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Auch das passiert, und gar nicht so selten. Ganz so war das Wetter übrigens nicht, der größte Teil des Himmels war wolkig, und 10 Minuten später war auch der Himmel an der Stelle überwiegend grau, aber auch das blieb nicht lange so.
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Es war der bis dahin windigste Tag, und die Jungs und Mädels Tölpel flogen ganz anders als zuvor. Das zu beobachten macht immer Spaß.
Man kann auch mit einer Kompakten Flugaufnahmen machen Normalerweise vermeide ich da "lange" Belichtungszeiten, aber da die TG-6 mir sowieso nicht erlaubt, die Belichtungszeiten vorauszuwählen, habe ich sie mal machen lassen (die Belichtungskorrektur musste natürlich sein, ich kann nur davon abraten, sich bei Sonnenschein und ausgewachsenen Basstölpeln auf die Belichtungsautomatik zu verlassen).
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Noch ein Urlaubsandenken. Ich kann wohl von diesen Vögeln nicht genug sehen.
Dieses mehrjährige Jungvogel war auf einem Vorsprung in der Nähe der Kolonie gelandet, und ruhte sich dort aus, bis ein adulter Vogel landete, und den Jungvogel vertrieb.
Landeanflug bei Sonnenschein, etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang.
Am Abend hatte der Wind wieder nachgelassen, und kam auch nicht mehr aus SÜdwesten, sondern aus Südosten. Dadurch waren die Landeanflüge nicht mehr ganz so spannend, und ich hatte endlich Gelegenheit (hust) für andere Bilder
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An dem Tag war der Wind schon etwas stärker (20 bis 30 km/h, immerhin), und schon flogen die Vögel ganz anders. Ein Tölpel, der in der Kolonie so zwei Meter von seinem Partner entfernt landet, hat übrigens ein echtes Problem, denn dann kann, und wird, er von allen Seiten attackiert werden. Da wird dann auch nicht groß diskutiert oder gestritten, da wird die Flucht ergriffen, was teilweise überhaupt nicht majestätisch wirkt. Allerdings würde ich auch nur ungerne von fünf dieser Schnäbel bearbeite
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An einem fast windstillem Tag (für Helgoland-Verhältnisse) bei bedecktem Himmel aufgenommen.
Helgoland Juni 2020 Die Basstölpel sind so sehr an den Menschen gewöhnt, dass man auch schon mal das Macroobjektiv verwenden kann. Na bei diesen Augen. Gruß, Bernd
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Basstölpel auf Helgoland Helgoland Juni 2020 Gruß, Bernd
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Hallo liebes Forum, da ich zur Zeit fotografisch etwas anders unterwegs bin, gibt`s etwas aus der Konserve vom letzten Mai. Basstölpel sind für mich mit die schönsten und auch interessantesten Vögel. An diesem Morgen, kurz nachdem die Sonne über dem Horizont war und die Vögel erreicht hat, ergaben sich in diesem warmen und weichen Licht schöne und klare Portraitmöglichkeiten. Mal sehen, wie es gefällt... Glück Auf, Guido
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sind bei den Basstölpeln an der Tagesordnung. Auch dieses Mal konnte ich auf Helgoland nicht an ihnen vorbeigehen und hab mich mal mit langer Brennweite ausprobiert. Viele Grüße, Kai
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In den Pfingstferien (erstmalig in NRW) waren wir auf Helgoland und hatten traumhaftes Urlaubswetter über die komplette Zeit. Die knallige Sonne ist natürlich fotografisch schwer zu beherrschen und so hätte ich mich morgens bei den Basstölpeln gerne über eine leichte Bewölkung gefreut... Trotzdem sind einige schöne Aufnahmen entstanden. @NRW Schulministerium: Bitte Herbstferien wieder eine Woche, dafür immer eine Woche Pfingsten!!! Glück Auf, Guido
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Aufgenommen am Ostermontag am Lummenfelsen
egal was kommt.
Der April- der macht was er will! Das Wetter auf Helgoland zeigte sich wieder von all seinen Seiten. Und nicht immer war der Himmel und die See blau!
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Dieser Basstölpel wollte sich im Zoo am Meer in Bremerhaven etwas als Kartenabknipser nebenbei verdienen... Natürlich "Captive". Glück Auf, Guido
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Im vergangenen Sommer hatte ich eine knappe Woche den Basstölpeln auf Helgoland gewidmet und vor allem Flugaufnahmen gemacht. Mir ist klar, dass diese Spezies eine der meist fotografierten Deutschlands ist und trotzdem will ich hier wenigstens ein Bild zeigen, welches ein wenig meine Herangehensweise dokumentiert. Ich habe weit mehr als die Hälfte der Bilder mit WW-, Normalbrennweite bzw. kurzem Tele gemacht und dazu weitestgehend die frühen Morgenstunden oder den Abend genutzt. Viele Grüsse Wah
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Im morgendlich weichen Auflicht hat sich dieser Basstölpel geradezu für ein Seitenportrait angeboten. Möchte das gerne mal zur Disskussion stellen, da es ja doch vom Licht her eher unspektakulär ist, mir persönlich aber die Kontraste (auch wenn es ohne irgendwelche Schatten ist) sehr gut gefallen. Glück Auf, Guido
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Der blaue Augenring bei den Basstölpeln fasziniert mich sehr. Auf diesem Foto kommt er schön zur Geltung und trägt zur Intensivierung bei. Glück Auf, Guido
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Hier noch ein Mitbringsel von Helgoland und ein Versuch den jungen Basstölpel ins rechte Licht zu rücken. Bin auf Eure Meinungen gespannt! Viele Grüße und einen guten Wochenstart! Kai
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Letzte Woche war ich wieder auf Helgoland und hatte unter anderem auf Fotos von jungen Basstölpeln gehofft... und tatsächlich saß noch ein Jungvogel im vollständigen Dunenkleid auf einem Nest direkt auf der Felskante. Ihn so frei ablichten zu können - ohne dass einer seiner Artgenossen Schwanz, Schnabel oder andere Körperteile im Bild platzierte - erforderte eine Engelsgeduld Im Winter wurden die Nester von den Fischernetzresten befreit, die Altvögel haben jedoch wieder eine ganze Menge von dem
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So sieht man die Basstölpel häufig, nachdem einer der Partner(?) von seinem Flug zurück gekehrt ist. Glück Auf, Guido
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Landung des Basstölpels an seinem Brutplatz. Helgoland Mai 2016.
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Basstölpel im Landeanflug, nachdem er erfolgreich mit Nistmaterial zum Felsen zurückkehrt. Glück Auf Guido
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Es ist schon interessant, wie die Basstölpel miteinander kommunizieren. Während sich die Paare lieb begrüßen, kann man mit dem Nachbarn schon mal ein Zwiegespräch führen Glück Auf, Guido
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Nachdem mein letztes Mitzieher-Foto von den Basstölpeln nicht ganz so gut angekommen ist, wage ich es trotzdem nochmals mit einem solchen Foto. Die Flügelstellung ist anders und auch die Platzierung des Vogels ist eine andere. Das Foto entstand an einem ganz klaren Morgen mit ausgesprochen blauem Himmel, der sich in der Nordsee spiegelte. Farblich habe ich nichts gemacht, lediglich die TW angepasst. Mal sehen, wie der Vergleich ankommt... Glück Auf, Guido
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In diesem Jahr war ich zum ersten mal bewusst auf Helgoland (wenn man mal von einer eine Butterfahrt mit 11 absieht) und ich war total begeistert. Mehr Meer geht in Deutschland nicht und neben der Natur ist auch die geschichtliche Seite nicht ganz uninteressant. Highlight für mich waren natürlich die Vogelfelsen und hier ganz besonders die Basstölpel. Neben einigen gelungenen klassischen Flugaufnahmen möchte ich eine kleine "Helgolandserie" mit einem Mitzieher beginnen und bin gespannt
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Da wir in letzter Zeit ja fast keine Basstölpel-Bilder gesehen haben, zeige ich noch eins ...aufgenommen zur fotografischen Unzeit gegen 12:00 Uhr. Den Kopf hätte ich gerne etwas höher plaziert. Das war aber leider nicht möglich ohne andere Tölpel unschön anzuschneiden... es sind einfach zu viele Viele Grüße, Kai
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... 3x dürft Ihr raten, wo ich die letzte Woche verbracht habe!
letztes Jahr auf Helgoland war es so stürmisch, dass man sich auf dem Oberland kaum aufhalten konnte. Deswegen waren auch die Fotobedingungen auch nicht so optimal. Trotzdem versuchten wir es das ein oder andere und ich hatte eine bestimmte Bildidee im Kopf. Dieses Bild kommt dieser Idee schon nah. Ich hoffe ihr findet gefallen am fünfhundertxten Basstölpel.
Schon nach wenigen Minuten auf dem Zodiac war mir klar, warum ich trotz 25°C und strahlendem Sonnenschein einen Goretex-Overall tragen musste: Die 45min Überfahrt von Skomer nach Grasholm waren wie eine durchgehende Achterbahnfahrt, und wir bekamen des öfteren eine richtig schöne Dusche ab. Kurz vor Grasholm wurde es dann auch deutlich kühler, da sich eine dichte Nebelbank hartnäckig um die Insel hielt. Bei dem Wellengang und den Sichtverhältnissen war es dann gar nicht mal so einfach, die extre
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Es war ein herrliches Erlebnis bei den Basstölpeln auf Helgoland. Ich werde glaube ich noch einige Tage brauchen die ganzen Bilder zu sichten, die Aufnahme hier soll schon mal ein erster Vorgeschmack sein Wünsche euch allen einen schönen Feiertag!
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Basstölpelbilder von Helgoland gibt es wie Sand am Meer. Aber ich konnte mir es letztes Jahr auch nicht nehmen lassen und fuhr auf Deutschlands einzige Hochseeinsel. Es war ein Erlebnis am Vogelfelsen zu stehen und die Tiere zu beobachten. Manchmal stand ich einfach da und habe die Kamera die Kamera sein lassen. Manchmal drückte ich aber auch auf den Auslöser. Ich hoffe ihr könnt noch Basstölpel sehen Viele Grüße Falco
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Da ich leider schon länger nicht mehr zum Fotografieren gekommen bin, aber wenigstens schon mal meinen diesjährigen Urlaub buchen konnte (wieder an die Nordsee, aber nicht Helgoland), hier ein Bild von Helgoland aus 2014 in einem nicht ganz alltäglichen Schnitt. Bin mir selber nicht ganz sicher, also gespannt auf Eure Meinungen. LG, Angelika
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Die Nordsee im Sonnenuntergang, mit Blick von der Langen Anna. Immer waren ständig Vögel vor der Linse
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...habe ich diesen Tölpel am Lummenfelsen erwischt.
Bilder auf denen man kopulierende Basstölpel sieht habe ich bereits einige auf meiner Festplatte - die meisten Situationen habe ich im Getümmel der Kolonie allerdings erst zu Hause erkannt. So frei sitzend sah ich sie noch nie.
Es ist schon faszinierend, diese großen Vögel so nah fliegen zu sehen, teils in nur wenigen Metern Entfernung und quasi auf Augenhöhe. Sie dabei zu fotografieren, ist wieder eine andere Sache und gar nicht so einfach, wie man meinen möchte. Trotzdem habe ich mich natürlich auch daran versucht. Eines der Bilder zeige ich Euch hier. Es mußte ziemlich gedreht werden, weil der Horizont sehr schräg war und das Meer schon drohte, auszulaufen Wie alle meine Aufnahmen vom Lummenfelsen ist auch diese Fre
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Stundenlang könnte ich an den Vogelfelsen auf Helgoland stehen (eigentlich den ganzen Tag) und den vielen tausend Seevögeln zuschauen. Es gab ja in letzter Zeit schon sehr viele Bilder von Helgoland, vielleicht vertragt ihr ja noch eins.
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Aus Versehen hatte ich auf ISO-Auto gestellt, was leider ISO 1600 zur Folge hatte - viel zu viel für meine Kamera! Das Ergebnis war entsprechend verrauscht und körnig, und alle Bemühungen, dies noch irgendwie ansehnlich hinzukriegen, waren umsonst. So wurde aus der Not die Idee geboren, die Körnung im Gegenteil nachträglich noch zu verstärken, in Anlehnung manche recht grobkörnigen Filme von Früher. Nicht das ich das jetzt mit jedem verrauschten Bild machen werde, aber ich wollte es mal ausprobi
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Die kleinen Basstölpel verschwinden förmlich in den Hälsen ihrer Eltern, wenn sie gefüttert werden. Aber sie kommen doch erstaunlicherweise jedes Mal wieder heil heraus
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... erhob sich Herr Basstölpel ganz unvermittelt in die Lüfte und machte sich davon, wobei er - ziemlich rücksichtslos und unromantisch - fast noch sein Weibchen "über den Haufen" flog. Ihr blieb nichts anderes, als ihm hinterherzuschauen. Und links im Hintergrund sah es aus, als tuschelten schadenfroh die Nachbarinnnen Damit ist die Geschichte und auch meine Serie "Wahre Liebe?" zu Ende. Wen es interessiert: die Bilder der gesamten Serie umfassen einen Gesamtzeitraum von nur
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... zupfte sie ihm - ganz fürsorgliche Ehefrau und selbst mit noch ganz "zerzauster Frisur" - liebevoll "das Jackett zurecht".
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All das Werben mit "Blumen" und Kuscheln erfüllte natürlich einen bestimmten Zweck und sollte nicht vergeblich bleiben
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Serie mit 6 Bildern
Bei meinem Helgoland-Aufenthalt habe ich ein spezielles Basstölpel-Paar eine ganze Weile mit der Kamera beobachtet. Einige Aufnahmen, die dabei entstanden sind, erzählen eine kurze Geschichte. Man möge mir deshalb auch die teils etwas "vermenschlichenden" Bildbeschreibungen verzeihen.
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... schienen die beiden zu wollen, nachdem er ihr die "Blumen" mitgebracht hatte, und schmiegten sich eng aneinander. Frei nach dem Motto "auf ewig Dein". Das Mitbringsel hielten sie jedenfalls schon mal zusammen, bevor das Weibchen es unter sich im Nest verstaute.
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... gibt es bei den Basstölpeln auch immer wieder - nicht nur pure Harmonie. Das ist bei dem Dicht an Dicht dort auch kein Wunder. (ja, ich weiß, es ist stellenweise wieder etwas überstrahlt )
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Ein ganz klassisches Portrait dieses wunderschönen Vogels. Ich hoffe, ihm damit einigermaßen gerecht zu werden.
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