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Red-capped Plover im nördlichen Queensland. An einem stürmischen Tag am Strand aufgenommen. Sie waren perfekt getarnt zwischen dem Strandgut.
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Sehr führsorglich behandelten die Fluppi Eltern ihren Nachwuchs. Für Dortmund war dieses Jahr ein sehr erfolgreiches für den Flussregenpfeifer. Mindestens 6 Bruten wurden Erfolgreich großgezogen, was mich hoffen lässt die kleinen Flitzer auch nächstes Jahr wieder beobachten zu können. :) LG Hermann
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Fotografiert am Ostseestrand zur Zugzeit letzten Herbst, auf die ich mich jetzt schön wieder freue. Eigentlich fotografierte ich weiter links Strandläufer als rechts vor mir dieser, glaube ich, "junge" Regenpfeifer an mir vorbeiflitzte. 5 Bilder konnte ich insgesamt machen, dann war er wieder weg.
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Hier ein Flußregenpfeiffer im Abendlicht als Ergänzung zu meinem Bild des Flußregenpfeiffers im Morgenlicht.;) LG Hermann
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Es gibt Männer- und Frauenfotos. Wenn ein Löwe hinter einer Antilope herjagt und dabei Staub aufwirbelt, finden wir Männer das faszinierend - erstaunen wir über die Kraft und Wendigkeit der Raubtiere. Frauen denken zumeist an die Antilope... Es gibt aber auch die andere Seite - Frauenbilder. Fotos die besonders Frauen ansprechen, die sie "süß" finden. Nun bin ich kein Soziologe und untersuche keine Geschlechtsunterschiede, dennoch bin ich gespannt wie die Verteilung der Kommentatoren/K
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Um dieses Bild bin ich lange herrum geschlichen. Ich habe es oft geöffnet und für gut befunden dann aber wieder für weniger gut.... Nun habe ich mich entschlossen es einfach mal zu zeigen und euch nach eurer Meinung zu fragen. Das Foto zeigt m.M. nach die Tarnung aber auch die geringen Überlebenschacen die die Fluppijungen ohne ihre Eltern haben. Zu sehen sind leider nur 3 von 4. Einer schwächelte ein bischen, schaffte es schließlich aber doch mit seinen Geschwistern mitzuhalten und kurz nach de
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Charadrius - Ich hatte lange von ihm geträumt und hoffte ihn irgendwann einmal schön erwischen zu können. Was dieses Frühjahr dann aber brachte, sprengte meine Vorstellungskraft. Ich durfte nicht nur die Fluppis fotografieren, sondern beim Brutgeschehen dabei sein und richtig das "Leben" der Flussregenpfeifer studieren. Zudem ist der Fluppi der "Wappenvogel" der Nordrhein Westfälischen Ornithologen, die ihre ornithologischen Rundbriefe bzw. Zeitschriften deshalb auch Charadri
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aus einer Vielzahl von Bildern habe ich diese freigestellte Variante bevorzugt. Irgendwie hat sie mir besonders gefallen. VG von Steffen
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Vergangenen Samstag war das Wetter recht bescheiden und ein Regenschauer jagte den nächsten. Trotzdessen ließ ich es mir nicht nehmen zu den Fluppis zu fahren um die frisch geschlüpften Jungen zu begutachten. Diese wurden von der Mutter leider akribisch versteckt und beschützt sodass mir keine nennenswerten Ergebnisse der kleinen gelangen. Aber ich hoffe das ein paar Fotos von ihnen folgen werden. ;) LG Hermann
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Hier ein weiteres Bild des Flußregenpfeiffers. Es entstand am gleichen Tag wie das erste Bild, nur wurde es etwas früher aufgenommen. Gar nicht so einfach liegend diese flinken Vögel im Lauf im Sucher zu behalten! ;) LG Hermann
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Diesen Fluppi fotografierte ich in einem nun still gelegten Industriegebiet. Ich war nun schon einige male dort, wovon dies mein Lieblingsfoto ist. Bereits vor Sonnenaufgang waren meine Mutter und ich versteckt, um den Fluppi in den ersten Sonnenstrahlen im Tau benetzten Gras zu fotografieren. Der Fluppi war so gütig, uns für unsere Müdigkeit zu belohenen! ;) LG Hermann
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Das Flussregenpfeiferweibchen ... auf der Suche nach Futter und einem geeigneten Brutplatz. Aufnahmeort: Eine entgradigte Stelle der Mindel, die sich jetzt hervorragend als Brut- und Überwinterungsort für viele Vögel eignet. Ursprünglich als Hochwasserschutz gebaut worden inklusive Damm. Grüße Nadine Wolf
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Dieser junge Sandregenpfeifer konnte ich bei Ebbe an der Küste von Island fotografieren. Trotz dem Spätsommer waren bei den Regenpfeifer immer noch ein starkes Reviergehabe zu beobachten.
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Gastfreundschaft - ok - aber man muß ja nicht jeden auf dem eigenen Strandabschnitt beherbergen (hatte die Kamera schon eingepackt weil das Wetter immer schlechter wurde und ich total verfroren war - keine gute Entscheidung - also Kamera schnell wieder raus und alles verwackelt)
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Weitere Bilder dieser Serie auf meiner HP verlinkt unter: Dirk Vorbusch Dieser Sandregenpfeifer zeigte keine scheu. Dazu hatte er auch kaum einen Grund, da zwischen ihm und mir ein Graben lag. Das sich in Diesem befindliche Wasser konnte ich, wie ich finde, ansprechend in die Aufnahme integrieren. Liebe Freunde, ich bitte meine zur Zeit sehr lückenhafte Teilnahme an diesem Forum zu entschuldigen. Da mich der Aufbau meines neuen Naturfoto-Forums welches in meinem Profil Dirk Vorbusch verlinkt ist
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Die Tatsache, dass der Sandregenpfeifer hier auf einer leichten Erhebung stand, gestattete mit gar eine Aufnahme aus der Ameisenperspektive von leicht unten.
Ziemlich genau mit der Körperpflege nahm es dieser Sandregenpfeifer morgens auf der Düne vor Helgoland
Kiesfelder mit wenig Vegetation, sind die Lieblingsplätze von "Fluppi" dem Flussregenpfeifer. Hier "rollt" er regelrecht über die Kieselsteine ohne zu stolpern. Mit einem Wischer habe ich versucht die schnelle Bewegung zu verdeutlichen.
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Gar nicht so einfach war es, die flinken Flieger fotografisch einzufangen. Hier ist es mir, so glaube ich, recht zufriedenstellend gelungen.
Serie mit 6 Bildern
Alle Aufnahmen wurden in einer Kiesgrube, bei mir zu Hause im Donautal gemacht.
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Während die 3 anderen Kleinen gleich auf Entdeckungsreise gingen, gefiel es dem Nesthäkchen bei Mama am besten.
Es war mein erster Schuss morgens auf der Düne von Helgoland.
4 Wochen sind vergangen seit "Fluppis Hochzeit", es war Zeit, wieder mal nach ihnen zu sehen. Die Familie ist komplett, 4 kleine Federbällchen "rollen" regelrecht durch die Kiesgrube. Die Eltern haben viel zu tun alle zusammenzuhalten und werfen immer wieder ein wachsames Auge auf die Kleinen.
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Der Seeregenpfeifer ist ein seltener Brutvogel im Ösiland. Hier konnte ich ein Weibchen erwischen. Leider war das Licht zum kotzen, bleigrauer Himmel, leichter Nieselregen. Daher kein "Glanzauge".
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"Fluppi der Flußregenpfeifer, ist so ein dankbares Fotomotiv, ich kann ihn in einer renaturierten Kiesgrube jedes Jahr aufs Neue beobachten und fotografieren. Eine aus Abbauzeiten entstandene Vertiefung im Boden dient mir als Tarnung und fotografisch ist es die idieale Perspektive. Bei der Kopulation waren die beiden Vögel so nah vor meinem 500er, das die minimalste Einstellentfernung gerade noch reichte.
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Gar nicht stören ließ sich dieser Sandregenpfeifer. So entstanden einige brauchbare Aufnahmen.
Morgengymnastik auf der Helgoländer Düne
...ein Foto und schon rennt er weiter. Der Flußregenpfeifer hat es immer eilig. Vom Gesamtbestand brüten nur noch etwa 10% auf den Kiesbänken der Flüsse, der größte Teil hat sein Brutbiotop, in die vom Menschen geschaffenen Kiesgruben verlegt.
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Nach der Gefiederpflege einmal kurz strecken, das tut gut.
Hier nochmal eine Aufnahme meiner Sandregenpfeiferserie des letzten Sommers. Auch diese Aufnahme entstand im nördlichen Schweden. @ Martin, auch diese Aufnahme entstand natürlich mit dem Tamron Gruß Michael http://www.naturszenen.de .
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Aufnahme vom 09.09.2008: Ganz im Süden La Palmas befinden sich die Salinen von Fuencaliente, ein seit 1976 geschütztes Biospärenreservat. In den Salinen gedeihen Massen an Klein- und Kleinstlebewesen, die manchem Wasservogel willkommene Beute sind. VG, Ralf http://www.wunderbare-erde.de/neuebilder.php .
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...sind typische Vögel, der von Kiesgruben durchlöcherten Landschaft, zwischen Donau und Iller. Hier bin ich zu Hause und hier mache ich auch mehr als 90 Prozent meiner Aufnahmen. "Fluch oder Segen" ist auf einen der Info-Tafeln des NABU zum Thema Baggerseen zu lesen. Zumindest einige renaturierten Seen mit Verlandungszonen sind eine Bereicherung für die Landschaft und auch Rückzugsgebiet vieler Tierarten. Es ist für mich immer wieder interessant und lohnend zugleich, sich mit dieser v
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Und schon wieder ein Sandregenpfeifer aus Jämtland. Ich hoffe Ihr könnt noch welche sehen. Und dann noch mit diesem Hintergrund !! Übrigens nicht per EBV entstanden. Gruß Michael http://www.naturszenen.de .
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Nun mal untypisch für mich ein Vogelbild. Den Sandregenpfeifer habe ich in Nord-Jämtland auf dem Sipmekfjället aufgenommen. Besonders gefiel mir bei diesem Bild das blühende Moos im Hintergrund. Interessant ist bei diesen Vögeln das sogenannte verleiten. Die Altvögel locken den potentiellen Feind von ihren Jungvögeln weg. Sie stellen sich verletzt, lassen Flügel hängen, humpeln, etc. Sobald der Fressfeind weit genug weg gelockt ist, fliegt der Vogel davon. Gruß Michael http://www.naturszenen.de
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Diesem kleinen Helden zolle ich meine höchste Anerkennung. Auch heuer trotzt er tapfer hunderten Autos, Radfahrern und Spaziergängern auf dem Parkplatz des Seebades von Illmitz.
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In einer Regenpause war eigentlich genug Licht, aber bei dem bleigrauem Himmel gab´s weder Farben noch einen Lichtblink im Auge von Mutter Seeregenpfeifer und dem Jungvogel. Eigentlich nur ein Beifang bei der Pirsch auf Schwarzkopfmöwen.
Genau vor einem Jahr: Ende August/Anfang September ziehen die Mornells durch und rasten an ihren traditionellen Plätzen, wie hier in den Schweizer Alpen. Dieses Jahr wollte ich wieder hin, war dann aber zu träge und jetzt ärgere ich mich.
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Aufgenommen am Neusiedler See, März 2007 LG Michael
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vorgestern erwischt......endlich ein perfektes Männchen im prachtvollen Brutkleid....auch wenn man wieder sehr nass dabei wurde....hat viel Spaß gemacht )
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Heute an der Kläranlage bei der Nahrungssuche auf Asphalt.
Eigentlich hatte ich mich gerade auf einen Sanderling konzentriert, da sah ich aus dem Augenwinkel, dass ein Sandregenpfeifer einen ziemlich fetten Brocken erwischt hatte. Ich schwenkte schnell um und habe es noch so gerade eben geschafft, ein Bild davon zu bekommen, bevor der Dandregenpfeifer mit der Beute auf und davon gerannt ist (da ihm etliche Sanderlinge die Beute streitig machen wollten). Die Perspektive ging leider nicht niedriger, da im Vordergrund Laminaria-Algen lagen, die ansonsten d
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Südliche Nordsee
Sandregenpfeifer / Charadrius hiaticula. Immer wieder düsen diese kleinen Limikolen ohne Vorwarnung los. Das war mein Beitrag zum Helgoland besuch. Wildlife 2006 Düne-Helgoland
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Nestfotografie lehne ich eigentlich ab, aber hier die Ausnahme. Auf einem großen Parkplatz, wo täglich hunderte Autos kommen und abfahren mittendrin das Gelege.
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