50 Einträge von 121. Seite 3 von 3.
Aufnahme vom 09.09.2008: Bei der Bestimmung waren wir uns absolut nicht sicher... Einige Merkmale sprachen für einen Langzehenstrandläufer: Zunächst natürlich die langen Zehen, die bei dieser Aufnahme leider nicht zu sehen sind, dann aber auch die hellen Beine, die etwas hellere Unterschnabelbasis und die dunkle, bis zum Schnabel reichende Stirn,sowie die rotbraunen Federränder auf den Mantel- und Schirmfedern. Der Schnabel ist dagegen eigentlich zu lang und - was uns vor allem stört: Der Langze
Mehr hier
Aufnahme vom 10.10.2008: Mit dem Ziel Westafrika oder Südostasien sind die Kampfläufer Anfang Oktober bei uns auf dem Durchzug. Sie tragen jetzt ihr Schlichtkleid, Männchen und Weibchen sind ohne unmittelbaren Größenvergleich jetzt nur sehr schwierig voneinander zu unterscheiden. Wir vermuten, dass es sich bei "unserem" Kampfläufer um ein juveniles Männchen handelt - aber wie so oft im Leben: "alle Angaben ohne Gewähr". VG, Ralf http://www.wunderbare-erde.de .
Mehr hier
Aufnahme vom 05.05.2008: Auf den ersten Blick ist der Temminckstrandläufer im Schlick zwischen den Grasbüscheln leicht zu übersehen. Der sehr kleine Vogel - er wird nur wenig größer als eine Kohlmeise - ist durch sein Federkleid gut getarnt. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
Mehr hier
Aufnahme vom 30.04.2008: Manchmal wird der Dunkle Wasserläufer mit dem Rotschenkel verwechselt. Bei genauerem Hinsehen fallen die Unterschiede jedoch auf: Dunkle Wasserläufer sind in der Regel etwas größer und schlanker und haben auch längere Beine als die verwandten Rotschenkel. Vor allem im Prachtkleid sind sowohl Männchen als auch Weibchen deutlich dunkler gezeichnet als alle anderen Schnepfenvögel. Bei der Nahrungssuche gehen Dunkle Wasserläufer in sehr viel tieferes Wasser als Rotschenkel,
Mehr hier
Aufnahme vom 03.05.2008: Auf ihrem Zug in den Brutreviere suchen die Uferschnepfen gerne feuchte Verlandungszonen am Rand von Seen und Flüssen auf, wo sie Nahrung und Kraft für den Rest ihrer weiten Reise sammeln. Einge von ihnen sind geblieben - vielleicht werden sie sogar brüten. VG, Ralf weitere Bilder heimischer Limikolen unter: http://www.rkistowski.de/cpg/thumbnails.php?album=11&page=2
Mehr hier
Aufnahme vom 30.04.2008: Ende April ist der Durchzug der Kampfläufer auf ihrem Weg zu den Brutpätzen auf dem Höhepunkt. Zu dieser Zeit sind die auffälligen Federn, die den Kopf und vor allem die Halskrause der Männchen während der Hauptbalzzeit schmücken erst in Ausbildung und noch nicht voll ausgeprägt. Manchmal kann man trotzdem schon die unterschiedlichen Farbvarianten beobachten, die für diese Art typisch sind. Die meisten Vogelbestimmungsbücher bilden Kampfläufer ausschließlich im Prachtkle
Mehr hier
Aufnahme vom 30.04.2008: Während des Durchzuges suchen Uferschnepfen gerne die Flachwasserzonen schlickreicher Gewässer auf, wo sie mit ihrem empfindlichen Schnabel nach Nahrung stochern. In ihren Brutgebieten bauen sie ihre Nest meist in extensiv bewirtschafteten Wiesen, wo sie in den weichen, nicht durch landwirtschaftliches Gerät verdichteten Boden ihre Nahrung finden. Den Nestbau übernehmen die Männchen, bei der Brut wechseln sich die Eltern ab. Schnepfen leben übrigens monogam und suchen Ja
Mehr hier
In diesem Jahr waren die Lacken im Seewinkel wieder recht gut gefüllt, so dass die Limikolen ziemlich nach zum Ufer standen. Diese Uferschnepfe konnte ich eine Zeit lang bei der morgendlichen Gefiederpflege beobachten. Irgendwann hat es ihr wohl gereicht und sie flog zu einem neuen Standort. Nicht nur die Putzaktion, sondern auch den Start konnte ich auf den Chip bannen.
Aufnahme vom 20.04.2008: Uferschnepfen fallen alleine durch ihre Größe auf den Brachwiesen auf - immerhin werden sie ca. 40 cm groß. In NRW brüten sie leider nur noch selten - der Gesamtbestand wird auf 250 bis 300 Brutpaare geschätzt. Das bedeutenste Brutvorkommen gibt es dabei am unteren Niederrhein. Gott sei Dank sind die schönen Vögel oft gar nicht so scheu - so dass Beobachtungen mit einem entsprechenden Fernglas eigentlich leicht möglich sind. Dabei gelingt es am ehesten, die Vögel von Beo
Mehr hier
Aufnahme vom 12.04.2008: Der weit tragende Ruf des Großen Brachvogels gehört für uns zu den schönsten Klangerlebnissen in der Vogelwelt... Gerade jetzt zur Balz- und Brutzeit ist der Ruf frühmorgens, wenn es ansonsten über den Feuchtwiesen noch still ist, schon von der Weite zu hören. VG, Ralf unsere neuesten Bilder unter: http://www.rkistowski.de/neuebilder.php .
Mehr hier
Aufnahme vom 13.04.2008: Bereits Anfang März sind die Uferschnepfen aus ihren Winterquartieren zu uns zurück gekommen. Männchen und Weibchen tragen jetzt ihr prächtiges Brutkleid, wobei die Männchen die Weibchen an Farbintensität noch überbieten. Dafür sind sie kleiner und, wie auch beim großen Brachvogel, kurzschnäbeliger. VG, Ralf unsere neuesten Bilder unter: http://www.rkistowski.de/neuebilder.php .
Mehr hier
Aufnahme vom 21.04.2007: Der Gleichgewichtssinn dieser Uferschnepfe hat uns nachhaltig beeindruckt... VG, Ralf mehr Bilder von den Limikolen unter: http://www.rkistowski.de/galerie/voegel/wat.php
Mehr hier
Dieses Wasserläufer-Pärchen (?) hab ich gestern in einer Kieskuhle fotografiert und wollte mal in die Runde fragen, ob es jemand genauer bestimmen kann? Ich würde mal auf den Waldwasserläufer tippen, bin mir aber überhaupt nicht sicher, weil er sein Verbreitungsgebiet nicht unbedingt bei uns in der Gegend hat und ich mich mit Limikolen so gar nicht auskenne.
Mehr hier
Aufnahme vom 17.02.2008: Im späten Licht - wir waren eigentlich schon auf dem Heimweg - begegneten uns diese Brachvögel. Nie zuvor haben wir sie in unserer Region in so großer Zahl auf einmal beobachten können - es waren sicher mehr als 40 Vögel, die in Richtung der Rheinniederungen an uns vorbeizogen. VG, Ralf unsere website: http://www.rkistowski.de/neuebilder.php .
Mehr hier
Aufnahme vom 09.09.2007: Auf dem Herbstzug ziehen die Pfuhlschnepfen, die in den Sommermonaten in den Tundren und Mooren der nördlichen Taiga brüten, an unseren Küsten entlang. Mit etwas Glück lassen sie sich dann auch auf küstennahen Feuchtwiesen beobachten, wo sie im weichen Boden nach Nahrung stochern. VG, Ralf jetzt auch online unter: http://www.rkistowski.de
Mehr hier
Aufnahme vom 01.04.2007: Referenzbild zu http://www.naturfotografen-forum.de/object.php?object_id=104534. Die Schnabellänge von Brachvögeln kann ganz unterschiedlich ausgeprägt sein - die mit dem langen sind die Männchen, die Weibchen haben dagegen den kürzeren gezogen... und "je älter, desto länger" scheint auch noch zu gelten Und jetzt bitte keine schmutzigen Kommentare, VG, Ralf jetzt online: http://www.rkistowski.de
Mehr hier
Aufnahme vom 21.04.2007: Brachvögel sind mit ihren kräftigen langen und gebogenen Schnäbeln eigentlich unverwechselbar. Schwieriger fällt mir die Unterscheidung zwischen dem Großen Brachvogel und dem Regenbrachvogel, der bei uns in Deutschland vor allem zur Vogelzugzeit zu beobachten ist. Der Regenbrachvogel ist kleiner als der Große Brachvogel, der Schnabel ist kürzer und der Oberkopf ist hell und dunkel gestreift - so hat man's mir erklärt... Ich hoffe, ich habe ihn hier richtig bestimmt... (
Mehr hier
Aufnahme vom 11.09.2007: Die steigende Flut treibt die Vögel aus dem Wattenmeer zum Strand. Dem geduldigen Fotografen bieten sich dabei gute Möglichkeiten, die verschiedenen Limikolen dicht vor die Linse zu bekommen.
Mehr hier
Aufnahme vom 15.09.2007: Für einen kurzen Moment reckte der "Alpi" die Flügel. VG, Ralf
Mehr hier
Aufnahme vom 12.05.2007: Die Rotschenkel sind an ihren leuchtend orangeroten Beinen sowohl im Flug als auch im seichten Wasser einfach zu erkennen. Während die Vögel an den Küsten von Nord- und Ostsee in geeigneten Lebensräumen noch regelmäßig zu beobachten sind, gilt ihr Bestand im Binnenland als stark gefährdet, obwohl sie eigentlich auch dort, wo es in Mooren, Feuchtgebieten und flußnahen Regionen ausreichende Seichtwasserflächen gibt, heimisch sind (Rote Liste, Kategorie 2 = gefährdet). Mitt
Mehr hier
50 Einträge von 121. Seite 3 von 3.

Verwandte Schlüsselwörter