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Entgegen der Wettervorhersage erwartete uns nach einer Stunde Aufstieg Nebel und leichter Schneefall. Somit rechneten Walter und ich eigentlich nicht damit, dass Birkwild auf dem Balzplatz erscheinen würde. Aber als es dann heller wurde, marschierten doch einige Hähne auf den Platz und der leichte Schneefall konnte auch uns nicht mehr daran hindern, die Kameras auszupacken. Da wir aber nicht wie üblich, schon getarnt da lagen, konnten wir uns nicht perfekt positionieren und so sah ich nur ab und
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...kann eine kleine Abkühlung nicht schaden Wenn ich an anfang April denke ist das schon eine Erfrischung heute bei 31 Grad. Blauer Himmel und gefrorener Schnee war damals angesagt. Herrlich!! Aber zu der Zeit haben wir unter den Tarnnetzen schon geschlottert und unsere Finger nicht mehr gespürt. Die eine oder andere Szene habe ich verpasst weil ich nicht mehr spürte das mein Zeigefinger gar nicht auf den Auslöser drückte
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Zwei Aufnahmen dieser Birkhenne habe ich hier zwar schon gezeigt und diese möchte ich noch gerne anhängen. Da hier beim Blick durch die Fichten noch ein wenig mehr des Lebensraumes zu erhaschen ist, freue ich mich auch über dieses Foto.
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Immer wieder krieg ich Gänsehaut, wenn ich an diese Stunden im Gebirge zurück denke. Wie Walter schon beschrieb, legten wir uns jeweils noch im Dunkeln unter die Tarnnetze und träumten noch von vielleicht möglichen Aufnahmen der Birkhähne. Die Chance, dass wir falsch platziert liegen könnten, war jedes Mal da, denn der Balzplatz ist doch ziemlich gross. Zudem war es sehr kalt und nach dem wärmenden Aufstieg legten wir uns dort in den Schnee und bis das Licht brauchbar wurde, zitterten wir Beide
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Dem kann ich abhelfen. Ich habe noch ein paar davon. Dieses Jahr habe ich weit mehr Zeit in die Birkhahnbalz investiert als die paar Jahre seit ich fotografiere zusammen. Hier am 18. April war der Schnee schon weitgehend geschmolzen so das es von da an schwieriger wurde weil das Gelände ziemlich uneben ist.
...der muss auch in der Tierwelt fühlen !!! Das sagte sich wohl der Angreifer gerade in diesem Moment. Etliche Male ging diesen Frühling mein Wecker um 2 Uhr nachts los, wenn ich mit Walter zu den Birkhühnern hochstieg. Einige Male lohnte es sich und wir kamen mit tollen Bildern nach Hause, andere Male tauchten zur besten Zeit frühe Berggänger auf und marschierten mitten durch die Balzarena. Da wir unter Tarnnetzen lagen, waren wir darauf angewiesen, dass dann die Hähne auch auf gute Distanz her
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Dieser junge Hahn kam dem Platz eines Alten zu nahe und so blieb ihm nur die Flucht. Als es mit rennen nicht reichte, musste er doch noch ein paar Flügelschläge tätigen um dem aufgebrachten Platzhahn zu entkommen. Ich möchte mich hiermit nochmals herzlich bei Walter bedanken, dass ich ihn so oft dort hoch begleiten durfte, dies ist nicht selbstverständlich !!!!
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Da Birkhühner hier wirklich sehr wenig gezeigt werden, getraue ich mich hier noch eine Aufnahme dieser versteckt lebenden Schönheit zu zeigen. Der Unschärfenbereich ist nicht etwa durch die EBV entstanden, sondern wirklich nur durch die junge Fichte mit dem kleinen Fenster zwischen den Ästen. Dieses betrug höchstens 40 x 30cm und wurde noch von zwei feinen vertikal verlaufenden Ästchen unterteilt. Da sich die Fichte etwa auf einem Drittel der Distanz zur Henne befand, musste ich mich um etwa 30
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Durch einen Fichtenvorhang wagte ich einen verstohlenen Blick auf diese Schönheit des Waldes. Als uns Bilder der Balz, in den frühen Morgenstunden, verwehrt blieben, streiften wir durch den ruhigen, märchenhaft scheinenden Lebensraum dieser scheuen Hühnervögel. Wie auf Eiern schlichen und krochen wir über Schneefelder und die hügelige Gebirgslandschaft als wir eine Henne glucken hörten. Dann konnten wir sie sehen, an die 40 Meter entfernt, durch eine Gruppe jüngerer Fichten welche etwas mehr als
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Da Birkwild hier im Forum sehr rar ist dachte ich mir, ach komm, zeigst noch einen... Ein "paar" hab ich ja noch Der alte Hahn hat seine Arena den ganzen Morgen bestens verteidigt und nie verlassen. Wir lagen ziemlich nah an seiner Bühne denn dieses Bild ist nicht beschnitten!!
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Die Balzrufe der Birkhähne erinnern u.a. an das Öffnen einer Sektflasche. Oft heben sie bei Zischen bzw. Balzen leicht vom Boden ab. Aufnahme folgt. Hier stand der Hahn sehr nah vor mir - ein unvergessliches Erlebnis. Viele Grüße Oli
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Die Birkhähne sind wirklich elegante Vogel - bei gedecktem Licht schimmert das Gefieder in schwarz-blauen Farben. Die leuchtenden Rosen sind ein besonderer Blickfang. Immer wieder picken sie sich in die Rosen und ermitteln dabei in einem recht langen Balzzeitraum den glücklichen Hahn, welcher die Hennen erfreuen wird. Viele Grüße Oli
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Heute Morgen war ich in einem Gebiet in Vorarlberg auf der Birkhahnbalz. Das heisst gestern Abend ging es auf die Jagdhütte, und heute Morgen um 4:00 hoch zum Balzplatz. Es spielte sich aber alles anders ab als erwartet wie das oft in der Naturfotografie ist. Als einzige Aufnahme hatte ich die Silouette eines Hahnes! erst am Pc sah ich das es gar nicht mal so schlecht ist. So ist die Natur! Auch oder gerade etwas andere Bilder haben ihren Reiz. Was meint ihr?
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Zwei Birkhähne messen ihre Kräfte, um die Gunst der Weibchen zu erwerben, die wohl aus luftiger Höhe zuschauen und sich später zum Stärksten gesellen. Viele Grüße Oli
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Die Birkhahnbalz hat viele Gesichter und bietet immer ein grandioses Naturerlebnis.
Ein ganz besonderes Naturerlebnis ist die Balz des Birkwildes. Morgens um fünf Uhr kommen die Hähne auf den Balzplatz. Da muss man schon im Tarnzelt sitzen. So gegen acht Uhr ziehen sie wieder ab. Um die Balz nicht zu stören sollte man das Tarnzelt erst verlassen wenn alle Hähne den Platz verlassen haben. Freundliche Grüsse aus der Schweiz, Jürg
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Schnell sind Sie unterwegs wenn Sie abstreichen ich hatte das Glück für 2-3 Aufnahme.
Hatte ich das Glück Birkwild im nördlichen Deutschland zu fotografieren.
Früh aufstehen, den Berg hoch bis zur Waldgrenze noch bei Dunkelheit ins Tarnzelt und wenn die Adler kreisen ist der Spuck vorbei!
Perfekt an ihre Umgebung angepasst, sieht man die Hennen meist erst recht spät. Wenn man sie näher betrachtet kann man sehen, dass auch sie ein prächtiges Gefieder haben.
Ein weiteres Bild von dem jungen Birkhahn.
Als Ergänzung zu Jürgens Bild, hier einer aus Deutschland.
Serie mit 2 Bildern
Aufnahme aus März 2010: Stolz präsentiert der Birkhahn seinen aufgeschlagenen Stoß mit den charakteristischen sichelförmigen dunklen Federn, die im Kontrast zu den weißen Unterschwanzdecken stehen. Die Gesamtheit der Schwanzfedern wird in der Jägersprache "Spiel" genannt, weshalb die Birkhähne vor allem in den Alpenländern oft auch als Spielhähne bezeichnet werden. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Der Birkhahn betritt die Arena, den Stoß weit gespreizt, den Kopf gesenkt, kullernd und fauchend - zum Kampf mit den Rivalen bereit... Die Kiefern wirken wie ein Tor und geben seinem Auftritt den besonderen Rahmen... VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Dichter Nebel liegt über der Heide. In der sternenklaren Nacht hatte es den letzten Frost der Saison gegeben und es noch tiefe Nacht. Ich döse immer wieder ein, doch die Kälte lässt mich keinen echten Schlaf kriegen... Da höre ich den ersten Birkwild Ruf. Weit entfernt "kullert" ein Männchen und jetzt höre ich auch seinen heiseren Balzruf. Kuckucke rufen und es verspricht ein schöner Morgen zu werden. In der aufgehenden Sonne traut sich der erste Birkhahn auf die Arena...
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Schon einmal stelle ich ein Foto online dass meine Wünsche und Träume beschreibt. Damals war es ein Schwarzstorch, jetzt ein Birkhahn. Den Birkhahn habe ich nicht in Schweden sondern ganz normal in Mitteleuropa fotografiert. Es ist ein Bild das mir persönlich viel bedeutet und das ich auch sehr mag. Natürlich kann ich mir bessere und tollere Fotos vorstellen aber auch dieses berührt mich. Ich genoss den Morgen in der Heide, mit den vielen Schwarzkehlchen, Lerchen und Neuntötern. Es war ein herrl
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Zeitweise geraten die Birkhaehne richtig in Rage und dann heisst´s Attacke jetzt gibt´s was an die Backe. Dies ist übrigens das erste Foto, welches ich im Morgenrot belichten konnte. All die vorangegangenen Jahre hat´s meist geregnet oder es war stark bewölkt.
Bald ist es wieder soweit und in den schwedischen Hochmooren beginnt die Birkhahnbalz. Ein Teil des Balzrituals ist der Balzsprung. Dann hüpfen, fliegen und flattern die Hähne durch die Luft, als wären sie von einer Tarantel gestochen worden.
Diese beide Hähne stehen sich drohend an einer für uns nicht sichtbaren Reviergrenze gegenüber. Überschreitet einer die Grenze, kommt es zum Kampf.
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Zu analogen Zeiten war die Birkhahnbalz noch viel mühseliger. Bei bedecktem Himmel konnte man mit 100 ASA fruehestens um 8Uhr ans fotografieren denken, das hat sich jetzt zum Glück geändert. Dieses Foto ist aus reiner Verzweifelung entstanden, da ich endlich bei dem vor meinem Zelt stattfindenden Spektakel mitmischen wollte. Mit einem so stimmungsvollen Bild hatte ich nicht gerechnet. http://www.helgeschulz.de
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Meine erste Birkhahnflugaufnahme aus diesem Frühjahr. Leider nicht so knackig scharf, wie es sein könnte aber mit Nikon war nicht mehr drin. Mal sehen, ob ich im kommenden Frühling das Motiv technisch besser in den Griff bekomme.

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