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Die frontale Ansicht begeistert mich noch immer, vor allem bei den Libellen.
Hallo zusammen, hier ein Foto einer (korrigiert mich wenn ich falsch liege) Westlichen Keiljungfer, die ich mit einem Kumpel zusammen kürzlich frisch geschlüpft fotografieren konnte. Eigentlich wollten wir "nur" Prachtlibellen ablichten als wir dieses Exemplar fanden. Ich finde es interessant, wie man durch das Gegenlicht durch das Abdomen der frischen Libelle schauen kann. Schreibt mir gerne eure Meinung zu dem Bild. Lg Adrian
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Der Titel fiel mir passend zu diesen turbulenten Zeiten, aber auch in Bezug auf die Entwicklung der Libelle von einem Unterwasserlebewesen zu einem Überwasserlebewesen und auch auf die kopfstehende Welt in dem Wassertropfen ein. Ein Datail. Ein Experiment. Mal etwas Anderes. Viele Grüße: Andreas
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Dies ist nun das letzte Bild meiner kleinen Serie. Hier sieht man, wie die Libelle zum Ende des Schlupfes überflüssiges Wasser aus dem Körper presst. Tropfen für Tropfen entweichen über mehere Minuten am Hinterleibsende dem Körperinneren. Kristallklar und nur wenige Millimeter groß. Ist das Ziel eine Gewichtsreduktion für den Flug? Ich weis es nicht. Als diese Phase begann, wollte ich unbedingt die beiden Löwenzahnblüten im Tropfen scharf abbilden. Hat geklappt. Ist jedoch recht klein... Viele G
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Das erste Bild meiner Serie (Grün und Gelb) entstand ziemlich genau um 11:00 Uhr. Das Aufpumpen der Flügel hatte gerade begonnen. Hier sieht man die Wirkung des Pumpvorgangs ca. zweieinhalb Minuten danach. Die durchsichtigen Flügelmosaiken sind noch trüb. Ein guter Teil des Flügels ist erkennbar. Der andere Teil ist noch in Mäandern zusammengefaltet. Die hellgrüne, durchscheinende Blase an der Unterseite des Körpers ist der "Kopulationsapparat". Loriot hätte gesagt: Es hat ein "Zi
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Hier ein zweites Bild von Schlupf der Gemeinen Keiljungfer. Gezeigt wird der Moment, in dem das Insekt erstmalig das ungefilterte Tageslicht erblickt. Kopf und Brust entsteigen der Larvenhaut. Danach folgen dann im nächsten Schritt die Beine... Wer genau hinsieht, erkennt am Hinterleibsende eine kleine Süßwassermuschel, die die Larven in dem Gewässer oft mit sich führen. An der Muschel haftet zudem noch ein Beinstück eines anderen Insekts. Es scheint an den Haftfäden der Muschel zu kleben. Viell
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Heute schon konnte ich die ersten Gemeinen Keiljungfern beim Schlupf entdecken. Ich habe in einer Stunde bei schönem Licht auf dem Bauch liegend rund 250 Bilder gemacht. Eigentlich sind solche Bildermengen nicht mein Ding, aber diese Szene war einfach perfekt und ich kannte das Drehbuch des Schlupfes von den letzten Jahren genau. 15 Bilder der Serie durften auf meiner Festplatte bleiben. Obwohl ich diesen Schlupf seit Jahren immer wieder fotografiere und ích von keiner anderen Art so viel Schlup
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schon etwas älter,wollte es aber trotzdem zeigen
Heute zeige ich Euch den Schlupf der westlichen Keiljungfer. Immer wieder ein fantastisches Erlebnis dem kompletten Schlupf mitzuerleben....
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...über dem bisherigen Lebensraum ( als Larve )
...Auszug aus der erstarrten Larvenhaut an einem Faulbaumstängelchen
...auf einmal, doch es ergab sich so für einen Moment beim Schlupf der Gemeinen Keiljungfer am Ufer jenes Kanals, der durch den Ludwigsluster Schlosspark führt. Dort traf ich vor Jahren schon Keiljungfern , im Winter einmal die Wasseramsel ( Gast aus dem Norden ) und als erfolgreiche Brutvögel auch die Gebirgsbachstelzen, die frische Keiljungfern an die schon flüggen Jungen verfütterten. Dieses Exemplar wird solch Schicksal nicht erleiden. Die Stelzen sind in diesem Jahr abwesend
Ein Bild vom heutigen Morgen. Nach der Schafskälte folgte heute noch ein sehr kühler Morgen. Mit 7°C bildeten sich viele Tautröpfchen und die Libellen schliefen tief und fest. Viel gab es diesmal nicht zu sehen, denn das schlechtere Wetter der Wochenmitte hat die Reihen gelichtet. Aber immerhin konnte ich diese Keiljungfer entdecken. Ja ich hätte auch gerne einen etwas kleineren ABM gewählt, aber dann hätte ich mehr störende Pflanzen im Bild akzeptieren müssen. Mal eine konkrete Frage in die Run
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Hallo, ..war ich als ich das Bachufer nach Prachtlibellen absuchte und diese frisch geschlüpfte Schönheit entdeckte Gemeine Keiljungfer entdeckte.
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Liebes Forum, um ein bischen mehr von der Umgebung beim Schlupf der Gemeinen Keiljungfer zu zeigen, stelle ich mal eine Weitwinkelaufnahme ein. Diese Aufnahme hat eher einen dokumentarischen Anspruch. Viele Grüße: Andreas
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Frisch von heute Morgen ist diese Westliche Keiljungfer (Gomphus pulchellus). Wünsche allen noch einen schönen Feiertag.
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Liebes Forum, heute war ein fantastischer Schlupftag am Starnberger See. Die Gemeinen Keiljungfern kamen aus dem Wasser (so ca. 10 Stück an meiner Stelle). Und das beste daran: Nachdem die erste dem Wasser entstieg, bedeckte sich der "Fotografen"-Himmel leicht. Das Licht war also anders als an den meisten Schlupftagen recht gnädig. Hier sieht am die Schlussphase des Schlupfes in der die Libelle Flüssigkeit aus ihrem Körper presst, um ihr Gewicht zu verringern. Viele Grüße: Andreas
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Noch ein Makro aus dem letzten Sommer.
...dass die Gemeine Keiljungfer als "Libelle des Jahres" auserkoren wurde. Dieser junge Mann stammt aus der Lewitz und hat sich auf einem Brennesselblatt "erleichtert".
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Guten Morgen Forum, leider hatte ich in den letzten Wochen kaum Zeit fürs Forum aber jetzt wird es hoffentlich etwas besser. Über diesen Fund habe ich mich besonders gefreut! Eine sehr schöne Libellenart wie ich finde. Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag. LG Ute
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so ähnlich habe ich schon mal eins gezeigt
... sondern neben einer Fischtreppe eines Wiesenkanals in der Lewitz entstand gestern morgen dieses Testbild einer aushärtenden Keiljungfer. Sie war durchs Ufergras am Stängel einer "Pusteblume" aufwärts gestiegen
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zur Aufnahme "Großer Brocken" : Am Ufer des "Gebirgsstelzenbaches" schlüpfen die Gemeinen Keiljungfern und härten an Gold- und Brennessel oder Ahornsämlingen aus. Hier werden sie gern und mühelos von den Stelzen "abgepflückt"
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...beim Aushärten vom Ufer gezupft und durch Stelzenvater an das schon flügge Kind übergeben.
Liebes Forum, in den letzten Tagen hatte ich wie so oft viel zu wenig Zeit zum Fotografieren. Seit Jahren lichte ich den Schlupf der Gemeinen Keiljungfer in den ersten Maiwochen ab. Die Aufnahmen entstanden eigentlich immer am Vormittag. Am 11.Mai hatte ich nur zum Abend hin Zeit und ging daher ohne grosse Hoffnung zum alt bekannten Platz. Ich hatte Glück und sah kurz nach meiner Ankunft eine Larve aus dem Wasser kommen. Ich rechnete eigentlich damit, dass sie auf dem Stein kehrt macht und wiede
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Bald ist es wieder so weit mit den Libellen. Hier aber noch ein Bild vom letzten Jahr. Die aufgehende Sonne zauberte herrliche Farben auf die Bäume im Hintergrund. Ich hoffe es gefällt euch ein bisschen... liebe Grüße Thomas
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Nachdem ich die Libellenbilder mal durchgeschaut habe bin ich auf diese Keiljungfer gestoßen. Nun wollte ich sie euch gerne zeigen. Ich hoffe ich bin hier mit der Ausrichtung und Libellenartbestimmung diesmal richtig Gruß Thomas
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Hallo, die Aufnahme der Westliche Keiljungfer entstand an einem frühen Morgen im Mai. Diese hatte die Nacht vermutlich an dem abgebildeten Stengel verbracht. Allerdings etwas tiefer und nicht an der Spitze sitzend (deshalb kein Naturdokument). LG Martin
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nach langer Pause nun auch mal wieder Bilder von mir. Diese Keiljungfer befand sich auf einer sehr üppigen unberührten Wiese. Wenn auch recht ungewohnt klammerte sie auf einer Margerite. Ich werde in Zukunft wieder verstärkt auf (Fotomotivjagd) gehen. Viel spaß beim betrachten der Libelle. Hoffe es gefällt! Gruß Thomas
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Liebes Forum, mit dieser Aufnahme möchte ich versuchen, das Spektrum der hier gezeigten Libellenarten in der Saison 2014 etwas zu erweitern. Die Westliche Keiljungfer ist keine Seltenheit, jedoch begegne ich ihr eher selten. Nun habe ich eine Stelle gefunden, an der 8-10 Tiere nächtigen. Das war eine gute Gelegenheit, endlich mal ein paar (hoffentlich) ansprechende Bilder dieser Art zu machen. Es war ein Vergnügen, dass das Opfer des frühen Aufstehens mehr als entschädigt hat... Viele Grüße: And
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An einem trüben und regnerischen Tag im Kroatienurlaub aufgenommen. Die Beeinflussung bestand ausschließlich darin, dass ich Grashalme im Vordergrund beiseite gebogen habe.
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Liebes Forum, Gestern war ich zur jährlichen Sensorreinigung in München. Auf der Rücktour habe ich für Testaufnahmen einen Abstecher zum Schlupfplatz der Keiljungfern gemacht. Vielleicht traut sich ja schon eine aus dem kühlen Wasser des Starnberger Sees. In den folgenden drei Sternstunden der Makrofotografie entstiegen auf etwa 5 m² ca. 20 Keiljungfern dem feuchten Element. Ich hatte Mühe mich abzustützen, ohne Schaden anzurichten. Dazu kamen noch gelegentliche Wölkchen die mir als Diffusor ass
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Dieses Bild konnte ich vor genau 1 Jahr machen. Ich hoffe, dass ich dieses Jahr wieder einige neue Arten in meinen Ordner einfügen kann
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Ein Bild vom Altweibersommer hier in der Pfalz. Diese Grüne Flussjungfer (Ophiogomphus cecilia)hatte sich einen riskanten Schlafplatz ausgesucht,mich hat es gefreut den so kam ich zu diesem Bild Das ist eines der ganz wenigen Makros wo ich einen Blitz(sehr detzent)eingesetzt habe,den nur so konnte ich die von mit gewünschte Bildwirkung erziehlen.Das Licht war an diesem Tag mehr als bescheiden. Ich hoffe euch gefällt das Bild ein wenig. LG ALEX
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Leider kann ich keine ganz aktuellen Libellenfotos zeigen, da ich gestern morgen in meinen Libellenrevier nicht eine Libelle (und auch keinen Schmetterling) finden konnte. Es war in der Nacht wohl zu warm, obwohl ein leichter Bodennebel vorhanden war. Zudem wurden Teile der Wiese gemäht Hoffe dieses Foto der Westl. Keiljungfer sagt etwas zu... Gruß Guido
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Mit dem Foto möchte ich mich bei den Usern bedanken, die immer Sterne drücken und Anmerkungen unter meinen Fotos schreiben, mein dank! Auch sehe ich, das einige Fotografen meinen Trend aufgreifen und im unteren Bildbereich versuchen, eine erdnahe Verbindung mit Gräsern zu erzeugen. Wirkt einfach natürlicher, als die Wolken am Boden Allen ein schönes sonniges Wochenende.
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Liebes Forum, meine schlüpfenden Keiljungfern nerven wahrscheinlich fast schon ein bischen und es währe vielleicht klüger ein paar Aufnahmen für die "saure Gurken Zeit" aufzuheben, aber heute wahr halt ein ganz besonderer Tag, von dem ich berichten muss. An meiner bevorzugten Schlupfstätte, die ich seit Tagen (auf dem Heimweg von der Arbeit) nach Exuvien absuche, war heute Massenschlupftag. Zwischen 10:00 und 12:00 Uhr schlupften in einem recht überschaubaren Bereich 10 Gemeine Keiljun
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Liebes Forum, da das erste Bild aus dem shooting so gut ankam, wollte ich nun noch mal ein Bild mit Diffusor und nachräglicher ganz leichter Anpassung von Sättigung, Kontrast und Tiefen zeigen. Diesmal nicht quadratisch, weil "Jack" sich schon ein bischen weiter hinauskatapultiert hat... Meinen Arm mit Diffusor kann man ganz gut im Auge der Libelle erkennen. Viele Grüße: Andreas
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Liebes Forum, als ich dieses Bild bei der Bearbeitung betrachtete musste ich an den Not-Ausstieg eines Piloten aus einem Kampfflugzeug denken. So kam ich auf den Titel. Dieser Schlupf einer Gemeinen Keiljungfer fand in der Vertikalen an einem großen Betonklotz statt, der im Wasser lag. Ich fotografierte genau senkrecht nach unten. Die Reflexe am obenen Rand entstanden ca. 50cm unter der Libelle durch den Wassersaum. Das Licht war von der übelsten Sorte: 10:40 Uhr pralle Sonne. Ich habe mildere A
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aus der Ufervegetation,den ich sehen konnte,wurde ihr der angepeilte Sonnenplatz zur Endstation.Das Männchen der Gemeinen Keiljungfer hatte gerade die Flügel ausgebreitet,als es von der Listspinne(?) frontal attackiert wurde. Nach der ersten Giftdosis ließ es sich fallen,kletterte aber dann wieder auf die Sitzwarte,offenbar nicht mehr flugfähig.Die Spinne saß unweit auf einem Blatt und wartete nur ab.Als nichts weiter passierte,kletterte sie der Libelle auf den Rücken und verpaßte ihr nach meine
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Liebes Forum, nun möchte ich wie angekündigt meinen ersten Libellenstack zur Diskussion stellen. Bei den Grosslibellen ist es mit meinem Equipment nicht möglich, die Flügelflächen und die Kopfpartie bei diesem ABM gleichermassen scharf darzustellen. Daher versuche ich diesem Problem mit dem Stacking zu begegnen. Der Stack wurde aus 9 Einzelbildern aus Lightroom 4 heraus im TIFF Format in Helicon Focus zu einem TIFF montiert. Im Lightroom hatte ich alle 9 Einzelbilder synchron in der Belichtung u
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Liebes Forum, nach mehreren beschwerlichen und teilweise auch körperlich anstrengenen Makroerkundungen der letzten Tage ging heute alle ganz leicht. Gleich am ersten Standort wurde ich (dank meiner neuen Brillengläser mit Antibeschlagbeschichtung) fündig. Mit dieser Spezies hätte ich auf dieser Wiese jedoch so garn nicht gerechnet. Ich hatte auch noch nie das Vergnügen eine fertig entwickelte Keiljungfer im Morgentau zu finden. Diese hier ist wahrscheinlich auch erst wenige Tage alt. Erstaunt bi
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Langsam aber sicher leert sich das Archiv vom letzten Jahr,auch diese Westliche Keiljungfer (Gomphus pulchellus)muss jetzt raus
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Serie mit 0 Bildern
Diese frühe Phases vom Schlupf einer Gemeinen Keiljungfer habe ich senkrecht von oben fotografiert. Vom ersten bis zum vierten Bild der Serie vergingen gerade einmal rund 5 Minuten. Der Himmel war an diesem Tag leicht bedeckt, aber trotzdem war der Einsatz eines Diffusors unbedingt erforderlich. Der Schlupf fand ein einer Spalte zwischen zwei Betonblöcken die als Uferbesfestigung dienten statt.
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Liebes Forum, hier nun das vierte und letzte Bild meiner Serie. Die Libelle hat sich hier bereits so weit aufgerichtet, dass ich die Kamera in das Hochformat drehen musste. Leider ist die Gesamtpixelzahl hochformatiger Bilder im Forum kleiner als bei querformatigen. Daher sind die Details hier nicht so schön zu sehen, wie bei den anderen drei Aufnahmen der Serie. Den Auslöser drückte ich in diesem Fall 194 Sekunden nach dem BdW. Die Zeit, die einem bei frontalen Fotoshooting bleibt, ist also nic
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Liebes Forum, hier nun das dritte Bild aus meiner Serie vom Schlupf der Gemeinen Keiljungfer. Es entstand 131 Sekunden nach dem BdW. Ein letztes Bild der Serie folgt morgen. Viele Grüße: Andreas
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Liebes Forum, dieses Foto entstand 112 Sekunden vor dem derzeitigen BdW. Ursprünglich wollte ich eine Serie des Schlupfes einstellen und mit dieser Aufnahme beginnen. Das hole ich nun nach. Das Foto ist natürlich nicht so interessant wie das andere, aber es zeigt ganz genau den Moment, in dem die Exuvie aufbricht. Die Stelle liegt genau in der Schärfezone und zeigt einen gelben Strich in einem auberginefarbenden herzförmigen Areal. Den gelben Strich sieht man schon vor dem Aufbrechen durchschein
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war der Morgen und der Hintergrund am Wasser.Aber auch für die Keiljungfer gab es nur trübe Aussichten,weil der nicht entfaltete Flügel ihr kein normales Libellenleben ermöglichen wird.Erstaunlich,daß sie die Zeit zur vollen Ausfärbung überhaupt über- standen hat! Das Licht war leider so unmöglich,daß ich freihand über der Wasserfläche nur mit Blitz- aufhellung ein brauchbares Bild bekam.Daher die Lichtreflexe. Leider weiß ich nicht,ob sie überlebte,aber an Fortpflanzung war mit Sicherheit nicht
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Bild der Woche [2012-05-28]
Liebes Forum, hier ein weiteres Bild von Vorgestern. Diese Aufnahme jedoch nicht mit dem MP-E 65 sondern mit der 180mm Brennweite. Auch diese Aufnahme entstand lotgerecht nach unten schauend. Es ist ein anderes Exemplar, dass eine Stunde später und wenige cm von der ersten entfernt aus dem Wasser stieg. Besonderheit bei dieser Exuvie ist die große Muschel, die die auf der rechten Seite (von Vorn gesehen) mit sich trug. Ich finde solche Anhängsel am Starnberger See gelegentlich an den Exuvien. So
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Liebes Forum, der Titel kam mir in den Sinn, weil die Szene mich an die Entfesselungskünste des legendären Harry Houdini erinnert. Heute morgen stimmte einfach alles. Kaum Wind, leichte Schleierbewölkung, kein Publikum und die Keiljungfern entstiegen dem Wasser. Diese Libelle schlüpfte (so wie noch zwei weitere) an der senkrechten Fläche eines Betonquaders. Meine Kamera war also lotgerecht nach unten ausgerichtet. Im Hintergrund sieht man etwas Wasser und Moosbewuchs des nächsten Quaders. Der Sc
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