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Eigentlich wollte ich mal wieder einen Sonnenaufgang fotografieren. Leider war der Hochnebel zu hoch und die Bewölkung zu tief. Da ich wusste, das es dort auch Birkwild gibt, packte ich noch das Tele ein. Doch als er dann beim Abstieg so nah vor mir saß, war die Überraschung doch groß. Gehört habe ich ihn nicht. Vorsichtig ein, zwei Schritte zurück, schnell das Objektiv wechseln, ein paar Bilder waren drin, dann verzog er sich ins Unterholz.
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Da bin ich über ein altes Bild gestolpert, das ich schon mal irgendwo als Schneehuhn eingestellt hatte. Hat aber keiner gemerkt. Inzwischen kenne ich ja auch den Unterschied
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Unverhofft kommt oft. Nachdem es mit dem Ansitzen nicht recht geklappt hat, stieß ich diesmal ganz wo anders zufällig auf zwei Hähne bei der Balz. Der zweite war zwar näher, aber in einer Mulde, die ich schlecht einsehen konnte. Das Bild ist relativ stark geschnitten, ich hoffe, die Schärfe passt noch.
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hätte ich bald auch gemacht. Nachdem mich der Hahn, auf dem ich es abgesehen hatte, im Stich ließ, noch bevor die Sonne aufging, wanderte ich weiter und stieß bald auf diesen eleganten Tänzer. Da er auf freier Wiese war, kam ich nicht ganz so nah ran. Aber in einer Rinne konnte ich mich hinter ein Latschengestrüpp schleichen und kam noch zu einigen Bildern. Und während ich gebannt das Schauspiel verfolgte, hörte ich vom Gipfel herunter ein knarren...
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Heute hat es geklappt und ich konnte den schönen Birkhahn bei seinem Balztanz beobachten. Eine halbe Stunde immerhin, dann suchte er plötzlich das weite, als das Licht langsam besser wurde.
Heute konnte ich zumindest mal einen Balzplatz finden, da heisst es die kommenden Wochen mal, sehr früh aufzusteigen, um noch im dunkeln gut versteckt auf der Lauer zu liegen.
Birkhahnbalz in der Steiermark. Warten auf den Sonnenaufgang...
Nachdem der Birkhahn sicher über 1 Stunde lang nach einer Liebsten gerufen hatte (und ich mir in dieser Zeit fast die Füsse und noch etliches andere abgefroren hatte), gab er frustriert auf und flog von dannen. Zum Glück funktionierte mein Zeigefinger noch Schwierige Aufnahmebedingungen auch vom (wenigen) Licht her in der Morgendämmerung, mit dem dunkeln Vogel vor Schneefeldern. Auf nächtlicher bis frühmorgendlicher Fototour in den Berner Voralpen zusammen mit Thomas Marmet (Birkhahnbalz): Merci
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Da möchte ich mich auch wieder einmal melden: in der vergangenen Woche mit Oli bei den Birkhähnen, was ein wunderbares Erlebnis war. Die Kämpfe fanden leider in zu großer Entfernung statt. BGE
Noch ein Moment auf Ihre Erörterung... Crop 40% LG, Tatyana
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Im Moment balzen die Birkhähne wieder. Ich finde es einer der tollsten Erlebnisse die man in der Natur haben kann. Wenn man dies dann noch in heimischen Filden erleben darf, umso schöner...
Serie mit 2 Bildern
Aufnahme aus März 2010: Stolz präsentiert der Birkhahn seinen aufgeschlagenen Stoß mit den charakteristischen sichelförmigen dunklen Federn, die im Kontrast zu den weißen Unterschwanzdecken stehen. Die Gesamtheit der Schwanzfedern wird in der Jägersprache "Spiel" genannt, weshalb die Birkhähne vor allem in den Alpenländern oft auch als Spielhähne bezeichnet werden. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Der Birkhahn betritt die Arena, den Stoß weit gespreizt, den Kopf gesenkt, kullernd und fauchend - zum Kampf mit den Rivalen bereit... Die Kiefern wirken wie ein Tor und geben seinem Auftritt den besonderen Rahmen... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Frühmorgens noch im dunkel beginnt die Balz der Birkhähne. Hier so gegen 7 Uhr in April aufgenommen. Canon MK2 + 2,8/300L IS + 1,4 TC Blende 5,6 1/320sec ISO 200
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