In der Dehesa / Kraniche am Puerto Mejoral 9
© Dieter Damschen
In der Dehesa / Kraniche am Puerto Mejoral 9
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Wenn man am Puerto Mejoral steht und die Kraniche an einem vorbei fliegen, sieht man ihnen hinterher und kann aus weiter Ferne ungefähr sehen, wo sie sich ihre Tageseinstände zwischen den Steineichen suchen. Wenn man auf das Schauspiel des Vorbeiflugs verzichtet und stattdessen bereits vor Sonnenaufgang einen Platz im Zelt in der Dehesa eingenommen hat, kann man das Glück haben, dass sie in der Nähe landen. Kraniche in der Extremadura zwischen den Steineichen zu fotografieren ist meiner Meinung nach die hohe Schule der Kranichfotografie. Für mich steht dort das Bild der Tiere in dieser besonderen Landschaft im Vordergrund. Den Kranich zu fotografieren, um zu zeigen wie er aussieht, dazu braucht man nicht dorthin fahren. So wie ich es in den letzten Jahren kennen gelernt habe, ist es schwieriger als andernorts. Die Kraniche halten sich nicht so konzentriert an bestimmten Stellen auf, sondern verteilen sich über ein riesiges Gebiet (die Extremadura ist so groß wie die Schweiz und bietet überall ähnlich gute Bedingungen) und man findet immer nur einzelne Familien oder kleinere Gruppen. Hinzu kommt, dass sie in Spanien weitaus scheuer auch auf Autos reagieren, als es z.B. bei uns der Fall ist.
Die Gruppe hier auf dem Bild gehört schon in die Kategorie "große Ansammlung" und dieser Anblick ist auch nur von kurzer Dauer. Nachdem sie dort gemeinsam eingeflogen sind verteilt sich der Trupp schnell in der Gegend. Oft betrachtet eine Familien ein Areal von ein paar Steineichen als ihr "Revier" für den Tag und erst irgendwo 5 Bäume weiter kommen dann wieder die nächsten Vögel. Wenn die Morgenstimmung vorbei ist und die Sonne vom Spanischen Februarhimmel scheint, kann man im Grunde genommen den Rest des Tages vergessen. Die Kontraste dort zwischen den Bäumen sind zu hart, als dass man dann noch vorzeigbare Bilder machen kann.
Diese Aufnahme zeigt Kraniche, die idealerweise eigentlich immer irgendwo im Nebel zwischen Binsen und Wollgras sich aufhalten sollten, in einer gänzlich anderen Umgebung, die für mich völlig exotisch aussieht (zumindest in Verbindung mit Kranichen) und an ein märchenhaftes Arkadien erinnert.
Vor Jahren habe ich den Film "Der Zauber des Kranichs" von Arendt und Schweiger gesehen, in dem eine Gruppe Kraniche im morgendlichen, nebelverhangenen, goldenen Gegenlicht unter den Steineichen steht und man bei einigen trompetenden Tieren die Atemfahne sieht. Ein Bild, das mich völlig in den Bann gezogen hat und welches ich seitdem versuche zu erreichen. Gesehen habe ich es auch schon oft aber entweder viel zu weit weg oder es gab einen Ausschnitt, von dem ich gehofft habe, da müssen sie jetzt stehen. Aber mangels Übereintreffen sämtlicher Wunschfaktoren im Raum-Zeit-Kontinuum habe ich mit den Kranichen in der Dehesa noch nicht das Ziel erreicht und immer noch was auf dem Zettel...
Autor: ©
Eingestellt:
Aufgenommen: 2010-02-02
Natur: Naturdokument ?
Technische Angaben: zeigen
Dateigröße: 290.5 kB, 1000 x 667 Pixel.
Technik:
NIKON CORPORATION NIKON D700, 500mm
1/125 Sek., f/5.6, ISO 640
Manuell belichtet, Manueller Weißabgleich
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