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wie alle Rabenvogelarten ist auch der Tannenhäher. Vor allem im Herbst kommt er für eine gewisse Zeit im Menschennähe. Für mich jeweils die Zeit - ein paar neue Bilder von ihm zu schiessen, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Das Bild entstand ohne jegliche Tarnung.
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"Auf jeder Feder ein Auge". Wer schon mal Rabenvögel fotografiert hat, wird vermutlich diesem Ausspruch zustimmen. Insbesondere Elstern machen es einem schon recht schwer. Jede kleinste Objektivausrichtung wird mit sofortigen Abflug bestraft. Diese beiden hier kamen aber im Laufe des Vormittag des Öfteren an die Futterstelle und tolerierten dann doch das Auslösegeräusch und das vorsichtige Schwenken des Objektivs aus dem Tarnversteck. Beste Grüße Rainer Vogel
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Hallo, die bei uns nicht vorkommenden Verwandten unserer Elster finde ich äusserst fotogen. In Kastilien trifft man sie öfter, hier an einer Kleinvogelfütterung. Gruss Eric
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Bei der morgendlichen Futtersuche auf dem mit Rauhreif bedecktem Rasen war dieser Vertreter seiner Art gar nicht zu bremsen. Ich lag ihm im Park bäuchlings gegenüber und wenn er sich dann nicht doch vom wiederholten Spiegelschlag der Kamera hätte irritieren lassen, wäre er mir auch noch in die 120mm-Streulichtblende hineingestolpert.
Vor etwa einem Jahr konnte ich diesen Eichelhäher bei mir im Garten ablichten. Nun liegt bereits Schnee, doch leider komme ich momentan kaum zum Fotografieren...
Es schien mir so, dass hier das Wasser nicht gut vor temperiert gewesen ist. Ich hatte aber leider keinen beheizten Pool am Waldrand zu Verfügung. Gruss Eric und endlich mal ein sonnigeres WE
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Heutige Beobachtung an einer Wasserstelle am Waldrand. Gruss Eric
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Doch manchmal haben auch die schlauen Elstern einen dummen Tag.
Der Frühling mit neuen Fotoprojekten ist im Anmarsch. Deshalb heute noch mal ein letztes Bild von meiner Winterfütterung im Luch. Um einen besseren Überblick zu haben, hatte ich nicht durch den Sucher geschaut, sondern direkt das Umfeld beobachtet. An der Kamera war ein Funkauslöser geschraubt, um hoffentlich genau im richtigen Moment per Daumendruck den Auslöser zu betätigen. Die Blende hatte ich bewusst so eingestellt um den Schilfhintergrund mit einzubeziehen.
an einem kalten Novembertag saß der Eichelhäher auf diesem Ast und ließ mich zu meiner Freude einpaar Fotos machen.
Bei diesen Häherbild hätte ich liebend gerne ein Häkchen bei Naturdokument gesetzt. Es ist aber an meiner Winterfütterung im Schilfbewachsenen Luch entstanden. Ich hatte mir vorgenommen wenigstens einmal einen Eichelhäher zufrieden stellend im Flug zu erwischen. Leider lässt sich nicht im voraus planen ob, wann, wie und aus welcher Richtung der Häher anfliegen würde. Geduld ist eine Tugend, welcher Naturfotograf kennt sie nicht. Nach zwei, drei Fehlschüssen hat es schließlich geklappt und sogar
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Immer wieder holte er sich eine von den Eicheln und versteckte sie.
Hallo, gesucht wird: Der Nussdieb ! Tatort, Fütterung vom 19.01.2019 , Besondere Kennzeichen: Schwarz-blaue Markierungen an den Seiten, oft auch fliegend mit Nuss im Schnabel anzutreffen. Manchmal sehr laut, aber versteckt kreischend, nur um Verwirrung zu stiften. Kann aber auch seine Stimme gut verstellen und sogar leise sein. Täter ist äusserst vorsichtig und könnte bewaffnet sein. Für sachdienliche Hinweise wenden Sie sich bitte an die nächste Wald Polizei Station in Ihrer Nähe. Gruss Eric
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Moin, Gestern konte ich (endlich) das schöne Licht bei uns ausnutzen, zumal es auch etwas kälter wurde. Am meisten Spass hat er/sie hier mir dabei gemacht, sehr klug nahm der Eichelhäher ganz gezielt und fix die ausgelegten Nüsse mit. Nicht umsonst wird er ja auch als Polizei des Waldes bezeichnet. Immer aufmerksam. Gruss Eric
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Tannenhäher im Fichtenwald. Leider war es bereits am frühen Nachmittag sehr dunkel... Diese leichte Gegenlichtaufnahme mit den Flares gefiel mir jedoch recht gut.
...kam aus dem Wald geflogen
...hat's Schnee am Schnabel des Tannenhähers; auch nicht vom leichten Schneefall. Die Vermutung, es wäre was zu holen, lockt die smarten Vögel schon mal aus dem Wald.
Der Eichelhäher schien sich zu wundert, wieso dieses Mal keine Nüsse dort liegen. Die kleinen Singvögel hatten alles geraubt.
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Mit diesem Bild geht ein herzlicher Gruß und ein Dankeschön an Jutta und Frank, die uns als Schwedenkenner viele Tipps gaben und mit denen wir sehr schöne Tage verbrachten. Der Unglückshäher brachte uns nur Glück und war seeeehr gesellig. Zwei wunderschöne Wochen in Schweden mit vielen Erlebnissen gehen zu Ende - mit Sicherheit fahren wir wieder hin. Viele Grüße Oli
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Gewiss kein technischer Leckerbissen; aber die im deutschsprachigen (Alpen-)Raum ausschliesslich noch im Wallis (ein paar Dutzend Brutpaare) vorkommenden Alpenkrähen aufgestöbert zu haben, hat schon Spass gemacht, vor allem, wenn zwei davon noch eine kurze Verfolgungsjagd veranstalten...
Gehören zur Rabenfamilie und halten sich zwischen 1500 und 3000 m Seehöhe auf. Diese konnte ich auf ca. 2200 m Seehöhe ablichten als sie in Augenhöhe an mir vorbeiflog.
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Krähen im Fluge zu fotografieren ist eine nervenaufreibende Angelegenheit. Die Models sind weit entfernt, blitzschnell mit unberechenbaren Flugbewegungen, und zu allem Überfluss sind sie auch noch schwarz - "Lieblingsfarbe" der Fotografen. Gegen den hellen Himmel produziert man fast immer nur eine traurige Silhouette. Wenn man mit viel Glück etwas Sonne auf dem Gefieder einfängt, kann man aber die feine, schillernde Struktur der Federn erkennen. Ich hatte hier dieses Glück und habe d
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Lange träume ich schon von einem Bild mit einer Waldohreule vor dem Vollmond. Das ist zwar keine Eule, doch dieser Kolkrabe hat genau richtig auf dem Kirschbaum gesessen und ich konnte FREIHAND dieses Foto machen. Es war sooo kalt, das es mich gewundert hat das so gut wie jedes der Bilder scharf geworden ist... Ich habe mich sehr über diese Begegnung gefreut.
Die schlauen Krähen machen sich den Überfluß der angebotenen Nahrung zu nutze und haben gelernt Fische zu fangen. Und wer es nicht glaubt, ich habe es gesehen- ganze Fische sogar!
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...in erfolgloser Erwartung der drei Könige, Vertreten waren Saat- , Aas-( Nebel-)krähe und Dohle. In der Lewitz
Kolkraben Paar beim Schmusen Wünsche allen einen ebenso tollen Start ins neue Jahr, wie das der beiden Turteltauben.
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Saatkrähen haben zu Unrecht ein schlechtes Image. Glücklicherweise sind sie seit einigen Jahren streng geschützt, und ihre Population hat sich erfreulich entwickelt. Als besonders intelligente Vögel haben sie in den Zeiten gnadenloser Verfolgung gelernt, Menschen zu fürchten. Diese außerordentliche Scheu haben sie auch beibehalten, nachdem sie wieder häufiger in hohen Bäumen in der Nähe oder auch inmitten menschlicher Siedlungen anzutreffen sind. Sie mit ihrem scheinbar pechschwarzen Gefieder au
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Ganz schön schwierig, diesen «nervösen» Vogel mit den langen Schwanzfedern ins Format zu kriegen... (und der Kontrast zwischen der schwarzen Oberseite des Kopfes und der weissen Kehle ist beim Belichten auch ganz schön mühsam ) Cyanopica cyana (Spanien, Mai 2014)
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Ich habe einen anderen Platz für die Nüsse ausgesucht, und er ist von den Eichelhähern gern angenommen worden. In dieser umrankten Umgebung gefiel es mir besser und er kommt mit dem kleineren Platz auch zurecht. Ich hoffe, auch dem einen oder anderen von euch gefällt dieses Foto.
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Hallo Wildlife, Winterfütterung ( Ansitz ) Grüsse Mario
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Nähe ist alles. Die Nebelkrähe ist gar nicht scheu, wenn es um lecker Fisch geht, der war zwar eigentlich für die Milane gedacht. Die waren aber zuerst zu scheu und nunja zu doof. Jedenfalls schien der schlaue Rabenvogel uns zuzuzwinkern, nach dem Motto, macht ruhig weiter so. Hier mal mit dem 600er freihand aus dem Boot heraus, es muss wohl ein Glückstreffer gewesen sein, weil beim nachfolgenden und vorhergehenden Bild etwas von der Nebelkrähe abgeschnitten ist. Gruss Eric und Edit: Ja ich weis
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direkt nach dem Fang mit der "Beute" im Abflug. Rabenvögel sind halt schlaue Vögel, diese hier profitierte von der schlechten Fangquote eines Milanes. Fisch als Abwechslung ist offensichtlich begehrt. Gruss Eric
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Über dieses Kolkrabenpärchen habe ich mich köstlich amüsiert. Mal stritten sie, mal knutschten sie und mal sahen sie sich verliebt in die Augen. Ich mag Kolkraben. Es gibt sie auch hier bei uns in den Wäldern. Ihre prägnanten Rufe und das leise murmeln, wenn sie sich unterhalten finde ich faszinierend.
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fliegt die Nebelkrähe davon und der erfolgreiche Fischfang wird in Sicherheit gebracht. Schlaue Rabenvögel halt. Gruss Eric
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Nachdem ich schon einen Bartgeier und eine Alpenbraunelle gezeigt habe, möchte ich hier noch ein Foto eines weiteren Bergbewohners zeigen. Kritik ist natürlich wie immer willkommen
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Auch Kolkraben sind Aasfresser. Hier hat es fast 3 Monate gedauert bis mal Bewegung am Keiler war. Nachts war eher was los, aber bei Tag trotz vieler Ansitze keine Besucher. Heute waren sie da und haben sich bedient, endlich! Beste Grüße Thomas
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Auch in der Vogelwelt gibt es Meinungsverschiedenheiten
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Noch ein Foto vom Ende des letzten Jahres. Kritik und Verbesserungsvorschläge sind natürlich wie immer willkommen
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ins neue Jahr. So kann man den Blick des Eichelhäher deuten. Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr und weiter so viel gute Bilder. Hier einer meiner ersten Eichelhäherbilder überhaupt. Es ist noch nicht das Optimum aber ich möchte mich noch weiter verbessern. Das Jahr ist ja noch lang Also allzeit gut Licht und ein Fotoreiches Jahr für alle. Gruß Thomas
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war sein Kropf voll, die Eichhörnchen hatten das nachsehen. Wer zu spät kommt................... Kleine helle Stellen im HG entfernt.
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Ein Foto über welches ich mich sehr gefreut habe. Die Blautöne im Gefieder wirken sehr kräftig und dennoch ist hier die Sättigung von mir nicht erhöht worden. Im unteren Flügel sind die Bereiche welche eigendlich weiß sind, hellblau. Dieser Umstand ist durch das durchscheinen der Sonne des oberen Flügels entstanden.
Seltsame Zähne hatte diese Elster. Wer mehr über meine Begegnung mit den Elstern wissen möchte, sollte meine Rabenvogelseite (Naturberichte) besuchen. (Zu finden im Profil)
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Meine persönlich erste Begegnung mit diesem hübschen Vogel. Aufgenommen in Mittelnorwegen, wo der Winter bislang auch recht mild ist. Es hat viel Spaß gemacht, diese quirligen Vögel zu beobachten und zu fotografieren.
Diesen fleissigen Kerl konnte ich beim anlegen des Wintervorrates beobachten. Es ist immer wieder ein genuss dem tun der Tannenhäher zuzuschauen wenn die Früchte der Zirben reif werden.
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Der Waldschrat zeigte sich kurz vor dem Abflug netterweise komplett im Profil. Gruss Eric
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Schnee, Schnee, Schnee und ein kurzer Moment Sonne im Garten
am Winteransitz. Die Dohlen hier sind sehr scheu, aber auch schlau. Die kommen immer nur ganz kurz und haben sich schon vorher genau ausgeschaut, was sie denn nehmen wollen. So auch hier, erstmal die Lage peilen. Gruss Eric
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Wo steckt der Vogel ? Ich weiß, viel zu leicht bei euch passionierten Naturliebhabern!!!! Aber da sieht man mal wieder, wie perfekt sich selbst der Häher an seine Umgebung angepasst hat! Allen noch ein glückliches neues Jahr 2013 und das die Natur uns alle weiter reich beschenkt! Grüße von der Mittelelbe Thomas
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