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... war das Hamsterchen bei seiner Futtersuche. Etwas vom heutigen Tag bei den Süßen.
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Feldhamster können unglaublich gut springen. Sie nutzen dieses zur Abwehr und zur Flucht. Zur Abwehr können sie einem Feind fauchend entgegenspringen. Hier wurde der Hamster vermutlich durch ein Geräusch aufgeschreckt und ist durch die Lichtschranke gesprungen. Die einzige Aufnahme die ich von einem Flughamster erhalten habe. Ohne Lichtschrankentechnik wäre so etwas nicht möglich aufzunehmen. Die Bewegung ist im freien Feld mit dem Auge kaum wahrzunehmen, so schnell passiert es.
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Jetzt werden sich die Hamsterfreunde wundern, das ist doch Willy das Schlitzohr. Richtig, das sollte er auch sein. Als ich im Spätsommer den Tieren einen Namen gab, habe ich nur männliche Vornamen vergeben. Das Geschlecht der Tiere ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr feststellbar. Zur Vorbereitung auf den Winterschlaf werden alle nicht mehr verwendbaren Ressourcen zurück gebaut, also auch die äußeren Geschlechtsorgane . Als dieses Schlitzohr nun aber Nachwuchs hatte, musste ich handeln, aus Willy
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Im zeitigen Frühjahr 2019 begann natürlich wieder die Hamstersuche, besser gesagt man sucht zunächst die Baue. Durch die GPS Daten des Vorjahres waren "meine" Hamster nicht schwierig zu finden. Vor allem hatten sie im Spätsommer soviel Körner und Nüsse eingetragen, dass es schon ein finanziell aufwändiges Projekt wurde. Ihr könnt euch vorstellen wie groß die Freude war, als Willy das Schlitzohr wieder das Licht (sorry, ist ja Nacht), meine Kamera begutachtete. Überall kamen nur Negativ
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Nachdem ich euch ein paar Feldhamster in verschiedenen Posen gezeigt habe, möchte ich euch auch eine kleine Geschichte zur Entstehung erzählen. Als ich 2018 über vier Wochen vergeblich auf Feldern und in Gärten nach Feldhamstern gesucht hatte, wollte ich das Jahr für den Feldhamster schon fast abschreiben. Dann entdeckte ich Mitte August auf einem Acker ein paar Löcher und stellte zunächst Wildkameras auf. Ende August konnte ich im letzten Licht ein paar Filmaufnahmen dieses Hamsters drehen. Bil
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... auf dem Acker. Dieser junge Feldhamster ist gerade einmal 10cm groß. Das wichtigste Sinnesorgan ist neben den Ohren die Nase, habe sie daher mal in den Fokus genommen. Auf der Retina haben sie keine Zapfen, sehen daher nur SW. Deshalb dachte ich mir, ich zeige sie einmal "im Sinne" der Feldhamster. Über die Barthaare ist noch relativ wenig bekannt, aber man kann schon erahnen, wie wichtig sie für die Hamster sind. Durch die LED-Beleuchtung ist der Farbabgleich eh sehr schwierig. Bi
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Bei der Aufnahme hatte ich nur wenig Licht vor der Linse und die Konturen waren nur undeutlich zu erkennen. Das Auge des 1. Hamsters habe ich jedenfalls scharf erwischen können und wusste erst nicht genau ob ich verwackelt habe, getrunken hatte ich vorher auch nicht . Um so mehr habe ich mich natürlich bei der Entwicklung der Bilder gefreut . Wünsche ich euch einen besinnlichen 4. Advent. Viele Grüße Wolfgang
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1. Platz Tierbild des Monats November 2019
Bild des Tages [2019-12-02]
… der kleine Junghamster wirkte fast wie ein double vom Muttertier, schon erstaunlich wie die Kleinen bereits die Verhaltensweisen der Elterntiere übernehmen. Sicher eines der schönsten Erlebnisse auf dem Acker dieses Jahr, Junghamster mit Muttertier. Bisher wusste ich nicht wie lange die Jungtiere von der Mutter versorgt oder geduldet werden, überhaupt eine solche Begegnung zu haben. Nachdem ich die Situation durch automatische Kameras (Lichtschranke und Video) einschätzen konnte, habe ich mehr
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Diesen Hamster konnte ich am heutigen Tag bei schönem Wetter (18 Grad) beim sammeln beobachten. Im Anhang hab ich ihn beim laufen erwischt.
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Ein Schwarzer Feldhamster wurde hier noch nicht gezeigt, was wohl einfach daran liegt, dass diese melanistische Form nur in Thüringen vorkommt und auch hier selten ist. 5 Jahre habe ich gebraucht um endlich einen "Schwarzen" vor die Linse zu bekommen. Es ist noch nicht geklärt, ob es sich um eine eigenständige Mutation handelt, oder Siedler schwarze Feldhamster aus der Ukraine nach Mitteldeutschland gebracht haben. Jedenfalls sind es die Momente als Naturfotograf, wo der Puls dann doch
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In den letzten Jahren habe ich mich intensiv mit den Feldhamstern in Thüringen beschäftigt. Es ist schon traurig zusehen zu müssen, wie eine unserer schönsten Säugetierarten vor unseren Augen einfach ausstirbt. In den letzten beiden trockenen und heißen Jahre haben die Bestände in Deutschland dramatisch abgenommen. Es sind in einigen Bundesländern nur noch kleine Restpopulationen isoliert vorhanden. Auf einem Acker habe ich die letzten beiden Jahre viele Nächte verbracht, sehr viele. In diesem
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Auf ihrer Futtersuche sind sich die beiden über den Weg gelaufen. Da kommt der zweite gerade aus seinem Loch. Nach kurzem aufeinandertreffen ist jeder der Beiden in eine andere Richtung davongelaufen. Das ganze hat nur ein paar Sekunden gedauert. Das Bild zeigt die Anbahnung dieser Situation.
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Nachdem mein erster Hamster bei euch so gut angekommen ist, möchte ich euch auch mein Lieblingsfoto nicht vorenthalten. Liebe Grüße und eine schöne Woche, Izabela
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11. Platz Tierbild des Monats September 2018
Bild des Tages [2018-10-04]
Hallo, heute ist ein schöner Herbsttag, ob die Hamster schon im Winterschlaf sind? Oder genießen sie noch die letzten Sonnenstrahlen vor dem Winter ? Dieser hier hat kurz aus seinem Loch rausgeschaut, geschnuppert und war wieder weg. Nach einer Weile kam er nochmal raus Es ist immer wieder wunderschön, die Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen zu beobachten. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende ! Liebe Grüße, Izabela
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Hallo zusammen, heute möchte ich euch eins meiner Highlights aus dem letzten Jahr zeigen. Seit vielen Jahren habe ich mir eine Begegnung mit dem mittlerweile extrem selten gewordenen Feldhamster gewünscht. Auch wenn die vielen bekannten Aufnahmen aus Wien wirklich toll sind,so wollte ich ihn lieber hier in seinem typischem Lebensraum und vor allem in der Heimat begegnen. Da es leider nur noch wenige Vorkommen in Thüringen gibt,ist es ohne Hilfe kaum möglich,diese faszinierenden Tiere einmal in n
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In den letzten Wochen habe ich mich viel mit dem natürlichen Umfeld dieser hochgradig gefährdeten Art beschäftigt. Selten habe ich so viel Aufwand an Zeit für eine Art verwendet, aber es lohnt sich einfach. Es ist schon verwunderlich wie wenig Hamsterbilder es hier aus dem eigentlichen, ursprünglichen Lebensraum der Nager gibt. Wenn wir uns die moderne Landwirtschaft anschauen ist das auch nicht verwunderlich. Dieses ist übrigens Hamster aus Bau 107, zwei Tage nach dieser Aufnahme wurde das Feld
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Da ich derzeit wieder einmal nicht zum Fotografieren komme eine Konserve.
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Der hat noch auf meiner Festplatte geschlummert und ich dachte mir er muss noch ins Rampenlicht.
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dieser sehr junge feldhamster kam - ganz mutig - immer näher an mich heran. er war sichtlich neugierig was denn da vor ihm im gras liegt. bei diesem bild war er dann schon knapp an der naheinstellgrenze. und er hat wohl was gehört, darum der kurze blick nach links. danach kam er gleich wieder näher an mich heran, weitere fotos zu machen war somit leider unmöglich. ich habe rechts etwas störendes gras weggestempelt.
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Das ist noch ein älteres Bild einer kleinen Serie.
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Serie mit 13 Bildern
Ganze 3 Monate hat es mit der Feldhamstersuche gedauert, bis ich schließlich bei mir fündig geworden bin. In einem Schülerprojekt haben wir zunächst Baue auf den Feldern kartiert und leider nur tote Hamster gefunden. Es war ein insgesamt sehr schlechtes Feldhamsterjahr bei uns. Der Ernteschock (gleichzeitige Ernte auf großen Flächen) führte dazu, dass die Tiere keine Vorräte mehr hamstern konnten, zudem fehlte die schützende Dekcung vor Prädatoren. Schließlich sind wir in einen Gartenbereich geg
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Selten kommen echte Feldhamster aus der Deckung. Sie sind sehr vorsichtig und scheu, deshalb war ich hier froh den Kleinen einmal oberhalb der Grasnarbe im letzten Abendlicht zu erwischen. Durch die Nutzung festgelegter Routen, so wie wir das bei den Mäusen kennen, huschen sie oft dicht am Boden unentdeckt durch das Gras.
Bevor ein Feldhamster sich aus dem Bau wagt lotet er seine Umgebung mit allen Sinnen ab. Wie gut zu erkennen ist, die Ohren und die Nase spielen bei ihm eine besondere Bedeutung. Kleinste Störungen lassen ihn schnell wieder im Bau verschwinden.
Ganze 3 Monate hat es mit der Feldhamstersuche gedauert, bis ich schließlich bei mir fündig geworden bin. In einem Schülerprojekt haben wir zunächst Baue auf den Feldern kartiert und leider nur tote Hamster gefunden. Es war ein insgesamt sehr schlechtes Feldhamsterjahr bei uns. Schließlich sind wir in einen Gartenbereich gegangen in dem Feldhamster günstige Bedingungen finden. So konnten wir wenigstens etwas Biologie mit den Tieren machen. Schließlich habe ich an einem Feldrand bei uns die sehr
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Einen "Vorjährigen" hab ich noch. Ich weiß die Qualität könnte besser sein. Wollte Ihn trotzdem zeigen.
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Ein weiteres Bild von meinem aufmerksamen kleinen Freud. Hoffe es sagt etwas zu.
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...Ich jedenfalls hab mit ihm schon Freundschaft geschlossen Unterwegs mit Christoph Ruisz in seinem Feldhamsterrevier. Da er jetzt schon 2 Bilder dieser Lokation eingestellt hat, waage ich es ebenso ;) Es ist immer wieder ein Erlebniss diese überaus putzigen kleinen Kerle zu beobachten und zu fotografieren. Da kann man gar nicht genug von ihnen kriegen. Immer neue Facetten und Verhaltensweisen kommen zum Vorschein. Beeinflußte Natur wie es Chris schon geschrieben hatte, weil es Kulturfolger sin
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…war in meiner Kindheit ein weit verbreitetes Nagetier das in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr verschwunden ist. Als Gründe für den Bestandsrückgang sind die sauber arbeitenden Erntemaschinen und die rasche Bodenbearbeitung nach der Ernte mit verantwortlich. Dank seiner Anpassungsfähigkeit haben sich kleine Habitate auf Friedhöfen und in städtischen Parks gebildet die das Aussterben dieser Tierart bisher verhindert haben. Der Feldhamster gehört zu den nach Anhang IV geschützten Tierarten d
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… erkundet der Hamster das Umfeld seines Baues, bevor er „hamstern“ geht. Das Bild entstand Ende August auf einem Weizenstoppelacker, auf dem es mehrere Hamsterbaue gibt. Für mich war es bisher eines der aufwendigsten Bilder, was ich von zu Hause aus gestartet und nicht auf Reisen machte. Aufwendig in der Anzahl der Versuche (6), den zurückgelegten Kilometern (6x70) und der verbrachten Zeit (ca. 20 Stunden). Hamster sind dämmerungs- und nachtaktiv und so saß ich von 18-19 Uhr, über den Sonnenun
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