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De lütte Stowe
© Florian Nessler
De lütte Stowe
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https://naturfotografen-forum.de/data/o/166/831049/thumb.jpghttps://naturfotografen-forum.de/data/o/166/831049/image.jpg
Weiter gehts mit einem Bild vom gleichen Morgen. Aber zuerst ein paar einleitende Worte.

Zu sehen ist die kleine Stubbenkammer. Der Ursprung des Namen Stubbenkammer wird seit vielen Jahrhunderten versucht zu deuten. Albrecht Georg Schwartz war der Erste der einen Teil des Namen auf die slawische Sprache zurückgeführt hat. Diesen Gedanken nimmt auch später Wilhelm von Humboldt auf und verbreitet Ihn weiter. Während Johann Jacob Grümbke anfangs noch versucht die Stubnitz, vom Sassnitzer de Stoow genannt, auf die deutsche Sprache zurück zu führen. Muss auch er später erkennen das ein slawischer Ursprung des Namen Stubbenkammer am wahrscheinlichsten ist. Ernst Boll verknüpft am Ende die Erkenntnisse seiner Vordenker und zerlegt den Namen in die slawischen Worte stopien kamen (Stufen Stein). Auch wenn diese Erklärung wohl am sinnvollsten erscheint, kann ich mich deutlich besser mit dem ältesten Erklärungsversuch für den Namen der Stubbenitz anfreunden. Alten Volkssagen nach hatte der Freibeuter Klaus Störtebecker im 14. Jhd. in der Bucht um den Königsstuhl ein Versteck und hortete hier einen Teil seiner Beute. Die Worte Stube und Kammer führten dann zum Namen Stubbenkammer.

Schließt man an solchen Tagen die Augen, hört man die leichte Brandung der Wellen und die leise in der Ferne kreischenden Möwen, spürt man das erste Sonnenlicht des Tages auf der Haut und wenn man sich ganz doll anstrengt dann kann man das Lachen und Singen der Freibeuter nach einer erfolgreichen Kaperfahrt hören. Wer es nicht glaubt soll sich von der Wahrheit überzeugen und einmal dem Zauber der morgendlichen Stubbenkammer beiwohnen.

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