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Selbst bei 30°C im Schatten hat es lange gedauert, bis sie sich endlich an der Wasserstelle zeigte. Doch dann wurde unsere Geduld belohnt und wir konnten dieses Sperberweibchen beim Baden beobachten. Da das Weibchen noch größer ist als das Männchen, war es Glückssache, den badenden Jäger bei 500 mm ganz auf's Bild zu bekommen.
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Viele Ansitze im Wald waren nötig um dieses Bild zu machen. Das Bild entstand im letzten Sommer in Ungarn an einer Wasserstelle im Wald die schon seit 10 Jahren den Vögeln als Trink- und Badestation dient. An heißen Tagen erfreut sich dieser Platz großer Beliebtheit und wenn man Glück hat, kann man auch einen Greifvogel fotografieren. Ich wollte ein knackiges Foto beim Baden und arbeitete mit mehreren entfesselten Blitzen. Den Sperber hat es nicht gestört. Ein ähnliches Bild habe ich bisher noch
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Dieses Bild wurde an einer Winterfütterung für Singvögel aufgenommen, das Geschehen vor Ort wurde vom Sperber jeweils ziemlich lange und genau beobachtet LG und schöne Ostern Urs
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Auf Grund des ausgefallenen Winters war meine Winterhütte diesmal stark verwaist. Doch unverhofft gab es gestern plötzlich Schnee und auch unverhofft ließ sich die Sperberdame dieses Jahr zum ersten Mal blicken.
..erst dachte ich es wäre ein Habicht, aber die langen Beine haben sie verraten.
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Gut versteckt hinterm alten Wagenrad, in der Nähe vom Futterplatz. Das ist schon eine listge Dame. PS. Hier noch ein interessanter Link für alle Vogelfreunde: https://www.vivara.de/webcams? [verkürzt] ail&utm_campaign=DE26Feb16
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Ich saß auf meiner Terrasse...meine Kamera natürlich dabei, wie immer... Ich füttere die Vögel ganzjährig, ist immer ein ziemliches Treiben an den Futterstellen...Plötzlich ein Warnruf und alle Vögel verschwanden in meinem Rambler an der Terrasse.... Dann sah ich ihn...den Sperber, der eigentlich auf Beute aus war, aber wohl noch zu unerfahren? Er setzte sich vielleicht 5m von mir auf einen Futterspenderhalter....Ich traute mich erst gar nicht, mich zu bewegen...Doch dann versuchte ich es vorsic
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Über die Entstehung habe ich in einem andern Foto der Serie schon geschrieben und will nicht immer wieder das gleiche schreiben. Aber ein 2. und letztes Foto wollte ich mir nicht verkneifen!
Der Sperber hat die Brombeerhecke wieder bezogen, deren Ranken leicht mit Raureif eigezuckert sind. Fehlt nur noch die angekündigte weiße Pracht von oben, dann wäre ich mit dem Winter wieder versöhnt.
..ich mag nur Fleisch. Da wartet man nun Stundenlang auf den Sperber und beim Futterplatz einrichten sitz er im bestem Licht, ...na ihr seht ja selbst.
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einen Singvogel nach dem anderen an der Fütterung "klaut",möchte ich ein schon älteres Bild eines Sperbers zeigen. Gruss Otto
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Dieser junge Sperber kam von hinten über mein gut getarntes Tarnzelt geschossen und landete direkt vor mir, gerade so vor der Einstellgrenze meiner Kamera. Leider zeigte er mir sein Hinterteil, als er trank. Insgesamt hielt er sich 15 Minuten (ich schaute nochmal nach) dort auf. Da ich auf Kleinvögel eingestellt war und damit zu nah an meiner Wasserlache saß, passte er nicht ins Bild, auch noch nicht, als ich den Konverter entfernte. Er badete, nahm immer wieder einen Schluck- es war an diesem A
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Die Welt hat sicher kein weiteres Sperberfoto gebraucht, doch wenn man nun doch die Gelegenteit hat einen zu fotografieren, der dazu eine atypische Beute schlägt, dann kann man (ich) nicht anders, als das Foto auch zu präsentieren. Dieser Sperber hat den Kiebitz auf einem Wintergetreidefeld geschlagen. Aufmerksam wurde ich durch 2 Nebelkrähen. Da war der Kampf noch im Gange. Stück für Stück näherte ich mich am Boden. Eine Symbiose zwischen Fotograf und Sperber tat sich auf, denn die Krähen sucht
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Hallo, noch ein Sperber, am Nachmittag kam er ziemlich oft an der Singvogelansitz und beobachtete die Kleinen ganz genau... diese liessen es sich aber nicht nehmen, trotz Anwesenheit des Räubers immer wieder Körner zu holen LG Urs
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Hallo, nach intensiven Arbeitswochen melde ich mich auch mal zurück... die letzte Woche gab es dann endlich mal ein wenig Ferien. Dieser Sperber kam sehr regelmässig an die Singvogelfütterung und bediente sich mit anständigem Erfolg an den zahlreichen Meisen, manchmal hatte ich den Eindruck, dass es sich um Selbstmord-Meisen handelt LG Urs
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Serie mit 279 Bildern
Ein kleiner Querschnitt meiner Lieblingsmotive
So schön konnte ich noch keinen Sperber auf den Chip bekommen. Aufgenommen aus einem Tarnversteck eines berühmten Fotografen in Ungarn.
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Sie fliegen unberechenbar und ich war fast ständig zu langsam, oder der Fokus hat ihn hinter Grünzeug verloren. Aber manchmal hat es auch geklappt. Keine Ahnung wie viele Sperber auf Helgoland waren, aber man konnte sie ständig bewundern. Eine gute Woche wünscht Thomas
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In Ruhestellung mit unschuldigem Blick genießt der Sperber das morgendliche Herbstlicht. Doch die Spatzenschar in der dichten Dornenhecke traut dem Frieden nicht
Eigentlich wollte ich am Kompostierplatz mal nach den Rotmilanen sehen, die waren heute nicht kooperativ. Also die Zeit mit neugierigen Kolkraben verbracht, macht auch Freude. Die Sperberdame kam geradlinig, im ruhigen Kontrollflug auf mich zu. Bloß gut, dass ich nicht gerade Fotos am Display begutachtet habe. Ein schönes Wochenende wünscht Thomas
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hatte der Sperber mich oder die Linse. Von heute morgen, ca. 3m entfernt von meinem Tarnzelt. Ich hatte wieder keine Chance, besser gesagt mich nicht getraut, die Cam ins Hochformat zu drehen, also auch hier wieder vom QF ins HF das Bild. Ich hoffe es gefällt trotz des nicht ganz kompletten Vogels doch noch etwas. Gruss Eric
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hatte der Sperber wohl meine Linse, welche aus dem Ternzelt schaute. Daher traute ich mich auch nicht, das Objektiv ins Hochformat zu drehen. Ergo ist dies ein HF aus QF. Zudem Gut, dass ich nicht ganz in sein Beuteschema "passe" Ich hoffe, es gefällt etwas. Gruss Eric
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An diesem Tag waren sehr viele Rotdrosseln und Wachholderdrosseln in den Feldern unterwegs, um dort nach Nahrung zu suchen. Etwas entfernt sah ich, dass dort anscheinend ein Vogel auf einem komischen, undefinierbarem Haufen saß. Als ich näher kam sah ich, dass es sich um ein Sperber Weibchen handelte, das bewegungslos das Geschehen beobachtete. Sie hat vermutlich nur auf die richtige Chance gewartet. Irgendwann wurde sie von einigen Krähen entdeckt und die Ruhe war vorbei. Daraufhin suchte sie s
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Frühlingsstürme mit Schnee und Graupelschauer fegten vor Ostern über das Land, der Sperber konnte sich kaum auf seinen Ansitz halten, Entsetzen könnte man in seinem Auge fast vermuten. Ich wünsche euch allen etwas angenehmere Osterfeiertage ! Viele Grüße Heinz
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Heute bei herrlichem Sonnenschein überflog mich u.a. der Sperber mit Beute. Die Aufnahme ist leider nicht ausreichend scharf um dass man erkennen kann, was er sich da gegriffen hat. Könnte fast ein Frosch sein, wovon es momentan hier nur so wimmelt. Ich wünsche Euch frohe Ostern und viiiiel Sonnenschein.
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Ab und zu setzt sich dieser junge Sperber auf unser Hoftor und hält nach Beute ausschau.
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ruht sich der Sperber auf unserer Zierkirsche aus. Noch eine Aufnahme aus dem Shooting mit dem Sperber. Schönen Sonntag Euch Allen. Grüße, Helga
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Hallo, auf einmal sass dieser männliche Sperber heute vor meinem Tarnzelt, leider in einer solchen Position, dass ich keine Chancce auf ein ganzes Bild von Ihm hatte. Manchmal kann aber zumindest ein SilentMode schon gut sein. Gruss Eric
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Ein seltener Gast am Winteransitz. Für mich ist der Sperber ein besonderer Vogel und ich habe mich besonders gefreut, dass er für 2 Minuten direkt vor mir Platz nahm. Das Bild entstand im Januar aus dem Tarnversteck. (WDP)
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heute konnte ich den Sperber mal ohne Fensterscheibe fotografieren. War aber nicht wirklich leicht, die optimale Kameraeinstellung zu finden. Da er doch noch recht weit entfernt war, wollte ich die ISO nicht weiter hoch drehen. Wäre aber vielleicht doch besser gewesen um dann die Verschlußzeit zu verkürzen. Tja, so ist es halt.....vielleicht gibt er mir dieses Jahr noch weitere Chancen um zu üben Für Verbesserungsvorschläge bin ich offen und dankbar. Grüße, Helga
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Dieser Sperber hatte seinen Startplatz für die Jagd gut getarnt ins Schilf verlegt. Ich bin immer wieder begeistert welch unterschiedliche Strategien der schneidige Greif entwickelt. Nur durch eine leichte Kopfdrehung des Vogels mit dem blitzenden Auge habe ich aus dem schmalen Guckloch meines Winteransitzes den Sperber im dichten Schilf überhaupt entdeckt.
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ein Wintergewitter zog zur Blauen Stunde über das Sperberrevier
heute war dieser schöne Kerl auf dem Baum vor meinem Fenster und lächelte wohl auf seine Art. Etwas tiefer habe ich Meisenknödel aufgehängt und der Sperber fand das auch sehr interessant. Ich konnte beobachten wie wahnsinnig schnell dieser Greifer sich bewegt. Mindestens genauso flink wie die kleinen Meisen. Er hatte 3 x in der halben Stunde, die er hier war, zum Angriff angesetzt, und beim 3ten Versuch auch was gefangen. Flog aber leider mit seiner Beute weg. Die Lichtverhältnisse waren leider
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saß der Sperber auf der Thujahecke und wartete auf Beute. LG André
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.saß heute der Sperber vor meiner Linse, da konnte ich nur noch ein Porträt machen. :o)
... bekommt man den Sperber selten vor die Kamera. Dieses Bild konnte ich letzten Sommer an einer Wasserstelle im Wald aufnehmen. Als er direkt vor mir gelandet ist, wagte ich kaum zu atmen. Er sicherte den Platz einige Minuten und fing dann an ausgiebig zu baden. Dann habe ich ein paar Fotos im Silent-Modus gemacht. Das hier eine perfekte Tarnung notwendig ist, braucht eigentlich nicht extra erwähnt zu werden.
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Eigentlich sind Sperber Überraschungsjäger, jede Deckung ausnutzend. Mitunter kann man sie aber auch am Himmel beobachten wie sie Höhe gewinnen um potenzielle Beute zu überfliegen und dann herab zu stoßen. Beste Grüße Thomas
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...., tja, da hab ich nicht schlecht gestaunt. Früh morgens, bewölkt, grau in grau aber egal, trotzdem raus. Gerade habe ich mein Equipment aufgebaut und schaue das erste mal durch den Sucher und da sitzt er, der Sperber. Natürlich konnte ich kein TK mehr wechseln o.ä. und so blieb nur noch: "abdrücken" . Einzig an der ISO konnte ich noch schnell etwas drehen, wusste in den Sekunden nichteinmal wohin . Naja, bei 1/50sec. ist es doch noch recht ansehnlich geworden, hoffe ihr seht das äh
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noch eine fette Beute im Schnabel. Das wäre natürlich noch schöner den Sperber mit seiner Beute im Schnabel abzulichten. Aber man kann nicht alles haben. Ich war ja schon froh, ihn in dem kurzen Augenblick abzulichten, als er den Schnabel gerade öffnete. LG André
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7. Platz Vogelbild des Monats Januar 2015
Bild der Woche [2015-01-05]
4 Tage Schneefall im Illertal, an solchen Tagen kann ich den schneidigen Sperber bei seinen Jagdzügen am besten beobachten und hin und wieder auch fotografieren. Ob bei den Bergfinkenschwärmen im Buchenwald, oder an den Futterhäuschen der Vogelfreunde, der Tisch ist für ihn jetzt reich gedeckt.
Hallo Zusammen ! Dieser schräg nach oben gerichtete, intensive Blick des Sperberes zum Himmel fand ich extrem spannend. Daher wollte ich Euch dieses Foto doch auch noch einmal zeigen. Damit ist auch meine erste (Sperber) Serie angelegt und ich lasse euch dann auch erst einaml in Ruhe mit Sperberfotos, obwohl ich davon noch einige Fotos mehr gemacht habe. Aber die zeige ich euch dann so nach und nach im nächsten Jahr und wünsche Euch jetzt eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit. Liebe Grüße An
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Hallo Zusammen ! Gleicher Sperber und gleiche Thujahecke wie auf dem letzten Bild von mir Nur anderer Blickwinkel des Sperbers und ein größerer ABM. Ich hoffe es gefällt ein wenig !? LG André
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...noch ein komischer Vogel, mit Gruß an Andre´
Hallo Zusammen ! Dieser Sperber setzte sich bei mir auf der Terasse, kaum 3 Meter von mir entfernt mitten auf der Thujahecke und wartete sehlenruhig auf Beute. Ich dachte nur, wie kann man sich als Raubvogel mitten am Tag nur so offensichtlich auf eine Hecke setzen, wo jedes Beutetier ihn sehen kann ?. Er saß dort ca eine halbe Stunde lang und ließ sich überhaupt nicht von meinem geknipse mit dem Fotoaperat stören. Ich wollte ihm noch ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee bringen, damit der arm
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Unterhalb der Dolde des Riesenbärenklau ist der Sperber vom Himmel aus gesehen gut getarnt, kann aber den Luftraum glänzend beobachten. Schon mehrmals konnte ich seine Blitzangriffe auf vorbeifliegende Kleinvögel von dort aus beobachten.
vor einigen Wochen konnte ich eine erfolgreiche Jagd eines Sperberweibchens auf einen Star miterleben. Zudem tolerierte er mein Auto und ließ sich ausgiebig fotografieren. Allerdings war der Tag schon fortgeschritten und die Sonne war schon fast verschwunden. Der Vogel befand sich dann auch noch im Schatten. Deshalb 3200 ASA! Die 7D MarkII erlaubt meiner Meinung nach etwa um eine Blende erhöhte ASA-Werte gegenüber dem Vorgänger. Es war ein aufregender Abschluss eines schönen Spätherbsttages. VLG
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Hallo, hier ein weiteres Bild vom Sperber, vermutlich hat er mich genau in diesem Moment entdeckt, kurz danach flog er nämlich weg. Quasi Fortsetzung von dem Bild: Urpl..tzlich.war.er.da Ich weiss, der Fokus liegt auf dem Schnabel, trotzdem oder auch gerade deswegen fand ich es zeigenswert. Es waren sowieso nur knapp 5 Sekunden die ich Zeit hatte und da der Vogel nicht granz auf dem Bild ist, habe ich halt auch hier wieder mutig geschnitten. Ansonsten ist das Bild weitgehend unbearbeitet. Viell
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Hallo, und das sozusagen Wildlife im Garten.... ) Da sitze ich heute morgen und wollte ein wenig Konverter testen mit den heimischen Kleinvögeln. Auf einmal fliegt alles weg und ein Schatten jagt vorbei. Dann schaue ich auf meinem "Kleinvogelast", da sass ein etwas grösserer Zeitgenosse und das ganze noch bei schönstem Sonnenschein. Blöd nur, dass ich zuviel Brennweite drauf hatte und das trotz nur 420mm.. Leider ist dieser schöne Sperber daher nicht ganz drauf. So habe ich mir halt
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Aus einem Tarnversteck im Wald, war es mir möglich nach längerem Ansitz diesen Sperber an einer Wasserstelle zu fotografieren ...
… fast in einer Schärfeebene. Das sechste wollte sich einfach nicht zeigen und blieb verdeckt. Mit diesem Bild vom Sperberhorst möchte ich‘ s belassen. BGE
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