ich mal mit dem integrierten Blitz eine dezente Aufhellung probiert.
Dann habe ich mal wieder die Ehre, eine neue Vogelart Vorzustellen. Es gibt doch auch bei den Mitteleuropäern (also Motive von vor der Haustüre) große Lücken. Die Alpenbraunelle (Prunella collaris) ist in der Krummholzzone der Alpen nicht selten. Zur Brutzeit aber schwer zu erwischen. Drum habe ich sie im März 2007 in den Alpen angefüttert.
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Auch nur ein Spatz... angefüttert
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Teil 2: Am Steilhang waren reichlich Schmetterlingshafte zu finden, die auf Erreichen der Betriebstemperatur warteten. Dann verbreiten sie Angst und Schrecken unter der Insektenwelt des Steppenheide-Hanges. Um das Motiv zu erreichen, mußte ich zum ganz großen Macro greifen
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Ein Versuch, einige eher ungewöhnliche Perspektiven mit den Schmetterlingshaften zu zeigen. Teil 1: Gerne hätte ich den Hintergrund unschärfer, Mit EBV bekomm ich das aber nicht so hin wie ich es gerne hätte. Ich löse das Problem nächstes Jahr fotografisch...
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wird das Matterhorn genannt, eindrücklich war es auf jeden Fall auf dem Höhbalmen-Höhenweg über Zermatt. "Komm, pack, und hinauf ..." Thomas
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